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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=H%C3%A4ufige_Probleme&amp;diff=6822</id>
		<title>Häufige Probleme</title>
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		<updated>2007-04-13T11:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Probleme Vorhersehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{BlauerRahmen}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Mein Problem ist nicht dabei:===&lt;br /&gt;
Ganz einfach: [http://wiki.rc-heli-fan.org/index.php?title=Spezial:Userlogin&amp;amp;returnto=H%C3%A4ufige_Probleme Logg dich bitte ein] und trage deine Problemstellung bitte [http://wiki.rc-heli-fan.org/index.php?title=Diskussion:H%C3%A4ufige_Probleme&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new auf der Diskussionsseite hier ein]. Danke.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abschließend den &amp;quot;Seite speichern&amp;quot; Knopf bitte nicht zu drücken vergessen :)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme Vorhersehen==&lt;br /&gt;
Auch wenn es zunächst seltsam anmutet, aber Probleme können oft vorhergesagt werden. Die Vor- und Nachflugkontrolle ist dazu der wichtigste Schlüssel und erfordert einen kritischen Check aller Komponenten deines Helis. Hier einige Checkpunkte, die unbedingt geprüft werden sollten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektronik-Check&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gehen alle Servos korrekt und klingen ihre Laufgeräusche sauber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sind alle Kabelstecker noch am richtige Platz und sitzen sie dort auch fest?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben Kabel an Gehäuseübergängen durch Vibrationen eventuell Scheuerstellen bekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanik-Check&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Laufen alle Wellen wirklich rund und ohne Unwucht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hört man Getriebe-Geräusche und sind noch alle Zähne auf den Zahnrädern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sitzen alle Kugelköpfe korrekt und haben sie nicht zuviel Spiel (Zugprüfung)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sitzt der Radius-Block fest und seine Pins in seiner Führung? (Nach Reparaturen wichtig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Läuft der Heckriemen gut und mit richtiger Spannung rund?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor-Check (Verbrenner)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ein V-Motor gehört nach dem Flug durch abziehen der Spritzufuhr abgestellt, danach wird er äußerlich gereinigt, zeigen sich nun Risse oder verliert er an Verschraubungen Öl?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei einer guten Zündkerze merkt man mit oder ohne Batterie kaum einen Unterschied im Motorlauf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor-Check (Elektro)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
... to be continued&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke: Sehr viele Probleme kündigen sich irgendwie einmal an. Mal ist es nur eine kleine Schwammigkeit in der Steuerung bei einem Flug, mal ist es ein kurzweiliges Zucken der roten Lampe beim Einschalten des Empfängers und mal Geräusch im Leerlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ABER IMMER SOLLTET IHR DIESEN PROBLEMEN SOFORT UND UNEINGESCHRÄNGT VOR DEM NÄCHSTEN FLUG AUF DEN GRUND GEHEN!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliegt also bitte erst dann, wenn ihr &amp;quot;es&amp;quot; gefunden habt denn so wird Fliegen mit einer komplexen technischen Apparatur - gemeint ist der Modellhelicopter - schlichtweg billiger, sicherer und mit der nötigen Erfurcht vor der Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vibrationen==&lt;br /&gt;
*Siehe: [[TipsErstesModell#Vibrationen_bekämpfen|Tips beim ersten Modell - Vibrationen bekämpfen]]&lt;br /&gt;
*[http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=21780 RHF-Forum - Vibrationsproblem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simulator Einstellprobleme==&lt;br /&gt;
Beim Einstellen der Mischer auf der Fernbedienung wird der Heli im Simulator unkontrollierbar&lt;br /&gt;
* Lösungsansatz siehe: [[Lehrer-/Schülerbuchse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heck dreht sich ständig oder teilweise==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für ein unruhiges Heck können sein:&lt;br /&gt;
* Heckriemen berührt sich selbst an einer Stelle (beim Einbau nicht um 90° gedreht, sondern um 180°?)&lt;br /&gt;
* Heckriemen oder Ritzel sind beschädigt, d.h. einige Zähne sind defekt &lt;br /&gt;
* Heckriemen ist nicht gespannt&lt;br /&gt;
* Motordrehzahl ist nicht hoch genug ([[Motor]] &amp;quot;würgt&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Heckrotor dreht in die falsche Richtung (richtig ist vorderes Blatt muss nach oben drehen) &lt;br /&gt;
* Heckservo verabschiedet sich&lt;br /&gt;
* Heckservo ist nicht anständig befestigt&lt;br /&gt;
* Heckservo wird invertiert (Reverse) angesteuert (an der Fernbedienung oder [[Gyro]] invertieren)&lt;br /&gt;
* Der [[Kreisel|Gyro = Kreisel]] ist zu empfindlich oder zu schwach eingestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mechanische Einstellung ist fehlerhaft &lt;br /&gt;
* Elektronische Einstellung ist fehlerhaft &lt;br /&gt;
* Dynamischer oder Statischer Drehmomentausgleich ist nicht richtig eingestellt (nur bei Computerfernsteuerungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heli hebt nicht ab==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen:&lt;br /&gt;
*[[Rotorblatt|Rotorblätter]] falsch Montiert&lt;br /&gt;
*[[Motor]] dreht falsch&lt;br /&gt;
**Zu langsam -&amp;gt; Richtig angesteckt?&lt;br /&gt;
**Falsche Richtung -&amp;gt; Besonders bei [[Brushless]] Motoren, falsch verkabelt -&amp;gt; Steckerreihenfolge umdrehen&lt;br /&gt;
*Rotorkopfdrehzahl zu niedrig?&lt;br /&gt;
**Falsches [[Ritzel]]&lt;br /&gt;
*[[Pitch]] zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funken beim Anstecken des Reglers==&lt;br /&gt;
*Ist es normal dass beim Anstecken des Akkus an den Regler ein Funke (Lichtbogen) entsteht?&lt;br /&gt;
Ja, das ist normal. Je nach Akkugröße und Leistung ist der Lichtbogen (=Funke) einmal stärker und einmal schwächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hängt mit den ELKO&amp;#039;s (=[http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolytkondensator Elektrolytkondensator]) am [[Regler]] zusammen. Diese sind im entladenen Zustand sehr niederohmig, was beim Einstecken für wenige Augenblicke (µsec.) einen hohen Strom ergibt. Man kann diesen als kurzzeitigen Kurzschluss ansehen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend sind die ELKO&amp;#039;s geladen und hochohmig. Für diesen Vorgang sind ELKO&amp;#039;s ausgelegt und ziehen daher kaum Schaden davon. Der [[Akku]] wird kurzzeitig belastet, was keine besondere Bedeutung hat und in Kauf genommen wird, da &amp;#039;&amp;#039;ohne&amp;#039;&amp;#039; ELKO&amp;#039;s die Betriebsbelastungen für den [[Akku]] erheblich steigen &amp;#039;&amp;#039;würden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Einsetzen eines [[Jazz|PowerJazz]] - [[Regler|Reglers]]&lt;br /&gt;
*Es soll Schaltungen geben (~70EUR) die den Einschaltstrom minimieren&lt;br /&gt;
*Beim Alten belassen und lieber Stecker für 90 Cent umlöten wenn er schon so schwarz ist, dass er nicht mehr verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heli Steuerung==&lt;br /&gt;
Häufige Probleme treten während des Steuerns des Helis auf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Anfänger sind meist überfordert, alle Funktionen auf einmal zu steuern. Auch kennen sie sich meist nicht richtig der Reaktion des Hubschraubers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Ein [[Simulator]] ist für den [[:Kategorie:Anfang|Anfang]] sicher hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=H%C3%A4ufige_Probleme&amp;diff=6821</id>
		<title>Häufige Probleme</title>
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		<updated>2007-04-13T11:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{BlauerRahmen}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Mein Problem ist nicht dabei:===&lt;br /&gt;
Ganz einfach: [http://wiki.rc-heli-fan.org/index.php?title=Spezial:Userlogin&amp;amp;returnto=H%C3%A4ufige_Probleme Logg dich bitte ein] und trage deine Problemstellung bitte [http://wiki.rc-heli-fan.org/index.php?title=Diskussion:H%C3%A4ufige_Probleme&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new auf der Diskussionsseite hier ein]. Danke.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abschließend den &amp;quot;Seite speichern&amp;quot; Knopf bitte nicht zu drücken vergessen :)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme Vorhersehen==&lt;br /&gt;
Auch wenn es zunächst seltsam anmutet, aber Probleme können oft vorhergesagt werden. Die Vor- und Nachflugkontrolle ist dazu der wichtigste Schlüssel und erfordert einen kritischen Check aller Komponenten deines Helis. Hier einige Checkpunkte, die unbedingt geprüft werden sollten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektronik-Check&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gehen alle Servos korrekt und klingen ihre Laufgeräusche sauber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sind alle Kabelstecker noch am richtige Platz und sitzen sie dort auch fest?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben Kabel an Gehäuseübergängen durch Vibrationen eventuell Scheuerstellen bekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanik-Check&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Laufen alle Wellen wirklich rund und ohne Unwucht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hört man Getriebe-Geräusche und sind noch alle Zähne auf den Zahnrädern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sitzen alle Kugelköpfe korrekt und haben sie nicht zuviel Spiel (Zugprüfung)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sitzt der Radius-Block fest und seine Pins in seiner Führung? (Nach Reparaturen wichtig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Läuft der Heckriemen gut und mit richtiger Spannung rund?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor-Check (Verbrenner)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ein V-Motor gehört nach dem Flug durch abziehen der Spritzufuhr abgestellt, danach wird er äußerlich gereinigt, zeigen sich nun Risse oder verliert er an Verschraubungen Öl?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei einer guten Zündkerze merkt man mit oder ohne Batterie kaum einen Unterschied im Motorlauf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor-Check (Elektro)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
... to be continued&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Merke: Sehr viele Probleme kündigen sich irgendwie einmal an. Mal ist es nur eine kleine Schwammigkeit in der Steuerung bei einem Flug, mal ist es ein kurzweiliges Zucken der roten Lampe beim Einschalten des Empfängers und mal Geräusch im Leerlauf. ABER IMMER SOLLTET IHR DIESEN PROBLEMEN SOFORT UND UNEINGESCHRÄNGT AUF DEN GRUND GEHEN! Fliegt also bitte erst dann, wenn ihr &amp;quot;es&amp;quot; gefunden habt denn so wird Fliegen mit einer komplexen technischen Apparatur - gemeint ist der Modellhelicopter - schlichtweg billiger, sicherer und mit der nötigen Erfurcht vor der Technik.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vibrationen==&lt;br /&gt;
*Siehe: [[TipsErstesModell#Vibrationen_bekämpfen|Tips beim ersten Modell - Vibrationen bekämpfen]]&lt;br /&gt;
*[http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=21780 RHF-Forum - Vibrationsproblem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simulator Einstellprobleme==&lt;br /&gt;
Beim Einstellen der Mischer auf der Fernbedienung wird der Heli im Simulator unkontrollierbar&lt;br /&gt;
* Lösungsansatz siehe: [[Lehrer-/Schülerbuchse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heck dreht sich ständig oder teilweise==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für ein unruhiges Heck können sein:&lt;br /&gt;
* Heckriemen berührt sich selbst an einer Stelle (beim Einbau nicht um 90° gedreht, sondern um 180°?)&lt;br /&gt;
* Heckriemen oder Ritzel sind beschädigt, d.h. einige Zähne sind defekt &lt;br /&gt;
* Heckriemen ist nicht gespannt&lt;br /&gt;
* Motordrehzahl ist nicht hoch genug ([[Motor]] &amp;quot;würgt&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Heckrotor dreht in die falsche Richtung (richtig ist vorderes Blatt muss nach oben drehen) &lt;br /&gt;
* Heckservo verabschiedet sich&lt;br /&gt;
* Heckservo ist nicht anständig befestigt&lt;br /&gt;
* Heckservo wird invertiert (Reverse) angesteuert (an der Fernbedienung oder [[Gyro]] invertieren)&lt;br /&gt;
* Der [[Kreisel|Gyro = Kreisel]] ist zu empfindlich oder zu schwach eingestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mechanische Einstellung ist fehlerhaft &lt;br /&gt;
* Elektronische Einstellung ist fehlerhaft &lt;br /&gt;
* Dynamischer oder Statischer Drehmomentausgleich ist nicht richtig eingestellt (nur bei Computerfernsteuerungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heli hebt nicht ab==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen:&lt;br /&gt;
*[[Rotorblatt|Rotorblätter]] falsch Montiert&lt;br /&gt;
*[[Motor]] dreht falsch&lt;br /&gt;
**Zu langsam -&amp;gt; Richtig angesteckt?&lt;br /&gt;
**Falsche Richtung -&amp;gt; Besonders bei [[Brushless]] Motoren, falsch verkabelt -&amp;gt; Steckerreihenfolge umdrehen&lt;br /&gt;
*Rotorkopfdrehzahl zu niedrig?&lt;br /&gt;
**Falsches [[Ritzel]]&lt;br /&gt;
*[[Pitch]] zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funken beim Anstecken des Reglers==&lt;br /&gt;
*Ist es normal dass beim Anstecken des Akkus an den Regler ein Funke (Lichtbogen) entsteht?&lt;br /&gt;
Ja, das ist normal. Je nach Akkugröße und Leistung ist der Lichtbogen (=Funke) einmal stärker und einmal schwächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hängt mit den ELKO&amp;#039;s (=[http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolytkondensator Elektrolytkondensator]) am [[Regler]] zusammen. Diese sind im entladenen Zustand sehr niederohmig, was beim Einstecken für wenige Augenblicke (µsec.) einen hohen Strom ergibt. Man kann diesen als kurzzeitigen Kurzschluss ansehen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend sind die ELKO&amp;#039;s geladen und hochohmig. Für diesen Vorgang sind ELKO&amp;#039;s ausgelegt und ziehen daher kaum Schaden davon. Der [[Akku]] wird kurzzeitig belastet, was keine besondere Bedeutung hat und in Kauf genommen wird, da &amp;#039;&amp;#039;ohne&amp;#039;&amp;#039; ELKO&amp;#039;s die Betriebsbelastungen für den [[Akku]] erheblich steigen &amp;#039;&amp;#039;würden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Einsetzen eines [[Jazz|PowerJazz]] - [[Regler|Reglers]]&lt;br /&gt;
*Es soll Schaltungen geben (~70EUR) die den Einschaltstrom minimieren&lt;br /&gt;
*Beim Alten belassen und lieber Stecker für 90 Cent umlöten wenn er schon so schwarz ist, dass er nicht mehr verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heli Steuerung==&lt;br /&gt;
Häufige Probleme treten während des Steuerns des Helis auf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Anfänger sind meist überfordert, alle Funktionen auf einmal zu steuern. Auch kennen sie sich meist nicht richtig der Reaktion des Hubschraubers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Ein [[Simulator]] ist für den [[:Kategorie:Anfang|Anfang]] sicher hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=H%C3%A4ufige_Probleme&amp;diff=6820</id>
		<title>Häufige Probleme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=H%C3%A4ufige_Probleme&amp;diff=6820"/>
		<updated>2007-04-13T11:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Probleme Vorhersehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Mein Problem ist nicht dabei:===&lt;br /&gt;
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==Probleme Vorhersehen==&lt;br /&gt;
Auch wenn es zunächst seltsam anmutet, aber Probleme können oft vorhergesagt werden. Die Vor- und Nachflugkontrolle ist dazu der wichtigste Schlüssel und erfordert einen kritischen Check aller Komponenten deines Helis. Hier einige Checkpunkte, die unbedingt geprüft werden sollten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektronik-Check&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gehen alle Servos korrekt und wie klingen ihre Laufgeräusche sauber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sind alle Kabelstecker noch am richtige Platz und sitzen dort fest?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben Kabel an Gehäuseübergängen durch Vibrationen eventuell Scheuerstellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanik-Check&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Laufen alle Wellen wirklich rund und ohne Unwucht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hört man Getriebe-Geräusche und sind noch alle Zähne auf den Zahnrädern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sitzen alle Kugelköpfe korrekt und haben sie nicht zuviel Spiel(Zugprüfung)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sitzt beispielsweise der Radius-Block fest und seine Pins in seiner Führung? (Nach Reparaturen wichtig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor-Check (Verbrenner)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ein V-Motor gehört nach dem Flug durch abziehen der Spritzufuhr abgestellt, danach wird er äußerlich gereinigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei einer guten Zündkerze merkt man mit oder ohne Batterie kaum einen Unterschied im Motorlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor-Check (Elektro)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
... to be continued&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke: Sehr viele Probleme kündigen sich irgendwie einmal an. Mal ist es nur eine kleine Schwammigkeit in der Steuerung bei einem Flug, mal ist es ein kurzweiliges Zucken der roten Lampe beim Einschalten des Empfängers und mal Geräusch im Leerlauf. ABER IMMER SOLLTET IHR DIESEN PROBLEMEN SOFORT UND UNEINGESCHRÄNGT AUF DEN GRUND GEHEN! Fliegt also bitte erst dann, wenn ihr &amp;quot;es&amp;quot; gefunden habt denn so wird Fliegen mit einer komplexen technischen Apparatur - gemeint ist der Modellhelicopter - schlichtweg billiger, sicherer und mit der nötigen Erfurcht vor der Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vibrationen==&lt;br /&gt;
*Siehe: [[TipsErstesModell#Vibrationen_bekämpfen|Tips beim ersten Modell - Vibrationen bekämpfen]]&lt;br /&gt;
*[http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=21780 RHF-Forum - Vibrationsproblem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simulator Einstellprobleme==&lt;br /&gt;
Beim Einstellen der Mischer auf der Fernbedienung wird der Heli im Simulator unkontrollierbar&lt;br /&gt;
* Lösungsansatz siehe: [[Lehrer-/Schülerbuchse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heck dreht sich ständig oder teilweise==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für ein unruhiges Heck können sein:&lt;br /&gt;
* Heckriemen berührt sich selbst an einer Stelle (beim Einbau nicht um 90° gedreht, sondern um 180°?)&lt;br /&gt;
* Heckriemen oder Ritzel sind beschädigt, d.h. einige Zähne sind defekt &lt;br /&gt;
* Heckriemen ist nicht gespannt&lt;br /&gt;
* Motordrehzahl ist nicht hoch genug ([[Motor]] &amp;quot;würgt&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Heckrotor dreht in die falsche Richtung (richtig ist vorderes Blatt muss nach oben drehen) &lt;br /&gt;
* Heckservo verabschiedet sich&lt;br /&gt;
* Heckservo ist nicht anständig befestigt&lt;br /&gt;
* Heckservo wird invertiert (Reverse) angesteuert (an der Fernbedienung oder [[Gyro]] invertieren)&lt;br /&gt;
* Der [[Kreisel|Gyro = Kreisel]] ist zu empfindlich oder zu schwach eingestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mechanische Einstellung ist fehlerhaft &lt;br /&gt;
* Elektronische Einstellung ist fehlerhaft &lt;br /&gt;
* Dynamischer oder Statischer Drehmomentausgleich ist nicht richtig eingestellt (nur bei Computerfernsteuerungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heli hebt nicht ab==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen:&lt;br /&gt;
*[[Rotorblatt|Rotorblätter]] falsch Montiert&lt;br /&gt;
*[[Motor]] dreht falsch&lt;br /&gt;
**Zu langsam -&amp;gt; Richtig angesteckt?&lt;br /&gt;
**Falsche Richtung -&amp;gt; Besonders bei [[Brushless]] Motoren, falsch verkabelt -&amp;gt; Steckerreihenfolge umdrehen&lt;br /&gt;
*Rotorkopfdrehzahl zu niedrig?&lt;br /&gt;
**Falsches [[Ritzel]]&lt;br /&gt;
*[[Pitch]] zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funken beim Anstecken des Reglers==&lt;br /&gt;
*Ist es normal dass beim Anstecken des Akkus an den Regler ein Funke (Lichtbogen) entsteht?&lt;br /&gt;
Ja, das ist normal. Je nach Akkugröße und Leistung ist der Lichtbogen (=Funke) einmal stärker und einmal schwächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hängt mit den ELKO&amp;#039;s (=[http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolytkondensator Elektrolytkondensator]) am [[Regler]] zusammen. Diese sind im entladenen Zustand sehr niederohmig, was beim Einstecken für wenige Augenblicke (µsec.) einen hohen Strom ergibt. Man kann diesen als kurzzeitigen Kurzschluss ansehen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend sind die ELKO&amp;#039;s geladen und hochohmig. Für diesen Vorgang sind ELKO&amp;#039;s ausgelegt und ziehen daher kaum Schaden davon. Der [[Akku]] wird kurzzeitig belastet, was keine besondere Bedeutung hat und in Kauf genommen wird, da &amp;#039;&amp;#039;ohne&amp;#039;&amp;#039; ELKO&amp;#039;s die Betriebsbelastungen für den [[Akku]] erheblich steigen &amp;#039;&amp;#039;würden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Einsetzen eines [[Jazz|PowerJazz]] - [[Regler|Reglers]]&lt;br /&gt;
*Es soll Schaltungen geben (~70EUR) die den Einschaltstrom minimieren&lt;br /&gt;
*Beim Alten belassen und lieber Stecker für 90 Cent umlöten wenn er schon so schwarz ist, dass er nicht mehr verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heli Steuerung==&lt;br /&gt;
