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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T15:02:36Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8576</id>
		<title>Kreisel</title>
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		<updated>2008-06-19T11:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc Tom: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung Telebee / G400 / Robbe 3D .... nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gyroskop, kurz Gyro) wird im Modellbau verwendet, um ein Modell um eine Achse zu stabilisieren. Bei Modellhubschraubern ist diese Achse üblicherweise die [[Steuerfunktionen#Gier|Gier-(Heck-)Achse]].&lt;br /&gt;
Man könnte auch von einem Autopilot für die Heck-Steuerung sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Kreisel ==&lt;br /&gt;
=== Mechanischer Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:mechanischer_Kreisel.jpg||thumb|100px|right|mechanischer Kreisel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kreiseltyp ist der älteste, er wird im Modellbau kaum noch verwendet. Ursachen dafür sind das hohe Gewicht der rotierenden Masse und die mechanische Anfälligkeit für Störungen. Das einzige aktuelle Modell mit mechanischem Gyro ist das Silverlit X-Ufo. Und auch dort wird statt eines Kardanisch gelagerten Kreisels (siehe Abbildung) nur ein Pendelkreisel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piezokreisel ===&lt;br /&gt;
Der Piezokreisel ist eine preiswerte Möglichkeit, eine Achse in einem Modell zu stabilisieren. Der zum Einsatz kommende Sensor beruht auf dem piezoelektrischen Effekt: Einige Kristalle (z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Bariumtitanat Bariumtitanat]) geben bei mechanischer Belastung eine Spannung ab, die bei entsprechender Gestaltung des Kristalls gemessen werden kann. Anhand der Spannungsänderungen kann eine Bewegung des Modells festgestellt werden, die dann mit der entsprechenden Elektronik ausgeregelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil dieses Kreiseltyps ist die Temperaturempfindlichkeit: Ändert sich die Umgebungstemperatur, so ändert sich auch die Empfindlichkeit, mit der der Kreisel Bewegungen feststellt. Um diese &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Temperaturdrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auszugleichen, muss die Kreiselempfindlichkeit manuell angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMM-Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:GY401.jpg||thumb|100px|right|Robbe/Futaba GY401]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim SMM-Kreisel (auch Piezo-Integral genannt) kommt ein Mikromechaniksensor auf Siliziumbasis (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ilicon &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;icro &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;achine) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Vorteile von SMM-Kreiseln ist die weitestgehende Temperaturunabhängigkeit und die exaktere Steuermöglichkeit des Hecks. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteilig ist allerdings der im Vergleich zum Piezokreisel noch hohe Preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--eventuell Bild von SMM Sensor einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr verbreitet und fast schon als Referenz zu sehen ist der Futaba [[GY401]]. Das Gegenstück zu diesem Kreisel ist der [[Logictech LTG-2100T|LTG-2100T]] von Logictech. Manche behaupten, dass er noch eine Spur genauer arbeitet. Er kostet auch ca. 30€ weniger. Der LTG ist allerdings nicht für Verbrennerhubschrauber vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer nicht auf die Technologie des SMM-Kreisels in einem Verbrennerheli verzichten will, greift am besten zum [[LTG-6100]] oder zum [[GY611]]. Diese beiden genannten sind problemlos im Verbrenner einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreiselmodi ==&lt;br /&gt;
[[Kreisel#Piezokreisel|Piezokreisel]] und [[Kreisel#SMM-Kreisel|SMM-Kreisel]] können in zwei unterschiedlichen Modi betrieben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normal-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Normal-Modus wird das Servo so gesteuert, dass &amp;quot;ungewollte&amp;quot; Drehbewegungen (z.B. Drehmomentausgleich bei Pitchänderung) wieder ausgeglichen werden. Man kann dies auch als Dämpfung durch den Kreisel bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heading-Hold-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Heading-Hold-Modus (auch Heading-Lock- oder AVCS-Modus [Angular Velocity Control System] genannt) wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht die Drehrichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sondern die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehgeschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Helis um die Hochachse ([[Gier]]) gesteuert.&lt;br /&gt;
Der Heading-Hold-Modus bewirkt, dass die Winkelausrichtung des Helis (um seine Hochachse) aufrechterhalten wird und nur durch das gewollte Steuern und nicht durch z.B. Wind verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigung ==&lt;br /&gt;
Kreisel reagieren empfindlich auf [[Vibrationen]], die im Modell auftreten können und müssen deshalb mittels Schaumstoffunterlage schwingungsarm befestigt werden. Auf keinen Fall darf ein Kreisel mit [[Kabelbinder]]n  direkt auf dem [[Chassis]] befestigt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit den Kreisel außerhalb der Rotorebene befestigen, da er sonst bei einem Absturtz stark beschädigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck absolut leichtgängig und spielfrei, die Schubstange läuft gerade (nicht im leichten Bogen), die Heckschiebhülse steht beim Schweben mit ca. 5 Grad Anstellwinkel der Hero-Blätter etwa in der Mitte, der Abstand Mitte Kugel zur Drehachse Servo Heck etwa 5-12mm (je nach Servotyp). Bei nicht leichtgängiger Heckschiebehülse kann mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WD40&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenöl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nachgeholfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blatthalter haben nicht etwa einen Lagerschaden? Hauptrotorblätter abmachen, Steuerstange zum Heck am Servo aushängen, Heli auf Drehzahl bringen, mit der Hand Steuerstange bewegen und schauen, ob es schwer geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugelpfannen an der Heckbrücke sind beweglich, aber ohne viel Spiel festgemacht? Nach &amp;quot;Festschrauben&amp;quot; wieder 1/4 bis 1/2 Umdrehung lösen, die Kugelpfannen müssen der Kreisbahn der Kugeln folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellungen zum Align-Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gyro in Head Hold, oder auch Head Lock genannt, stellen - Empfindlichkeit 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trimmung/Servo-Mitte Gier so einstellen, dass der Servo (nach dem in die Mitte rühren) nicht mehr wegkriecht (so ganz bekommt man es nicht weg, aber die Heckbrücke sollte länger als eine Minute brauchen, um auf Anschlag zu gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trimmung/Servo-Mitte ab jetzt nicht mehr verstellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gyro in Normalmodus, Empfindlichkeit auf 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Heli einschweben, Steuergestänge (nicht Trimmung!) so einstellen, dass Heli beim schweben nicht mehr wegdreht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gyro in HH-Modus, Empfindlichkeit 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Empfindlichkeit so hart wie es geht zudrehen, in kleinen Schritten vortasten (max 5% auf einmal), Heli soll im schnellen Vorwärtsflug nicht pendeln, beim Alarmstart aber auch nicht wegdrehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Einschaltem am Tag (nach Temperaturwechseln, z.B. aus heissem Auto auf den Platz) Funke an, Akku anstöpseln, Mitte trimmen (an der Funke), 5min stehen lassen, kurz abstöpseln, anstöpseln, Trimmen, fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung zum ACT Pico SMM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Tipp zum ACT: andersherum Einstellen als in der Anleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sender trimmen/Nullstellung, bis die Heckhülse nicht mehr wandert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. im Normalmodus mechanisch einstellen, bis er stabil schwebt, hierbei nicht die Trimmung am Sender, sondern Gestängelängen/Servoposition anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. nun der Trick: Dynamik VOLL Aufdrehen, Empfindlichkeit erhöhen, bis das Pendeln anfängt, Dynamik bischen weiter zudrehen, Empfindlichkeit weiter erhöhen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung GY401 nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorwort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im AVCS bzw. HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/AVCS) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prüfung am Modell vor der Einstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten (Nein nicht den Digimode on, den anderen :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachtrag vom 13.10.2007: Hier möchte ich noch einen Hinweis zu Heck und Heckrotorblätter geben. In Zusammenarbeit mit einigen von Euch und eigenen Erfahrungen, bin ich zu folgender Empfehlung gekommen. Ich würde ein spielfreies Aluheck nicht in Verbindung mit CFK (Kohlefaser) Blättern verwenden. Mit der Kombi ist das Heck zu steif, was zum Bruch &amp;amp; Aufschwingen führen kann. Ferner führt es dazu, dass die Empfindlichkeit nicht sehr hoch gewählt werden kann. Also wenn Aluheck, dann Plastikblätter (empfiehlt auch Jan Henseleit für den NT) und beim Plastikheck können auch CFK verwendet werden, müssen aber Meiner Meinung nach nicht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH / AVCS) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) und Delay am GY401 auf Null drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jeden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Digimode aus (ist besser für Euer Servo). Akku am Modell anklemmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Pitchhüle in die Mitte des verfügbaren Weges stellen, dann sind die Blätter nicht ganz übereinander sondern haben eine leichte Vorspur (Auch bei schwächeren Servos verwenden). Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun am Limiter vom GY401 den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. Der Wert am Limiter sollte ca. bei 100% liegen. Wenn Ihr weniger erreicht, muss die Anlenkung am Servo weiter nach innen einhängt werden und wenn Ihr mehr erreicht die Anlenkung weiter nach aussen einhängen. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der Weg wird nur über den Limiter eingestellt und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NICHT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Wegeinstellung von Eurem Sender. Mit der Wegeinstellung in Eurem Sender, gebt Ihr lediglich die Pirouettenrate (Drehgeschwindigkeit um die Gierachse) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im AVCS/HH-Mode auf 60-65%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Heli dann im AVCS/HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eure Erfahrung &amp;amp; Kommentare zu der Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier rein: http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?p=347787#347787&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung Telebee / G400 / Robbe 3D .... nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Vorwort: &lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/HH) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfung am Modell vor der Einstellung: &lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen. &lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Einstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt. Als Erstes (um der Drift entgegen zu wirken), stellt Ihr Euren Sender auf den HH-Modus 100% Empfindlichkeit. Die Heckanlenkung lasst Ihr noch ab vom Servo. Jetzt geht Ihr in die Mittenverstellung (Sub Trimm) vom Heckkanal in Eurem Sender (Bei Graupner Kanal4). Jetzt könnt Ihr den Akku vom Modell anklemmen. Jetzt werdet Ihr nach dem Initialisieren bemerken, dass das Servo wegläuft (nein es läuft nicht wirklich weg ). Gebt jetzt im Subtrimm einen Wert z.B. –3 ein und schaut, nach dem Ihr auf die andere Seite gesteuert habt, ob es jetzt noch schneller wegdreht. War es jetzt schneller, dann ist es die falsche Richtung und Ihr gebt +3 ein. Das macht Ihr so lange (immer nur um einen Prozentpunkt erhöhen), bis das Servo ruhig steht. Wenn Ihr zuviel macht, läuft es in die andere Richtung weg. Jetzt macht Ihr den Heli aus und wartet bis er  (der Gyro) abgekühlt ist. Dann wieder den Heli anschalten und das Servo beobachten. Jetzt lasst ihr den Heli ca. 10 Minuten am Akku und steuert ab und zu mal hin und her. Sollte das Servo jetzt wieder laufen, verändert Ihr die Mitte bis es &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; still steht. Somit habt Ihr die Temperaturdrift etwas besser im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein.&lt;br /&gt;
* Jetzt die Heckanlenkung mit dem Servo verbinden. Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) . &lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für jeden Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig. &lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren. &lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Bei schwächeren Servos, die Blätter nicht ganz übereinander, sondern eine leichte Vorspur. Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht. &lt;br /&gt;
* Nun mit dem Servohorn (Länge/Löcher) den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der Weg wird nur über die Länge vom Servohorn eingestellt und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NICHT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Wegeinstellung von Eurem Sender. Mit der Wegeinstellung in Eurem Sender, gebt Ihr lediglich die Pirouettenrate (Drehgeschwindigkeit um die Gierachse) an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im HH-Mode auf 60%-65% . &lt;br /&gt;
* Den Heli dann im HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung LTG2100 (von Snowboarder)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr ! Ich habe auf diese Art einen T-Rex 450 und einen Hurricane 550 eingestellt. Bei anderen Hubschraubern kann es ggf. etwas anders ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heckservo zuerst nicht an den Gyro anschliessen. Wenn von Werk her z.B. der LTG-Servo eingestellt ist, dann wird einem normalen Servo ein frühes Ableben zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sendererkennung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird am Sender die Servowegbegrenzung (oder &amp;quot;ATV&amp;quot;) für den Heckservokanal auf 140% eingestellt. Dualrate auf 100%, Trim und Subtrim auf 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Heckknüppel nach li. od. re. auf Vollauschlag, halten und den Hubi mit Strom versorgen. Ist ein bisschen knifflig, aber es geht. Jetzt flackern die ersten 3 LED innerhalb von 10 Sek. Wenn das vorbei ist, Knüppel wieder auf Mittelstellung, danach sollte eines der LED dauerhaft leuchten. Damit wäre der Sender erkannt. Es kann sein, das diese Prozedur mehrfach durchgeführt werden muß bis der Sender erkannt ist.&lt;br /&gt;
Hinweis für Cockpit SX: Die SX kennt nur Sevowegbegrenzung bis 110%. D.h. das die Sendererkennung so erst mal nicht funktioniert. Abhilfe schafft hierbei das Einstellen der Trimmung uber den Trimmtaster für den Heckknüppel bis auf Maximum in die Richtung in die man den Knüppel bewegt. Zumindest hat das so bei mir funktioniert. Nach dem Setup des Gyros wieder auf die Ursprungsposition stellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Setupmodus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Sekunden auf den Taster drücken, anschliessend leuchtet das erste LED der vertikalen Reihe (Servo Speed)&lt;br /&gt;
Mit weiterer Betätigung kann man durch die anderen Punkt springen (Rotate Rate, Direction, Servo Limit)&lt;br /&gt;
In der Anleitung steht, das man in der entsprechenden Ebene dann mittels Hecksteuerknüppel die entsprechenden Werte einstellen kann.&lt;br /&gt;