Häufige Probleme treten während des Steuerns des Helis auf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Anfänger sind meist überfordert, alle Funktionen auf einmal zu steuern. Auch kennen sie sich meist nicht richtig der Reaktion des Hubschraubers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Ein [[Simulator]] ist für den [[:Kategorie:Anfang|Anfang]] sicher hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=H%C3%A4ufige_Probleme&amp;diff=6819</id>
		<title>Häufige Probleme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=H%C3%A4ufige_Probleme&amp;diff=6819"/>
		<updated>2007-04-13T11:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{BlauerRahmen}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Mein Problem ist nicht dabei:===&lt;br /&gt;
Ganz einfach: [http://wiki.rc-heli-fan.org/index.php?title=Spezial:Userlogin&amp;amp;returnto=H%C3%A4ufige_Probleme Logg dich bitte ein] und trage deine Problemstellung bitte [http://wiki.rc-heli-fan.org/index.php?title=Diskussion:H%C3%A4ufige_Probleme&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new auf der Diskussionsseite hier ein]. Danke.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abschließend den &amp;quot;Seite speichern&amp;quot; Knopf bitte nicht zu drücken vergessen :)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Probleme Vorhersehen==&lt;br /&gt;
Auch wenn es zunächst seltsam anmutet, aber Probleme können oft vorhergesagt werden. Die Vor- und Nachflugkontrolle ist dazu der wichtigste Schlüssel und erfordert einen kritischen Check aller Komponenten deines Helis. Hier einige Checkpunkte, die unbedingt geprüft werden sollten:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektronik-Check&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
- Gehen alle Servos korrekt und wie klingen ihre Laufgeräusche sauber?&lt;br /&gt;
- Sind alle Kabelstecker noch am richtige Platz und sitzen dort fest?&lt;br /&gt;
- Haben Kabel an Gehäuseübergängen durch Vibrationen eventuell Scheuerstellen?&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanik-Check&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
- Laufen alle Wellen wirklich rund und ohne Unwucht?&lt;br /&gt;
- Hört man Getriebe-Geräusche und sind noch alle Zähne auf den Zahnrädern?&lt;br /&gt;
- Sitzen alle Kugelköpfe korrekt und haben sie nicht zuviel Spiel(Zugprüfung)?&lt;br /&gt;
- Sitzt beispielsweise der Radius-Block fest und seine Pins in seiner Führung? (Nach Reparaturen wichtig!)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor-Check (Verbrenner)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
- Ein V-Motor gehört nach dem Flug durch abziehen der Spritzufuhr abgestellt, danach wird er äußerlich gereinigt&lt;br /&gt;
- Bei einer guten Zündkerze merkt man mit oder ohne Batterie kaum einen Unterschied im Motorlauf&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor-Check (Elektro)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke: Sehr viele Probleme kündigen sich irgendwie einmal an. Mal ist es nur eine kleine Schwammigkeit in der Steuerung bei einem Flug, mal ist es ein kurzweiliges Zucken der roten Lampe beim Einschalten des Empfängers und mal Geräusch im Leerlauf. ABER IMMER SOLLTET IHR DIESEN PROBLEMEN SOFORT UND UNEINGESCHRÄNGT AUF DEN GRUND GEHEN! Fliegt also bitte erst dann, wenn ihr &amp;quot;es&amp;quot; gefunden habt denn so wird Fliegen mit einer komplexen technischen Apparatur - gemeint ist der Modellhelicopter - schlichtweg billiger, sicherer und mit der nötigen Erfurcht vor der Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vibrationen==&lt;br /&gt;
*Siehe: [[TipsErstesModell#Vibrationen_bekämpfen|Tips beim ersten Modell - Vibrationen bekämpfen]]&lt;br /&gt;
*[http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=21780 RHF-Forum - Vibrationsproblem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simulator Einstellprobleme==&lt;br /&gt;
Beim Einstellen der Mischer auf der Fernbedienung wird der Heli im Simulator unkontrollierbar&lt;br /&gt;
* Lösungsansatz siehe: [[Lehrer-/Schülerbuchse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heck dreht sich ständig oder teilweise==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für ein unruhiges Heck können sein:&lt;br /&gt;
* Heckriemen berührt sich selbst an einer Stelle (beim Einbau nicht um 90° gedreht, sondern um 180°?)&lt;br /&gt;
* Heckriemen oder Ritzel sind beschädigt, d.h. einige Zähne sind defekt &lt;br /&gt;
* Heckriemen ist nicht gespannt&lt;br /&gt;
* Motordrehzahl ist nicht hoch genug ([[Motor]] &amp;quot;würgt&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* Heckrotor dreht in die falsche Richtung (richtig ist vorderes Blatt muss nach oben drehen) &lt;br /&gt;
* Heckservo verabschiedet sich&lt;br /&gt;
* Heckservo ist nicht anständig befestigt&lt;br /&gt;
* Heckservo wird invertiert (Reverse) angesteuert (an der Fernbedienung oder [[Gyro]] invertieren)&lt;br /&gt;
* Der [[Kreisel|Gyro = Kreisel]] ist zu empfindlich oder zu schwach eingestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mechanische Einstellung ist fehlerhaft &lt;br /&gt;
* Elektronische Einstellung ist fehlerhaft &lt;br /&gt;
* Dynamischer oder Statischer Drehmomentausgleich ist nicht richtig eingestellt (nur bei Computerfernsteuerungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heli hebt nicht ab==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen:&lt;br /&gt;
*[[Rotorblatt|Rotorblätter]] falsch Montiert&lt;br /&gt;
*[[Motor]] dreht falsch&lt;br /&gt;
**Zu langsam -&amp;gt; Richtig angesteckt?&lt;br /&gt;
**Falsche Richtung -&amp;gt; Besonders bei [[Brushless]] Motoren, falsch verkabelt -&amp;gt; Steckerreihenfolge umdrehen&lt;br /&gt;
*Rotorkopfdrehzahl zu niedrig?&lt;br /&gt;
**Falsches [[Ritzel]]&lt;br /&gt;
*[[Pitch]] zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funken beim Anstecken des Reglers==&lt;br /&gt;
*Ist es normal dass beim Anstecken des Akkus an den Regler ein Funke (Lichtbogen) entsteht?&lt;br /&gt;
Ja, das ist normal. Je nach Akkugröße und Leistung ist der Lichtbogen (=Funke) einmal stärker und einmal schwächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hängt mit den ELKO&amp;#039;s (=[http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolytkondensator Elektrolytkondensator]) am [[Regler]] zusammen. Diese sind im entladenen Zustand sehr niederohmig, was beim Einstecken für wenige Augenblicke (µsec.) einen hohen Strom ergibt. Man kann diesen als kurzzeitigen Kurzschluss ansehen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend sind die ELKO&amp;#039;s geladen und hochohmig. Für diesen Vorgang sind ELKO&amp;#039;s ausgelegt und ziehen daher kaum Schaden davon. Der [[Akku]] wird kurzzeitig belastet, was keine besondere Bedeutung hat und in Kauf genommen wird, da &amp;#039;&amp;#039;ohne&amp;#039;&amp;#039; ELKO&amp;#039;s die Betriebsbelastungen für den [[Akku]] erheblich steigen &amp;#039;&amp;#039;würden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Einsetzen eines [[Jazz|PowerJazz]] - [[Regler|Reglers]]&lt;br /&gt;
*Es soll Schaltungen geben (~70EUR) die den Einschaltstrom minimieren&lt;br /&gt;
*Beim Alten belassen und lieber Stecker für 90 Cent umlöten wenn er schon so schwarz ist, dass er nicht mehr verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heli Steuerung==&lt;br /&gt;
Häufige Probleme treten während des Steuerns des Helis auf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Anfänger sind meist überfordert, alle Funktionen auf einmal zu steuern. Auch kennen sie sich meist nicht richtig der Reaktion des Hubschraubers aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Ein [[Simulator]] ist für den [[:Kategorie:Anfang|Anfang]] sicher hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3532</id>
		<title>Rundflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3532"/>
		<updated>2006-02-24T11:43:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vollkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem das [[Schweben]] schon ganz gut klappt, geht es jetzt zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rundflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der erste Rundflug ==&lt;br /&gt;
Nun geht es richtig los, der Heli soll zu seinem ersten Rundflug starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte unbedingt das Heck-Schweben und Halten des Helis beherrscht werden. Bereit für den Rundflug ist der Neuling, wenn er seinen Heli bereits solide &amp;quot;am Knüppel&amp;quot; hat, dass heisst er hat ein Gefühl für das Gewicht und die Reaktionen des Modells im Wind, er reagiert jederzeit korrekt auf Ausbrecher und &amp;quot;fühlt sich mit der Maschine regelrecht physisch verbunden&amp;quot;. Insbesondere hat er gelernt den Heli immer sauber auf einer Höhe und in einer Richtung zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier helfen auch erste &amp;quot;abgebrochene Rundflugversuche&amp;quot;, dies bedeutet der Heli wird immer wieder kurz dazu gebracht in den Rundflug zustarten und immer wieder abgestoppt. Man solte für seinen ersten Flug auch unbedingt eine Vorzugsrichtung wählen, also sich entweder auf eine Runde links-rum oder eine Runde rechts-rum gedanklich vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Übung wird es dann, in den Rundflug zu starten und das Modell nach der vollen Drehung sofort wieder ins Heck-Schweben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vollkreis ==&lt;br /&gt;
Beim Vollkreis fliegt man einen Kreis vor sich (nicht um sich herum). Dabei muss man das fliegen in jeder Ansicht beherrschen. Bevor man den ersten Vollkreis fliegt sollte man desshalb [[Schweben#Heck-Schweben|Heck-Schweben]], [[Schweben#Seiten-Schweben|Seiten-Schweben]] und [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasen-Schweben]] beherschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vollkreis wird in der geplanten Vorzugsrichtung, also links-rum oder rechts-rum angesetzt. Das Modell sollte mindestens 4-5 m Höhe haben, um bei einem plötzlichen Abtauchen nicht am Boden zu enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heli nimmt durch kurzen Nick nach vorne Fahrt auf und wird nun wie folgt gesteuert:&lt;br /&gt;
   - Mit Roll in Vorzugsrichtung (s.o. links od. rechts) wird die Drehung im Kreis eingeleitet&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird der Heli leicht mit Nick in den Kreis gezogen &lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird das Heck mit entsprechender Ansteuerung immer in geeigneter Flugrichtung &lt;br /&gt;
     und passend zum Kreisdurchmesser geführt!&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird ebenfalls das Modell mit Pitch auf Höhe gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell kommt nun im Vollkreis herum und kann nach Abschluss sofort wieder im bekannten Heck-Schweben gehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tip&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Achtet bzw. steuert man auf die Ausrichtung des Hecks passend zur Kreisbahn, dann ist der Vollkreis ein Kinderspiel. OHNE Heck-Steuerung kippt der Heli zwar, taucht in der Kurve aber nach unten ab. Nur über Pitch -und Nick-Steuerung wäre dieser Vollkreis nicht mehr zu retten, es muß die Heck-Auslenkung dazu!. Ebenfalls ersichtlich für geübte Flächenpiloten ist das Folgende. Das Steuern erfolgt fast wie gewohnt mit dem einem Knüppel, mit dem anderen Knüppel muß aber aktiv und fortwährend das Modell in korrekter Flugrichtung und Höhe gehalten werden. Diese &amp;#039;&amp;#039;gleichzeitige Nutzung des anderen Knüppels&amp;#039;&amp;#039; ist maßgeblich und Verantwortlich für den eigenen Erfolg im Helifliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Entgegen einem Flächenflugzeug wird der Kreis nicht &amp;quot;gezogen&amp;quot;, d.h. das Modell wird nur unwesentlich mit Nick nach dem seitlichen Roll in den Kreisbahn gezogen. Ein angehender Pilot lernt mit dieser Figur auch das Besondere am Hubschrauber - zusammen mit Roll, Nick und Heck wird der Abwind gelenkt und damit das Gewicht des Helis in der Luft balanciert. Kippt man diesen Luftstrom (engl. Downwash) seitlich, so benötigt der Heli insgesamt auch mehr Auftrieb nach unten und damit mehr Pitch, da ja nur noch ein Teil dieses Luftstroms für den Auftrieb zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Sage deinem Heli einfach immer wieder &amp;quot;Ich hab&amp;#039; Dich!&amp;quot;, nur dann hast Du Erfolg. Beim Flächenflieger fliegt das Flugzeug und wird dabei in seiner Richtung beeinflußt. Beim Heli fliegt aber der nur Pilot und hält seinen Heli konzentriert und aktiv in der Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vollkreis in Vorzugsrichtung wird der Gegenkreis geübt, dann ein Vollkreis seitlich, ein Gegenkreis seitlich und anschließend die &amp;quot;liegende Acht&amp;quot;, also zuerst ein seitlicher Vollkreis mit anschließendem Gegenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegende Acht ==&lt;br /&gt;
Die liegende Acht ist die einfachste Art des [[Rundflug|Rundflug]], weil man dan Heli nie von vorne sieht. Liegende Achten kann man auch fliegen, wenn man das [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasenschweben]] noch nicht beherscht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Akkumulatoren&amp;diff=3526</id>
		<title>Akkumulatoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Akkumulatoren&amp;diff=3526"/>
		<updated>2006-02-22T09:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Ladeverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akkus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kurzform von Akkumulatoren) werden im Modellbau zur transportablen Stromversorgung eingesetzt. Zum Bespiel zur [[Fernsteuerung|Senderversorgung]], zur [[Empfänger|Empfängerversorgung]] und als Stromquelle des [[Antrieb|Antriebs]] bei elektrisch angetriebenen Modellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiakkus sind die wohl einfachste und pflegeleichteste Art unter den wiederaufladbaren Energiespendern. Sie vertragen im Vergleich zu [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakkus]] eine deutlich unsanftere Behandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: Pb&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 1,75V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 2,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: 1/10C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr hohes Gewicht hindert sie zwar am Einsatz in Modellhubschraubern, trotzdem haben sie ihren Platz im Modellbau gefunden. Sie werden vorzugsweise dort eingesetzt, wo es nur kurze Zeit um hohe Ströme geht, z.B. für die Elektrostarter der mit Verbrennungsmotor angetriebenen Modelle, oder als Energiequelle der Ladegeräte für andere Akkutypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herstellung von Bleiakkus werden, vereinfacht dargestellt, zwei Bleiplatten in verdünnte Schwefelsäure (dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolyt Elektrolyten]) getaucht. An beiden Platten entsteht Bleisulfat (PbSO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;). Durch das Anlegen einer Gleichspannung wird der Akku geladen. Das an einer Platte entstandene Bleisulfat wird in Bleidioxid (PbO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) umgewandelt, das an der anderen in mehr oder weniger reines Blei. Der Sulfatrest geht wieder in den Elektrolyten über und erhöht damit die Konzentration der verdünnten Schwefelsäure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nickel-Cadmium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: NiCd&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 1,2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 0,8 - 0,9V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 1,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. ???C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickel-Cadmium-Akkus sind heutzutage noch die am meisten eingesetzte Akkutechnologie. Sie zeichnen sich aus durch günstige Kosten, einfache Handhabung und hohe Belastbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen EU-Ratsbeschluss (Ende 2004) wird die Verfügbarkeit von Nickel-Cadmium-Akkus in den nächsten Jahren zurückgehen, so daß auf Alternativquellen (z.B. [[Akkumulatoren#Nickel-MetallHydrid|Nickel Metallhydrid]]) ausgewichen werden sollte.&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.heise.de/newsticker/meldung/54512 heise.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nickel-MetallHydrid ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: NiMH&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 1,2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 0,8 - 0,9V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 1,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. ???C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lithium-Ionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lithium-Ionen-Akkus gibt es mit Kohle oder Graphit als Anodenmaterial. Die angegebenen Werte beziehen sich auf Kohle/Graphit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: LiIo&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 3,6V / 3,7V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 3V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 4,1V / 4,2V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. 1C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lithium-Polymer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: LiPo&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 3,7V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 3V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 4,2V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. 1C&lt;br /&gt;
* Ladezustand für Lagerung: 3,8V (~40%), Lagerung im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus (LiPos) ermöglichen aufgrund ihrer hohen [[Akkumulatoren#Leistungsdichte|Leistungsdichte]] sehr leistungsfähige Antriebe und lange Flugzeiten, die die bisherigen Akkutechnologien weit übertreffen. Allerdings sind sie auch etwas aufwendiger in der Handhabung und bedürfen sorgfältiger Behandlung. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Begriff &amp;quot;Lithium-Polymer&amp;quot; eingebürgert, obwohl es eigentlich &amp;quot;Lithium-Ionen-Polymer&amp;quot; heissen müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu NiCd/NiMH-Akkus können LiPos ohne Probleme [[Reihen-/Parallelschaltung#Akkus|parallel]] geschaltet werden. Die Konfiguration wird normalerweise im Format &amp;quot;XsYp&amp;quot; angegeben, wobei &amp;quot;X&amp;quot; für die Anzahl der in Reihe (seriell) geschalteten und &amp;quot;Y&amp;quot; für die Anzahl der parallel geschalteten Zellen steht. Beim [[Akkumulatoren#Konfektionierung|Konfektionieren]] werden die Zellen zunächst zu Parallel-Packs zusammengestellt, die dann wiederum seriell verschaltet werden. Es ist ratsam, pro Parallel-Pack Anschlüsse für [[Balancer]], bzw. zur Spannungsmessung anzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes ist zu beachten:&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung - Tiefentladung verkürzt die Lebensdauer der Zellen&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung - Bei Überladung besteht die Gefahr des &amp;quot;Aufblähens&amp;quot; und im schlimmsten Fall Abbrennen der Zellen&lt;br /&gt;
* Mechanische Beanspruchung vermeiden&lt;br /&gt;
* Zu hohe thermische Belastung vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lipo Kokam2000.jpg|thumb|150px|Zwei unbeschädigte LiPos]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Lipo defekt.jpg|thumb|150px|Eine aufgeblähte, defekte LiPos-Zelle]]&lt;br /&gt;
Die äussere Haut von LiPos ist sehr dünn. Deshalb müssen mechanische Belastungen durch scharfe oder spitze Gegenstände unter allen Umständen vermieden werden. Auch die Belastung, die durch Klettband entstehen kann, muss auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb sollten die Zellen vor dem Aufbringen von Klett- bzw. Klebebändern [[Schrumpfschlauch|eingeschrumpft]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Absturz oder sonstigen mechanischen Belastungen sollte der Pack genauestens geprüft werden (Kurzschlüsse können auch erst zu einem späteren Zeitpunkt eintreten). Sollten irgendwelche Unsicherheiten bleiben, ist es besser den Pack zu entsorgen, als einen Brand zu riskieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus dürfen nicht über 60°C warm werden und eine Einzelzelle darf nicht unter 3,0V entladen werden, da ansonsten die Zelle irreparabel beschädigt wird. Für eine bedarfsgerechte Ladung sollten nur LiPo-Fähige Ladegeräte eingesetzt werden (LiPos niemals ohne Aufsicht laden). Im Zweifel bietet sich deshalb auch die [[Blumentopf-Lademethode]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte doch einmal der Fall eintreten, dass ein LiPo brennt, sollte man den Brand mit Sand ersticken oder mit einem Pulverfeuerlöscher löschen. Auf keinen Fall anderes Löschmittel einsetzen, v.a. kein Wasser, da Lithium hiermit sehr stark reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ein LiPo-Akku nicht mehr die ursprüngliche Kapazität erreicht, kann es sein, dass eine oder mehrere Zellen &amp;quot;gedriftet&amp;quot; sind, d.h. ihr Spannungsniveau weicht von den anderen Zellen im Pack ab. Spätestens dann sollte man die in Reihe geschalteten LiPo-Zellen eines Akkupacks mit einem geeigneten [[Equalizer]] angleichen. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich der Einsatz von [[Balancer]]n oder [[Equalizer]]n sowieso bei jedem Ladevorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strombelastbarkeit ===&lt;br /&gt;
LiPos sind noch nicht so hoch belastbar, wie herkömmliche NiCD-Akkus, was aber durch Parallelschaltung ausgeglichen werden kann. Die Belastbarkeit wird in C angegeben, eine Belastbarkeit von 10C entspricht bei einem 1500mAh Akku also 15 Ampere. Werden drei dieser Zellen parallel geschaltet, erhöht sich neben der Kapazität des Packs auch die Belastbarkeit auf den dreifachen Wert, da jede Einzelzelle nur noch ein Drittel des Stroms verkraften muss. Neben der Dauerbelastbarkeit wird meist auch die Impulsbelastbarkeit angegeben, die von einer Zelle für einen kurzen Zeitraum verkraftet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dauerbelastbarkeit muss mindestens der durchschnittlichen Stromaufnahme im Flug entsprechen. Die Spitzenbelastbarkeit muss der Stromaufnahme bei Höchstdrehzahl und [[Pitch|Vollpitch]] entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfektionierung ===&lt;br /&gt;
Bei der Konfektionierung von LiPo-Packs wird folgende Vorgehensweise angewandt. Dabei sollten alle Anschlussfahnen, an denen gerade nicht gearbeitet wird, sicherheitshalber isoliert werden, um Kurzschlüssen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alle Zellen werden auf Spannung kontrolliert, starke &amp;quot;Ausreißer&amp;quot; sollten aussortiert werden&lt;br /&gt;
# Bei leichten Spannungsunterschieden werden alle Zellen mit den gleichen Einstellungen des gleichen Ladegerätes vollgeladen, so dass am Ende alle Zellen eine exakt gleiche Spannung aufweisen. Alternativ kann auch ein [[Equalizer]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Balancer]]) verwendet werden&lt;br /&gt;
# Die Zellen werden parallel verschaltet (alle Minuspole miteinander verbinden, alle Pluspole miteinander verbinden) und mit Klebeband umklebt&lt;br /&gt;
# Je Parallel-Pack werden Einzelabgriffe zum Anschluss von [[Balancer]]n und zur Spannungskontrolle angebracht&lt;br /&gt;
# Die Parallel-Packs werden in Serie verschaltet&lt;br /&gt;
# Das fertige Pack wird mit einem Sperrholz- oder [[CFK]]-Träger, woran die Anschlusskabel zugentlastet werden, eingeschrumpft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise wird empfohlen, zwischen den Zellen eines Parallel-Packs Spalten als Luftkanäle zur Kühlung zu lassen. Gerade unter der [[Haube]], wo wenig Luftzirkulation herrscht, führt dies aber eher dazu, dass die mittleren Zellen wärmer als die äußeren Zellen werden, worunter die Lebensdauer der Zellen leidet. Ohne Spalt wird die Wärme der mittleren Zellen dagegen auf alle Zellen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladeverfahren ===&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus werden im Konstantstrom-Konstantspannung-Verfahren geladen, d.h. bis zum Erreichen der Ladeschlussspannung wird mit konstantem Strom geladen und anschliessend mit konstanter Spannung bei kontinuierlich nachlassendem Ladestrom. Bei Erreichen der Ladeschlussspannung (bei 1C nach ungefähr 45min) ist der Akku zu etwa 80% voll, für die letzten 20% wird noch einmal die gleiche Zeit benötigt. Ein Erhöhen des Ladestroms bringt wenig, da die ersten 80% zwar schneller erreicht werden, dafür aber für die letzten 20% mehr Zeit benötigt wird. Zudem schadet es der Lebensdauer der Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkudick.JPG|thumb|150px|rechter Lipo wurde mit NC-Ladeprogramm geladen -&amp;gt; defekt]]&lt;br /&gt;
Bei gealterten Packs wird die Ladeschlussspannung schneller erreicht und somit die Konstantstromphase kürzer, die Konstantspannungsphase dagegen länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ladeschlussspannung muss genauestens eingehalten werden, da LiPo-Akkus im Gegensatz zu NiCD- und NiMH-Akkus keine Überladereserve haben. Neben entsprechenden LiPo-Ladegeräten sollten deshalb [[Balancer]] oder [[Equalizer]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszugsweise einige LiPo-Fähige Ladegeräte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X.peak 3 Plus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Jamara&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Power&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Kokam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Li-Po Charger 4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Graupner&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;GMVIS Commander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von GM (Graupner)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ultimate Li&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Robbe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MULTIcharger LN-5014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Multiplex&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ginzel.privat.t-online.de/deutsch/produkte/spectra/spectra.htm Spectra II]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Horst-Rüdiger Ginzel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intellicontrol V3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.simprop.de Simprop]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;isl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.schulze-elektronik-gmbh.de Schulze]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Microlader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.orbit-electronic.de Orbit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapazität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapazität eines Akkus wird in Amperestunden [Ah] oder in Milliamperestunden [mAh] angegeben. Eine Milliamperestunde ist ein Tausendstel einer Amperestunde: 1000 mAh = 1 Ah, 1 mAh = 0,001Ah.&lt;br /&gt;
Hat ein Akku eine Kapazität von 1 Ah (1000 mAh), so kann man diesem Akku theoretisch eine Stunde lang einen Strom von einem Ampere entnehmen, bis er leer ist. Praktisch wird der Akku aber durch den entladebedingten Spannungsrückgang zum Ende hin nicht mehr genügend Spannung abgeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsdichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistungsdichte gibt an, wieviel Energie ein Akku, bezogen auf sein Gewicht, speichern kann.&lt;br /&gt;
Sie wird bei Akkumulatoren in Wattstunden pro Kilogramm angegeben &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Wh/kg]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ladestrom ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ladestrom bezeichnet die Stromstärke, mit der ein Akku geladen wird. Er wird oftmals in &amp;quot;C&amp;quot; als Bezug auf die Kapazität des Akkus angeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommt man nun von &amp;quot;1C&amp;quot; auf den tatsächlichen Ladesstrom und auch auf die benötigte Ladezeit? Man entfernt einfach die Zeit aus der [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazitätsangabe]] und multipliziert den Wert mit der Zahl vor dem &amp;quot;C&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielrechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kapazität: C = 2200 mAh&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ladestrom: I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,5C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,5 * 2200 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1100 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ladezeit: t = C / I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 t = 2200 mAh / 1100 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 t = 2 h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das gewählte Beispiel ergibt sich so rechnerisch ein Ladestrom von 1100 mA und eine Ladedauer von 2 Stunden. In der Realität liegt die Ladedauer etwas höher, da Verluste auftreten, die sich in Form einer Erwärmung der Zellen bemerkbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 1: Hintergrund und besondere Merkmale&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 2/2004, Seite 50&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 2: Ladetechnik und Schutzschaltungen&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 3/2004, Seite 52&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 3: Spannungscontroller und Überladeschutz&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 4/2004, Seite 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.elektromodellflug.de/technikausw.htm elektromodellflug.de] - Umfangreiche Seite von Gerd Giese zu Akkus, Ladegeräten, Reglern, etc.&lt;br /&gt;
* [http://www.batteryuniversity.com/partone-12-german.htm http://www.batteryuniversity.com/partone-12-german.htm] - &amp;quot;Das Aufladen von Lithium-Ion-Batterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.flyheli.de/lipo.htm http://www.flyheli.de/lipo.htm]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Akkumulatoren&amp;diff=3525</id>
		<title>Akkumulatoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Akkumulatoren&amp;diff=3525"/>
		<updated>2006-02-22T09:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Ladeverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akkus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kurzform von Akkumulatoren) werden im Modellbau zur transportablen Stromversorgung eingesetzt. Zum Bespiel zur [[Fernsteuerung|Senderversorgung]], zur [[Empfänger|Empfängerversorgung]] und als Stromquelle des [[Antrieb|Antriebs]] bei elektrisch angetriebenen Modellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiakkus sind die wohl einfachste und pflegeleichteste Art unter den wiederaufladbaren Energiespendern. Sie vertragen im Vergleich zu [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakkus]] eine deutlich unsanftere Behandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: Pb&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 1,75V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 2,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: 1/10C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr hohes Gewicht hindert sie zwar am Einsatz in Modellhubschraubern, trotzdem haben sie ihren Platz im Modellbau gefunden. Sie werden vorzugsweise dort eingesetzt, wo es nur kurze Zeit um hohe Ströme geht, z.B. für die Elektrostarter der mit Verbrennungsmotor angetriebenen Modelle, oder als Energiequelle der Ladegeräte für andere Akkutypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herstellung von Bleiakkus werden, vereinfacht dargestellt, zwei Bleiplatten in verdünnte Schwefelsäure (dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolyt Elektrolyten]) getaucht. An beiden Platten entsteht Bleisulfat (PbSO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;). Durch das Anlegen einer Gleichspannung wird der Akku geladen. Das an einer Platte entstandene Bleisulfat wird in Bleidioxid (PbO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) umgewandelt, das an der anderen in mehr oder weniger reines Blei. Der Sulfatrest geht wieder in den Elektrolyten über und erhöht damit die Konzentration der verdünnten Schwefelsäure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nickel-Cadmium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: NiCd&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 1,2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 0,8 - 0,9V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 1,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. ???C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickel-Cadmium-Akkus sind heutzutage noch die am meisten eingesetzte Akkutechnologie. Sie zeichnen sich aus durch günstige Kosten, einfache Handhabung und hohe Belastbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen EU-Ratsbeschluss (Ende 2004) wird die Verfügbarkeit von Nickel-Cadmium-Akkus in den nächsten Jahren zurückgehen, so daß auf Alternativquellen (z.B. [[Akkumulatoren#Nickel-MetallHydrid|Nickel Metallhydrid]]) ausgewichen werden sollte.&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.heise.de/newsticker/meldung/54512 heise.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nickel-MetallHydrid ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: NiMH&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 1,2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 0,8 - 0,9V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 1,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. ???C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lithium-Ionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lithium-Ionen-Akkus gibt es mit Kohle oder Graphit als Anodenmaterial. Die angegebenen Werte beziehen sich auf Kohle/Graphit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: LiIo&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 3,6V / 3,7V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 3V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 4,1V / 4,2V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. 1C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lithium-Polymer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: LiPo&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 3,7V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 3V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 4,2V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. 1C&lt;br /&gt;
* Ladezustand für Lagerung: 3,8V (~40%), Lagerung im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus (LiPos) ermöglichen aufgrund ihrer hohen [[Akkumulatoren#Leistungsdichte|Leistungsdichte]] sehr leistungsfähige Antriebe und lange Flugzeiten, die die bisherigen Akkutechnologien weit übertreffen. Allerdings sind sie auch etwas aufwendiger in der Handhabung und bedürfen sorgfältiger Behandlung. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Begriff &amp;quot;Lithium-Polymer&amp;quot; eingebürgert, obwohl es eigentlich &amp;quot;Lithium-Ionen-Polymer&amp;quot; heissen müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu NiCd/NiMH-Akkus können LiPos ohne Probleme [[Reihen-/Parallelschaltung#Akkus|parallel]] geschaltet werden. Die Konfiguration wird normalerweise im Format &amp;quot;XsYp&amp;quot; angegeben, wobei &amp;quot;X&amp;quot; für die Anzahl der in Reihe (seriell) geschalteten und &amp;quot;Y&amp;quot; für die Anzahl der parallel geschalteten Zellen steht. Beim [[Akkumulatoren#Konfektionierung|Konfektionieren]] werden die Zellen zunächst zu Parallel-Packs zusammengestellt, die dann wiederum seriell verschaltet werden. Es ist ratsam, pro Parallel-Pack Anschlüsse für [[Balancer]], bzw. zur Spannungsmessung anzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes ist zu beachten:&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung - Tiefentladung verkürzt die Lebensdauer der Zellen&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung - Bei Überladung besteht die Gefahr des &amp;quot;Aufblähens&amp;quot; und im schlimmsten Fall Abbrennen der Zellen&lt;br /&gt;
* Mechanische Beanspruchung vermeiden&lt;br /&gt;
* Zu hohe thermische Belastung vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lipo Kokam2000.jpg|thumb|150px|Zwei unbeschädigte LiPos]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Lipo defekt.jpg|thumb|150px|Eine aufgeblähte, defekte LiPos-Zelle]]&lt;br /&gt;
Die äussere Haut von LiPos ist sehr dünn. Deshalb müssen mechanische Belastungen durch scharfe oder spitze Gegenstände unter allen Umständen vermieden werden. Auch die Belastung, die durch Klettband entstehen kann, muss auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb sollten die Zellen vor dem Aufbringen von Klett- bzw. Klebebändern [[Schrumpfschlauch|eingeschrumpft]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Absturz oder sonstigen mechanischen Belastungen sollte der Pack genauestens geprüft werden (Kurzschlüsse können auch erst zu einem späteren Zeitpunkt eintreten). Sollten irgendwelche Unsicherheiten bleiben, ist es besser den Pack zu entsorgen, als einen Brand zu riskieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus dürfen nicht über 60°C warm werden und eine Einzelzelle darf nicht unter 3,0V entladen werden, da ansonsten die Zelle irreparabel beschädigt wird. Für eine bedarfsgerechte Ladung sollten nur LiPo-Fähige Ladegeräte eingesetzt werden (LiPos niemals ohne Aufsicht laden). Im Zweifel bietet sich deshalb auch die [[Blumentopf-Lademethode]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte doch einmal der Fall eintreten, dass ein LiPo brennt, sollte man den Brand mit Sand ersticken oder mit einem Pulverfeuerlöscher löschen. Auf keinen Fall anderes Löschmittel einsetzen, v.a. kein Wasser, da Lithium hiermit sehr stark reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ein LiPo-Akku nicht mehr die ursprüngliche Kapazität erreicht, kann es sein, dass eine oder mehrere Zellen &amp;quot;gedriftet&amp;quot; sind, d.h. ihr Spannungsniveau weicht von den anderen Zellen im Pack ab. Spätestens dann sollte man die in Reihe geschalteten LiPo-Zellen eines Akkupacks mit einem geeigneten [[Equalizer]] angleichen. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich der Einsatz von [[Balancer]]n oder [[Equalizer]]n sowieso bei jedem Ladevorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strombelastbarkeit ===&lt;br /&gt;
LiPos sind noch nicht so hoch belastbar, wie herkömmliche NiCD-Akkus, was aber durch Parallelschaltung ausgeglichen werden kann. Die Belastbarkeit wird in C angegeben, eine Belastbarkeit von 10C entspricht bei einem 1500mAh Akku also 15 Ampere. Werden drei dieser Zellen parallel geschaltet, erhöht sich neben der Kapazität des Packs auch die Belastbarkeit auf den dreifachen Wert, da jede Einzelzelle nur noch ein Drittel des Stroms verkraften muss. Neben der Dauerbelastbarkeit wird meist auch die Impulsbelastbarkeit angegeben, die von einer Zelle für einen kurzen Zeitraum verkraftet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dauerbelastbarkeit muss mindestens der durchschnittlichen Stromaufnahme im Flug entsprechen. Die Spitzenbelastbarkeit muss der Stromaufnahme bei Höchstdrehzahl und [[Pitch|Vollpitch]] entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfektionierung ===&lt;br /&gt;
Bei der Konfektionierung von LiPo-Packs wird folgende Vorgehensweise angewandt. Dabei sollten alle Anschlussfahnen, an denen gerade nicht gearbeitet wird, sicherheitshalber isoliert werden, um Kurzschlüssen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alle Zellen werden auf Spannung kontrolliert, starke &amp;quot;Ausreißer&amp;quot; sollten aussortiert werden&lt;br /&gt;
# Bei leichten Spannungsunterschieden werden alle Zellen mit den gleichen Einstellungen des gleichen Ladegerätes vollgeladen, so dass am Ende alle Zellen eine exakt gleiche Spannung aufweisen. Alternativ kann auch ein [[Equalizer]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Balancer]]) verwendet werden&lt;br /&gt;
# Die Zellen werden parallel verschaltet (alle Minuspole miteinander verbinden, alle Pluspole miteinander verbinden) und mit Klebeband umklebt&lt;br /&gt;
# Je Parallel-Pack werden Einzelabgriffe zum Anschluss von [[Balancer]]n und zur Spannungskontrolle angebracht&lt;br /&gt;
# Die Parallel-Packs werden in Serie verschaltet&lt;br /&gt;
# Das fertige Pack wird mit einem Sperrholz- oder [[CFK]]-Träger, woran die Anschlusskabel zugentlastet werden, eingeschrumpft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise wird empfohlen, zwischen den Zellen eines Parallel-Packs Spalten als Luftkanäle zur Kühlung zu lassen. Gerade unter der [[Haube]], wo wenig Luftzirkulation herrscht, führt dies aber eher dazu, dass die mittleren Zellen wärmer als die äußeren Zellen werden, worunter die Lebensdauer der Zellen leidet. Ohne Spalt wird die Wärme der mittleren Zellen dagegen auf alle Zellen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladeverfahren ===&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus werden im Konstantstrom-Konstantspannung-Verfahren geladen, d.h. bis zum Erreichen der Ladeschlussspannung wird mit konstantem Strom geladen und anschliessend mit konstanter Spannung bei kontinuierlich nachlassendem Ladestrom. Bei Erreichen der Ladeschlussspannung (bei 1C nach ungefähr 45min) ist der Akku zu etwa 80% voll, für die letzten 20% wird noch einmal die gleiche Zeit benötigt. Ein Erhöhen des Ladestroms bringt wenig, da die ersten 80% zwar schneller erreicht werden, dafür aber für die letzten 20% mehr Zeit benötigt wird. Zudem schadet es der Lebensdauer der Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkudick.JPG|thumb|150px|rechter Lipo wurde mit NC-Ladeprogramm geladen -&amp;gt; defekt]]&lt;br /&gt;
Bei gealterten Packs wird die Ladeschlussspannung schneller erreicht und somit die Konstantstromphase kürzer, die Konstantspannungsphase dagegen länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ladeschlussspannung muss genauestens eingehalten werden, da LiPo-Akkus im Gegensatz zu NiCD- und NiMH-Akkus keine Überladereserve haben. Neben entsprechenden LiPo-Ladegeräten sollten deshalb [[Balancer]] oder [[Equalizer]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszugsweise einige LiPo-Fähige Ladegeräte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X.peak 3 Plus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Jamara&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Power&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Kokam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Li-Po Charger 4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Graupner&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;GMVIS Commander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von GM (Graupner)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ultimate Li&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Robbe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MULTIcharger LN-5014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Multiplex&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ginzel.privat.t-online.de/deutsch/produkte/spectra/spectra.htm Spectra II]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Horst-Rüdiger Ginzel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intellicontrol V3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.simprop.de Simprop]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;isl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.schulze-elektronik-gmbh.de Schulze]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Microlader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.orbit-electronic.de Orbit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapazität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapazität eines Akkus wird in Amperestunden [Ah] oder in Milliamperestunden [mAh] angegeben. Eine Milliamperestunde ist ein Tausendstel einer Amperestunde: 1000 mAh = 1 Ah, 1 mAh = 0,001Ah.&lt;br /&gt;
Hat ein Akku eine Kapazität von 1 Ah (1000 mAh), so kann man diesem Akku theoretisch eine Stunde lang einen Strom von einem Ampere entnehmen, bis er leer ist. Praktisch wird der Akku aber durch den entladebedingten Spannungsrückgang zum Ende hin nicht mehr genügend Spannung abgeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsdichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistungsdichte gibt an, wieviel Energie ein Akku, bezogen auf sein Gewicht, speichern kann.&lt;br /&gt;