Bei mir hat das etwas anders funktioniert (entweder ist es in der Anleitung etwas unklar beschrieben, oder weil ich einen anderen Sender (Cockpit SX) habe und daher der Weg etwas anders ist): Ich wähle den entsprechenden Menüpunkt aus, bewege den Knüppel zum Anschlag und kann dann mit der Taste am Gyro den entsprechenden Wert auswählen. Nach einem weitern Knüppelvollauschlag kann ich dann wieder mit der Gyro Taste den nächsten Menüpunkt auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servo Speed&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte gemäß der deutschen Anleitung&lt;br /&gt;
* LED 1: Der verwendete Servo ist ein LTS-3100G&lt;br /&gt;
* LED 2: Der verwendete Servo ist ein Hochgeschwindigkeitsservo (z.B. S9254)&lt;br /&gt;
* LED 3: Jeder andere analog oder digitale Servo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der richtige Servotyp gewählt ist, Hubi vom Strom nehmen und den Servo an den Gyro anschliessen. Vorausgesetzt die Mechanik ist weitestgehend korrekt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Direction&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst die Wirkrichtung des Servos Senderseitig. Gyro im Normalmodus (Empfindlichkeitskanal auf &amp;lt;0%, z.B. -30%). Wenn der Knüppel rechts betätigt wird, muß die Heckhülse richtung Heckrotor-Gehäuse wandern. Ansonsten im Sender Servo-Reverse entsprechend ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkrichtung des Gyros: Den Gyro auf Headlock-Modus stellen (Empfindlichkeitskanal auf &amp;gt;0%, z.B. +30%). Man hält den Hubi mit dem Heck zu sich. Eine schnelle Drehung gegen den Uhrzeigersinn, dabei muß die Heckhülse auch Richtung HeRo-Gehäuse wandern. Wenn nicht, das am Gyro &amp;quot;Direction&amp;quot; auswählen und den Wert ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servolimit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATV muss immer noch auf 140% stehen, DR 100%, Kreisel im Normalmodus (~ 30 %)&lt;br /&gt;
Am Gyro SERVOLIMIT auswählen. Dann Knüppel vorsichtig in die eine Richtung, bis kurz vor mechan. Anschlag des HeRo´s und die Gyro-Taste drücken. Nun leuchtet in der oberen LED-Reihe entweder das LED ganz rechts oder links, je nachdem welche Seite man eingestellt hat.&lt;br /&gt;
Für die andere Seite entsprechend. &lt;br /&gt;
Wichtig: Die Einstellung wird erst übernommen, wenn der Programmiermodus verlassen wird. Also einfach ein paar Sekunden lang nichts mehr tun, bis die oberste linke LED wieder leuchtet. Anschliessend Hubi vom Strom nehmen, wieder einschalten und nach der Initialisierung die Limits überprüfen.&lt;br /&gt;
Die Einstellung des Servolimits sollte auch bei einer Änderung der Gestängelänge (z.B. mechanische Einstellung Heckrotor) überprüft und ggf. angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanische Einstellung Heckrotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gyro muß im Normalmodus sein, Empfindlichkeit ca. 30%.&lt;br /&gt;
Mittels der Länge der Heckansteuerung die Heckblätter auf einen Anstellwinkel von 4°-5° bringen (bei Knüppelmitte).&lt;br /&gt;
So sieht das mit nach vorne geklappten HeRo-Blättern aus (auf dem Bild ein Hurricane-Heck, beim T-Rex sieht es ähnlich aus)&lt;br /&gt;
[[Bild:HeRo Hurricane 550.jpg|thumb|Heck Hurricane 550]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den richtigen Winkel stellt man fest, indem man im Normal-Mode vorsichtig abhebt und wenn der Heli in eine Richtung wegdreht wieder absetzen, ausschalten, Anlenkung leicht ändern und wieder überprüfen - solange bis der Heli nicht mehr um die Gierachse wegdreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der ganzen Einstellerei ATV wieder auf 100 %, auf den HeRo-Kanal mind. 30 % Expo (Die braucht man auch beim LTG, lieber mit 50 % anfangen) und dann die richtige Empfindlichkeit erfliegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reset&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Kreisel neu initialisieren, was u.U. nach einem Absturz nötig ist. Dabei folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sender einschalten&lt;br /&gt;
* Menüknopf des LTG drücken&lt;br /&gt;
* Empfängerstrom einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle 8 Lampen gehen an&lt;br /&gt;
* den Menüknopf loslassen &lt;br /&gt;
* die LED&amp;#039;s leuchten nun nacheinander auf&lt;br /&gt;
* Der Vorgang kann mehrere Minuten andauern (Heli nicht bewegen)&lt;br /&gt;
* Wenn die Lampen sehr viel schneller durchlaufen, ist die Initialisierung abgeschlossen&lt;br /&gt;
* Akku abstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreiselfunktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RC-Komponenten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8574</id>
		<title>Kreisel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8574"/>
		<updated>2008-06-19T11:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc Tom: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung GY401 nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gyroskop, kurz Gyro) wird im Modellbau verwendet, um ein Modell um eine Achse zu stabilisieren. Bei Modellhubschraubern ist diese Achse üblicherweise die [[Steuerfunktionen#Gier|Gier-(Heck-)Achse]].&lt;br /&gt;
Man könnte auch von einem Autopilot für die Heck-Steuerung sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Kreisel ==&lt;br /&gt;
=== Mechanischer Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:mechanischer_Kreisel.jpg||thumb|100px|right|mechanischer Kreisel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kreiseltyp ist der älteste, er wird im Modellbau kaum noch verwendet. Ursachen dafür sind das hohe Gewicht der rotierenden Masse und die mechanische Anfälligkeit für Störungen. Das einzige aktuelle Modell mit mechanischem Gyro ist das Silverlit X-Ufo. Und auch dort wird statt eines Kardanisch gelagerten Kreisels (siehe Abbildung) nur ein Pendelkreisel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piezokreisel ===&lt;br /&gt;
Der Piezokreisel ist eine preiswerte Möglichkeit, eine Achse in einem Modell zu stabilisieren. Der zum Einsatz kommende Sensor beruht auf dem piezoelektrischen Effekt: Einige Kristalle (z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Bariumtitanat Bariumtitanat]) geben bei mechanischer Belastung eine Spannung ab, die bei entsprechender Gestaltung des Kristalls gemessen werden kann. Anhand der Spannungsänderungen kann eine Bewegung des Modells festgestellt werden, die dann mit der entsprechenden Elektronik ausgeregelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil dieses Kreiseltyps ist die Temperaturempfindlichkeit: Ändert sich die Umgebungstemperatur, so ändert sich auch die Empfindlichkeit, mit der der Kreisel Bewegungen feststellt. Um diese &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Temperaturdrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auszugleichen, muss die Kreiselempfindlichkeit manuell angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMM-Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:GY401.jpg||thumb|100px|right|Robbe/Futaba GY401]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim SMM-Kreisel (auch Piezo-Integral genannt) kommt ein Mikromechaniksensor auf Siliziumbasis (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ilicon &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;icro &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;achine) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Vorteile von SMM-Kreiseln ist die weitestgehende Temperaturunabhängigkeit und die exaktere Steuermöglichkeit des Hecks. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteilig ist allerdings der im Vergleich zum Piezokreisel noch hohe Preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--eventuell Bild von SMM Sensor einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr verbreitet und fast schon als Referenz zu sehen ist der Futaba [[GY401]]. Das Gegenstück zu diesem Kreisel ist der [[Logictech LTG-2100T|LTG-2100T]] von Logictech. Manche behaupten, dass er noch eine Spur genauer arbeitet. Er kostet auch ca. 30€ weniger. Der LTG ist allerdings nicht für Verbrennerhubschrauber vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer nicht auf die Technologie des SMM-Kreisels in einem Verbrennerheli verzichten will, greift am besten zum [[LTG-6100]] oder zum [[GY611]]. Diese beiden genannten sind problemlos im Verbrenner einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreiselmodi ==&lt;br /&gt;
[[Kreisel#Piezokreisel|Piezokreisel]] und [[Kreisel#SMM-Kreisel|SMM-Kreisel]] können in zwei unterschiedlichen Modi betrieben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normal-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Normal-Modus wird das Servo so gesteuert, dass &amp;quot;ungewollte&amp;quot; Drehbewegungen (z.B. Drehmomentausgleich bei Pitchänderung) wieder ausgeglichen werden. Man kann dies auch als Dämpfung durch den Kreisel bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heading-Hold-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Heading-Hold-Modus (auch Heading-Lock- oder AVCS-Modus [Angular Velocity Control System] genannt) wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht die Drehrichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sondern die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehgeschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Helis um die Hochachse ([[Gier]]) gesteuert.&lt;br /&gt;
Der Heading-Hold-Modus bewirkt, dass die Winkelausrichtung des Helis (um seine Hochachse) aufrechterhalten wird und nur durch das gewollte Steuern und nicht durch z.B. Wind verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigung ==&lt;br /&gt;
Kreisel reagieren empfindlich auf [[Vibrationen]], die im Modell auftreten können und müssen deshalb mittels Schaumstoffunterlage schwingungsarm befestigt werden. Auf keinen Fall darf ein Kreisel mit [[Kabelbinder]]n  direkt auf dem [[Chassis]] befestigt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit den Kreisel außerhalb der Rotorebene befestigen, da er sonst bei einem Absturtz stark beschädigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck absolut leichtgängig und spielfrei, die Schubstange läuft gerade (nicht im leichten Bogen), die Heckschiebhülse steht beim Schweben mit ca. 5 Grad Anstellwinkel der Hero-Blätter etwa in der Mitte, der Abstand Mitte Kugel zur Drehachse Servo Heck etwa 5-12mm (je nach Servotyp). Bei nicht leichtgängiger Heckschiebehülse kann mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WD40&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenöl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nachgeholfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blatthalter haben nicht etwa einen Lagerschaden? Hauptrotorblätter abmachen, Steuerstange zum Heck am Servo aushängen, Heli auf Drehzahl bringen, mit der Hand Steuerstange bewegen und schauen, ob es schwer geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugelpfannen an der Heckbrücke sind beweglich, aber ohne viel Spiel festgemacht? Nach &amp;quot;Festschrauben&amp;quot; wieder 1/4 bis 1/2 Umdrehung lösen, die Kugelpfannen müssen der Kreisbahn der Kugeln folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellungen zum Align-Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gyro in Head Hold, oder auch Head Lock genannt, stellen - Empfindlichkeit 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trimmung/Servo-Mitte Gier so einstellen, dass der Servo (nach dem in die Mitte rühren) nicht mehr wegkriecht (so ganz bekommt man es nicht weg, aber die Heckbrücke sollte länger als eine Minute brauchen, um auf Anschlag zu gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trimmung/Servo-Mitte ab jetzt nicht mehr verstellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gyro in Normalmodus, Empfindlichkeit auf 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Heli einschweben, Steuergestänge (nicht Trimmung!) so einstellen, dass Heli beim schweben nicht mehr wegdreht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gyro in HH-Modus, Empfindlichkeit 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Empfindlichkeit so hart wie es geht zudrehen, in kleinen Schritten vortasten (max 5% auf einmal), Heli soll im schnellen Vorwärtsflug nicht pendeln, beim Alarmstart aber auch nicht wegdrehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Einschaltem am Tag (nach Temperaturwechseln, z.B. aus heissem Auto auf den Platz) Funke an, Akku anstöpseln, Mitte trimmen (an der Funke), 5min stehen lassen, kurz abstöpseln, anstöpseln, Trimmen, fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung zum ACT Pico SMM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Tipp zum ACT: andersherum Einstellen als in der Anleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sender trimmen/Nullstellung, bis die Heckhülse nicht mehr wandert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. im Normalmodus mechanisch einstellen, bis er stabil schwebt, hierbei nicht die Trimmung am Sender, sondern Gestängelängen/Servoposition anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. nun der Trick: Dynamik VOLL Aufdrehen, Empfindlichkeit erhöhen, bis das Pendeln anfängt, Dynamik bischen weiter zudrehen, Empfindlichkeit weiter erhöhen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung GY401 nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorwort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im AVCS bzw. HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/AVCS) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prüfung am Modell vor der Einstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten (Nein nicht den Digimode on, den anderen :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachtrag vom 13.10.2007: Hier möchte ich noch einen Hinweis zu Heck und Heckrotorblätter geben. In Zusammenarbeit mit einigen von Euch und eigenen Erfahrungen, bin ich zu folgender Empfehlung gekommen. Ich würde ein spielfreies Aluheck nicht in Verbindung mit CFK (Kohlefaser) Blättern verwenden. Mit der Kombi ist das Heck zu steif, was zum Bruch &amp;amp; Aufschwingen führen kann. Ferner führt es dazu, dass die Empfindlichkeit nicht sehr hoch gewählt werden kann. Also wenn Aluheck, dann Plastikblätter (empfiehlt auch Jan Henseleit für den NT) und beim Plastikheck können auch CFK verwendet werden, müssen aber Meiner Meinung nach nicht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH / AVCS) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) und Delay am GY401 auf Null drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jeden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Digimode aus (ist besser für Euer Servo). Akku am Modell anklemmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Pitchhüle in die Mitte des verfügbaren Weges stellen, dann sind die Blätter nicht ganz übereinander sondern haben eine leichte Vorspur (Auch bei schwächeren Servos verwenden). Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun am Limiter vom GY401 den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. Der Wert am Limiter sollte ca. bei 100% liegen. Wenn Ihr weniger erreicht, muss die Anlenkung am Servo weiter nach innen einhängt werden und wenn Ihr mehr erreicht die Anlenkung weiter nach aussen einhängen. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der Weg wird nur über den Limiter eingestellt und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NICHT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Wegeinstellung von Eurem Sender. Mit der Wegeinstellung in Eurem Sender, gebt Ihr lediglich die Piruettenrate (Drehgeschwindigkeit um die Gierachse) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im AVCS/HH-Mode auf 60-65%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Heli dann im AVCS/HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eure Erfahrung &amp;amp; Kommentare zu der Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier rein: http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?p=347787#347787&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung Telebee / G400 / Robbe 3D .... nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Vorwort: &lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/HH) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfung am Modell vor der Einstellung: &lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen. &lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Einstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt. Als Erstes (um der Drift entgegen zu wirken), stellt Ihr Euren Sender auf den HH-Modus 100% Empfindlichkeit. Die Heckanlenkung lasst Ihr noch ab vom Servo. Jetzt geht Ihr in die Mittenverstellung (Sub Trimm) vom Heckkanal in Eurem Sender (Bei Graupner Kanal4). Jetzt könnt Ihr den Akku vom Modell anklemmen. Jetzt werdet Ihr nach dem Initialisieren bemerken, dass das Servo wegläuft (nein es läuft nicht wirklich weg ). Gebt jetzt im Subtrimm einen Wert z.B. –3 ein und schaut, nach dem Ihr auf die andere Seite gesteuert habt, ob es jetzt noch schneller wegdreht. War es jetzt schneller, dann ist es die falsche Richtung und Ihr gebt +3 ein. Das macht Ihr so lange (immer nur um einen Prozentpunkt erhöhen), bis das Servo ruhig steht. Wenn Ihr zuviel macht, läuft es in die andere Richtung weg. Jetzt macht Ihr den Heli aus und wartet bis er  (der Gyro) abgekühlt ist. Dann wieder den Heli anschalten und das Servo beobachten. Jetzt lasst ihr den Heli ca. 10 Minuten am Akku und steuert ab und zu mal hin und her. Sollte das Servo jetzt wieder laufen, verändert Ihr die Mitte bis es &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; still steht. Somit habt Ihr die Temperaturdrift etwas besser im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein.&lt;br /&gt;