Sie wird bei Akkumulatoren in Wattstunden pro Kilogramm angegeben &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Wh/kg]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ladestrom ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ladestrom bezeichnet die Stromstärke, mit der ein Akku geladen wird. Er wird oftmals in &amp;quot;C&amp;quot; als Bezug auf die Kapazität des Akkus angeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommt man nun von &amp;quot;1C&amp;quot; auf den tatsächlichen Ladesstrom und auch auf die benötigte Ladezeit? Man entfernt einfach die Zeit aus der [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazitätsangabe]] und multipliziert den Wert mit der Zahl vor dem &amp;quot;C&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielrechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kapazität: C = 2200 mAh&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ladestrom: I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,5C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,5 * 2200 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1100 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ladezeit: t = C / I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 t = 2200 mAh / 1100 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 t = 2 h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das gewählte Beispiel ergibt sich so rechnerisch ein Ladestrom von 1100 mA und eine Ladedauer von 2 Stunden. In der Realität liegt die Ladedauer etwas höher, da Verluste auftreten, die sich in Form einer Erwärmung der Zellen bemerkbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 1: Hintergrund und besondere Merkmale&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 2/2004, Seite 50&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 2: Ladetechnik und Schutzschaltungen&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 3/2004, Seite 52&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 3: Spannungscontroller und Überladeschutz&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 4/2004, Seite 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.elektromodellflug.de/technikausw.htm elektromodellflug.de] - Umfangreiche Seite von Gerd Giese zu Akkus, Ladegeräten, Reglern, etc.&lt;br /&gt;
* [http://www.batteryuniversity.com/partone-12-german.htm http://www.batteryuniversity.com/partone-12-german.htm] - &amp;quot;Das Aufladen von Lithium-Ion-Batterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.flyheli.de/lipo.htm http://www.flyheli.de/lipo.htm]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Akkumulatoren&amp;diff=3524</id>
		<title>Akkumulatoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Akkumulatoren&amp;diff=3524"/>
		<updated>2006-02-22T09:16:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Ladeverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akkus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Kurzform von Akkumulatoren) werden im Modellbau zur transportablen Stromversorgung eingesetzt. Zum Bespiel zur [[Fernsteuerung|Senderversorgung]], zur [[Empfänger|Empfängerversorgung]] und als Stromquelle des [[Antrieb|Antriebs]] bei elektrisch angetriebenen Modellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiakkus sind die wohl einfachste und pflegeleichteste Art unter den wiederaufladbaren Energiespendern. Sie vertragen im Vergleich zu [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakkus]] eine deutlich unsanftere Behandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: Pb&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 1,75V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 2,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: 1/10C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr hohes Gewicht hindert sie zwar am Einsatz in Modellhubschraubern, trotzdem haben sie ihren Platz im Modellbau gefunden. Sie werden vorzugsweise dort eingesetzt, wo es nur kurze Zeit um hohe Ströme geht, z.B. für die Elektrostarter der mit Verbrennungsmotor angetriebenen Modelle, oder als Energiequelle der Ladegeräte für andere Akkutypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herstellung von Bleiakkus werden, vereinfacht dargestellt, zwei Bleiplatten in verdünnte Schwefelsäure (dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolyt Elektrolyten]) getaucht. An beiden Platten entsteht Bleisulfat (PbSO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;). Durch das Anlegen einer Gleichspannung wird der Akku geladen. Das an einer Platte entstandene Bleisulfat wird in Bleidioxid (PbO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) umgewandelt, das an der anderen in mehr oder weniger reines Blei. Der Sulfatrest geht wieder in den Elektrolyten über und erhöht damit die Konzentration der verdünnten Schwefelsäure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nickel-Cadmium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: NiCd&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 1,2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 0,8 - 0,9V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 1,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. ???C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickel-Cadmium-Akkus sind heutzutage noch die am meisten eingesetzte Akkutechnologie. Sie zeichnen sich aus durch günstige Kosten, einfache Handhabung und hohe Belastbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen EU-Ratsbeschluss (Ende 2004) wird die Verfügbarkeit von Nickel-Cadmium-Akkus in den nächsten Jahren zurückgehen, so daß auf Alternativquellen (z.B. [[Akkumulatoren#Nickel-MetallHydrid|Nickel Metallhydrid]]) ausgewichen werden sollte.&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.heise.de/newsticker/meldung/54512 heise.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nickel-MetallHydrid ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: NiMH&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 1,2V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 0,8 - 0,9V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 1,4V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. ???C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lithium-Ionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lithium-Ionen-Akkus gibt es mit Kohle oder Graphit als Anodenmaterial. Die angegebenen Werte beziehen sich auf Kohle/Graphit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: LiIo&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 3,6V / 3,7V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 3V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 4,1V / 4,2V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. 1C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lithium-Polymer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abkürzung: LiPo&lt;br /&gt;
* Nennspannung: 3,7V&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung: 3V&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung pro Zelle: 4,2V&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren#Ladestrom|Ladestrom]]: max. 1C&lt;br /&gt;
* Ladezustand für Lagerung: 3,8V (~40%), Lagerung im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus (LiPos) ermöglichen aufgrund ihrer hohen [[Akkumulatoren#Leistungsdichte|Leistungsdichte]] sehr leistungsfähige Antriebe und lange Flugzeiten, die die bisherigen Akkutechnologien weit übertreffen. Allerdings sind sie auch etwas aufwendiger in der Handhabung und bedürfen sorgfältiger Behandlung. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Begriff &amp;quot;Lithium-Polymer&amp;quot; eingebürgert, obwohl es eigentlich &amp;quot;Lithium-Ionen-Polymer&amp;quot; heissen müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu NiCd/NiMH-Akkus können LiPos ohne Probleme [[Reihen-/Parallelschaltung#Akkus|parallel]] geschaltet werden. Die Konfiguration wird normalerweise im Format &amp;quot;XsYp&amp;quot; angegeben, wobei &amp;quot;X&amp;quot; für die Anzahl der in Reihe (seriell) geschalteten und &amp;quot;Y&amp;quot; für die Anzahl der parallel geschalteten Zellen steht. Beim [[Akkumulatoren#Konfektionierung|Konfektionieren]] werden die Zellen zunächst zu Parallel-Packs zusammengestellt, die dann wiederum seriell verschaltet werden. Es ist ratsam, pro Parallel-Pack Anschlüsse für [[Balancer]], bzw. zur Spannungsmessung anzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes ist zu beachten:&lt;br /&gt;
* Entladeschlussspannung - Tiefentladung verkürzt die Lebensdauer der Zellen&lt;br /&gt;
* Ladeschlussspannung - Bei Überladung besteht die Gefahr des &amp;quot;Aufblähens&amp;quot; und im schlimmsten Fall Abbrennen der Zellen&lt;br /&gt;
* Mechanische Beanspruchung vermeiden&lt;br /&gt;
* Zu hohe thermische Belastung vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lipo Kokam2000.jpg|thumb|150px|Zwei unbeschädigte LiPos]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Lipo defekt.jpg|thumb|150px|Eine aufgeblähte, defekte LiPos-Zelle]]&lt;br /&gt;
Die äussere Haut von LiPos ist sehr dünn. Deshalb müssen mechanische Belastungen durch scharfe oder spitze Gegenstände unter allen Umständen vermieden werden. Auch die Belastung, die durch Klettband entstehen kann, muss auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb sollten die Zellen vor dem Aufbringen von Klett- bzw. Klebebändern [[Schrumpfschlauch|eingeschrumpft]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Absturz oder sonstigen mechanischen Belastungen sollte der Pack genauestens geprüft werden (Kurzschlüsse können auch erst zu einem späteren Zeitpunkt eintreten). Sollten irgendwelche Unsicherheiten bleiben, ist es besser den Pack zu entsorgen, als einen Brand zu riskieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus dürfen nicht über 60°C warm werden und eine Einzelzelle darf nicht unter 3,0V entladen werden, da ansonsten die Zelle irreparabel beschädigt wird. Für eine bedarfsgerechte Ladung sollten nur LiPo-Fähige Ladegeräte eingesetzt werden (LiPos niemals ohne Aufsicht laden). Im Zweifel bietet sich deshalb auch die [[Blumentopf-Lademethode]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte doch einmal der Fall eintreten, dass ein LiPo brennt, sollte man den Brand mit Sand ersticken oder mit einem Pulverfeuerlöscher löschen. Auf keinen Fall anderes Löschmittel einsetzen, v.a. kein Wasser, da Lithium hiermit sehr stark reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ein LiPo-Akku nicht mehr die ursprüngliche Kapazität erreicht, kann es sein, dass eine oder mehrere Zellen &amp;quot;gedriftet&amp;quot; sind, d.h. ihr Spannungsniveau weicht von den anderen Zellen im Pack ab. Spätestens dann sollte man die in Reihe geschalteten LiPo-Zellen eines Akkupacks mit einem geeigneten [[Equalizer]] angleichen. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich der Einsatz von [[Balancer]]n oder [[Equalizer]]n sowieso bei jedem Ladevorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strombelastbarkeit ===&lt;br /&gt;
LiPos sind noch nicht so hoch belastbar, wie herkömmliche NiCD-Akkus, was aber durch Parallelschaltung ausgeglichen werden kann. Die Belastbarkeit wird in C angegeben, eine Belastbarkeit von 10C entspricht bei einem 1500mAh Akku also 15 Ampere. Werden drei dieser Zellen parallel geschaltet, erhöht sich neben der Kapazität des Packs auch die Belastbarkeit auf den dreifachen Wert, da jede Einzelzelle nur noch ein Drittel des Stroms verkraften muss. Neben der Dauerbelastbarkeit wird meist auch die Impulsbelastbarkeit angegeben, die von einer Zelle für einen kurzen Zeitraum verkraftet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dauerbelastbarkeit muss mindestens der durchschnittlichen Stromaufnahme im Flug entsprechen. Die Spitzenbelastbarkeit muss der Stromaufnahme bei Höchstdrehzahl und [[Pitch|Vollpitch]] entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfektionierung ===&lt;br /&gt;
Bei der Konfektionierung von LiPo-Packs wird folgende Vorgehensweise angewandt. Dabei sollten alle Anschlussfahnen, an denen gerade nicht gearbeitet wird, sicherheitshalber isoliert werden, um Kurzschlüssen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alle Zellen werden auf Spannung kontrolliert, starke &amp;quot;Ausreißer&amp;quot; sollten aussortiert werden&lt;br /&gt;
# Bei leichten Spannungsunterschieden werden alle Zellen mit den gleichen Einstellungen des gleichen Ladegerätes vollgeladen, so dass am Ende alle Zellen eine exakt gleiche Spannung aufweisen. Alternativ kann auch ein [[Equalizer]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Balancer]]) verwendet werden&lt;br /&gt;
# Die Zellen werden parallel verschaltet (alle Minuspole miteinander verbinden, alle Pluspole miteinander verbinden) und mit Klebeband umklebt&lt;br /&gt;
# Je Parallel-Pack werden Einzelabgriffe zum Anschluss von [[Balancer]]n und zur Spannungskontrolle angebracht&lt;br /&gt;
# Die Parallel-Packs werden in Serie verschaltet&lt;br /&gt;
# Das fertige Pack wird mit einem Sperrholz- oder [[CFK]]-Träger, woran die Anschlusskabel zugentlastet werden, eingeschrumpft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise wird empfohlen, zwischen den Zellen eines Parallel-Packs Spalten als Luftkanäle zur Kühlung zu lassen. Gerade unter der [[Haube]], wo wenig Luftzirkulation herrscht, führt dies aber eher dazu, dass die mittleren Zellen wärmer als die äußeren Zellen werden, worunter die Lebensdauer der Zellen leidet. Ohne Spalt wird die Wärme der mittleren Zellen dagegen auf alle Zellen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladeverfahren ===&lt;br /&gt;
LiPo-Akkus werden im Konstantstrom-Konstantspannung-Verfahren geladen, d.h. bis zum Erreichen der Ladeschlussspannung wird mit konstantem Strom geladen und anschliessend mit konstanter Spannung bei kontinuierlich nachlassendem Ladestrom. Bei Erreichen der Ladeschlussspannung (bei 1C nach ungefähr 45min) ist der Akku zu etwa 80% voll, für die letzten 20% wird noch einmal die gleiche Zeit benötigt. Ein Erhöhen des Ladestroms bringt wenig, da die ersten 80% zwar schneller erreicht werden, dafür aber für die letzten 20% mehr Zeit benötigt wird. Zudem schadet es der Lebensdauer der Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:akkudick.JPG|thumb|150px|rechter Lipo wurde mit NC-Ladeprogramm geladen -&amp;gt; defekt]]&lt;br /&gt;
Bei gealterten Packs wird die Ladeschlussspannung schneller erreicht und somit die Konstantstromphase kürzer, die Konstantspannungsphase dagegen länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ladeschlussspannung muss genauestens eingehalten werden, da LiPo-Akkus im Gegensatz zu NiCD- und NiMH-Akkus keine Überladereserve haben. Neben entsprechenden LiPo-Ladegeräten sollten deshalb [[Balancer]] oder [[Equalizer]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszugsweise einige LiPo-Fähige Ladegeräte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X.peak 3 Plus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Jamara&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Power&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Kokam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Li-Po Charger 4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Graupner&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;GMVIS Commander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von GM (Graupner)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ultimate Li&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Robbe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MULTIcharger LN-5014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Multiplex&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ginzel.privat.t-online.de/deutsch/produkte/spectra/spectra.htm Spectra II]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Horst-Rüdiger Ginzel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intellicontrol V3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.simprop.de Simprop]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;isl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.schulze-elektronik-gmbh.de Schulze]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Microlader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [http://www.orbit-electronic.de Orbit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balancer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Da LiPo-Akkus sehr emfindliche auf Über- oder Unterladung sind, sollte ein [[Balancer]] zwischen das LiPo-fähige Ladegerät und den LiPo-Akku geschaltet werden. Über ein zusätzliches Balancer-Kabel zwischen LiPo-Akku und Balancer misst der Balancer während des Entlade- und Ladevorgangs auch die Spannung zwischen den einzelnen Zellen eine LiPo-Akkupackes. Somit verhindert er, das einzelne Zellen überladen werden bzw. zu starkt entladen werden, er &amp;#039;balanciert&amp;#039; die Spannung für jede einzelne Zelle des Packs aus. Ferner dient er dem Schutz vor Tiefentladung und Überladung des ganzen Akkus. LiPo-Akkus ohnen Balancer-Anschlußkabel können auch nachgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszugsweise einige Balancer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LiPo Balancer plus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Graupner&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LIPOLY EQUALIZER&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Robbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapazität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapazität eines Akkus wird in Amperestunden [Ah] oder in Milliamperestunden [mAh] angegeben. Eine Milliamperestunde ist ein Tausendstel einer Amperestunde: 1000 mAh = 1 Ah, 1 mAh = 0,001Ah.&lt;br /&gt;
Hat ein Akku eine Kapazität von 1 Ah (1000 mAh), so kann man diesem Akku theoretisch eine Stunde lang einen Strom von einem Ampere entnehmen, bis er leer ist. Praktisch wird der Akku aber durch den entladebedingten Spannungsrückgang zum Ende hin nicht mehr genügend Spannung abgeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsdichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistungsdichte gibt an, wieviel Energie ein Akku, bezogen auf sein Gewicht, speichern kann.&lt;br /&gt;
Sie wird bei Akkumulatoren in Wattstunden pro Kilogramm angegeben &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Wh/kg]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ladestrom ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ladestrom bezeichnet die Stromstärke, mit der ein Akku geladen wird. Er wird oftmals in &amp;quot;C&amp;quot; als Bezug auf die Kapazität des Akkus angeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommt man nun von &amp;quot;1C&amp;quot; auf den tatsächlichen Ladesstrom und auch auf die benötigte Ladezeit? Man entfernt einfach die Zeit aus der [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazitätsangabe]] und multipliziert den Wert mit der Zahl vor dem &amp;quot;C&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielrechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kapazität: C = 2200 mAh&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ladestrom: I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,5C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,5 * 2200 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1100 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ladezeit: t = C / I&amp;lt;sub&amp;gt;lade&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 t = 2200 mAh / 1100 mA&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 t = 2 h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das gewählte Beispiel ergibt sich so rechnerisch ein Ladestrom von 1100 mA und eine Ladedauer von 2 Stunden. In der Realität liegt die Ladedauer etwas höher, da Verluste auftreten, die sich in Form einer Erwärmung der Zellen bemerkbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 1: Hintergrund und besondere Merkmale&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 2/2004, Seite 50&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 2: Ladetechnik und Schutzschaltungen&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 3/2004, Seite 52&lt;br /&gt;
* Jochen Guther: &amp;#039;&amp;#039;Lithium-Polymer Akku-Technologie, Teil 3: Spannungscontroller und Überladeschutz&amp;#039;&amp;#039;, Rotor 4/2004, Seite 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.elektromodellflug.de/technikausw.htm elektromodellflug.de] - Umfangreiche Seite von Gerd Giese zu Akkus, Ladegeräten, Reglern, etc.&lt;br /&gt;
* [http://www.batteryuniversity.com/partone-12-german.htm http://www.batteryuniversity.com/partone-12-german.htm] - &amp;quot;Das Aufladen von Lithium-Ion-Batterien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.flyheli.de/lipo.htm http://www.flyheli.de/lipo.htm]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3523</id>
		<title>3D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3523"/>
		<updated>2006-02-22T09:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Autorotation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier soll eine Übersicht über Kunstflugfiguren sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flugfiguren, und wie sie zu fliegen sind, entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorotation ==&lt;br /&gt;
Eigentlich kein Kunstflugmanöver, sondern eher ein Verfahren zur Notfallrettung. Ursprünglich sollte damit bei großen Hubschraubern, beim Ausfall des Motors, eine sichere Landung garantiert werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellhubschraubern wird hierzu der Motor absichtlich abgeschaltet oder auf Leerlauf gestellt, so daß die Motorleistung vom Rotorkopf abgetrennt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Steuerung erhalten bleibt, muß sich der Rotor ausreichend schnell zu drehen. Damit am Ende der Autorotation genügend Drehzahl (kinetische Energie) für das Abfangen zur Verfügung steht, muss die zur Verfügung stehende Höhe (potentielle Energie) genutzt werden. Dazu werden die Hauptrotorblätter zu Beginn der Autorotation negativ angestellt (negativ [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]]), um durch die anströmende Luft eine Erhöhung der Drehzahl zu erreichen. Würde der Pitch beibehalten, sinkt die Rotordrehzahl unweigerlich durch den Luftwiderstand und der Hubschrauber wäre nicht mehr steuerbar. Durch die Fluggeschwindigkeit wird zusätzlich Energie für die Landung im Hauptrotor gespeichert. Das Abfangen erfolgt durch Geben von positivem [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] mit leicht gezogenem [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit erhöht sich die Rotordrehzal bei negativ Pitch (schnelleres Fallen) und vermindert sich bei mehr positiv Pitch (langsameres Fallen). Das Abfangen kostet Rotorenergie bzw. Rotordrehzahl. Daher besteht die Kunst in der Autorotation auch darin, genau die Fallgeschwindigkeit zu finden in der er sich noch beherrschen lässt und die letzte Abfanghöhe zu finden in der der Heli noch ein einziges mal sauber und Punktgenau gelandet werden kann. Danach reicht die Flughöhe und Rotordrehzahl für weitere Manöver nicht mehr aus. Dieses Flugmanöver nennt sich Flare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tipp]] Gegenwind erhöht zusätzlich den Auftrieb, der genutzt werden kann. Den Startpunkt der Autorotation mit bedacht wählen. Vor (!) dem Zeitpunkt des Aufsetzen darf der Heli keine Fahrt mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorotation wird dann zum Kunstflugmanöver, wenn aus großer Höhe [[3D#Inverted|inverted]] (d.h. im Rückenflug) abgestiegen wird und dann ein paar Meter über dem Boden der Hubschrauber mit einer [[3D#Rolle|Rolle]] oder einem [[3D#Flip|Flip]] in eine normale Lage gedreht wird und dann genauso normal gelandet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inverted ==&lt;br /&gt;
[[Bild:AcrobatInverted.jpg|thumb|75px|right|Acrobat Inverted]]&lt;br /&gt;
Einfach für &amp;#039;auf dem Rücken fliegen&amp;#039;. Die Kufen vom Helicopter zeigen gegen den Himmel. Der Helicopter ist trotzdem nicht tot, sondern schwebt/fliegt mit Bodenabstand und dem Hauptrotor nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle ==&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;einfache&amp;#039; Drehung des Hubschraubers um die Längsachse (die [[Steuerfunktionen#Roll|Rollachse]]) bei etwas Vorwärtsfahrt . Sie wird mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen.&lt;br /&gt;
Bei der Rolle unbedingt darauf achten, das keinerlei Nick-Moment mit gegeben wird, also Knüppel wirklich nur nach links oder rechts! Auch hier muß gleichsam zum Looping kontinuierlich der positiv-Pitch weg, in den negativ-Pitch und zurück auf positiv-Pitch geflogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Looping ==&lt;br /&gt;
Einen Looping fliegt man mit schnellerer Vorwärtsfahrt. Dazu gibt man etwas [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] nach hinten und hält Nick dort, damit der Heli durch den Looping zieht. Im oberen Teil Rückenflugteil des Loopings muß der positive Pitch aber durch den negativen Pitch ersetzt werden. Daher wird im oberen Halbkreis gleichzeitig zu Nich kontinierlich weniger Pitch bis zum gleich großen Negativ-Pitch am obersten Scheitelpunkt der Kurve (Heli voll auf dem Rücken) gegeben, dann beim anschliessenden Abwärtsflug wieder abfangen bis zum normalen Pitch und Rücknahme Nick. Je runder der Pitchanteil (positiv =&amp;gt; negativ =&amp;gt; positiv) ist, desto runder wird der Looping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TicToc ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flip ==&lt;br /&gt;
Eine Drehung des Hubschraubers um die Querachse. Einfacher ausgedrückt: ein Überschlag um die Nickachse. Er wird mit [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen. Man kann aber auch mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] einen Überschlag fliegen, was dann  Seitwärtsflip genannt wird. Wichtig beim Flip, Heli wird seitlich gerollt und seine Position mit dem Pitch gehalten (positiv-Pitch =&amp;gt; negativ-Pitch =&amp;gt; positiv-Pitch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piroflip ==&lt;br /&gt;
Der Piroflip (Kurzform für Pirouettenflip) ist ein Überschlag kombiniert mit einer oder mehreren Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details siehe [[Piroflip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es mit dem Piroflip übertreibt, dann wird das ganze zum [[Pirochaos]] (eine Spezialfigur von [[Alan Szabo, Jr.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pie Dish ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funnel ==&lt;br /&gt;
Das Gleiche wie ein Pie Dish, nur hat der geflogene Kreis einen extrem kleinen Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snake ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rc-heli-fan.org/dload.php?action=file&amp;amp;file_id=30 F3C Freestyle Pflichtfiguren]&lt;br /&gt;
* [http://www.fai.org/aeromodelling FAI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3522</id>
		<title>Hubschrauberklassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3522"/>
		<updated>2006-02-22T08:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Hubschrauber mit Verbrennungsmotor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist bei Modellhubschraubern nicht immer leicht eine Einteilung zu finden, die Übergänge sind fließend, trotzdem wird hier eine Einteilung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptrotordurchmesser ==&lt;br /&gt;
Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
! Hauptrotordurchmesser&lt;br /&gt;
! Klasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50-70 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Micro E-Helis ([[Piccolo]], Hornet, [[T-Rex]], [[Zoom]], etc.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;80-120 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, [[Spirit]] L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;130-140 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || E-Helis (Skalar, M-16, etc.), kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;150 - 170 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || große E-Helis (Joker), normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 180 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen) &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hubschrauber mit Elektromotor ==&lt;br /&gt;
Eine Klassifizierung fällt bei Elektrohubschraubern sehr schwer, man könnte sie zwischen [[Antrieb#Bürstenmotoren|Bürstenmotoren]] und [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] unterscheiden. Als weiters Kriterium könnte man noch die Zellenanzahl des [[Akkumulatoren|Antriebsakkus]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hubschrauber mit Verbrennungsmotor ==&lt;br /&gt;
Die Hubschrauberklassen wurden bei Modellhubschraubern mit Verbrennungsmotoren eingeführt, um sie ein wenig vergleichen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben 30er/50er/60er/90er Hubschrauber beziehen sich auf den Hubraum des verwendeten Motors. Es sind Prozentangaben (30%, 50%, etc.) bezogen auf das Kubikzoll. Ein Kubikzoll hat 16,387 cm³ (ein Zoll hat eine metrische Länge von 2,54 cm, so sind 2,54cm x 2,54cm x 2,54cm = 1 Kubikzoll). Damit ergibt sich ein Hubraum für einen Klasse 90 Hubschrauber von ca. 14,748 cm³ (16,387cm³ x 0,90).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Modellhubschrauber waren Verbrenner der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kategorie mit ca. 10 cm³ Hubraum und ca. 150 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später folgten dieser Klasse die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit ca. 6,5cm³ und ca. 120 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem steigenden Leistungsbedarf verbaute man dann auch 46er (7,5 cm³) und nachfolgend 50er-Motoren in 30er Modelle, die neue &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Klasse war geboren, mit ca. 8 cm³ Hubraum und ca. 130 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Leistungssteigerung erfuhren auch 60er Modell und wurden so zur neuen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kategorie mit ca. 15 cm³ Hubraum und ca. 150 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jet-Antrieb mit Modellstrahl-Turbinen ist ebenfalls entwickelt und erlaubt sehr leistungsfähige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90er-Jet Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch mehrblättrige Modelle auf Basis von verstärkten 90er-Mechaniken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsmässig und grössenmässig entsprechen noch Benziner (mit 26cm³) den 90er Helis bzw. den kleineren Jet-Helis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen üblichen Klassen gibt es natürlich noch eine Vielzahl anderer individuellerer Modellvarianten mit Benzinmotor, grösseren Jet-Antrieben oder Boxermotoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== rc-heli-fan.org Einteilung ==&lt;br /&gt;
Eine nicht ganz ernstgemeinte Einteilung für den sprachlichen Umgang im [http://www.rc-heli-fan.org/ rc-heli-fan.org-Forum] (frei nach [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=50 helihopper] ;) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jumbos, auch Helifanten (alles, was grösser als 90er ist)&lt;br /&gt;
* Dickschweine (50 - 90er Klasse)&lt;br /&gt;
* Heli (alles was grösser ist als Micro / Purzel und kleiner als 50er)&lt;br /&gt;
* Purzelklasse ([[X400|X400]], [[T-Rex|Rex]], [[Zoom|Zoom]])&lt;br /&gt;
* Micro-Klasse (alles, was im Vergleich zu den vorgenannten kleiner ist, z.B. [[Piccolo|Piccolos]])&lt;br /&gt;
* Nano-Klasse (echte Microhubschrauber, z.B. [http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=8679&amp;amp;start=0 Motte/Bantam-Flyer von Panem/Azoa])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3521</id>
		<title>Hubschrauberklassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3521"/>
		<updated>2006-02-22T08:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Hubschrauber mit Verbrennungsmotor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist bei Modellhubschraubern nicht immer leicht eine Einteilung zu finden, die Übergänge sind fließend, trotzdem wird hier eine Einteilung versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptrotordurchmesser ==&lt;br /&gt;
Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
! Hauptrotordurchmesser&lt;br /&gt;
! Klasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50-70 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Micro E-Helis ([[Piccolo]], Hornet, [[T-Rex]], [[Zoom]], etc.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;80-120 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, [[Spirit]] L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;130-140 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || E-Helis (Skalar, M-16, etc.), kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;150 - 170 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || große E-Helis (Joker), normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 180 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen) &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hubschrauber mit Elektromotor ==&lt;br /&gt;
Eine Klassifizierung fällt bei Elektrohubschraubern sehr schwer, man könnte sie zwischen [[Antrieb#Bürstenmotoren|Bürstenmotoren]] und [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] unterscheiden. Als weiters Kriterium könnte man noch die Zellenanzahl des [[Akkumulatoren|Antriebsakkus]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hubschrauber mit Verbrennungsmotor ==&lt;br /&gt;
Die Hubschrauberklassen wurden bei Modellhubschraubern mit Verbrennungsmotoren eingeführt, um sie ein wenig vergleichen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben 30er/50er/60er/90er Hubschrauber beziehen sich auf den Hubraum des verwendeten Motors. Es sind Prozentangaben (30%, 50%, etc.) bezogen auf das Kubikzoll. Ein Kubikzoll hat 16,387 cm³ (ein Zoll hat eine metrische Länge von 2,54 cm, so sind 2,54cm x 2,54cm x 2,54cm = 1 Kubikzoll). Damit ergibt sich ein Hubraum für einen Klasse 90 Hubschrauber von ca. 14,748 cm³ (16,387cm³ x 0,90).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Modellhubschrauber waren Verbrenner der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kategorie mit ca. 10 cm³ Hubraum und ca. 150 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später folgten dieser Klasse die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit ca. 6,5cm³ und ca. 120 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem steigenden Leistungsbedarf verbaute man dann auch 46er (7,5 cm³) und nachfolgend 50er-Motoren in 30er Modelle, die neue &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Klasse war geboren, mit ca. 8 cm³ Hubraum und ca. 130 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Leistungssteigerung erfuhren auch 60er Modell und wurden so zur neuen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kategorie mit ca. 15 cm³ Hubraum und ca. 150 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jet-Antrieb mit Modellstrahl-Turbinen ist ebenfalls entwickelt und erlaubt sehr leistungsfähige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90er-Jet Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch mehrblättrige Modelle auf Basis von verstärkten 90er-Mechaniken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsmässig und Grössenmässig entsprechen noch Benziner mit 26cm³ den einem 90er Heli bzw. dem kleineren Jet-Heli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen üblichen Klassen gibt es natürlich noch eine Vielzahl anderer individuellerer Modellvarianten mit Benzinmotor, grösseren Jet-Antrieben oder Boxermotoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== rc-heli-fan.org Einteilung ==&lt;br /&gt;
Eine nicht ganz ernstgemeinte Einteilung für den sprachlichen Umgang im [http://www.rc-heli-fan.org/ rc-heli-fan.org-Forum] (frei nach [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=50 helihopper] ;) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jumbos, auch Helifanten (alles, was grösser als 90er ist)&lt;br /&gt;
* Dickschweine (50 - 90er Klasse)&lt;br /&gt;
* Heli (alles was grösser ist als Micro / Purzel und kleiner als 50er)&lt;br /&gt;
* Purzelklasse ([[X400|X400]], [[T-Rex|Rex]], [[Zoom|Zoom]])&lt;br /&gt;
* Micro-Klasse (alles, was im Vergleich zu den vorgenannten kleiner ist, z.B. [[Piccolo|Piccolos]])&lt;br /&gt;
* Nano-Klasse (echte Microhubschrauber, z.B. [http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=8679&amp;amp;start=0 Motte/Bantam-Flyer von Panem/Azoa])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3505</id>
		<title>Boardelektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3505"/>
		<updated>2006-02-21T16:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Kreisel (Gyroskop) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Regler/Steller|Regler / Steller]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Regler werden für Elektromotoren hergestellt und erlauben eine kontinuierliche Regelung der Spannung am Motor und damit der Regelung der Rotorkopfdrehzahl. Für die Kaufentscheidung des Regler ist seine maximale Belastbarkeit in Amper (A) wichtig. Seine Elektonik darf diese nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steller, genauer genannt Drehzahlsteller, werden integriert in Reglern oder als einzelnes Gerät für Verbrenner hergestellt. Sie halten die Drehzahl über Meßfühler für die Drehzahl (am Motor oder an der Rotorwelle) konstand in allen Phasen der Belastung. Durch Steller entfällt daher auch das aufwendige Finden und Einstellen einer Pitchkurve. Der Steller erlaubt somit die komfortable, elektronische Vorgabe einer Solldrehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem normalen Steller gibt es noch Steller für bestimmte zustände. Ein Beispiel ist der RevMax, der die maximale Drehzahl des Motors überwacht, damit er diese nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Servo]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Servos sind altbewährt und konventionell aufgebaut. Sie sind die Arme der Steuerung. Servos werden über die Kraft ihrer Motoren (10 N = 1 KG, gemessen in 1 cm Entfernung zur Drehachse) sowie ihre Geschwindigkeit (z.B. 1,2 Sek für 45 Grad Drehung) der Hebelauslenkung klassifiziert. Weiterhin sind Positioiergenauigkeit, Getriebeauslegung sowie Stoß- und Schockfestigkeit ein Maß für ihre Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digitale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Servos verzichten auf eine aufwendige, integrierte Steuerungselektronik. Als neueste Servogeneration sind sie aber denoch teuerer. Digitale Servos Haben hohe Rückstellgenauigkeit und basierend auf Ihren Motoren mehr Kraft. Neben den obigen Qualitätseigenschaften sollte man bei digitalen Servos den deutlich höheren Stromverbrauch je nach Servomodell berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kreisel|Kreisel (Gyroskop)]] ==&lt;br /&gt;
Kreisel sind ein Autopilot für die Heck-Steuerung. Durch ihre automatische Steuerung wird der Heli in der Rotoreben e gehalten. Diese gehaltene Richtung wird nur noch mit dem Knüppel beeinflusst, Wind oder die Dreh-/Bremskraft des Rotors wird einfach ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normal-Mode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AVCS-Mode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Empfänger]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PPM - Empfänger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PCM - Empfänger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antennenlänge und Installation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Failsafe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stromversorgung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quarze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scan - Empfänger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2,4 GHz Technologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boardsysteme ==&lt;br /&gt;
=== Piccoboard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Piccoboard (kurz: PB) wird von [http://www.ikarus.net Ikarus Modellbau] hergestellt. Verwendet findet es in den Hubschraubern der [[Piccolo|Piccoloreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beinhaltet einen [[Empfänger]], ein [[Gyroskop|Kreisel]], einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Diese Komponenten sind auf 2 Platinen verteilt: der Empfänger sitzt auf der Einen und eine Motorregler/Gyro-Kombination auf der Anderen. Beide Platinen sind mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht:&lt;br /&gt;
|ca. 19g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zellen:&lt;br /&gt;
|7-8 Zellen oder 3 LIPO Zellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motorstrom:&lt;br /&gt;
|bis 5A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC:&lt;br /&gt;
|5V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC Belastung:&lt;br /&gt;
|max. 0,8A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maße:&lt;br /&gt;
|40 x 25 x 20mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antennenlänge:&lt;br /&gt;
|40cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quarze:&lt;br /&gt;
|es sollten nur orginal Ikarus-Quarze eingesetzt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GWS-Board ===&lt;br /&gt;
Das GWS-Board beinhaltet ein Gyroskop, einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Es beinhaltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Empfänger!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
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		<title>Boardelektronik</title>
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		<updated>2006-02-21T16:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Empfänger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Regler/Steller|Regler / Steller]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Regler werden für Elektromotoren hergestellt und erlauben eine kontinuierliche Regelung der Spannung am Motor und damit der Regelung der Rotorkopfdrehzahl. Für die Kaufentscheidung des Regler ist seine maximale Belastbarkeit in Amper (A) wichtig. Seine Elektonik darf diese nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steller, genauer genannt Drehzahlsteller, werden integriert in Reglern oder als einzelnes Gerät für Verbrenner hergestellt. Sie halten die Drehzahl über Meßfühler für die Drehzahl (am Motor oder an der Rotorwelle) konstand in allen Phasen der Belastung. Durch Steller entfällt daher auch das aufwendige Finden und Einstellen einer Pitchkurve. Der Steller erlaubt somit die komfortable, elektronische Vorgabe einer Solldrehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem normalen Steller gibt es noch Steller für bestimmte zustände. Ein Beispiel ist der RevMax, der die maximale Drehzahl des Motors überwacht, damit er diese nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Servo]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Servos sind altbewährt und konventionell aufgebaut. Sie sind die Arme der Steuerung. Servos werden über die Kraft ihrer Motoren (10 N = 1 KG, gemessen in 1 cm Entfernung zur Drehachse) sowie ihre Geschwindigkeit (z.B. 1,2 Sek für 45 Grad Drehung) der Hebelauslenkung klassifiziert. Weiterhin sind Positioiergenauigkeit, Getriebeauslegung sowie Stoß- und Schockfestigkeit ein Maß für ihre Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digitale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Servos verzichten auf eine aufwendige, integrierte Steuerungselektronik. Als neueste Servogeneration sind sie aber denoch teuerer. Digitale Servos Haben hohe Rückstellgenauigkeit und basierend auf Ihren Motoren mehr Kraft. Neben den obigen Qualitätseigenschaften sollte man bei digitalen Servos den deutlich höheren Stromverbrauch je nach Servomodell berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kreisel|Kreisel (Gyroskop)]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Empfänger]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PPM - Empfänger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PCM - Empfänger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antennenlänge und Installation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Failsafe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stromversorgung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quarze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scan - Empfänger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2,4 GHz Technologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boardsysteme ==&lt;br /&gt;
=== Piccoboard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Piccoboard (kurz: PB) wird von [http://www.ikarus.net Ikarus Modellbau] hergestellt. Verwendet findet es in den Hubschraubern der [[Piccolo|Piccoloreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beinhaltet einen [[Empfänger]], ein [[Gyroskop|Kreisel]], einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Diese Komponenten sind auf 2 Platinen verteilt: der Empfänger sitzt auf der Einen und eine Motorregler/Gyro-Kombination auf der Anderen. Beide Platinen sind mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht:&lt;br /&gt;
|ca. 19g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zellen:&lt;br /&gt;
|7-8 Zellen oder 3 LIPO Zellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motorstrom:&lt;br /&gt;