* Jetzt die Heckanlenkung mit dem Servo verbinden. Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) . &lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für jeden Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig. &lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren. &lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Bei schwächeren Servos, die Blätter nicht ganz übereinander, sondern eine leichte Vorspur. Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht. &lt;br /&gt;
* Nun mit dem Servohorn (Länge/Löcher) den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. . &lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im HH-Mode auf 60%-65% . &lt;br /&gt;
* Den Heli dann im HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung LTG2100 (von Snowboarder)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr ! Ich habe auf diese Art einen T-Rex 450 und einen Hurricane 550 eingestellt. Bei anderen Hubschraubern kann es ggf. etwas anders ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heckservo zuerst nicht an den Gyro anschliessen. Wenn von Werk her z.B. der LTG-Servo eingestellt ist, dann wird einem normalen Servo ein frühes Ableben zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sendererkennung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird am Sender die Servowegbegrenzung (oder &amp;quot;ATV&amp;quot;) für den Heckservokanal auf 140% eingestellt. Dualrate auf 100%, Trim und Subtrim auf 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Heckknüppel nach li. od. re. auf Vollauschlag, halten und den Hubi mit Strom versorgen. Ist ein bisschen knifflig, aber es geht. Jetzt flackern die ersten 3 LED innerhalb von 10 Sek. Wenn das vorbei ist, Knüppel wieder auf Mittelstellung, danach sollte eines der LED dauerhaft leuchten. Damit wäre der Sender erkannt. Es kann sein, das diese Prozedur mehrfach durchgeführt werden muß bis der Sender erkannt ist.&lt;br /&gt;
Hinweis für Cockpit SX: Die SX kennt nur Sevowegbegrenzung bis 110%. D.h. das die Sendererkennung so erst mal nicht funktioniert. Abhilfe schafft hierbei das Einstellen der Trimmung uber den Trimmtaster für den Heckknüppel bis auf Maximum in die Richtung in die man den Knüppel bewegt. Zumindest hat das so bei mir funktioniert. Nach dem Setup des Gyros wieder auf die Ursprungsposition stellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Setupmodus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Sekunden auf den Taster drücken, anschliessend leuchtet das erste LED der vertikalen Reihe (Servo Speed)&lt;br /&gt;
Mit weiterer Betätigung kann man durch die anderen Punkt springen (Rotate Rate, Direction, Servo Limit)&lt;br /&gt;
In der Anleitung steht, das man in der entsprechenden Ebene dann mittels Hecksteuerknüppel die entsprechenden Werte einstellen kann.&lt;br /&gt;
Bei mir hat das etwas anders funktioniert (entweder ist es in der Anleitung etwas unklar beschrieben, oder weil ich einen anderen Sender (Cockpit SX) habe und daher der Weg etwas anders ist): Ich wähle den entsprechenden Menüpunkt aus, bewege den Knüppel zum Anschlag und kann dann mit der Taste am Gyro den entsprechenden Wert auswählen. Nach einem weitern Knüppelvollauschlag kann ich dann wieder mit der Gyro Taste den nächsten Menüpunkt auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servo Speed&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte gemäß der deutschen Anleitung&lt;br /&gt;
* LED 1: Der verwendete Servo ist ein LTS-3100G&lt;br /&gt;
* LED 2: Der verwendete Servo ist ein Hochgeschwindigkeitsservo (z.B. S9254)&lt;br /&gt;
* LED 3: Jeder andere analog oder digitale Servo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der richtige Servotyp gewählt ist, Hubi vom Strom nehmen und den Servo an den Gyro anschliessen. Vorausgesetzt die Mechanik ist weitestgehend korrekt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Direction&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst die Wirkrichtung des Servos Senderseitig. Gyro im Normalmodus (Empfindlichkeitskanal auf &amp;lt;0%, z.B. -30%). Wenn der Knüppel rechts betätigt wird, muß die Heckhülse richtung Heckrotor-Gehäuse wandern. Ansonsten im Sender Servo-Reverse entsprechend ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkrichtung des Gyros: Den Gyro auf Headlock-Modus stellen (Empfindlichkeitskanal auf &amp;gt;0%, z.B. +30%). Man hält den Hubi mit dem Heck zu sich. Eine schnelle Drehung gegen den Uhrzeigersinn, dabei muß die Heckhülse auch Richtung HeRo-Gehäuse wandern. Wenn nicht, das am Gyro &amp;quot;Direction&amp;quot; auswählen und den Wert ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servolimit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATV muss immer noch auf 140% stehen, DR 100%, Kreisel im Normalmodus (~ 30 %)&lt;br /&gt;
Am Gyro SERVOLIMIT auswählen. Dann Knüppel vorsichtig in die eine Richtung, bis kurz vor mechan. Anschlag des HeRo´s und die Gyro-Taste drücken. Nun leuchtet in der oberen LED-Reihe entweder das LED ganz rechts oder links, je nachdem welche Seite man eingestellt hat.&lt;br /&gt;
Für die andere Seite entsprechend. &lt;br /&gt;
Wichtig: Die Einstellung wird erst übernommen, wenn der Programmiermodus verlassen wird. Also einfach ein paar Sekunden lang nichts mehr tun, bis die oberste linke LED wieder leuchtet. Anschliessend Hubi vom Strom nehmen, wieder einschalten und nach der Initialisierung die Limits überprüfen.&lt;br /&gt;
Die Einstellung des Servolimits sollte auch bei einer Änderung der Gestängelänge (z.B. mechanische Einstellung Heckrotor) überprüft und ggf. angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanische Einstellung Heckrotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gyro muß im Normalmodus sein, Empfindlichkeit ca. 30%.&lt;br /&gt;
Mittels der Länge der Heckansteuerung die Heckblätter auf einen Anstellwinkel von 4°-5° bringen (bei Knüppelmitte).&lt;br /&gt;
So sieht das mit nach vorne geklappten HeRo-Blättern aus (auf dem Bild ein Hurricane-Heck, beim T-Rex sieht es ähnlich aus)&lt;br /&gt;
[[Bild:HeRo Hurricane 550.jpg|thumb|Heck Hurricane 550]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den richtigen Winkel stellt man fest, indem man im Normal-Mode vorsichtig abhebt und wenn der Heli in eine Richtung wegdreht wieder absetzen, ausschalten, Anlenkung leicht ändern und wieder überprüfen - solange bis der Heli nicht mehr um die Gierachse wegdreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der ganzen Einstellerei ATV wieder auf 100 %, auf den HeRo-Kanal mind. 30 % Expo (Die braucht man auch beim LTG, lieber mit 50 % anfangen) und dann die richtige Empfindlichkeit erfliegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reset&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Kreisel neu initialisieren, was u.U. nach einem Absturz nötig ist. Dabei folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sender einschalten&lt;br /&gt;
* Menüknopf des LTG drücken&lt;br /&gt;
* Empfängerstrom einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle 8 Lampen gehen an&lt;br /&gt;
* den Menüknopf loslassen &lt;br /&gt;
* die LED&amp;#039;s leuchten nun nacheinander auf&lt;br /&gt;
* Der Vorgang kann mehrere Minuten andauern (Heli nicht bewegen)&lt;br /&gt;
* Wenn die Lampen sehr viel schneller durchlaufen, ist die Initialisierung abgeschlossen&lt;br /&gt;
* Akku abstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreiselfunktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RC-Komponenten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8500</id>
		<title>Kreisel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8500"/>
		<updated>2008-05-14T15:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc Tom: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung Telebee / G400 / Robbe 3D .... nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gyroskop, kurz Gyro) wird im Modellbau verwendet, um ein Modell um eine Achse zu stabilisieren. Bei Modellhubschraubern ist diese Achse üblicherweise die [[Steuerfunktionen#Gier|Gier-(Heck-)Achse]].&lt;br /&gt;
Man könnte auch von einem Autopilot für die Heck-Steuerung sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Kreisel ==&lt;br /&gt;
=== Mechanischer Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:mechanischer_Kreisel.jpg||thumb|100px|right|mechanischer Kreisel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kreiseltyp ist der älteste, er wird im Modellbau kaum noch verwendet. Ursachen dafür sind das hohe Gewicht der rotierenden Masse und die mechanische Anfälligkeit für Störungen. Das einzige aktuelle Modell mit mechanischem Gyro ist das Silverlit X-Ufo. Und auch dort wird statt eines Kardanisch gelagerten Kreisels (siehe Abbildung) nur ein Pendelkreisel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piezokreisel ===&lt;br /&gt;
Der Piezokreisel ist eine preiswerte Möglichkeit, eine Achse in einem Modell zu stabilisieren. Der zum Einsatz kommende Sensor beruht auf dem piezoelektrischen Effekt: Einige Kristalle (z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Bariumtitanat Bariumtitanat]) geben bei mechanischer Belastung eine Spannung ab, die bei entsprechender Gestaltung des Kristalls gemessen werden kann. Anhand der Spannungsänderungen kann eine Bewegung des Modells festgestellt werden, die dann mit der entsprechenden Elektronik ausgeregelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil dieses Kreiseltyps ist die Temperaturempfindlichkeit: Ändert sich die Umgebungstemperatur, so ändert sich auch die Empfindlichkeit, mit der der Kreisel Bewegungen feststellt. Um diese &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Temperaturdrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auszugleichen, muss die Kreiselempfindlichkeit manuell angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMM-Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:GY401.jpg||thumb|100px|right|Robbe/Futaba GY401]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim SMM-Kreisel (auch Piezo-Integral genannt) kommt ein Mikromechaniksensor auf Siliziumbasis (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ilicon &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;icro &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;achine) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Vorteile von SMM-Kreiseln ist die weitestgehende Temperaturunabhängigkeit und die exaktere Steuermöglichkeit des Hecks. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteilig ist allerdings der im Vergleich zum Piezokreisel noch hohe Preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--eventuell Bild von SMM Sensor einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr verbreitet und fast schon als Referenz zu sehen ist der Futaba [[GY401]]. Das Gegenstück zu diesem Kreisel ist der [[Logictech LTG-2100T|LTG-2100T]] von Logictech. Manche behaupten, dass er noch eine Spur genauer arbeitet. Er kostet auch ca. 30€ weniger. Der LTG ist allerdings nicht für Verbrennerhubschrauber vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer nicht auf die Technologie des SMM-Kreisels in einem Verbrennerheli verzichten will, greift am besten zum [[LTG-6100]] oder zum [[GY611]]. Diese beiden genannten sind problemlos im Verbrenner einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreiselmodi ==&lt;br /&gt;
[[Kreisel#Piezokreisel|Piezokreisel]] und [[Kreisel#SMM-Kreisel|SMM-Kreisel]] können in zwei unterschiedlichen Modi betrieben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normal-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Normal-Modus wird das Servo so gesteuert, dass &amp;quot;ungewollte&amp;quot; Drehbewegungen (z.B. Drehmomentausgleich bei Pitchänderung) wieder ausgeglichen werden. Man kann dies auch als Dämpfung durch den Kreisel bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heading-Hold-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Heading-Hold-Modus (auch Heading-Lock- oder AVCS-Modus [Angular Velocity Control System] genannt) wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht die Drehrichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sondern die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehgeschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Helis um die Hochachse ([[Gier]]) gesteuert.&lt;br /&gt;
Der Heading-Hold-Modus bewirkt, dass die Winkelausrichtung des Helis (um seine Hochachse) aufrechterhalten wird und nur durch das gewollte Steuern und nicht durch z.B. Wind verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigung ==&lt;br /&gt;
Kreisel reagieren empfindlich auf [[Vibrationen]], die im Modell auftreten können und müssen deshalb mittels Schaumstoffunterlage schwingungsarm befestigt werden. Auf keinen Fall darf ein Kreisel mit [[Kabelbinder]]n  direkt auf dem [[Chassis]] befestigt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit den Kreisel außerhalb der Rotorebene befestigen, da er sonst bei einem Absturtz stark beschädigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck absolut leichtgängig und spielfrei, die Schubstange läuft gerade (nicht im leichten Bogen), die Heckschiebhülse steht beim Schweben mit ca. 5 Grad Anstellwinkel der Hero-Blätter etwa in der Mitte, der Abstand Mitte Kugel zur Drehachse Servo Heck etwa 5-12mm (je nach Servotyp). Bei nicht leichtgängiger Heckschiebehülse kann mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WD40&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenöl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nachgeholfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blatthalter haben nicht etwa einen Lagerschaden? Hauptrotorblätter abmachen, Steuerstange zum Heck am Servo aushängen, Heli auf Drehzahl bringen, mit der Hand Steuerstange bewegen und schauen, ob es schwer geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugelpfannen an der Heckbrücke sind beweglich, aber ohne viel Spiel festgemacht? Nach &amp;quot;Festschrauben&amp;quot; wieder 1/4 bis 1/2 Umdrehung lösen, die Kugelpfannen müssen der Kreisbahn der Kugeln folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellungen zum Align-Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gyro in Head Hold, oder auch Head Lock genannt, stellen - Empfindlichkeit 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trimmung/Servo-Mitte Gier so einstellen, dass der Servo (nach dem in die Mitte rühren) nicht mehr wegkriecht (so ganz bekommt man es nicht weg, aber die Heckbrücke sollte länger als eine Minute brauchen, um auf Anschlag zu gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trimmung/Servo-Mitte ab jetzt nicht mehr verstellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gyro in Normalmodus, Empfindlichkeit auf 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Heli einschweben, Steuergestänge (nicht Trimmung!) so einstellen, dass Heli beim schweben nicht mehr wegdreht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gyro in HH-Modus, Empfindlichkeit 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Empfindlichkeit so hart wie es geht zudrehen, in kleinen Schritten vortasten (max 5% auf einmal), Heli soll im schnellen Vorwärtsflug nicht pendeln, beim Alarmstart aber auch nicht wegdrehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Einschaltem am Tag (nach Temperaturwechseln, z.B. aus heissem Auto auf den Platz) Funke an, Akku anstöpseln, Mitte trimmen (an der Funke), 5min stehen lassen, kurz abstöpseln, anstöpseln, Trimmen, fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung zum ACT Pico SMM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Tipp zum ACT: andersherum Einstellen als in der Anleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sender trimmen/Nullstellung, bis die Heckhülse nicht mehr wandert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. im Normalmodus mechanisch einstellen, bis er stabil schwebt, hierbei nicht die Trimmung am Sender, sondern Gestängelängen/Servoposition anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. nun der Trick: Dynamik VOLL Aufdrehen, Empfindlichkeit erhöhen, bis das Pendeln anfängt, Dynamik bischen weiter zudrehen, Empfindlichkeit weiter erhöhen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung GY401 nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorwort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im AVCS bzw. HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/AVCS) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prüfung am Modell vor der Einstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten (Nein nicht den Digimode on, den anderen :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachtrag vom 13.10.2007: Hier möchte ich noch einen Hinweis zu Heck und Heckrotorblätter geben. In Zusammenarbeit mit einigen von Euch und eigenen Erfahrungen, bin ich zu folgender Empfehlung gekommen. Ich würde ein spielfreies Aluheck nicht in Verbindung mit CFK (Kohlefaser) Blättern verwenden. Mit der Kombi ist das Heck zu steif, was zum Bruch &amp;amp; Aufschwingen führen kann. Ferner führt es dazu, dass die Empfindlichkeit nicht sehr hoch gewählt werden kann. Also wenn Aluheck, dann Plastikblätter (empfiehlt auch Jan Henseleit für den NT) und beim Plastikheck können auch CFK verwendet werden, müssen aber Meiner Meinung nach nicht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH / AVCS) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) und Delay am GY401 auf Null drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jeden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Digimode aus (ist besser für Euer Servo). Akku am Modell anklemmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Pitchhüle in die Mitte des verfügbaren Weges stellen, dann sind die Blätter nicht ganz übereinander sondern haben eine leichte Vorspur (Auch bei schwächeren Servos verwenden). Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun am Limiter vom GY401 den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. Der Wert am Limiter sollte ca. bei 100% liegen. Wenn Ihr weniger erreicht, muss die Anlenkung am Servo weiter nach innen einhängt werden und wenn Ihr mehr erreicht die Anlenkung weiter nach aussen einhängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im AVCS/HH-Mode auf 60-65%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Heli dann im AVCS/HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eure Erfahrung &amp;amp; Kommentare zu der Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier rein: http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?p=347787#347787&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung Telebee / G400 / Robbe 3D .... nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Vorwort: &lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/HH) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfung am Modell vor der Einstellung: &lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen. &lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Einstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt. Als Erstes (um der Drift entgegen zu wirken), stellt Ihr Euren Sender auf den HH-Modus 100% Empfindlichkeit. Die Heckanlenkung lasst Ihr noch ab vom Servo. Jetzt geht Ihr in die Mittenverstellung (Sub Trimm) vom Heckkanal in Eurem Sender (Bei Graupner Kanal4). Jetzt könnt Ihr den Akku vom Modell anklemmen. Jetzt werdet Ihr nach dem Initialisieren bemerken, dass das Servo wegläuft (nein es läuft nicht wirklich weg ). Gebt jetzt im Subtrimm einen Wert z.B. –3 ein und schaut, nach dem Ihr auf die andere Seite gesteuert habt, ob es jetzt noch schneller wegdreht. War es jetzt schneller, dann ist es die falsche Richtung und Ihr gebt +3 ein. Das macht Ihr so lange (immer nur um einen Prozentpunkt erhöhen), bis das Servo ruhig steht. Wenn Ihr zuviel macht, läuft es in die andere Richtung weg. Jetzt macht Ihr den Heli aus und wartet bis er  (der Gyro) abgekühlt ist. Dann wieder den Heli anschalten und das Servo beobachten. Jetzt lasst ihr den Heli ca. 10 Minuten am Akku und steuert ab und zu mal hin und her. Sollte das Servo jetzt wieder laufen, verändert Ihr die Mitte bis es &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; still steht. Somit habt Ihr die Temperaturdrift etwas besser im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein.&lt;br /&gt;
* Jetzt die Heckanlenkung mit dem Servo verbinden. Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) . &lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für jeden Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig. &lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren. &lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Bei schwächeren Servos, die Blätter nicht ganz übereinander, sondern eine leichte Vorspur. Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht. &lt;br /&gt;
* Nun mit dem Servohorn (Länge/Löcher) den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. . &lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im HH-Mode auf 60%-65% . &lt;br /&gt;
* Den Heli dann im HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung LTG2100 (von Snowboarder)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr ! Ich habe auf diese Art einen T-Rex 450 und einen Hurricane 550 eingestellt. Bei anderen Hubschraubern kann es ggf. etwas anders ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heckservo zuerst nicht an den Gyro anschliessen. Wenn von Werk her z.B. der LTG-Servo eingestellt ist, dann wird einem normalen Servo ein frühes Ableben zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sendererkennung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird am Sender die Servowegbegrenzung (oder &amp;quot;ATV&amp;quot;) für den Heckservokanal auf 140% eingestellt. Dualrate auf 100%, Trim und Subtrim auf 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Heckknüppel nach li. od. re. auf Vollauschlag, halten und den Hubi mit Strom versorgen. Ist ein bisschen knifflig, aber es geht. Jetzt flackern die ersten 3 LED innerhalb von 10 Sek. Wenn das vorbei ist, Knüppel wieder auf Mittelstellung, danach sollte eines der LED dauerhaft leuchten. Damit wäre der Sender erkannt. Es kann sein, das diese Prozedur mehrfach durchgeführt werden muß bis der Sender erkannt ist.&lt;br /&gt;
Hinweis für Cockpit SX: Die SX kennt nur Sevowegbegrenzung bis 110%. D.h. das die Sendererkennung so erst mal nicht funktioniert. Abhilfe schafft hierbei das Einstellen der Trimmung uber den Trimmtaster für den Heckknüppel bis auf Maximum in die Richtung in die man den Knüppel bewegt. Zumindest hat das so bei mir funktioniert. Nach dem Setup des Gyros wieder auf die Ursprungsposition stellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Setupmodus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Sekunden auf den Taster drücken, anschliessend leuchtet das erste LED der vertikalen Reihe (Servo Speed)&lt;br /&gt;
Mit weiterer Betätigung kann man durch die anderen Punkt springen (Rotate Rate, Direction, Servo Limit)&lt;br /&gt;
In der Anleitung steht, das man in der entsprechenden Ebene dann mittels Hecksteuerknüppel die entsprechenden Werte einstellen kann.&lt;br /&gt;
Bei mir hat das etwas anders funktioniert (entweder ist es in der Anleitung etwas unklar beschrieben, oder weil ich einen anderen Sender (Cockpit SX) habe und daher der Weg etwas anders ist): Ich wähle den entsprechenden Menüpunkt aus, bewege den Knüppel zum Anschlag und kann dann mit der Taste am Gyro den entsprechenden Wert auswählen. Nach einem weitern Knüppelvollauschlag kann ich dann wieder mit der Gyro Taste den nächsten Menüpunkt auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servo Speed&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte gemäß der deutschen Anleitung&lt;br /&gt;
* LED 1: Der verwendete Servo ist ein LTS-3100G&lt;br /&gt;
* LED 2: Der verwendete Servo ist ein Hochgeschwindigkeitsservo (z.B. S9254)&lt;br /&gt;
* LED 3: Jeder andere analog oder digitale Servo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der richtige Servotyp gewählt ist, Hubi vom Strom nehmen und den Servo an den Gyro anschliessen. Vorausgesetzt die Mechanik ist weitestgehend korrekt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Direction&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst die Wirkrichtung des Servos Senderseitig. Gyro im Normalmodus (Empfindlichkeitskanal auf &amp;lt;0%, z.B. -30%). Wenn der Knüppel rechts betätigt wird, muß die Heckhülse richtung Heckrotor-Gehäuse wandern. Ansonsten im Sender Servo-Reverse entsprechend ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkrichtung des Gyros: Den Gyro auf Headlock-Modus stellen (Empfindlichkeitskanal auf &amp;gt;0%, z.B. +30%). Man hält den Hubi mit dem Heck zu sich. Eine schnelle Drehung gegen den Uhrzeigersinn, dabei muß die Heckhülse auch Richtung HeRo-Gehäuse wandern. Wenn nicht, das am Gyro &amp;quot;Direction&amp;quot; auswählen und den Wert ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servolimit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATV muss immer noch auf 140% stehen, DR 100%, Kreisel im Normalmodus (~ 30 %)&lt;br /&gt;
Am Gyro SERVOLIMIT auswählen. Dann Knüppel vorsichtig in die eine Richtung, bis kurz vor mechan. Anschlag des HeRo´s und die Gyro-Taste drücken. Nun leuchtet in der oberen LED-Reihe entweder das LED ganz rechts oder links, je nachdem welche Seite man eingestellt hat.&lt;br /&gt;
Für die andere Seite entsprechend. &lt;br /&gt;
Wichtig: Die Einstellung wird erst übernommen, wenn der Programmiermodus verlassen wird. Also einfach ein paar Sekunden lang nichts mehr tun, bis die oberste linke LED wieder leuchtet. Anschliessend Hubi vom Strom nehmen, wieder einschalten und nach der Initialisierung die Limits überprüfen.&lt;br /&gt;
Die Einstellung des Servolimits sollte auch bei einer Änderung der Gestängelänge (z.B. mechanische Einstellung Heckrotor) überprüft und ggf. angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanische Einstellung Heckrotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gyro muß im Normalmodus sein, Empfindlichkeit ca. 30%.&lt;br /&gt;
Mittels der Länge der Heckansteuerung die Heckblätter auf einen Anstellwinkel von 4°-5° bringen (bei Knüppelmitte).&lt;br /&gt;
So sieht das mit nach vorne geklappten HeRo-Blättern aus (auf dem Bild ein Hurricane-Heck, beim T-Rex sieht es ähnlich aus)&lt;br /&gt;
[[Bild:HeRo Hurricane 550.jpg|thumb|Heck Hurricane 550]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den richtigen Winkel stellt man fest, indem man im Normal-Mode vorsichtig abhebt und wenn der Heli in eine Richtung wegdreht wieder absetzen, ausschalten, Anlenkung leicht ändern und wieder überprüfen - solange bis der Heli nicht mehr um die Gierachse wegdreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der ganzen Einstellerei ATV wieder auf 100 %, auf den HeRo-Kanal mind. 30 % Expo (Die braucht man auch beim LTG, lieber mit 50 % anfangen) und dann die richtige Empfindlichkeit erfliegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reset&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Kreisel neu initialisieren, was u.U. nach einem Absturz nötig ist. Dabei folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sender einschalten&lt;br /&gt;
* Menüknopf des LTG drücken&lt;br /&gt;
* Empfängerstrom einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle 8 Lampen gehen an&lt;br /&gt;
* den Menüknopf loslassen &lt;br /&gt;
* die LED&amp;#039;s leuchten nun nacheinander auf&lt;br /&gt;
* Der Vorgang kann mehrere Minuten andauern (Heli nicht bewegen)&lt;br /&gt;
* Wenn die Lampen sehr viel schneller durchlaufen, ist die Initialisierung abgeschlossen&lt;br /&gt;
* Akku abstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreiselfunktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RC-Komponenten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8499</id>
		<title>Kreisel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8499"/>
		<updated>2008-05-14T14:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc Tom: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung Telebee / G400 / Robbe 3D .... nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gyroskop, kurz Gyro) wird im Modellbau verwendet, um ein Modell um eine Achse zu stabilisieren. Bei Modellhubschraubern ist diese Achse üblicherweise die [[Steuerfunktionen#Gier|Gier-(Heck-)Achse]].&lt;br /&gt;
Man könnte auch von einem Autopilot für die Heck-Steuerung sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Kreisel ==&lt;br /&gt;
=== Mechanischer Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:mechanischer_Kreisel.jpg||thumb|100px|right|mechanischer Kreisel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kreiseltyp ist der älteste, er wird im Modellbau kaum noch verwendet. Ursachen dafür sind das hohe Gewicht der rotierenden Masse und die mechanische Anfälligkeit für Störungen. Das einzige aktuelle Modell mit mechanischem Gyro ist das Silverlit X-Ufo. Und auch dort wird statt eines Kardanisch gelagerten Kreisels (siehe Abbildung) nur ein Pendelkreisel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piezokreisel ===&lt;br /&gt;
Der Piezokreisel ist eine preiswerte Möglichkeit, eine Achse in einem Modell zu stabilisieren. Der zum Einsatz kommende Sensor beruht auf dem piezoelektrischen Effekt: Einige Kristalle (z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Bariumtitanat Bariumtitanat]) geben bei mechanischer Belastung eine Spannung ab, die bei entsprechender Gestaltung des Kristalls gemessen werden kann. Anhand der Spannungsänderungen kann eine Bewegung des Modells festgestellt werden, die dann mit der entsprechenden Elektronik ausgeregelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil dieses Kreiseltyps ist die Temperaturempfindlichkeit: Ändert sich die Umgebungstemperatur, so ändert sich auch die Empfindlichkeit, mit der der Kreisel Bewegungen feststellt. Um diese &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Temperaturdrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auszugleichen, muss die Kreiselempfindlichkeit manuell angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMM-Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:GY401.jpg||thumb|100px|right|Robbe/Futaba GY401]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim SMM-Kreisel (auch Piezo-Integral genannt) kommt ein Mikromechaniksensor auf Siliziumbasis (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ilicon &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;icro &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;achine) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Vorteile von SMM-Kreiseln ist die weitestgehende Temperaturunabhängigkeit und die exaktere Steuermöglichkeit des Hecks. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteilig ist allerdings der im Vergleich zum Piezokreisel noch hohe Preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--eventuell Bild von SMM Sensor einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr verbreitet und fast schon als Referenz zu sehen ist der Futaba [[GY401]]. Das Gegenstück zu diesem Kreisel ist der [[Logictech LTG-2100T|LTG-2100T]] von Logictech. Manche behaupten, dass er noch eine Spur genauer arbeitet. Er kostet auch ca. 30€ weniger. Der LTG ist allerdings nicht für Verbrennerhubschrauber vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer nicht auf die Technologie des SMM-Kreisels in einem Verbrennerheli verzichten will, greift am besten zum [[LTG-6100]] oder zum [[GY611]]. Diese beiden genannten sind problemlos im Verbrenner einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreiselmodi ==&lt;br /&gt;