|bis 5A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC:&lt;br /&gt;
|5V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC Belastung:&lt;br /&gt;
|max. 0,8A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maße:&lt;br /&gt;
|40 x 25 x 20mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antennenlänge:&lt;br /&gt;
|40cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quarze:&lt;br /&gt;
|es sollten nur orginal Ikarus-Quarze eingesetzt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GWS-Board ===&lt;br /&gt;
Das GWS-Board beinhaltet ein Gyroskop, einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Es beinhaltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Empfänger!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
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		<title>Boardelektronik</title>
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		<updated>2006-02-21T16:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Servo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Regler/Steller|Regler / Steller]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Regler werden für Elektromotoren hergestellt und erlauben eine kontinuierliche Regelung der Spannung am Motor und damit der Regelung der Rotorkopfdrehzahl. Für die Kaufentscheidung des Regler ist seine maximale Belastbarkeit in Amper (A) wichtig. Seine Elektonik darf diese nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steller, genauer genannt Drehzahlsteller, werden integriert in Reglern oder als einzelnes Gerät für Verbrenner hergestellt. Sie halten die Drehzahl über Meßfühler für die Drehzahl (am Motor oder an der Rotorwelle) konstand in allen Phasen der Belastung. Durch Steller entfällt daher auch das aufwendige Finden und Einstellen einer Pitchkurve. Der Steller erlaubt somit die komfortable, elektronische Vorgabe einer Solldrehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem normalen Steller gibt es noch Steller für bestimmte zustände. Ein Beispiel ist der RevMax, der die maximale Drehzahl des Motors überwacht, damit er diese nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Servo]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Servos sind altbewährt und konventionell aufgebaut. Sie sind die Arme der Steuerung. Servos werden über die Kraft ihrer Motoren (10 N = 1 KG, gemessen in 1 cm Entfernung zur Drehachse) sowie ihre Geschwindigkeit (z.B. 1,2 Sek für 45 Grad Drehung) der Hebelauslenkung klassifiziert. Weiterhin sind Positioiergenauigkeit, Getriebeauslegung sowie Stoß- und Schockfestigkeit ein Maß für ihre Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digitale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Servos verzichten auf eine aufwendige, integrierte Steuerungselektronik. Als neueste Servogeneration sind sie aber denoch teuerer. Digitale Servos Haben hohe Rückstellgenauigkeit und basierend auf Ihren Motoren mehr Kraft. Neben den obigen Qualitätseigenschaften sollte man bei digitalen Servos den deutlich höheren Stromverbrauch je nach Servomodell berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kreisel|Kreisel (Gyroskop)]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Empfänger]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boardsysteme ==&lt;br /&gt;
=== Piccoboard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Piccoboard (kurz: PB) wird von [http://www.ikarus.net Ikarus Modellbau] hergestellt. Verwendet findet es in den Hubschraubern der [[Piccolo|Piccoloreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beinhaltet einen [[Empfänger]], ein [[Gyroskop|Kreisel]], einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Diese Komponenten sind auf 2 Platinen verteilt: der Empfänger sitzt auf der Einen und eine Motorregler/Gyro-Kombination auf der Anderen. Beide Platinen sind mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht:&lt;br /&gt;
|ca. 19g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zellen:&lt;br /&gt;
|7-8 Zellen oder 3 LIPO Zellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motorstrom:&lt;br /&gt;
|bis 5A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC:&lt;br /&gt;
|5V&lt;br /&gt;
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|BEC Belastung:&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Quarze:&lt;br /&gt;
|es sollten nur orginal Ikarus-Quarze eingesetzt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GWS-Board ===&lt;br /&gt;
Das GWS-Board beinhaltet ein Gyroskop, einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Es beinhaltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Empfänger!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
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		<title>Boardelektronik</title>
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		<updated>2006-02-21T16:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Regler / Steller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Regler/Steller|Regler / Steller]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Regler werden für Elektromotoren hergestellt und erlauben eine kontinuierliche Regelung der Spannung am Motor und damit der Regelung der Rotorkopfdrehzahl. Für die Kaufentscheidung des Regler ist seine maximale Belastbarkeit in Amper (A) wichtig. Seine Elektonik darf diese nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steller, genauer genannt Drehzahlsteller, werden integriert in Reglern oder als einzelnes Gerät für Verbrenner hergestellt. Sie halten die Drehzahl über Meßfühler für die Drehzahl (am Motor oder an der Rotorwelle) konstand in allen Phasen der Belastung. Durch Steller entfällt daher auch das aufwendige Finden und Einstellen einer Pitchkurve. Der Steller erlaubt somit die komfortable, elektronische Vorgabe einer Solldrehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem normalen Steller gibt es noch Steller für bestimmte zustände. Ein Beispiel ist der RevMax, der die maximale Drehzahl des Motors überwacht, damit er diese nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Servo]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Servos sind altbewährt und konventionell aufgebaut. Sie sind die Arme der Steuerung. Servos werden über die Kraft ihrer Motoren (10 N = 1 KG, gemessen in 1 cm Entfernung zur Drehachse) sowie ihre Geschwindigkeit (z.B. 1,2 Sek für 45 Grad Drehung) der Hebelauslenkung klassifiziert. Weiterhin sind Positioiergenauigkeit, Getriebeauslegung sowie Stoß- und Schockfestigkeit ein Maß für ihre Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digitale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Servos verzichten auf eine aufwendige, integrierte Steuerungselektronik. Als neueste Servogeneration sind sie aber denoch teuerer. Digitale Servos Haben hohe Rückstellgenauigkeit und basierend auf Ihren Motoren mehr Kraft. Neben den obigen Qualitätseigenschaften sollte man bei digitalen Servos den deutlich höheren Stromverbrauch je nach Servomodell berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kreisel|Kreisel (Gyroskop)]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Empfänger]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boardsysteme ==&lt;br /&gt;
=== Piccoboard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Piccoboard (kurz: PB) wird von [http://www.ikarus.net Ikarus Modellbau] hergestellt. Verwendet findet es in den Hubschraubern der [[Piccolo|Piccoloreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beinhaltet einen [[Empfänger]], ein [[Gyroskop|Kreisel]], einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Diese Komponenten sind auf 2 Platinen verteilt: der Empfänger sitzt auf der Einen und eine Motorregler/Gyro-Kombination auf der Anderen. Beide Platinen sind mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht:&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Motorstrom:&lt;br /&gt;
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|BEC:&lt;br /&gt;
|5V&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Quarze:&lt;br /&gt;
|es sollten nur orginal Ikarus-Quarze eingesetzt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GWS-Board ===&lt;br /&gt;
Das GWS-Board beinhaltet ein Gyroskop, einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Es beinhaltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Empfänger!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3501</id>
		<title>Boardelektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3501"/>
		<updated>2006-02-21T16:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Regler / Steller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Regler/Steller|Regler / Steller]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Regler werden für Elektromotoren hergestellt und erlauben eine kontinuierliche Regelung der Spannung am Motor und damit der Regelung der Rotorkopfdrehzahl. Für die Kaufentscheidung des Regler ist seine maximale Belastbarkeit in Amper (A) wichtig. Seine Elektonik darf diese nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Steller, genauer genannt Drehzahlsteller, werden integriert in Reglern oder als einzelnes Gerät für Verbrenner hergestellt. Sie halten die Drehzahl über Meßfühler für die Drehzahl (am Motor oder an der Rotorwelle) konstand in allen Phasen der Belastung. Durch Steller entfällt daher auch das aufwendige Finden und Einstellen einer Pitchkurve. Der Steller erlaubt somit die komfortable, elektronische Vorgabe einer Solldrehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Neben dem normalen Steller gibt es noch Steller für bestimmte zustände. Ein Beispiel ist der RevMax, der die maximale Drehzahl des Motors überwacht, damit er diese nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Servo]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Servos sind altbewährt und konventionell aufgebaut. Sie sind die Arme der Steuerung. Servos werden über die Kraft ihrer Motoren (10 N = 1 KG, gemessen in 1 cm Entfernung zur Drehachse) sowie ihre Geschwindigkeit (z.B. 1,2 Sek für 45 Grad Drehung) der Hebelauslenkung klassifiziert. Weiterhin sind Positioiergenauigkeit, Getriebeauslegung sowie Stoß- und Schockfestigkeit ein Maß für ihre Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digitale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Servos verzichten auf eine aufwendige, integrierte Steuerungselektronik. Als neueste Servogeneration sind sie aber denoch teuerer. Digitale Servos Haben hohe Rückstellgenauigkeit und basierend auf Ihren Motoren mehr Kraft. Neben den obigen Qualitätseigenschaften sollte man bei digitalen Servos den deutlich höheren Stromverbrauch je nach Servomodell berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kreisel|Kreisel (Gyroskop)]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Empfänger]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boardsysteme ==&lt;br /&gt;
=== Piccoboard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Piccoboard (kurz: PB) wird von [http://www.ikarus.net Ikarus Modellbau] hergestellt. Verwendet findet es in den Hubschraubern der [[Piccolo|Piccoloreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beinhaltet einen [[Empfänger]], ein [[Gyroskop|Kreisel]], einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Diese Komponenten sind auf 2 Platinen verteilt: der Empfänger sitzt auf der Einen und eine Motorregler/Gyro-Kombination auf der Anderen. Beide Platinen sind mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht:&lt;br /&gt;
|ca. 19g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zellen:&lt;br /&gt;
|7-8 Zellen oder 3 LIPO Zellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motorstrom:&lt;br /&gt;
|bis 5A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC:&lt;br /&gt;
|5V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC Belastung:&lt;br /&gt;
|max. 0,8A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maße:&lt;br /&gt;
|40 x 25 x 20mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antennenlänge:&lt;br /&gt;
|40cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quarze:&lt;br /&gt;
|es sollten nur orginal Ikarus-Quarze eingesetzt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GWS-Board ===&lt;br /&gt;
Das GWS-Board beinhaltet ein Gyroskop, einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Es beinhaltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Empfänger!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3500</id>
		<title>Boardelektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3500"/>
		<updated>2006-02-21T16:11:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Servo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Regler/Steller|Regler / Steller]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden für Elektromotoren hergestellt und erlauben eine kontinuierliche Regelung der Spannung am Motor und damit der Regelung der Rotorkopfdrehzahl. Für die Kaufentscheidung des Regler ist seine maximale Belastbarkeit in Amper (A) wichtig. Seine Elektonik darf diese nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genauer genannt Drehzahlsteller, werden integriert in Reglern oder als einzelnes Gerät für Verbrenner hergestellt. Sie halten die Drehzahl über Meßfühler für die Drehzahl (am Motor oder an der Rotorwelle) konstand in allen Phasen der Belastung. Durch Steller entfällt daher auch das aufwendige Finden und Einstellen einer Pitchkurve. Der Steller erlaubt somit die komfortable, elektronische Vorgabe einer Solldrehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Neben dem normalen Steller gibt es noch Steller für bestimmte zustände. Ein Beispiel ist der RevMax, der die maximale Drehzahl des Motors überwacht, damit er diese nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Servo]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Servos sind altbewährt und konventionell aufgebaut. Sie sind die Arme der Steuerung. Servos werden über die Kraft ihrer Motoren (10 N = 1 KG, gemessen in 1 cm Entfernung zur Drehachse) sowie ihre Geschwindigkeit (z.B. 1,2 Sek für 45 Grad Drehung) der Hebelauslenkung klassifiziert. Weiterhin sind Positioiergenauigkeit, Getriebeauslegung sowie Stoß- und Schockfestigkeit ein Maß für ihre Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digitale Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Servos verzichten auf eine aufwendige, integrierte Steuerungselektronik. Als neueste Servogeneration sind sie aber denoch teuerer. Digitale Servos Haben hohe Rückstellgenauigkeit und basierend auf Ihren Motoren mehr Kraft. Neben den obigen Qualitätseigenschaften sollte man bei digitalen Servos den deutlich höheren Stromverbrauch je nach Servomodell berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kreisel|Kreisel (Gyroskop)]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Empfänger]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boardsysteme ==&lt;br /&gt;
=== Piccoboard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Piccoboard (kurz: PB) wird von [http://www.ikarus.net Ikarus Modellbau] hergestellt. Verwendet findet es in den Hubschraubern der [[Piccolo|Piccoloreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beinhaltet einen [[Empfänger]], ein [[Gyroskop|Kreisel]], einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Diese Komponenten sind auf 2 Platinen verteilt: der Empfänger sitzt auf der Einen und eine Motorregler/Gyro-Kombination auf der Anderen. Beide Platinen sind mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht:&lt;br /&gt;
|ca. 19g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zellen:&lt;br /&gt;
|7-8 Zellen oder 3 LIPO Zellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motorstrom:&lt;br /&gt;
|bis 5A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC:&lt;br /&gt;
|5V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC Belastung:&lt;br /&gt;
|max. 0,8A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maße:&lt;br /&gt;
|40 x 25 x 20mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antennenlänge:&lt;br /&gt;
|40cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quarze:&lt;br /&gt;
|es sollten nur orginal Ikarus-Quarze eingesetzt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GWS-Board ===&lt;br /&gt;
Das GWS-Board beinhaltet ein Gyroskop, einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Es beinhaltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Empfänger!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3499</id>
		<title>Boardelektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3499"/>
		<updated>2006-02-21T16:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Regler / Steller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Regler/Steller|Regler / Steller]] ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden für Elektromotoren hergestellt und erlauben eine kontinuierliche Regelung der Spannung am Motor und damit der Regelung der Rotorkopfdrehzahl. Für die Kaufentscheidung des Regler ist seine maximale Belastbarkeit in Amper (A) wichtig. Seine Elektonik darf diese nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genauer genannt Drehzahlsteller, werden integriert in Reglern oder als einzelnes Gerät für Verbrenner hergestellt. Sie halten die Drehzahl über Meßfühler für die Drehzahl (am Motor oder an der Rotorwelle) konstand in allen Phasen der Belastung. Durch Steller entfällt daher auch das aufwendige Finden und Einstellen einer Pitchkurve. Der Steller erlaubt somit die komfortable, elektronische Vorgabe einer Solldrehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Neben dem normalen Steller gibt es noch Steller für bestimmte zustände. Ein Beispiel ist der RevMax, der die maximale Drehzahl des Motors überwacht, damit er diese nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Servo]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kreisel|Kreisel (Gyroskop)]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Empfänger]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boardsysteme ==&lt;br /&gt;
=== Piccoboard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Piccoboard (kurz: PB) wird von [http://www.ikarus.net Ikarus Modellbau] hergestellt. Verwendet findet es in den Hubschraubern der [[Piccolo|Piccoloreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beinhaltet einen [[Empfänger]], ein [[Gyroskop|Kreisel]], einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Diese Komponenten sind auf 2 Platinen verteilt: der Empfänger sitzt auf der Einen und eine Motorregler/Gyro-Kombination auf der Anderen. Beide Platinen sind mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht:&lt;br /&gt;
|ca. 19g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zellen:&lt;br /&gt;
|7-8 Zellen oder 3 LIPO Zellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motorstrom:&lt;br /&gt;
|bis 5A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC:&lt;br /&gt;
|5V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC Belastung:&lt;br /&gt;
|max. 0,8A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maße:&lt;br /&gt;
|40 x 25 x 20mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antennenlänge:&lt;br /&gt;
|40cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quarze:&lt;br /&gt;
|es sollten nur orginal Ikarus-Quarze eingesetzt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GWS-Board ===&lt;br /&gt;
Das GWS-Board beinhaltet ein Gyroskop, einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Es beinhaltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Empfänger!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3498</id>
		<title>Boardelektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Boardelektronik&amp;diff=3498"/>
		<updated>2006-02-21T16:03:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Regler / Steller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Regler/Steller|Regler / Steller]] ==&lt;br /&gt;
[[[[Regler]]]] werden für Elektromotoren hergestellt und erlauben eine kontinuierliche Regelung der Spannung am Motor und damit der Regelung der Rotorkopfdrehzahl. Für die Kaufentscheidung des Regler ist seine maximale Belastbarkeit in Amper (A) wichtig. Seine Elektonik darf diese nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[[[Steller]]]], genauer genannt Drehzahlsteller, werden integriert in Reglern oder als einzelnes Gerät für Verbrenner hergestellt. Sie halten die Drehzahl über Meßfühler für die Drehzahl (am Motor oder an der Rotorwelle) konstand in allen Phasen der Belastung. Durch Steller entfällt daher auch das aufwendige Finden und Einstellen einer Pitchkurve. Der Steller erlaubt somit die komfortable, elektronische Vorgabe einer Solldrehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[[[Spezialsteller]]]]&lt;br /&gt;
Neben dem normalen Steller gibt es noch Steller für bestimmte zustände. Ein Beispiel ist der RevMax, der die maximale Drehzahl des Motors überwacht, damit er diese nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Servo]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kreisel|Kreisel (Gyroskop)]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Empfänger]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boardsysteme ==&lt;br /&gt;
=== Piccoboard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Piccoboard (kurz: PB) wird von [http://www.ikarus.net Ikarus Modellbau] hergestellt. Verwendet findet es in den Hubschraubern der [[Piccolo|Piccoloreihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beinhaltet einen [[Empfänger]], ein [[Gyroskop|Kreisel]], einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Diese Komponenten sind auf 2 Platinen verteilt: der Empfänger sitzt auf der Einen und eine Motorregler/Gyro-Kombination auf der Anderen. Beide Platinen sind mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht:&lt;br /&gt;
|ca. 19g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zellen:&lt;br /&gt;
|7-8 Zellen oder 3 LIPO Zellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motorstrom:&lt;br /&gt;
|bis 5A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC:&lt;br /&gt;
|5V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BEC Belastung:&lt;br /&gt;
|max. 0,8A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maße:&lt;br /&gt;
|40 x 25 x 20mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antennenlänge:&lt;br /&gt;
|40cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quarze:&lt;br /&gt;
|es sollten nur orginal Ikarus-Quarze eingesetzt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GWS-Board ===&lt;br /&gt;