[[Kreisel#Piezokreisel|Piezokreisel]] und [[Kreisel#SMM-Kreisel|SMM-Kreisel]] können in zwei unterschiedlichen Modi betrieben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normal-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Normal-Modus wird das Servo so gesteuert, dass &amp;quot;ungewollte&amp;quot; Drehbewegungen (z.B. Drehmomentausgleich bei Pitchänderung) wieder ausgeglichen werden. Man kann dies auch als Dämpfung durch den Kreisel bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heading-Hold-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Heading-Hold-Modus (auch Heading-Lock- oder AVCS-Modus [Angular Velocity Control System] genannt) wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht die Drehrichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sondern die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehgeschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Helis um die Hochachse ([[Gier]]) gesteuert.&lt;br /&gt;
Der Heading-Hold-Modus bewirkt, dass die Winkelausrichtung des Helis (um seine Hochachse) aufrechterhalten wird und nur durch das gewollte Steuern und nicht durch z.B. Wind verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigung ==&lt;br /&gt;
Kreisel reagieren empfindlich auf [[Vibrationen]], die im Modell auftreten können und müssen deshalb mittels Schaumstoffunterlage schwingungsarm befestigt werden. Auf keinen Fall darf ein Kreisel mit [[Kabelbinder]]n  direkt auf dem [[Chassis]] befestigt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit den Kreisel außerhalb der Rotorebene befestigen, da er sonst bei einem Absturtz stark beschädigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck absolut leichtgängig und spielfrei, die Schubstange läuft gerade (nicht im leichten Bogen), die Heckschiebhülse steht beim Schweben mit ca. 5 Grad Anstellwinkel der Hero-Blätter etwa in der Mitte, der Abstand Mitte Kugel zur Drehachse Servo Heck etwa 5-12mm (je nach Servotyp). Bei nicht leichtgängiger Heckschiebehülse kann mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WD40&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenöl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nachgeholfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blatthalter haben nicht etwa einen Lagerschaden? Hauptrotorblätter abmachen, Steuerstange zum Heck am Servo aushängen, Heli auf Drehzahl bringen, mit der Hand Steuerstange bewegen und schauen, ob es schwer geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugelpfannen an der Heckbrücke sind beweglich, aber ohne viel Spiel festgemacht? Nach &amp;quot;Festschrauben&amp;quot; wieder 1/4 bis 1/2 Umdrehung lösen, die Kugelpfannen müssen der Kreisbahn der Kugeln folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellungen zum Align-Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gyro in Head Hold, oder auch Head Lock genannt, stellen - Empfindlichkeit 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trimmung/Servo-Mitte Gier so einstellen, dass der Servo (nach dem in die Mitte rühren) nicht mehr wegkriecht (so ganz bekommt man es nicht weg, aber die Heckbrücke sollte länger als eine Minute brauchen, um auf Anschlag zu gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trimmung/Servo-Mitte ab jetzt nicht mehr verstellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gyro in Normalmodus, Empfindlichkeit auf 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Heli einschweben, Steuergestänge (nicht Trimmung!) so einstellen, dass Heli beim schweben nicht mehr wegdreht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gyro in HH-Modus, Empfindlichkeit 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Empfindlichkeit so hart wie es geht zudrehen, in kleinen Schritten vortasten (max 5% auf einmal), Heli soll im schnellen Vorwärtsflug nicht pendeln, beim Alarmstart aber auch nicht wegdrehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Einschaltem am Tag (nach Temperaturwechseln, z.B. aus heissem Auto auf den Platz) Funke an, Akku anstöpseln, Mitte trimmen (an der Funke), 5min stehen lassen, kurz abstöpseln, anstöpseln, Trimmen, fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung zum ACT Pico SMM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Tipp zum ACT: andersherum Einstellen als in der Anleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sender trimmen/Nullstellung, bis die Heckhülse nicht mehr wandert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. im Normalmodus mechanisch einstellen, bis er stabil schwebt, hierbei nicht die Trimmung am Sender, sondern Gestängelängen/Servoposition anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. nun der Trick: Dynamik VOLL Aufdrehen, Empfindlichkeit erhöhen, bis das Pendeln anfängt, Dynamik bischen weiter zudrehen, Empfindlichkeit weiter erhöhen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung GY401 nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorwort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im AVCS bzw. HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/AVCS) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prüfung am Modell vor der Einstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten (Nein nicht den Digimode on, den anderen :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachtrag vom 13.10.2007: Hier möchte ich noch einen Hinweis zu Heck und Heckrotorblätter geben. In Zusammenarbeit mit einigen von Euch und eigenen Erfahrungen, bin ich zu folgender Empfehlung gekommen. Ich würde ein spielfreies Aluheck nicht in Verbindung mit CFK (Kohlefaser) Blättern verwenden. Mit der Kombi ist das Heck zu steif, was zum Bruch &amp;amp; Aufschwingen führen kann. Ferner führt es dazu, dass die Empfindlichkeit nicht sehr hoch gewählt werden kann. Also wenn Aluheck, dann Plastikblätter (empfiehlt auch Jan Henseleit für den NT) und beim Plastikheck können auch CFK verwendet werden, müssen aber Meiner Meinung nach nicht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH / AVCS) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) und Delay am GY401 auf Null drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jeden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Digimode aus (ist besser für Euer Servo). Akku am Modell anklemmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Pitchhüle in die Mitte des verfügbaren Weges stellen, dann sind die Blätter nicht ganz übereinander sondern haben eine leichte Vorspur (Auch bei schwächeren Servos verwenden). Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun am Limiter vom GY401 den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. Der Wert am Limiter sollte ca. bei 100% liegen. Wenn Ihr weniger erreicht, muss die Anlenkung am Servo weiter nach innen einhängt werden und wenn Ihr mehr erreicht die Anlenkung weiter nach aussen einhängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im AVCS/HH-Mode auf 60-65%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Heli dann im AVCS/HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eure Erfahrung &amp;amp; Kommentare zu der Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier rein: http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?p=347787#347787&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung Telebee / G400 / Robbe 3D .... nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Vorwort: &lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/HH) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfung am Modell vor der Einstellung: &lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen. &lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Einstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Erstes (um der Drift entgegen zu wirken), stellt Ihr Euren Sender auf den HH-Modus 100% Empfindlichkeit. Die Heckanlenkung lasst Ihr noch ab vom Servo. Jetzt geht Ihr in die Mittenverstellung (Sub Trimm) vom Heckkanal in Eurem Sender (Bei Graupner Kanal4). Jetzt könnt Ihr den Akku vom Modell anklemmen. Jetzt werdet Ihr nach dem Initialisieren bemerken, dass das Servo wegläuft (nein es läuft nicht wirklich weg ). Gebt jetzt im Subtrimm einen Wert z.B. –3 ein und schaut, nach dem Ihr auf die andere Seite gesteuert habt, ob es jetzt noch schneller wegdreht. War es jetzt schneller, dann ist es die falsche Richtung und Ihr gebt +3 ein. Das macht Ihr so lange (immer nur um einen Prozentpunkt erhöhen), bis das Servo ruhig steht. Wenn Ihr zuviel macht, läuft es in die andere Richtung weg. Jetzt macht Ihr den Heli aus und wartet bis er  (der Gyro) abgekühlt ist. Dann wieder den Heli anschalten und das Servo beobachten. Jetzt lasst ihr den Heli ca. 10 Minuten am Akku und steuert ab und zu mal hin und her. Sollte das Servo jetzt wieder laufen, verändert Ihr die Mitte bis es &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; still steht. Somit habt Ihr die Temperaturdrift etwas besser im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein. ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt. &lt;br /&gt;
* Jetzt die Heckanlenkung mit dem Servo verbinden. Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) . &lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für jeden Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig. &lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren. &lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Bei schwächeren Servos, die Blätter nicht ganz übereinander, sondern eine leichte Vorspur. Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht. &lt;br /&gt;
* Nun mit dem Servohorn (Länge/Löcher) den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. . &lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im HH-Mode auf 60%-65% . &lt;br /&gt;
* Den Heli dann im HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung LTG2100 (von Snowboarder)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr ! Ich habe auf diese Art einen T-Rex 450 und einen Hurricane 550 eingestellt. Bei anderen Hubschraubern kann es ggf. etwas anders ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heckservo zuerst nicht an den Gyro anschliessen. Wenn von Werk her z.B. der LTG-Servo eingestellt ist, dann wird einem normalen Servo ein frühes Ableben zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sendererkennung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird am Sender die Servowegbegrenzung (oder &amp;quot;ATV&amp;quot;) für den Heckservokanal auf 140% eingestellt. Dualrate auf 100%, Trim und Subtrim auf 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Heckknüppel nach li. od. re. auf Vollauschlag, halten und den Hubi mit Strom versorgen. Ist ein bisschen knifflig, aber es geht. Jetzt flackern die ersten 3 LED innerhalb von 10 Sek. Wenn das vorbei ist, Knüppel wieder auf Mittelstellung, danach sollte eines der LED dauerhaft leuchten. Damit wäre der Sender erkannt. Es kann sein, das diese Prozedur mehrfach durchgeführt werden muß bis der Sender erkannt ist.&lt;br /&gt;
Hinweis für Cockpit SX: Die SX kennt nur Sevowegbegrenzung bis 110%. D.h. das die Sendererkennung so erst mal nicht funktioniert. Abhilfe schafft hierbei das Einstellen der Trimmung uber den Trimmtaster für den Heckknüppel bis auf Maximum in die Richtung in die man den Knüppel bewegt. Zumindest hat das so bei mir funktioniert. Nach dem Setup des Gyros wieder auf die Ursprungsposition stellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Setupmodus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Sekunden auf den Taster drücken, anschliessend leuchtet das erste LED der vertikalen Reihe (Servo Speed)&lt;br /&gt;
Mit weiterer Betätigung kann man durch die anderen Punkt springen (Rotate Rate, Direction, Servo Limit)&lt;br /&gt;
In der Anleitung steht, das man in der entsprechenden Ebene dann mittels Hecksteuerknüppel die entsprechenden Werte einstellen kann.&lt;br /&gt;
Bei mir hat das etwas anders funktioniert (entweder ist es in der Anleitung etwas unklar beschrieben, oder weil ich einen anderen Sender (Cockpit SX) habe und daher der Weg etwas anders ist): Ich wähle den entsprechenden Menüpunkt aus, bewege den Knüppel zum Anschlag und kann dann mit der Taste am Gyro den entsprechenden Wert auswählen. Nach einem weitern Knüppelvollauschlag kann ich dann wieder mit der Gyro Taste den nächsten Menüpunkt auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servo Speed&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte gemäß der deutschen Anleitung&lt;br /&gt;
* LED 1: Der verwendete Servo ist ein LTS-3100G&lt;br /&gt;
* LED 2: Der verwendete Servo ist ein Hochgeschwindigkeitsservo (z.B. S9254)&lt;br /&gt;
* LED 3: Jeder andere analog oder digitale Servo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der richtige Servotyp gewählt ist, Hubi vom Strom nehmen und den Servo an den Gyro anschliessen. Vorausgesetzt die Mechanik ist weitestgehend korrekt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Direction&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst die Wirkrichtung des Servos Senderseitig. Gyro im Normalmodus (Empfindlichkeitskanal auf &amp;lt;0%, z.B. -30%). Wenn der Knüppel rechts betätigt wird, muß die Heckhülse richtung Heckrotor-Gehäuse wandern. Ansonsten im Sender Servo-Reverse entsprechend ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkrichtung des Gyros: Den Gyro auf Headlock-Modus stellen (Empfindlichkeitskanal auf &amp;gt;0%, z.B. +30%). Man hält den Hubi mit dem Heck zu sich. Eine schnelle Drehung gegen den Uhrzeigersinn, dabei muß die Heckhülse auch Richtung HeRo-Gehäuse wandern. Wenn nicht, das am Gyro &amp;quot;Direction&amp;quot; auswählen und den Wert ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servolimit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATV muss immer noch auf 140% stehen, DR 100%, Kreisel im Normalmodus (~ 30 %)&lt;br /&gt;
Am Gyro SERVOLIMIT auswählen. Dann Knüppel vorsichtig in die eine Richtung, bis kurz vor mechan. Anschlag des HeRo´s und die Gyro-Taste drücken. Nun leuchtet in der oberen LED-Reihe entweder das LED ganz rechts oder links, je nachdem welche Seite man eingestellt hat.&lt;br /&gt;
Für die andere Seite entsprechend. &lt;br /&gt;
Wichtig: Die Einstellung wird erst übernommen, wenn der Programmiermodus verlassen wird. Also einfach ein paar Sekunden lang nichts mehr tun, bis die oberste linke LED wieder leuchtet. Anschliessend Hubi vom Strom nehmen, wieder einschalten und nach der Initialisierung die Limits überprüfen.&lt;br /&gt;
Die Einstellung des Servolimits sollte auch bei einer Änderung der Gestängelänge (z.B. mechanische Einstellung Heckrotor) überprüft und ggf. angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanische Einstellung Heckrotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gyro muß im Normalmodus sein, Empfindlichkeit ca. 30%.&lt;br /&gt;
Mittels der Länge der Heckansteuerung die Heckblätter auf einen Anstellwinkel von 4°-5° bringen (bei Knüppelmitte).&lt;br /&gt;
So sieht das mit nach vorne geklappten HeRo-Blättern aus (auf dem Bild ein Hurricane-Heck, beim T-Rex sieht es ähnlich aus)&lt;br /&gt;
[[Bild:HeRo Hurricane 550.jpg|thumb|Heck Hurricane 550]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den richtigen Winkel stellt man fest, indem man im Normal-Mode vorsichtig abhebt und wenn der Heli in eine Richtung wegdreht wieder absetzen, ausschalten, Anlenkung leicht ändern und wieder überprüfen - solange bis der Heli nicht mehr um die Gierachse wegdreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der ganzen Einstellerei ATV wieder auf 100 %, auf den HeRo-Kanal mind. 30 % Expo (Die braucht man auch beim LTG, lieber mit 50 % anfangen) und dann die richtige Empfindlichkeit erfliegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reset&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Kreisel neu initialisieren, was u.U. nach einem Absturz nötig ist. Dabei folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sender einschalten&lt;br /&gt;
* Menüknopf des LTG drücken&lt;br /&gt;
* Empfängerstrom einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle 8 Lampen gehen an&lt;br /&gt;
* den Menüknopf loslassen &lt;br /&gt;
* die LED&amp;#039;s leuchten nun nacheinander auf&lt;br /&gt;
* Der Vorgang kann mehrere Minuten andauern (Heli nicht bewegen)&lt;br /&gt;
* Wenn die Lampen sehr viel schneller durchlaufen, ist die Initialisierung abgeschlossen&lt;br /&gt;
* Akku abstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreiselfunktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RC-Komponenten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8498</id>
		<title>Kreisel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=8498"/>
		<updated>2008-05-14T14:39:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc Tom: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung LTG2100 (von Snowboarder)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gyroskop, kurz Gyro) wird im Modellbau verwendet, um ein Modell um eine Achse zu stabilisieren. Bei Modellhubschraubern ist diese Achse üblicherweise die [[Steuerfunktionen#Gier|Gier-(Heck-)Achse]].&lt;br /&gt;
Man könnte auch von einem Autopilot für die Heck-Steuerung sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Kreisel ==&lt;br /&gt;
=== Mechanischer Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:mechanischer_Kreisel.jpg||thumb|100px|right|mechanischer Kreisel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kreiseltyp ist der älteste, er wird im Modellbau kaum noch verwendet. Ursachen dafür sind das hohe Gewicht der rotierenden Masse und die mechanische Anfälligkeit für Störungen. Das einzige aktuelle Modell mit mechanischem Gyro ist das Silverlit X-Ufo. Und auch dort wird statt eines Kardanisch gelagerten Kreisels (siehe Abbildung) nur ein Pendelkreisel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piezokreisel ===&lt;br /&gt;
Der Piezokreisel ist eine preiswerte Möglichkeit, eine Achse in einem Modell zu stabilisieren. Der zum Einsatz kommende Sensor beruht auf dem piezoelektrischen Effekt: Einige Kristalle (z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Bariumtitanat Bariumtitanat]) geben bei mechanischer Belastung eine Spannung ab, die bei entsprechender Gestaltung des Kristalls gemessen werden kann. Anhand der Spannungsänderungen kann eine Bewegung des Modells festgestellt werden, die dann mit der entsprechenden Elektronik ausgeregelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil dieses Kreiseltyps ist die Temperaturempfindlichkeit: Ändert sich die Umgebungstemperatur, so ändert sich auch die Empfindlichkeit, mit der der Kreisel Bewegungen feststellt. Um diese &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Temperaturdrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auszugleichen, muss die Kreiselempfindlichkeit manuell angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMM-Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:GY401.jpg||thumb|100px|right|Robbe/Futaba GY401]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim SMM-Kreisel (auch Piezo-Integral genannt) kommt ein Mikromechaniksensor auf Siliziumbasis (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ilicon &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;icro &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;achine) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Vorteile von SMM-Kreiseln ist die weitestgehende Temperaturunabhängigkeit und die exaktere Steuermöglichkeit des Hecks. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteilig ist allerdings der im Vergleich zum Piezokreisel noch hohe Preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--eventuell Bild von SMM Sensor einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr verbreitet und fast schon als Referenz zu sehen ist der Futaba [[GY401]]. Das Gegenstück zu diesem Kreisel ist der [[Logictech LTG-2100T|LTG-2100T]] von Logictech. Manche behaupten, dass er noch eine Spur genauer arbeitet. Er kostet auch ca. 30€ weniger. Der LTG ist allerdings nicht für Verbrennerhubschrauber vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer nicht auf die Technologie des SMM-Kreisels in einem Verbrennerheli verzichten will, greift am besten zum [[LTG-6100]] oder zum [[GY611]]. Diese beiden genannten sind problemlos im Verbrenner einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreiselmodi ==&lt;br /&gt;
[[Kreisel#Piezokreisel|Piezokreisel]] und [[Kreisel#SMM-Kreisel|SMM-Kreisel]] können in zwei unterschiedlichen Modi betrieben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normal-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Normal-Modus wird das Servo so gesteuert, dass &amp;quot;ungewollte&amp;quot; Drehbewegungen (z.B. Drehmomentausgleich bei Pitchänderung) wieder ausgeglichen werden. Man kann dies auch als Dämpfung durch den Kreisel bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heading-Hold-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Heading-Hold-Modus (auch Heading-Lock- oder AVCS-Modus [Angular Velocity Control System] genannt) wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht die Drehrichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sondern die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehgeschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Helis um die Hochachse ([[Gier]]) gesteuert.&lt;br /&gt;
Der Heading-Hold-Modus bewirkt, dass die Winkelausrichtung des Helis (um seine Hochachse) aufrechterhalten wird und nur durch das gewollte Steuern und nicht durch z.B. Wind verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigung ==&lt;br /&gt;
Kreisel reagieren empfindlich auf [[Vibrationen]], die im Modell auftreten können und müssen deshalb mittels Schaumstoffunterlage schwingungsarm befestigt werden. Auf keinen Fall darf ein Kreisel mit [[Kabelbinder]]n  direkt auf dem [[Chassis]] befestigt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit den Kreisel außerhalb der Rotorebene befestigen, da er sonst bei einem Absturtz stark beschädigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck absolut leichtgängig und spielfrei, die Schubstange läuft gerade (nicht im leichten Bogen), die Heckschiebhülse steht beim Schweben mit ca. 5 Grad Anstellwinkel der Hero-Blätter etwa in der Mitte, der Abstand Mitte Kugel zur Drehachse Servo Heck etwa 5-12mm (je nach Servotyp). Bei nicht leichtgängiger Heckschiebehülse kann mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WD40&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenöl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nachgeholfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blatthalter haben nicht etwa einen Lagerschaden? Hauptrotorblätter abmachen, Steuerstange zum Heck am Servo aushängen, Heli auf Drehzahl bringen, mit der Hand Steuerstange bewegen und schauen, ob es schwer geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugelpfannen an der Heckbrücke sind beweglich, aber ohne viel Spiel festgemacht? Nach &amp;quot;Festschrauben&amp;quot; wieder 1/4 bis 1/2 Umdrehung lösen, die Kugelpfannen müssen der Kreisbahn der Kugeln folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellungen zum Align-Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gyro in Head Hold, oder auch Head Lock genannt, stellen - Empfindlichkeit 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trimmung/Servo-Mitte Gier so einstellen, dass der Servo (nach dem in die Mitte rühren) nicht mehr wegkriecht (so ganz bekommt man es nicht weg, aber die Heckbrücke sollte länger als eine Minute brauchen, um auf Anschlag zu gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trimmung/Servo-Mitte ab jetzt nicht mehr verstellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gyro in Normalmodus, Empfindlichkeit auf 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Heli einschweben, Steuergestänge (nicht Trimmung!) so einstellen, dass Heli beim schweben nicht mehr wegdreht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gyro in HH-Modus, Empfindlichkeit 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Empfindlichkeit so hart wie es geht zudrehen, in kleinen Schritten vortasten (max 5% auf einmal), Heli soll im schnellen Vorwärtsflug nicht pendeln, beim Alarmstart aber auch nicht wegdrehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Einschaltem am Tag (nach Temperaturwechseln, z.B. aus heissem Auto auf den Platz) Funke an, Akku anstöpseln, Mitte trimmen (an der Funke), 5min stehen lassen, kurz abstöpseln, anstöpseln, Trimmen, fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung zum ACT Pico SMM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Tipp zum ACT: andersherum Einstellen als in der Anleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sender trimmen/Nullstellung, bis die Heckhülse nicht mehr wandert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. im Normalmodus mechanisch einstellen, bis er stabil schwebt, hierbei nicht die Trimmung am Sender, sondern Gestängelängen/Servoposition anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. nun der Trick: Dynamik VOLL Aufdrehen, Empfindlichkeit erhöhen, bis das Pendeln anfängt, Dynamik bischen weiter zudrehen, Empfindlichkeit weiter erhöhen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung GY401 nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorwort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im AVCS bzw. HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/AVCS) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prüfung am Modell vor der Einstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten (Nein nicht den Digimode on, den anderen :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachtrag vom 13.10.2007: Hier möchte ich noch einen Hinweis zu Heck und Heckrotorblätter geben. In Zusammenarbeit mit einigen von Euch und eigenen Erfahrungen, bin ich zu folgender Empfehlung gekommen. Ich würde ein spielfreies Aluheck nicht in Verbindung mit CFK (Kohlefaser) Blättern verwenden. Mit der Kombi ist das Heck zu steif, was zum Bruch &amp;amp; Aufschwingen führen kann. Ferner führt es dazu, dass die Empfindlichkeit nicht sehr hoch gewählt werden kann. Also wenn Aluheck, dann Plastikblätter (empfiehlt auch Jan Henseleit für den NT) und beim Plastikheck können auch CFK verwendet werden, müssen aber Meiner Meinung nach nicht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH / AVCS) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) und Delay am GY401 auf Null drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jeden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Digimode aus (ist besser für Euer Servo). Akku am Modell anklemmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Pitchhüle in die Mitte des verfügbaren Weges stellen, dann sind die Blätter nicht ganz übereinander sondern haben eine leichte Vorspur (Auch bei schwächeren Servos verwenden). Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun am Limiter vom GY401 den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. Der Wert am Limiter sollte ca. bei 100% liegen. Wenn Ihr weniger erreicht, muss die Anlenkung am Servo weiter nach innen einhängt werden und wenn Ihr mehr erreicht die Anlenkung weiter nach aussen einhängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im AVCS/HH-Mode auf 60-65%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Heli dann im AVCS/HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eure Erfahrung &amp;amp; Kommentare zu der Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier rein: http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?p=347787#347787&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung Telebee / G400 / Robbe 3D .... nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Vorwort: &lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/HH) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfung am Modell vor der Einstellung: &lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen. &lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Einstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Erstes (um der Drift entgegen zu wirken), stellt Ihr Euren Sender auf den HH-Modus 100% Empfindlichkeit. Die Heckanlenkung lasst Ihr noch ab vom Servo. Jetzt geht Ihr in die Mittenverstellung (Sub Trimm) vom Heckkanal in Eurem Sender (Bei Graupner Kanal4). Jetzt könnt Ihr den Akku vom Modell anklemmen. Jetzt werdet Ihr nach dem Initialisieren bemerken, dass das Servo wegläuft (nein es läuft nicht wirklich weg ). Gebt jetzt im Subtrimm einen Wert z.B. –3 ein und schaut, nach dem Ihr auf die andere Seite gesteuert habt, ob es jetzt noch schneller wegdreht. War es jetzt schneller, dann ist es die falsche Richtung und Ihr gebt +3 ein. Das macht Ihr so lange (immer nur um einen Prozentpunkt erhöhen), bis das Servo ruhig steht. Wenn Ihr zuviel macht, läuft es in die andere Richtung weg. Jetzt macht Ihr den Heli aus und wartet bis er  (der Gyro) abgekühlt ist. Dann wieder den Heli anschalten und das Servo beobachten. Jetzt lasst ihr den Heli ca. 10 Minuten am Akku und steuert ab und zu mal hin und her. Sollte das Servo jetzt wieder laufen, verändert Ihr die Mitte bis es fast still steht. Somit habt Ihr die Temperaturdrift etwas besser im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein. ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt. &lt;br /&gt;
* Jetzt die Heckanlenkung mit dem Servo verbinden. Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) . &lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für jeden Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig. &lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren. &lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Bei schwächeren Servos, die Blätter nicht ganz übereinander, sondern eine leichte Vorspur. Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht. &lt;br /&gt;
* Nun mit dem Servhorn (Länge/Löcher) den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. . &lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im HH-Mode auf 60%-65% . &lt;br /&gt;
* Den Heli dann im HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Euer Doc Tom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung LTG2100 (von Snowboarder)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr ! Ich habe auf diese Art einen T-Rex 450 und einen Hurricane 550 eingestellt. Bei anderen Hubschraubern kann es ggf. etwas anders ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heckservo zuerst nicht an den Gyro anschliessen. Wenn von Werk her z.B. der LTG-Servo eingestellt ist, dann wird einem normalen Servo ein frühes Ableben zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sendererkennung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird am Sender die Servowegbegrenzung (oder &amp;quot;ATV&amp;quot;) für den Heckservokanal auf 140% eingestellt. Dualrate auf 100%, Trim und Subtrim auf 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den Heckknüppel nach li. od. re. auf Vollauschlag, halten und den Hubi mit Strom versorgen. Ist ein bisschen knifflig, aber es geht. Jetzt flackern die ersten 3 LED innerhalb von 10 Sek. Wenn das vorbei ist, Knüppel wieder auf Mittelstellung, danach sollte eines der LED dauerhaft leuchten. Damit wäre der Sender erkannt. Es kann sein, das diese Prozedur mehrfach durchgeführt werden muß bis der Sender erkannt ist.&lt;br /&gt;
Hinweis für Cockpit SX: Die SX kennt nur Sevowegbegrenzung bis 110%. D.h. das die Sendererkennung so erst mal nicht funktioniert. Abhilfe schafft hierbei das Einstellen der Trimmung uber den Trimmtaster für den Heckknüppel bis auf Maximum in die Richtung in die man den Knüppel bewegt. Zumindest hat das so bei mir funktioniert. Nach dem Setup des Gyros wieder auf die Ursprungsposition stellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Setupmodus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Sekunden auf den Taster drücken, anschliessend leuchtet das erste LED der vertikalen Reihe (Servo Speed)&lt;br /&gt;
Mit weiterer Betätigung kann man durch die anderen Punkt springen (Rotate Rate, Direction, Servo Limit)&lt;br /&gt;
In der Anleitung steht, das man in der entsprechenden Ebene dann mittels Hecksteuerknüppel die entsprechenden Werte einstellen kann.&lt;br /&gt;
Bei mir hat das etwas anders funktioniert (entweder ist es in der Anleitung etwas unklar beschrieben, oder weil ich einen anderen Sender (Cockpit SX) habe und daher der Weg etwas anders ist): Ich wähle den entsprechenden Menüpunkt aus, bewege den Knüppel zum Anschlag und kann dann mit der Taste am Gyro den entsprechenden Wert auswählen. Nach einem weitern Knüppelvollauschlag kann ich dann wieder mit der Gyro Taste den nächsten Menüpunkt auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servo Speed&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte gemäß der deutschen Anleitung&lt;br /&gt;
* LED 1: Der verwendete Servo ist ein LTS-3100G&lt;br /&gt;
* LED 2: Der verwendete Servo ist ein Hochgeschwindigkeitsservo (z.B. S9254)&lt;br /&gt;