Das GWS-Board beinhaltet ein Gyroskop, einen Hauptmotorregler für Bürstenmotoren und einen Heckmotorregler für Bürstenmotoren. Es beinhaltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Empfänger!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Reihen-/Parallelschaltung&amp;diff=3497</id>
		<title>Reihen-/Parallelschaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Reihen-/Parallelschaltung&amp;diff=3497"/>
		<updated>2006-02-21T15:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Reihenschaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Akkus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet 5s2p bei [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakkus]] / [[Akkumulatoren#Lithium-Ionen|Lithium-Ionenakkus]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Angabe bezieht sich auf die Gesamtkonfiguration der im [[Akkumulatoren|Akku]] enthaltenen Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem oben angegebenen [[Akkumulatoren|Akku]] mit 5s2p sind jeweils 5 Pakete mit jeweil 2 parallel geschalteten Zellen in Reihe geschaltet, insgesamt also (5*2) 10 einzelne Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaltbild sieht das Ganze etwa so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 - | +        - | +        - | +        - | +        - | +&lt;br /&gt;
              o---||---o   o---||---o   o---||---o   o---||---o   o---||---o&lt;br /&gt;
              |    |   |   |    |   |   |    |   |   |    |   |   |    |   |&lt;br /&gt;
          -   |        |   |        |   |        |   |        |   |        |   +&lt;br /&gt;
 Minuspol o---o        o---o        o---o        o---o        o---o        o---o Pluspol&lt;br /&gt;
              |        |   |        |   |        |   |        |   |        |&lt;br /&gt;
              |  - | + |   |  - | + |   |  - | + |   |  - | + |   |  - | + |&lt;br /&gt;
              o---||---o   o---||---o   o---||---o   o---||---o   o---||---o&lt;br /&gt;
                   |            |            |            |            |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- ph34r my 1337 455c11 5k1115 :D --00:09, 7. Jul 2005 (CEST) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe einzelne Zellen zu einem Akkupack zusammenzuschalten, sind entweder eine höhere Kapazität, eine höhere Strombelastbarkeit oder eine höhere Gesamtspannung, gegenüber einer einzelnen Zelle, zu erhalten (alles zusammen ist natürlich auch möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine Kurzschreibweise für [[Akkumulatoren|Akkupacks]] bei denen keine parallelgeschalteten Zellen vorhanden sind. Sie werden z.B. als 3s angegeben. Die vollständige Schreibweise wäre 3s1p. Da sich eine Zelle aber schlecht zu sich selbst parallel schalten läßt, wird die 1p-Angabe weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man herausfinden wie groß nun die Gesamtspannung ist, dann multipliziert man einfach die 5s-Angabe (5 Zellen in Reihe, &amp;lt;strong&amp;gt;s&amp;lt;/strong&amp;gt;eriell geschaltet) mit der Nennspannung einer einzelnen Zelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 U&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = n * U&amp;lt;sub&amp;gt;zelle&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; ist in diesem Fall die errechnete Akkuspannung, n die Anzahl der in Reihe geschalteten Zellen (die Zahl vor dem &amp;#039;s&amp;#039;) und U&amp;lt;sub&amp;gt;zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; ist die für den [[Akkumulatoren|Akkutyp]] spezifische Nennspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den oben erwähnten 5s2p [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakku]] ergibt sich eine Gesamtspannung von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 U&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 * 3,7V&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 U&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,5 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18,5 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Sinn hat aber jetzt die Angabe 2p?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Angabe läßt sich die [[Akkumulatoren#Kapazität|Gesamtkapazität]] und damit die Gesamtbelastbarkeit des [[Akkumulatoren|Akkus]] errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu werden die Werte für [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] und die Belastbarkeit der einzelnen Zelle benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt man für das 5s2p-Beispiel eine Kapazität von 2000 mAh und eine Belastbarkeit von 15C einer einzelnen Zelle an, dann kann mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = n * C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die gesamte [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] des [[Akkumulatoren|Akkupacks]] berechnen, wobei C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Akkumulatoren#Kapazität|Gesamtkapazität]] des [[Akkumulatoren|Akkupacks]] in Amperestunden/Milliamperestunden, n die Zahl vor dem &amp;#039;p&amp;#039; und C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; die Kapazität einer einzelnen Zelle in Amperestunden/Milliamperestunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnet auf das Beispiel ergibt das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 * 2000 mAh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = 4000 mAh = 4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4000 Miliamperestunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 I = n * m * C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird der maximale Laststrom berechnet. I ist der Laststrom in Ampere/Milliampere, n die Zahl vor dem &amp;#039;p&amp;#039; (Anzahl parallelgeschalteter Zellen), m die Zahl vor dem &amp;#039;C&amp;#039; der Belastbarkeit und C die [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] einer Zelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 5s2p Beispiel mit Zellen einer [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] von 2000 mAh und 15C Belastbarkeit ergibt das dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 I = 2 * 15 * 2000 mAh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 I = 60000 mA = 60 A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Ampere. Ein respektabler Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ganz einfach auch aus einer gegebenen [[Akkumulatoren#Kapazität|Gesamtkapazität]] eines [[Akkumulatoren|Akkupacks]] die  [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] einer einzelnen Zelle berechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; = C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; ist die [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] der einzelnen Zelle, C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Akkumulatoren#Kapazität|Gesamtkapazität]] des Akkupacks und n die Zahl vor dem &amp;#039;p&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 10s5p [[Akkumulatoren|Akkupacks]] mit 4,25 Ah (4250 mAh) hat damit eine [[Akkumulatoren#Kapazität|Zellkapazität]] von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; = 4250 mAh / 5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; = 850 mAh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
850 Milliamperestunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstände ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenschaltung ===&lt;br /&gt;
Schaltet man zwei Verbraucher, also z.B. zwei Widerstände, in Reihe, dann fließt durch beide der selbe Strom. Die Stromstärke hängt vom Gesamtwiderstand ab. Der Gesamtwiderstand ist die Summe aller Teilwiderstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 R&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = R1 + R2 + R3 +...+ Rn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      U               U&lt;br /&gt;
 I = --- = -----------------------&lt;br /&gt;
      R     R1 + R2 + R3 +...+ Rn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannung teilt sich in Reihenschaltung auf alle Verbraucher auf. Die Spannung (man spricht hier auch vom „Spannungsabfall“) an einem Widerstand kann leicht aus der Stromstärke bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               U&lt;br /&gt;
 U1 = R1 * I = R1 * -----------------------&lt;br /&gt;
                     R1 + R2 + R3 +...+ Rn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                            U&lt;br /&gt;
 U2 = R2 * I = R2 * -----------------------&lt;br /&gt;
                     R1 + R2 + R3 +...+ Rn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da praktisch jeder Draht einen Widerstand hat, gibt es auch im Draht Spannungsabfälle, die z.B. bemerkbar werden, wenn man sehr lange und zu dünne Kabel bei großer Stromstärke verwendet. Also die Kabel vom [[Akkumulatoren|Akku]] zum [[Regler/Steller|Regler/Steller]] und von dort zum Motor immer möglichst kurz halten und einen der Stromstärke angemessenen Querschnitt verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Beispiel:]] Eine LED (min. Uf=1,7 Volt, min. If=20mA) soll ausgehen, sobald der Akku weniger als 4 Volt hat. Die LED benötigt also einen Widerstand in Reihe von :&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
       4 &lt;br /&gt;
 R = ------- = 2000 Ohm (2 K Widerstand)&lt;br /&gt;
      0,02&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parallelschaltung ===&lt;br /&gt;
Bei der Parallelschaltung mehrerer Verbraucher addieren sich die Ströme, während die Spannung an jedem Verbraucher die gleiche ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                              U      U      U          U&lt;br /&gt;
 I = I1 + I2 + I3 +...+ In = ---- + ---- + ---- +...+ ----&lt;br /&gt;
                              R1     R2     R3         Rn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Reihen-/Parallelschaltung&amp;diff=3496</id>
		<title>Reihen-/Parallelschaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Reihen-/Parallelschaltung&amp;diff=3496"/>
		<updated>2006-02-21T15:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Reihenschaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Akkus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet 5s2p bei [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakkus]] / [[Akkumulatoren#Lithium-Ionen|Lithium-Ionenakkus]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Angabe bezieht sich auf die Gesamtkonfiguration der im [[Akkumulatoren|Akku]] enthaltenen Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem oben angegebenen [[Akkumulatoren|Akku]] mit 5s2p sind jeweils 5 Pakete mit jeweil 2 parallel geschalteten Zellen in Reihe geschaltet, insgesamt also (5*2) 10 einzelne Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaltbild sieht das Ganze etwa so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 - | +        - | +        - | +        - | +        - | +&lt;br /&gt;
              o---||---o   o---||---o   o---||---o   o---||---o   o---||---o&lt;br /&gt;
              |    |   |   |    |   |   |    |   |   |    |   |   |    |   |&lt;br /&gt;
          -   |        |   |        |   |        |   |        |   |        |   +&lt;br /&gt;
 Minuspol o---o        o---o        o---o        o---o        o---o        o---o Pluspol&lt;br /&gt;
              |        |   |        |   |        |   |        |   |        |&lt;br /&gt;
              |  - | + |   |  - | + |   |  - | + |   |  - | + |   |  - | + |&lt;br /&gt;
              o---||---o   o---||---o   o---||---o   o---||---o   o---||---o&lt;br /&gt;
                   |            |            |            |            |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- ph34r my 1337 455c11 5k1115 :D --00:09, 7. Jul 2005 (CEST) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe einzelne Zellen zu einem Akkupack zusammenzuschalten, sind entweder eine höhere Kapazität, eine höhere Strombelastbarkeit oder eine höhere Gesamtspannung, gegenüber einer einzelnen Zelle, zu erhalten (alles zusammen ist natürlich auch möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine Kurzschreibweise für [[Akkumulatoren|Akkupacks]] bei denen keine parallelgeschalteten Zellen vorhanden sind. Sie werden z.B. als 3s angegeben. Die vollständige Schreibweise wäre 3s1p. Da sich eine Zelle aber schlecht zu sich selbst parallel schalten läßt, wird die 1p-Angabe weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man herausfinden wie groß nun die Gesamtspannung ist, dann multipliziert man einfach die 5s-Angabe (5 Zellen in Reihe, &amp;lt;strong&amp;gt;s&amp;lt;/strong&amp;gt;eriell geschaltet) mit der Nennspannung einer einzelnen Zelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 U&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = n * U&amp;lt;sub&amp;gt;zelle&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; ist in diesem Fall die errechnete Akkuspannung, n die Anzahl der in Reihe geschalteten Zellen (die Zahl vor dem &amp;#039;s&amp;#039;) und U&amp;lt;sub&amp;gt;zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; ist die für den [[Akkumulatoren|Akkutyp]] spezifische Nennspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den oben erwähnten 5s2p [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakku]] ergibt sich eine Gesamtspannung von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 U&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = 5 * 3,7V&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 U&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = 18,5 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18,5 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Sinn hat aber jetzt die Angabe 2p?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Angabe läßt sich die [[Akkumulatoren#Kapazität|Gesamtkapazität]] und damit die Gesamtbelastbarkeit des [[Akkumulatoren|Akkus]] errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu werden die Werte für [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] und die Belastbarkeit der einzelnen Zelle benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt man für das 5s2p-Beispiel eine Kapazität von 2000 mAh und eine Belastbarkeit von 15C einer einzelnen Zelle an, dann kann mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = n * C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die gesamte [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] des [[Akkumulatoren|Akkupacks]] berechnen, wobei C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Akkumulatoren#Kapazität|Gesamtkapazität]] des [[Akkumulatoren|Akkupacks]] in Amperestunden/Milliamperestunden, n die Zahl vor dem &amp;#039;p&amp;#039; und C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; die Kapazität einer einzelnen Zelle in Amperestunden/Milliamperestunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnet auf das Beispiel ergibt das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2 * 2000 mAh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = 4000 mAh = 4 Ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4000 Miliamperestunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 I = n * m * C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird der maximale Laststrom berechnet. I ist der Laststrom in Ampere/Milliampere, n die Zahl vor dem &amp;#039;p&amp;#039; (Anzahl parallelgeschalteter Zellen), m die Zahl vor dem &amp;#039;C&amp;#039; der Belastbarkeit und C die [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] einer Zelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 5s2p Beispiel mit Zellen einer [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] von 2000 mAh und 15C Belastbarkeit ergibt das dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 I = 2 * 15 * 2000 mAh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 I = 60000 mA = 60 A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Ampere. Ein respektabler Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ganz einfach auch aus einer gegebenen [[Akkumulatoren#Kapazität|Gesamtkapazität]] eines [[Akkumulatoren|Akkupacks]] die  [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] einer einzelnen Zelle berechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; = C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; / n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; ist die [[Akkumulatoren#Kapazität|Kapazität]] der einzelnen Zelle, C&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Akkumulatoren#Kapazität|Gesamtkapazität]] des Akkupacks und n die Zahl vor dem &amp;#039;p&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 10s5p [[Akkumulatoren|Akkupacks]] mit 4,25 Ah (4250 mAh) hat damit eine [[Akkumulatoren#Kapazität|Zellkapazität]] von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; = 4250 mAh / 5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 C&amp;lt;sub&amp;gt;Zelle&amp;lt;/sub&amp;gt; = 850 mAh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
850 Milliamperestunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstände ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenschaltung ===&lt;br /&gt;
Schaltet man zwei Verbraucher, also z.B. zwei Widerstände, in Reihe, dann fließt durch beide der selbe Strom. Die Stromstärke hängt vom Gesamtwiderstand ab. Der Gesamtwiderstand ist die Summe aller Teilwiderstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 R&amp;lt;sub&amp;gt;gesamt&amp;lt;/sub&amp;gt; = R1 + R2 + R3 +...+ Rn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      U               U&lt;br /&gt;
 I = --- = -----------------------&lt;br /&gt;
      R     R1 + R2 + R3 +...+ Rn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannung teilt sich in Reihenschaltung auf alle Verbraucher auf. Die Spannung (man spricht hier auch vom „Spannungsabfall“) an einem Widerstand kann leicht aus der Stromstärke bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               U&lt;br /&gt;
 U1 = R1 * I = R1 * -----------------------&lt;br /&gt;
                     R1 + R2 + R3 +...+ Rn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                            U&lt;br /&gt;
 U2 = R2 * I = R2 * -----------------------&lt;br /&gt;
                     R1 + R2 + R3 +...+ Rn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da praktisch jeder Draht einen Widerstand hat, gibt es auch im Draht Spannungsabfälle, die z.B. bemerkbar werden, wenn man sehr lange und zu dünne Kabel bei großer Stromstärke verwendet. Also die Kabel vom [[Akkumulatoren|Akku]] zum [[Regler/Steller|Regler/Steller]] und von dort zum Motor immer möglichst kurz halten und einen der Stromstärke angemessenen Querschnitt verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Beispiel:]] Eine LED (min. Uf=1,7 Volt, min. If=20mA) soll ausgehen, sobald der Akku weniger als 4 Volt hat. Die LED benötigt also einen Widerstand in Reihe von :&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
            4 &lt;br /&gt;
 R = R1 * ------- = 2000 Ohm (2 K Widerstand)&lt;br /&gt;
           0,02&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parallelschaltung ===&lt;br /&gt;
Bei der Parallelschaltung mehrerer Verbraucher addieren sich die Ströme, während die Spannung an jedem Verbraucher die gleiche ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                              U      U      U          U&lt;br /&gt;
 I = I1 + I2 + I3 +...+ In = ---- + ---- + ---- +...+ ----&lt;br /&gt;
                              R1     R2     R3         Rn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3495</id>
		<title>3D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3495"/>
		<updated>2006-02-21T15:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Autorotation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier soll eine Übersicht über Kunstflugfiguren sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flugfiguren, und wie sie zu fliegen sind, entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorotation ==&lt;br /&gt;
Eigentlich kein Kunstflugmanöver, sondern eher ein Verfahren zur Notfallrettung. Ursprünglich sollte damit bei großen Hubschraubern, beim Ausfall des Motors, eine sichere Landung garantiert werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellhubschraubern wird hierzu der Motor absichtlich abgeschaltet oder auf Leerlauf gestellt, so daß die Motorleistung vom Rotorkopf abgetrennt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Steuerung erhalten bleibt, muß sich der Rotor ausreichend schnell zu drehen. Damit am Ende der Autorotation genügend Drehzahl (kinetische Energie) für das Abfangen zur Verfügung steht, muss die zur Verfügung stehende Höhe (potentielle Energie) genutzt werden. Dazu werden die Hauptrotorblätter zu Beginn der Autorotation negativ angestellt (negativ [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]]), um durch die anströmende Luft eine Erhöhung der Drehzahl zu erreichen. Würde der Pitch beibehalten, sinkt die Rotordrehzahl unweigerlich durch den Luftwiderstand und der Hubschrauber wäre nicht mehr steuerbar. Durch die Fluggeschwindigkeit wird zusätzlich Energie für die Landung im Hauptrotor gespeichert. Das Abfangen erfolgt durch Geben von positivem [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] mit leicht gezogenem [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]]. Dieses Flugmanöver nennt sich Flare. Gegenwind erhöht zusätzlich den Auftrieb, der genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorotation wird dann zum Kunstflugmanöver, wenn aus großer Höhe [[3D#Inverted|inverted]] (d.h. im Rückenflug) abgestiegen wird und dann ein paar Meter über dem Boden der Hubschrauber mit einer [[3D#Rolle|Rolle]] oder einem [[3D#Flip|Flip]] in eine normale Lage gedreht wird und dann genauso normal gelandet wird. Somit erhöht sich die Rotordrehzal bei negativ Pitch (schnelleres Fallen) und vermindert sich bei mehr positiv Pitch (langsameres Fallen). Dieses Abfangen kostet Rotorenergie bzw. Rotordrehzahl. Daher besteht die Kunst in der Autorotation auch darin, genau die Fallgeschwindigkeit zu finden in der er sich noch beherrschen lässt und die letzte Abfanghöhe zu finden in der der Heli ein einziges mal noch sauber galandet werden kann. Danach reicht die Flughöhe und Rotordrehzahl für weitere Manöver nicht mehr aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inverted ==&lt;br /&gt;
[[Bild:AcrobatInverted.jpg|thumb|75px|right|Acrobat Inverted]]&lt;br /&gt;
Einfach für &amp;#039;auf dem Rücken fliegen&amp;#039;. Die Kufen vom Helicopter zeigen gegen den Himmel. Der Helicopter ist trotzdem nicht tot, sondern schwebt/fliegt mit Bodenabstand und dem Hauptrotor nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle ==&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;einfache&amp;#039; Drehung des Hubschraubers um die Längsachse (die [[Steuerfunktionen#Roll|Rollachse]]) bei etwas Vorwärtsfahrt . Sie wird mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen.&lt;br /&gt;