* LED 3: Jeder andere analog oder digitale Servo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der richtige Servotyp gewählt ist, Hubi vom Strom nehmen und den Servo an den Gyro anschliessen. Vorausgesetzt die Mechanik ist weitestgehend korrekt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Direction&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst die Wirkrichtung des Servos Senderseitig. Gyro im Normalmodus (Empfindlichkeitskanal auf &amp;lt;0%, z.B. -30%). Wenn der Knüppel rechts betätigt wird, muß die Heckhülse richtung Heckrotor-Gehäuse wandern. Ansonsten im Sender Servo-Reverse entsprechend ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkrichtung des Gyros: Den Gyro auf Headlock-Modus stellen (Empfindlichkeitskanal auf &amp;gt;0%, z.B. +30%). Man hält den Hubi mit dem Heck zu sich. Eine schnelle Drehung gegen den Uhrzeigersinn, dabei muß die Heckhülse auch Richtung HeRo-Gehäuse wandern. Wenn nicht, das am Gyro &amp;quot;Direction&amp;quot; auswählen und den Wert ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servolimit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATV muss immer noch auf 140% stehen, DR 100%, Kreisel im Normalmodus (~ 30 %)&lt;br /&gt;
Am Gyro SERVOLIMIT auswählen. Dann Knüppel vorsichtig in die eine Richtung, bis kurz vor mechan. Anschlag des HeRo´s und die Gyro-Taste drücken. Nun leuchtet in der oberen LED-Reihe entweder das LED ganz rechts oder links, je nachdem welche Seite man eingestellt hat.&lt;br /&gt;
Für die andere Seite entsprechend. &lt;br /&gt;
Wichtig: Die Einstellung wird erst übernommen, wenn der Programmiermodus verlassen wird. Also einfach ein paar Sekunden lang nichts mehr tun, bis die oberste linke LED wieder leuchtet. Anschliessend Hubi vom Strom nehmen, wieder einschalten und nach der Initialisierung die Limits überprüfen.&lt;br /&gt;
Die Einstellung des Servolimits sollte auch bei einer Änderung der Gestängelänge (z.B. mechanische Einstellung Heckrotor) überprüft und ggf. angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanische Einstellung Heckrotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gyro muß im Normalmodus sein, Empfindlichkeit ca. 30%.&lt;br /&gt;
Mittels der Länge der Heckansteuerung die Heckblätter auf einen Anstellwinkel von 4°-5° bringen (bei Knüppelmitte).&lt;br /&gt;
So sieht das mit nach vorne geklappten HeRo-Blättern aus (auf dem Bild ein Hurricane-Heck, beim T-Rex sieht es ähnlich aus)&lt;br /&gt;
[[Bild:HeRo Hurricane 550.jpg|thumb|Heck Hurricane 550]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den richtigen Winkel stellt man fest, indem man im Normal-Mode vorsichtig abhebt und wenn der Heli in eine Richtung wegdreht wieder absetzen, ausschalten, Anlenkung leicht ändern und wieder überprüfen - solange bis der Heli nicht mehr um die Gierachse wegdreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der ganzen Einstellerei ATV wieder auf 100 %, auf den HeRo-Kanal mind. 30 % Expo (Die braucht man auch beim LTG, lieber mit 50 % anfangen) und dann die richtige Empfindlichkeit erfliegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reset&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Kreisel neu initialisieren, was u.U. nach einem Absturz nötig ist. Dabei folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sender einschalten&lt;br /&gt;
* Menüknopf des LTG drücken&lt;br /&gt;
* Empfängerstrom einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle 8 Lampen gehen an&lt;br /&gt;
* den Menüknopf loslassen &lt;br /&gt;
* die LED&amp;#039;s leuchten nun nacheinander auf&lt;br /&gt;
* Der Vorgang kann mehrere Minuten andauern (Heli nicht bewegen)&lt;br /&gt;
* Wenn die Lampen sehr viel schneller durchlaufen, ist die Initialisierung abgeschlossen&lt;br /&gt;
* Akku abstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreiselfunktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RC-Komponenten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Antrieb&amp;diff=8349</id>
		<title>Antrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Antrieb&amp;diff=8349"/>
		<updated>2008-03-29T20:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc Tom: /* 2-Takt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Modellhubschrauber werden verschiedene Arten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antrieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektromotoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenlose Motoren ===&lt;br /&gt;
(=[[Brushless|Brushless engine]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bürstenloser Motor besteht in seiner einfachsten Form aus einem [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stator] mit dreiphasiger Wicklung sowie den sich bewegenden Rotor(Anker) zumeist bestehend aus Permanentmagneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhält über einen [[Steller#BL-Regler|BL-Regler]] den Strom. Der beidseitig gelagerte Drehstrom-Läufer hat keine galvanische Verbindung mit der Ständerwicklung, er enthält einen oder mehrere Magneten. Das Magnetfeld des Läufers hat das Bestreben, dem Drehfeld in der Statorwicklung zu folgen, d.h. der Läufer dreht sich mit annähernd der gleichen Geschwindigkeit wie das Ständerdrehfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Vorteil bürstenloser Motoren besteht darin, dass er keine Kohlebürsten benötigt, die verschleissen, Wärme entwickeln und Störungen verursachen können. Bürstenlose Motoren verwerten die ihnen zur Verfügung gestellte Energie deutlich besser als Bürstenmotoren. Sie sind verschleissarm und äusserst robust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorteile ====&lt;br /&gt;
*lange Lebensdauer und wartungsarm da keine Bürsten vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Läufer ist spannungslos&lt;br /&gt;
*vergleichsweise hoher Wirkungsgrad&lt;br /&gt;
*nahezu konstante Drehzahl, mit und ohne Belastung&lt;br /&gt;
*relativ geringe Produktionskosten&lt;br /&gt;
*tauglich für hohe Drehzahlen&lt;br /&gt;
*kurzzeitig stark überlastbar&lt;br /&gt;
==== Nachteile ====&lt;br /&gt;
*gesonderte Elektronik ([http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzumrichter Frequenzumrichter]) zur Ansteuerung benötigt&lt;br /&gt;
*drei Außenleiter sind zur Versorgung notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Brushless Motoren gibt unterschiedliche Bauformen:&lt;br /&gt;
==== Außenläufer ====&lt;br /&gt;
:[http://de.wikipedia.org/wiki/Außenläufer Außenläufer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Innenläufer ====&lt;br /&gt;
:Bei einem Innenläufer ist die Konstellation genau umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Rotor(Anker) also die Permanentmagnete befindet sich im Inneren und werden von den Wicklungen in Form des [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stators] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenmotoren ===&lt;br /&gt;
(=Brushed engine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Glockenanker-Motor Gleichstrommaschinen]&lt;br /&gt;
==== Einlaufen von Bürstenmotoren ====&lt;br /&gt;
Ein Einlaufen von Bürstenmotoren dient dazu die Kohlen der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator]form anzupassen. Durch die Ausrundung der Kohlen wird die Anlagefläche erhöht, das hat 2 Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Abreißfunke.jpg||thumb|300px|right|Unterschied Bürstenmotoren vor- und nach dem Einlaufen]]&lt;br /&gt;
 1. Der Strom hat eine größere Fläche zum Übergang zur Verfügung &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; d.h. die Ampere pro Quadratmillimeter sinken &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; die Kohle wird nicht so heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Durch die Form wird dem Strom die Möglichkeit genommen, einen großen Lichtbogen zu erzeugen.&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; das Bürstenfeuer wird kleiner&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; der Abbrand / Verschleiß wird geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einlaufmethoden ====&lt;br /&gt;
Es werden zum Einlaufenlassen von Bürstenmotoren 2 Methoden verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trocken einlaufen =====&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Motor mit kleiner Spannung und ohne Last in seiner späteren Laufrichtung über mehrere Stunden betrieben.&lt;br /&gt;
Durch den Schleifvorgang der Kohlen auf dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator] wird die Kohle angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Naß einlaufen =====&lt;br /&gt;
Beim Naßeinlaufen wird auch ein Einschleifvorgang ausgeführt, hierbei wird allerdings der Motor unter Wasser betrieben.&lt;br /&gt;
Der Motor wird einfach in ein Glas mit normalem Leitungswasser gehängt und der normale Betriebsakku wird angeschlossen. Auch hier wird in der späteren Laufrichtung eingelaufen.&lt;br /&gt;
Durch das Wasser werden die Kohlen direkt gekühlt und der Abbrand unterdrückt. &lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten wird das Wasser vom Kohleabrieb trüb, jetzt kann man das Wasser noch wechseln bis kaum noch Trübung entsteht. Im Normalfall reichen 3-5 Minuten Vollgas unter Wasser aus.&lt;br /&gt;
Nach dieser Prozedur ist es allerdings wichtig vor dem Betrieb den Motor gut zu trocknen und die Lager nochmal zu ölen.&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird der Motor hierzu trocken geblasen und über Nacht auf der Heizung oder bei 50° 1-2 Std. im Backofen getrocknet.&lt;br /&gt;
Ölen der Lagerstellen nicht vergessen.&lt;br /&gt;
{{Gotop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrennungsmotoren ==&lt;br /&gt;
Mit Verbrennungsmotoren sind Motoren gemeint, die mindestens einen, durch Explosionen angetriebenen Kolben besitzen. Man unterscheidet zwischen [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-]] und [[Antrieb#4-Takt|4-Takt-Motoren]], sowie dem verwendeten [[Treibstoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-Takt ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einlaufen lassen eines OS 50 Hyper von Doc Tom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
#Die Hauptnadel ganz zu drehen und dann 1 und 3/4 aufdrehen. &lt;br /&gt;
#Leerlaufnadel verändere ich nicht. Schlitz der Schraube in der Flucht mit dem Vergaser. &lt;br /&gt;
#Motor mit erhöhter Leerlaufdrehzahl (etwas mehr) eine Tankfüllung im Heli am Boden laufen lassen. &lt;br /&gt;
#Abkühlen lassen und danach das selbe nochmal &lt;br /&gt;
#Abkühlen lassen &lt;br /&gt;
#Hauptnadel ganz zu und 1 Umdrehung und 7 Knacken wieder auf. &lt;br /&gt;
#Heli 2 bis 3 Tankfüllungen damit schweben. &lt;br /&gt;
#Dann 2 Knacken zu und leichten Rundflug bis eine Gallone (insgesamt) durch ist. &lt;br /&gt;
#Dann nochmals 1 Knacke zu, dann ist die Hauptnadel bei 1 Umdrehung und 4 Knacken auf.&lt;br /&gt;
#Sollte der Übergang von Leerlauf zur Schwebedrehzahl noch nicht sauber sein (stottern), dann könnt Ihr jetzt die Leerlauf/Gemischschraube in kleinen Schritten nach rechts (magerer) drehen, bis es sauber passt. Bleibt hierbei aber etwas auf der fetten Seite.&lt;br /&gt;
#Viel Spaß beim Fliegen Doc :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Takt ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]] benötigt der 4-Takt-Motor für einen Verbrennungszyklus 2 komplette Umdrehungen. Der Aufbau ist etwas anders als beim [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]]. Der 4-Takt-Motor besteht im Wesentlichen aus Kolben mit Pleuelstange, Zylinder, Kurbelgehäuse mit Kurbelwelle und Ventiltrieb. Das Wirkungsprinzip wurde von Nikolaus Otto um 1865 entwickelt und ist auch heute noch gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ottomotor ist ein Hubkolbenmotor, der die Auf- und Abbewegung des Kolbens über eine am Kolben befestigte Pleuelstange auf die Kurbelwelle überträgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vier Arbeitstakte bestehen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Takt:&lt;br /&gt;
: Ansaugen des Benzin-Luftgemisches des Vergasers durch das Einlassventil bei geschlossenem Auslassventil. Der Kolben bewegt sich nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Takt:&lt;br /&gt;
: Der sich nach oben bewegende Kolben verdichtet bei geschlossenen Ventilen das Gas und erwärmt es hierbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritter Takt:&lt;br /&gt;
: Beide Ventile sind geschlossen. Im Moment der größten Verdichtung (wenige Winkelgrad vor dem oberen Totpunkt (OT)) wird das Benzin-Luft-Gemisch durch die Zündkerze gezündet. Durch die explosionsartige Verbrennung wird der Kolben nach unten gedrückt, es wird an ihm Arbeit verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierter Takt:&lt;br /&gt;
: Die verbrannten Abgase werden durch das geöffnete Auslassventil durch den sich nach oben bewegenden Kolben ausgestoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu bemerken ist noch, dass sich die Kurbelwelle zweimal dreht, um alle 4 Takte zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Viertaktmotor zeichnet sich vor allem durch ein ruhiges Laufverhalten und gutes Drehmoment aus. Der 4 Takt Modellmotor wird genau so wie der 2 Takt Modellmotor mit einem Kraftstoffölgemisch betrieben, anders als beim großen Automotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turbinen ==&lt;br /&gt;
Wer sich auf das Abenteuer Turbine + Hubschrauber einlässt, sollte eine dicke Brieftasche haben, hier kann man schnell einen fünfstelligen Betrag loswerden. Der Einsatz von Turbinen in Modellhubschraubern ist trotzdem die Oberklasse der Modellhubschrauberei. Die Leistung und die Größe einer Turbine schreiben eine Mindestgröße des Modells vor, welche in etwa bei 1,80-2m Rotordurchmesser liegen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehzahlen sind bemerkenswert: Eine Modellturbine dreht mit bis zu 170.000 Umdrehungen pro Minute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Turbinen sind Antriebsaggregate, die durch Verbrennung von Kerosin (Petroleum und andere brennbare Kohlenwasserstoffe (z.B. Propan) sind je nach Turbine ebenso möglich) in einem fortlaufenden Prozess Antriebsleistung erzeugen. Sie saugen die umgebende Luft durch ein Lüfterrad an, verdichten diese (bei Modellturbinen sind das ansaugende Lüfterrad und die Verdichtungsstufe ein und dasselbe Lüfterrad) und leiten sie durch eine Brennkammer, wo Treibstoff eingespritzt und entzündet wird. Durch die Verbrennung des Treibstoffes erfolgt eine Erhitzung und dadurch eine Expansion des Luft/Abgasgemisches, welches dann durch ein weiteres &amp;quot;Lüfterrad&amp;quot;, der eigentlichen Turbine, geleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird aber das Lüfterrad, welches für das Ansaugen und Verdichten der Luft zuständig ist, angetrieben? Das Lüfterrad und das Turbinenrad sind durch eine starre Welle fest miteinander verbunden. Dies ist der Turbinenläufer. Läuft das Turbinenrad, läuft somit auch das Lüfter/Kompressorrad.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Schema-/Schnittzeichnung Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startvorgang ===&lt;br /&gt;
Eine Turbine wird angelassen, indem der Turbinenläufer beschleunigt wird (durch Druckluft oder einen kleinen Elektromotor). Dadurch wird auch das Lüfterrad, welches die Luft ansaugt, beschleunigt und somit strömt verdichtete Luft durch die Turbine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird Propangas in die Turbine eingespritzt und entzündet, um den Turbinenläufer weiter zu beschleunigen. Die Druckluft (oder der Elektromotor) wird jetzt nicht mehr benötigt, da die Turbine selbständig weiterläuft. Die Verbrennung von Propangas liefert aber nicht genügend Energie, um der Turbine noch Leistung abzuverlangen. Hier kommt der eigentliche Treibstoff ins Spiel: Man spritzt einfach zusätzlich Kerosin in die Brennkammer der Turbine. Damit steht nun mehr Verbrennungsenergie zur Verfügung, mit der die Turbine weiter beschleunigt werden kann, welche somit mehr Antriebsleistung erzeugt. Das Propangas wird nun nicht mehr benötigt, da die Turbine mit Kerosin läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellhubschrauber und Turbinen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Modelljets mit Turbinen (hier wird die Schubkraft der erhitzten Luft als Antriebsquelle verwendet) wird bei Hubschraubern die Leistung direkt von der Turbinenwelle abgenommen und über ein mehrstufiges Getriebe an den Hauptrotor und den Heckrotor abgegeben. Eine Ausnahme bilden hier die 2-Wellenturbinen: Hier wird die Leistung nicht direkt von der Turbinenwelle abgenommen, sondern von einer zweiten Stufe mit eigener Welle und Turbinenrad erzeugt und abgegeben (das Turbinenrad der zweiten Welle wird vom Abgasstrom der ersten Turbinenstufe angetrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
*[http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?p=231816 RHF-Thread] - Ankauf Turbine mit Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Modellstrahltriebwerke&amp;#039;&amp;#039;, Vth-Verlag, 2003 ISBN 3881800719&lt;br /&gt;
: Dieses Buch beschreibt den Selbstbau eines Strahltriebwerks, welches sich für Modelljets, aber nicht für Modellhubschrauber einsetzen lässt. Es ist trotzdem eine interessante Lektüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren|Akkus]]&lt;br /&gt;
* [[Regler/Steller]]&lt;br /&gt;
* [[Governor]]&lt;br /&gt;
* [[Leistungsgewicht]]&lt;br /&gt;
* [[Motoren für 450er Helis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://auto.howstuffworks.com/engine1.htm Flash-Animation zum Funktionsprinzip 4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Zweitaktmotor Wikipedia:2-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Viertaktmotor Wikipedia:4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Turbine Wikipedia:Turbine]&lt;br /&gt;
* [http://www.shp-motoren.de SHP-Motoren] - Ein Seite mit bürstenlosen Männermotoren für Hubschrauber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik/Elektronik]][[Kategorie:Antrieb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=7968</id>
		<title>Kreisel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kreisel&amp;diff=7968"/>
		<updated>2008-01-19T12:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doc Tom: /* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung GY401 nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gyroskop, kurz Gyro) wird im Modellbau verwendet, um ein Modell um eine Achse zu stabilisieren. Bei Modellhubschraubern ist diese Achse üblicherweise die [[Steuerfunktionen#Gier|Gier-(Heck-)Achse]].&lt;br /&gt;
Man könnte auch von einem Autopilot für die Heck-Steuerung sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Kreisel ==&lt;br /&gt;
=== Mechanischer Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:mechanischer_Kreisel.jpg||thumb|100px|right|mechanischer Kreisel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kreiseltyp ist der älteste, er wird im Modellbau kaum noch verwendet. Ursachen dafür sind das hohe Gewicht der rotierenden Masse und die mechanische Anfälligkeit für Störungen. Das einzige aktuelle Modell mit mechanischem Gyro ist das Silverlit X-Ufo. Und auch dort wird statt eines Kardanisch gelagerten Kreisels (siehe Abbildung) nur ein Pendelkreisel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piezokreisel ===&lt;br /&gt;
Der Piezokreisel ist eine preiswerte Möglichkeit, eine Achse in einem Modell zu stabilisieren. Der zum Einsatz kommende Sensor beruht auf dem piezoelektrischen Effekt: Einige Kristalle (z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Bariumtitanat Bariumtitanat]) geben bei mechanischer Belastung eine Spannung ab, die bei entsprechender Gestaltung des Kristalls gemessen werden kann. Anhand der Spannungsänderungen kann eine Bewegung des Modells festgestellt werden, die dann mit der entsprechenden Elektronik ausgeregelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil dieses Kreiseltyps ist die Temperaturempfindlichkeit: Ändert sich die Umgebungstemperatur, so ändert sich auch die Empfindlichkeit, mit der der Kreisel Bewegungen feststellt. Um diese &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Temperaturdrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auszugleichen, muss die Kreiselempfindlichkeit manuell angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMM-Kreisel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:GY401.jpg||thumb|100px|right|Robbe/Futaba GY401]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim SMM-Kreisel (auch Piezo-Integral genannt) kommt ein Mikromechaniksensor auf Siliziumbasis (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ilicon &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;icro &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;achine) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Vorteile von SMM-Kreiseln ist die weitestgehende Temperaturunabhängigkeit und die exaktere Steuermöglichkeit des Hecks. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteilig ist allerdings der im Vergleich zum Piezokreisel noch hohe Preis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--eventuell Bild von SMM Sensor einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr verbreitet und fast schon als Referenz zu sehen ist der Futaba [[GY401]]. Das Gegenstück zu diesem Kreisel ist der [[Logictech LTG-2100T|LTG-2100T]] von Logictech. Manche behaupten, dass er noch eine Spur genauer arbeitet. Er kostet auch ca. 30€ weniger. Der LTG ist allerdings nicht für Verbrennerhubschrauber vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreiselmodi ==&lt;br /&gt;
[[Kreisel#Piezokreisel|Piezokreisel]] und [[Kreisel#SMM-Kreisel|SMM-Kreisel]] können in zwei unterschiedlichen Modi betrieben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normal-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Normal-Modus wird das Servo so gesteuert, dass &amp;quot;ungewollte&amp;quot; Drehbewegungen (z.B. Drehmomentausgleich bei Pitchänderung) wieder ausgeglichen werden. Man kann dies auch als Dämpfung durch den Kreisel bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heading-Hold-Modus ===&lt;br /&gt;
Im Heading-Hold-Modus (auch Heading-Lock- oder AVCS-Modus [Angular Velocity Control System] genannt) wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht die Drehrichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sondern die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehgeschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Helis um die Hochachse ([[Gier]]) gesteuert.&lt;br /&gt;
Der Heading-Hold-Modus bewirkt, dass die Winkelausrichtung des Helis (um seine Hochachse) aufrechterhalten wird und nur durch das gewollte Steuern und nicht durch z.B. Wind verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigung ==&lt;br /&gt;
Kreisel reagieren empfindlich auf [[Vibrationen]], die im Modell auftreten können und müssen deshalb mittels Schaumstoffunterlage schwingungsarm befestigt werden. Auf keinen Fall darf ein Kreisel mit [[Kabelbinder]]n  direkt auf dem [[Chassis]] befestigt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit den Kreisel außerhalb der Rotorebene befestigen, da sonst bei einem Absturtz der Kreisel stark beschädigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck absolut leichtgängig und spielfrei, die Schubstange läuft gerade (nicht im leichten Bogen), die Heckschiebhülse steht beim Schweben mit ca. 5 Grad Anstellwinkel der Hero-Blätter etwa in der Mitte, der Abstand Mitte Kugel zur Drehachse Servo Heck etwa 5-12mm (je nach Servotyp). Bei nicht leichtgängiger Heckschiebehülse kann mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WD40&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenöl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nachgeholfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blatthalter haben nicht etwa einen Lagerschaden? Hauptrotorblätter abmachen, Steuerstange zum Heck am Servo aushängen, Heli auf Drehzahl bringen, mit der Hand Steuerstange bewegen und schauen, ob es schwer geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugelpfannen an der Heckbrücke sind beweglich, aber ohne viel Spiel festgemacht? Nach &amp;quot;Festschrauben&amp;quot; wieder 1/4 bis 1/2 Umdrehung lösen, die Kugelpfannen müssen der Kreisbahn der Kugeln folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellungen zum Align-Kreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gyro in Head Hold, oder auch Head Lock genannt, stellen - Empfindlichkeit 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Trimmung/Servo-Mitte Gier so einstellen, dass der Servo (nach dem in die Mitte rühren) nicht mehr wegkriecht (so ganz bekommt man es nicht weg, aber die Heckbrücke sollte länger als eine Minute brauchen, um auf Anschlag zu gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trimmung/Servo-Mitte ab jetzt nicht mehr verstellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gyro in Normalmodus, Empfindlichkeit auf 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Heli einschweben, Steuergestänge (nicht Trimmung!) so einstellen, dass Heli beim schweben nicht mehr wegdreht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gyro in HH-Modus, Empfindlichkeit 50% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Empfindlichkeit so hart wie es geht zudrehen, in kleinen Schritten vortasten (max 5% auf einmal), Heli soll im schnellen Vorwärtsflug nicht pendeln, beim Alarmstart aber auch nicht wegdrehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Einschaltem am Tag (nach Temperaturwechseln, z.B. aus heissem Auto auf den Platz) Funke an, Akku anstöpseln, Mitte trimmen (an der Funke), 5min stehen lassen, kurz abstöpseln, anstöpseln, Trimmen, fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung zum ACT Pico SMM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein Tipp zum ACT: andersherum Einstellen als in der Anleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sender trimmen/Nullstellung, bis die Heckhülse nicht mehr wandert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. im Normalmodus mechanisch einstellen, bis er stabil schwebt, hierbei nicht die Trimmung am Sender, sondern Gestängelängen/Servoposition anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. nun der Trick: Dynamik VOLL Aufdrehen, Empfindlichkeit erhöhen, bis das Pendeln anfängt, Dynamik bischen weiter zudrehen, Empfindlichkeit weiter erhöhen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstellung GY401 nach DocTom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorwort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung diese Einstellung ist nur für die Piloten, die immer im AVCS bzw. HH-Modus fliegen. Da die &amp;quot;normale Einstellung&amp;quot; laut Anleitung für beide Modis (normal/AVCS) gedacht ist, fehlt dem Kreisel im HH-Modus etwas an Performance. Das ist jedoch mit meiner Einstellung zu korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prüfung am Modell vor der Einstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte prüft als erstes ob die Riemenspannung (falls vorhanden) in Ordnung ist. Der Riemen sollte sich mit leicht erhöhtem Druck bis in die Mitte drücken lassen und mit starkem Druck bis zur anderen Seite drücken lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als nächstes seht Euch Euer Modell von der rechten Seite aus an und schaut dabei auf den Heckrotor. Der Heckrotor sollte linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, wenn Ihr den Hauptrotor in seine Drehrichtung dreht. Wichtig ist dabei auch, das die Heckblätter mit der stumpfen Seite voraus laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt überprüft Ihr die Wirkrichtung vom Gyro und der Steuerung. Schaut von hinten auf Euren Hubi und stellt die Heckrotorblätter (auf) wie im Flug. Die Blätter haben eine abgerundete (stumpfe)- und eine Spitze (Messersschneide) Seite. Steuert Ihr jetzt den Stick an der Funke nach Links, muss auch Messersschneide nach links und nach rechts auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall, musst Ihr bei Kanal 4 die Richtung umdrehen. Jetzt habt Ihr die richtige Steuerrichtung, kommen wir jetzt zur Wirkrichtung.Ihr bewegt jetzt das Heck schnell nach links (Nase nach rechts) dann muss auch Messersschneide nach links gehen und dann schnell nach rechts so muss auch Messersschneide nach rechts gehen. Ist das nicht der Fall müsst ihr den kleinen Schalter am Gyro umschalten (Nein nicht den Digimode on, den anderen :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachtrag vom 13.10.2007: Hier möchte ich noch einen Hinweis zu Heck und Heckrotorblätter geben. In Zusammenarbeit mit einigen von Euch und eigenen Erfahrungen, bin ich zu folgender Empfehlung gekommen. Ich würde ein spielfreies Aluheck nicht in Verbindung mit CFK (Kohlefaser) Blättern verwenden. Mit der Kombi ist das Heck zu steif, was zum Bruch &amp;amp; Aufschwingen führen kann. Ferner führt es dazu, dass die Empfindlichkeit nicht sehr hoch gewählt werden kann. Also wenn Aluheck, dann Plastikblätter (empfiehlt auch Jan Henseleit für den NT) und beim Plastikheck können auch CFK verwendet werden, müssen aber Meiner Meinung nach nicht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr stellt bei Eurem Heli 100% Empfindlichkeit Normalmode ein. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG: Bitte deaktiviert in allen Flugphasen und in allen Modis (Normal &amp;amp; HH / AVCS) die Heckbeimischung, bevor Ihr mit dem Einstellungen anfangt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Servohorn 90° zum Servo, Servohalter lösen, Heckblätter in den Haltern einklappen (ein Blatt vor, das Andere nach hinten) und Delay am GY401 auf Null drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimal ist es, für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jeden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Heli, sind 90 Grad am Servo, 90 Grad an der Anlenkung am Heck, die Heckpitchhülse in der Mitte vom verfügbaren Weg und die Blätter übereinander (fluchtend, 0° Pitch oder leichte Vorspur). Ihr müsst evtl. bei Euren Modellen etwas mit den Anlenkungslängen zu der Pitchhülse ausprobieren, bis alles 100% stimmt, dass ist aber bei den meisten Modellen nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gesamte Anleitung geht nur, wenn Ihr auch ein ordentliches Servo verbaut habt. Ich denke beim REX 450/MT etc. mindestens &amp;gt; 1 KG Stellkraft (z.B.3154/1,5 KG) und bei den großen &amp;gt; 2,5 KG (besser mehr z.B.9254/3,4 KG) sollten es schon sein. Wer ein schwächeres Servo verbaut hat, braucht dann wieder etwas Vorspur ca. 2-3 Grad. Müsst Ihr im Einzelfall ausprobieren.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Digimode aus (ist besser für Euer Servo). Akku am Modell anklemmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ihr jetzt von oben drauf schaut das Servo etwas verschieben oder die Gestängelänge ändern, so dass die Blätter genau übereinander stehen (fluchten, 0° Pitch), Servohalter fest schrauben oder Gestänge wieder einklipsen. Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Pitchhüle in die Mitte des verfügbaren Weges stellen, dann sind die Blätter nicht ganz übereinander sondern haben eine leichte Vorspur (Auch bei schwächeren Servos verwenden). Diese Vorspur reicht aber nicht für den Normalmode aus, muss Sie ja auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun am Limiter vom GY401 den möglichen Weg einstellen, bis eine Seite anläuft. Die Seite die als erstes anläuft gibt den Ton an. Der Wert am Limiter sollte ca. bei 100% liegen. Wenn Ihr weniger erreicht, muss die Anlenkung am Servo weiter nach innen einhängt werden und wenn Ihr mehr erreicht die Anlenkung weiter nach aussen einhängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann klemmt Ihr den Akku wieder ab und stellt an der Funke die Empfindlichkeit des Kreisels im AVCS/HH-Mode auf 60-65%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Heli dann im AVCS/HH Mode Initialisieren und Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fliegen könnt Ihr die Empfindlichkeit höher drehen bis das Heck anfängt hin und her zu zappeln (schwingen) und dann wieder soweit zurück bis es sauber steht. Achtet bitte auf ein kräftiges Servo &amp;amp; die Kopfdrehzahl. Ist das Servo zu schwach oder ist die Kopfdrehzahl zu gering hält auch der beste Kreisel nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg und stehe Euch auch weiterhin für Fragen gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Doc Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eure Erfahrung &amp;amp; Kommentare zu der Einstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier rein: http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?p=347787#347787&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreiselfunktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Doc Tom</name></author>
	</entry>
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