Bei der Rolle unbedingt darauf achten, das keinerlei Nick-Moment mit gegeben wird, also Knüppel wirklich nur nach links oder rechts! Auch hier muß gleichsam zum Looping kontinuierlich der positiv-Pitch weg, in den negativ-Pitch und zurück auf positiv-Pitch geflogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Looping ==&lt;br /&gt;
Einen Looping fliegt man mit schnellerer Vorwärtsfahrt. Dazu gibt man etwas [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] nach hinten und hält Nick dort, damit der Heli durch den Looping zieht. Im oberen Teil Rückenflugteil des Loopings muß der positive Pitch aber durch den negativen Pitch ersetzt werden. Daher wird im oberen Halbkreis gleichzeitig zu Nich kontinierlich weniger Pitch bis zum gleich großen Negativ-Pitch am obersten Scheitelpunkt der Kurve (Heli voll auf dem Rücken) gegeben, dann beim anschliessenden Abwärtsflug wieder abfangen bis zum normalen Pitch und Rücknahme Nick. Je runder der Pitchanteil (positiv =&amp;gt; negativ =&amp;gt; positiv) ist, desto runder wird der Looping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TicToc ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flip ==&lt;br /&gt;
Eine Drehung des Hubschraubers um die Querachse. Einfacher ausgedrückt: ein Überschlag um die Nickachse. Er wird mit [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen. Man kann aber auch mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] einen Überschlag fliegen, was dann  Seitwärtsflip genannt wird. Wichtig beim Flip, Heli wird seitlich gerollt und seine Position mit dem Pitch gehalten (positiv-Pitch =&amp;gt; negativ-Pitch =&amp;gt; positiv-Pitch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piroflip ==&lt;br /&gt;
Der Piroflip (Kurzform für Pirouettenflip) ist ein Überschlag kombiniert mit einer oder mehreren Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details siehe [[Piroflip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es mit dem Piroflip übertreibt, dann wird das ganze zum [[Pirochaos]] (eine Spezialfigur von [[Alan Szabo, Jr.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pie Dish ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funnel ==&lt;br /&gt;
Das Gleiche wie ein Pie Dish, nur hat der geflogene Kreis einen extrem kleinen Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snake ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rc-heli-fan.org/dload.php?action=file&amp;amp;file_id=30 F3C Freestyle Pflichtfiguren]&lt;br /&gt;
* [http://www.fai.org/aeromodelling FAI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3494</id>
		<title>3D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3494"/>
		<updated>2006-02-21T15:31:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Autorotation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier soll eine Übersicht über Kunstflugfiguren sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flugfiguren, und wie sie zu fliegen sind, entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorotation ==&lt;br /&gt;
Eigentlich kein Kunstflugmanöver, sondern eher ein Verfahren zur Notfallrettung. Ursprünglich sollte damit bei großen Hubschraubern, beim Ausfall des Motors, eine sichere Landung garantiert werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellhubschraubern wird hierzu der Motor absichtlich abgeschaltet oder auf Leerlauf gestellt, so daß die Motorleistung vom Rotorkopf abgetrennt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Steuerung erhalten bleibt, muß sich der Rotor ausreichend schnell zu drehen. Damit am Ende der Autorotation genügend Drehzahl (kinetische Energie) für das Abfangen zur Verfügung steht, muss die zur Verfügung stehende Höhe (potentielle Energie) genutzt werden. Dazu werden die Hauptrotorblätter zu Beginn der Autorotation negativ angestellt (negativ [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]]), um durch die anströmende Luft eine Erhöhung der Drehzahl zu erreichen. Würde der Pitch beibehalten, sinkt die Rotordrehzahl unweigerlich durch den Luftwiderstand und der Hubschrauber wäre nicht mehr steuerbar. Durch die Fluggeschwindigkeit wird zusätzlich Energie für die Landung im Hauptrotor gespeichert. Das Abfangen erfolgt durch Geben von positivem [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] mit leicht gezogenem [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]]. Dieses Flugmanöver nennt sich Flare. Gegenwind erhöht zusätzlich den Auftrieb, der genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorotation wird dann zum Kunstflugmanöver, wenn aus großer Höhe [[3D#Inverted|inverted]] (d.h. im Rückenflug) abgestiegen wird und dann ein paar Meter über dem Boden der Hubschrauber mit einer [[3D#Rolle|Rolle]] oder einem [[3D#Flip|Flip]] in eine normale Lage gedreht wird und dann genauso normal gelandet wird. Somit erhöht sich die Rotordrehzal bei negativ Pitch (schnelleres Fallen) und vermindert sich bei mehr positiv Pitch (langsameres Fallen). Dieses Abfangen kostet Rotorenergie bzw. Rotordrehzahl. Daher besteht die Kunst in der Autotation auch darin, genau die Fallgeschwindigkeit zu finden in der er sich noch beherrschen lässt und die letzte Abfanghöhe zu finden in der der Heli ein einziges mal noch sauber galandet werden kann. Danach reicht die Flughöhe und Rotordrehzahl für weitere Manöver nicht mehr aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inverted ==&lt;br /&gt;
[[Bild:AcrobatInverted.jpg|thumb|75px|right|Acrobat Inverted]]&lt;br /&gt;
Einfach für &amp;#039;auf dem Rücken fliegen&amp;#039;. Die Kufen vom Helicopter zeigen gegen den Himmel. Der Helicopter ist trotzdem nicht tot, sondern schwebt/fliegt mit Bodenabstand und dem Hauptrotor nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle ==&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;einfache&amp;#039; Drehung des Hubschraubers um die Längsachse (die [[Steuerfunktionen#Roll|Rollachse]]) bei etwas Vorwärtsfahrt . Sie wird mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen.&lt;br /&gt;
Bei der Rolle unbedingt darauf achten, das keinerlei Nick-Moment mit gegeben wird, also Knüppel wirklich nur nach links oder rechts! Auch hier muß gleichsam zum Looping kontinuierlich der positiv-Pitch weg, in den negativ-Pitch und zurück auf positiv-Pitch geflogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Looping ==&lt;br /&gt;
Einen Looping fliegt man mit schnellerer Vorwärtsfahrt. Dazu gibt man etwas [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] nach hinten und hält Nick dort, damit der Heli durch den Looping zieht. Im oberen Teil Rückenflugteil des Loopings muß der positive Pitch aber durch den negativen Pitch ersetzt werden. Daher wird im oberen Halbkreis gleichzeitig zu Nich kontinierlich weniger Pitch bis zum gleich großen Negativ-Pitch am obersten Scheitelpunkt der Kurve (Heli voll auf dem Rücken) gegeben, dann beim anschliessenden Abwärtsflug wieder abfangen bis zum normalen Pitch und Rücknahme Nick. Je runder der Pitchanteil (positiv =&amp;gt; negativ =&amp;gt; positiv) ist, desto runder wird der Looping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TicToc ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flip ==&lt;br /&gt;
Eine Drehung des Hubschraubers um die Querachse. Einfacher ausgedrückt: ein Überschlag um die Nickachse. Er wird mit [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen. Man kann aber auch mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] einen Überschlag fliegen, was dann  Seitwärtsflip genannt wird. Wichtig beim Flip, Heli wird seitlich gerollt und seine Position mit dem Pitch gehalten (positiv-Pitch =&amp;gt; negativ-Pitch =&amp;gt; positiv-Pitch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piroflip ==&lt;br /&gt;
Der Piroflip (Kurzform für Pirouettenflip) ist ein Überschlag kombiniert mit einer oder mehreren Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details siehe [[Piroflip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es mit dem Piroflip übertreibt, dann wird das ganze zum [[Pirochaos]] (eine Spezialfigur von [[Alan Szabo, Jr.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pie Dish ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funnel ==&lt;br /&gt;
Das Gleiche wie ein Pie Dish, nur hat der geflogene Kreis einen extrem kleinen Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snake ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rc-heli-fan.org/dload.php?action=file&amp;amp;file_id=30 F3C Freestyle Pflichtfiguren]&lt;br /&gt;
* [http://www.fai.org/aeromodelling FAI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3493</id>
		<title>3D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3493"/>
		<updated>2006-02-21T15:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Flip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier soll eine Übersicht über Kunstflugfiguren sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flugfiguren, und wie sie zu fliegen sind, entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorotation ==&lt;br /&gt;
Eigentlich kein Kunstflugmanöver, sondern eher ein Verfahren zur Notfallrettung. Ursprünglich sollte damit bei großen Hubschraubern, beim Ausfall des Motors, eine sichere Landung garantiert werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellhubschraubern wird hierzu der Motor absichtlich abgeschaltet oder auf Leerlauf gestellt, so daß die Motorleistung vom Rotorkopf abgetrennt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Steuerung erhalten bleibt, muß sich der Rotor ausreichend schnell zu drehen. Damit am Ende der Autorotation genügend Drehzahl (kinetische Energie) für das Abfangen zur Verfügung steht, muss die zur Verfügung stehende Höhe (potentielle Energie) genutzt werden. Dazu werden die Hauptrotorblätter zu Beginn der Autorotation negativ angestellt (negativ [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]]), um durch die anströmende Luft eine Erhöhung der Drehzahl zu erreichen. Würde der Pitch beibehalten, sinkt die Rotordrehzahl unweigerlich durch den Luftwiderstand und der Hubschrauber wäre nicht mehr steuerbar. Durch die Fluggeschwindigkeit wird zusätzlich Energie für die Landung im Hauptrotor gespeichert. Das Abfangen erfolgt durch Geben von positivem [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] mit leicht gezogenem [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]]. Dieses Flugmanöver nennt sich Flare. Gegenwind erhöht zusätzlich den Auftrieb, der genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorotation wird dann zum Kunstflugmanöver, wenn aus großer Höhe [[3D#Inverted|inverted]] (d.h. im Rückenflug) abgestiegen wird und dann ein paar Meter über dem Boden der Hubschrauber mit einer [[3D#Rolle|Rolle]] oder einem [[3D#Flip|Flip]] in eine normale Lage gedreht wird und dann genauso normal gelandet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inverted ==&lt;br /&gt;
[[Bild:AcrobatInverted.jpg|thumb|75px|right|Acrobat Inverted]]&lt;br /&gt;
Einfach für &amp;#039;auf dem Rücken fliegen&amp;#039;. Die Kufen vom Helicopter zeigen gegen den Himmel. Der Helicopter ist trotzdem nicht tot, sondern schwebt/fliegt mit Bodenabstand und dem Hauptrotor nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle ==&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;einfache&amp;#039; Drehung des Hubschraubers um die Längsachse (die [[Steuerfunktionen#Roll|Rollachse]]) bei etwas Vorwärtsfahrt . Sie wird mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen.&lt;br /&gt;
Bei der Rolle unbedingt darauf achten, das keinerlei Nick-Moment mit gegeben wird, also Knüppel wirklich nur nach links oder rechts! Auch hier muß gleichsam zum Looping kontinuierlich der positiv-Pitch weg, in den negativ-Pitch und zurück auf positiv-Pitch geflogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Looping ==&lt;br /&gt;
Einen Looping fliegt man mit schnellerer Vorwärtsfahrt. Dazu gibt man etwas [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] nach hinten und hält Nick dort, damit der Heli durch den Looping zieht. Im oberen Teil Rückenflugteil des Loopings muß der positive Pitch aber durch den negativen Pitch ersetzt werden. Daher wird im oberen Halbkreis gleichzeitig zu Nich kontinierlich weniger Pitch bis zum gleich großen Negativ-Pitch am obersten Scheitelpunkt der Kurve (Heli voll auf dem Rücken) gegeben, dann beim anschliessenden Abwärtsflug wieder abfangen bis zum normalen Pitch und Rücknahme Nick. Je runder der Pitchanteil (positiv =&amp;gt; negativ =&amp;gt; positiv) ist, desto runder wird der Looping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TicToc ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flip ==&lt;br /&gt;
Eine Drehung des Hubschraubers um die Querachse. Einfacher ausgedrückt: ein Überschlag um die Nickachse. Er wird mit [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen. Man kann aber auch mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] einen Überschlag fliegen, was dann  Seitwärtsflip genannt wird. Wichtig beim Flip, Heli wird seitlich gerollt und seine Position mit dem Pitch gehalten (positiv-Pitch =&amp;gt; negativ-Pitch =&amp;gt; positiv-Pitch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piroflip ==&lt;br /&gt;
Der Piroflip (Kurzform für Pirouettenflip) ist ein Überschlag kombiniert mit einer oder mehreren Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details siehe [[Piroflip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es mit dem Piroflip übertreibt, dann wird das ganze zum [[Pirochaos]] (eine Spezialfigur von [[Alan Szabo, Jr.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pie Dish ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funnel ==&lt;br /&gt;
Das Gleiche wie ein Pie Dish, nur hat der geflogene Kreis einen extrem kleinen Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snake ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rc-heli-fan.org/dload.php?action=file&amp;amp;file_id=30 F3C Freestyle Pflichtfiguren]&lt;br /&gt;
* [http://www.fai.org/aeromodelling FAI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3492</id>
		<title>3D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3492"/>
		<updated>2006-02-21T15:22:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Rolle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier soll eine Übersicht über Kunstflugfiguren sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flugfiguren, und wie sie zu fliegen sind, entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorotation ==&lt;br /&gt;
Eigentlich kein Kunstflugmanöver, sondern eher ein Verfahren zur Notfallrettung. Ursprünglich sollte damit bei großen Hubschraubern, beim Ausfall des Motors, eine sichere Landung garantiert werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellhubschraubern wird hierzu der Motor absichtlich abgeschaltet oder auf Leerlauf gestellt, so daß die Motorleistung vom Rotorkopf abgetrennt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Steuerung erhalten bleibt, muß sich der Rotor ausreichend schnell zu drehen. Damit am Ende der Autorotation genügend Drehzahl (kinetische Energie) für das Abfangen zur Verfügung steht, muss die zur Verfügung stehende Höhe (potentielle Energie) genutzt werden. Dazu werden die Hauptrotorblätter zu Beginn der Autorotation negativ angestellt (negativ [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]]), um durch die anströmende Luft eine Erhöhung der Drehzahl zu erreichen. Würde der Pitch beibehalten, sinkt die Rotordrehzahl unweigerlich durch den Luftwiderstand und der Hubschrauber wäre nicht mehr steuerbar. Durch die Fluggeschwindigkeit wird zusätzlich Energie für die Landung im Hauptrotor gespeichert. Das Abfangen erfolgt durch Geben von positivem [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] mit leicht gezogenem [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]]. Dieses Flugmanöver nennt sich Flare. Gegenwind erhöht zusätzlich den Auftrieb, der genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorotation wird dann zum Kunstflugmanöver, wenn aus großer Höhe [[3D#Inverted|inverted]] (d.h. im Rückenflug) abgestiegen wird und dann ein paar Meter über dem Boden der Hubschrauber mit einer [[3D#Rolle|Rolle]] oder einem [[3D#Flip|Flip]] in eine normale Lage gedreht wird und dann genauso normal gelandet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inverted ==&lt;br /&gt;
[[Bild:AcrobatInverted.jpg|thumb|75px|right|Acrobat Inverted]]&lt;br /&gt;
Einfach für &amp;#039;auf dem Rücken fliegen&amp;#039;. Die Kufen vom Helicopter zeigen gegen den Himmel. Der Helicopter ist trotzdem nicht tot, sondern schwebt/fliegt mit Bodenabstand und dem Hauptrotor nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle ==&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;einfache&amp;#039; Drehung des Hubschraubers um die Längsachse (die [[Steuerfunktionen#Roll|Rollachse]]) bei etwas Vorwärtsfahrt . Sie wird mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen.&lt;br /&gt;
Bei der Rolle unbedingt darauf achten, das keinerlei Nick-Moment mit gegeben wird, also Knüppel wirklich nur nach links oder rechts! Auch hier muß gleichsam zum Looping kontinuierlich der positiv-Pitch weg, in den negativ-Pitch und zurück auf positiv-Pitch geflogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Looping ==&lt;br /&gt;
Einen Looping fliegt man mit schnellerer Vorwärtsfahrt. Dazu gibt man etwas [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] nach hinten und hält Nick dort, damit der Heli durch den Looping zieht. Im oberen Teil Rückenflugteil des Loopings muß der positive Pitch aber durch den negativen Pitch ersetzt werden. Daher wird im oberen Halbkreis gleichzeitig zu Nich kontinierlich weniger Pitch bis zum gleich großen Negativ-Pitch am obersten Scheitelpunkt der Kurve (Heli voll auf dem Rücken) gegeben, dann beim anschliessenden Abwärtsflug wieder abfangen bis zum normalen Pitch und Rücknahme Nick. Je runder der Pitchanteil (positiv =&amp;gt; negativ =&amp;gt; positiv) ist, desto runder wird der Looping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TicToc ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flip ==&lt;br /&gt;
Eine Drehung des Hubschraubers um die Querachse. Einfacher ausgedrückt: ein Überschlag um die Nickachse. Er wird mit [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen. Man kann aber auch mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] einen Überschlag fliegen, was dann  Seitwärtsflip genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piroflip ==&lt;br /&gt;
Der Piroflip (Kurzform für Pirouettenflip) ist ein Überschlag kombiniert mit einer oder mehreren Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details siehe [[Piroflip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es mit dem Piroflip übertreibt, dann wird das ganze zum [[Pirochaos]] (eine Spezialfigur von [[Alan Szabo, Jr.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pie Dish ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funnel ==&lt;br /&gt;
Das Gleiche wie ein Pie Dish, nur hat der geflogene Kreis einen extrem kleinen Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snake ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rc-heli-fan.org/dload.php?action=file&amp;amp;file_id=30 F3C Freestyle Pflichtfiguren]&lt;br /&gt;
* [http://www.fai.org/aeromodelling FAI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3491</id>
		<title>3D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=3491"/>
		<updated>2006-02-21T15:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Looping */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier soll eine Übersicht über Kunstflugfiguren sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flugfiguren, und wie sie zu fliegen sind, entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorotation ==&lt;br /&gt;
Eigentlich kein Kunstflugmanöver, sondern eher ein Verfahren zur Notfallrettung. Ursprünglich sollte damit bei großen Hubschraubern, beim Ausfall des Motors, eine sichere Landung garantiert werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellhubschraubern wird hierzu der Motor absichtlich abgeschaltet oder auf Leerlauf gestellt, so daß die Motorleistung vom Rotorkopf abgetrennt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Steuerung erhalten bleibt, muß sich der Rotor ausreichend schnell zu drehen. Damit am Ende der Autorotation genügend Drehzahl (kinetische Energie) für das Abfangen zur Verfügung steht, muss die zur Verfügung stehende Höhe (potentielle Energie) genutzt werden. Dazu werden die Hauptrotorblätter zu Beginn der Autorotation negativ angestellt (negativ [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]]), um durch die anströmende Luft eine Erhöhung der Drehzahl zu erreichen. Würde der Pitch beibehalten, sinkt die Rotordrehzahl unweigerlich durch den Luftwiderstand und der Hubschrauber wäre nicht mehr steuerbar. Durch die Fluggeschwindigkeit wird zusätzlich Energie für die Landung im Hauptrotor gespeichert. Das Abfangen erfolgt durch Geben von positivem [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] mit leicht gezogenem [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]]. Dieses Flugmanöver nennt sich Flare. Gegenwind erhöht zusätzlich den Auftrieb, der genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorotation wird dann zum Kunstflugmanöver, wenn aus großer Höhe [[3D#Inverted|inverted]] (d.h. im Rückenflug) abgestiegen wird und dann ein paar Meter über dem Boden der Hubschrauber mit einer [[3D#Rolle|Rolle]] oder einem [[3D#Flip|Flip]] in eine normale Lage gedreht wird und dann genauso normal gelandet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inverted ==&lt;br /&gt;
[[Bild:AcrobatInverted.jpg|thumb|75px|right|Acrobat Inverted]]&lt;br /&gt;
Einfach für &amp;#039;auf dem Rücken fliegen&amp;#039;. Die Kufen vom Helicopter zeigen gegen den Himmel. Der Helicopter ist trotzdem nicht tot, sondern schwebt/fliegt mit Bodenabstand und dem Hauptrotor nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle ==&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;einfache&amp;#039; Drehung des Hubschraubers um die Längsachse (die [[Steuerfunktionen#Roll|Rollachse]]) bei etwas Vorwärtsfahrt . Sie wird mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Looping ==&lt;br /&gt;
Einen Looping fliegt man mit schnellerer Vorwärtsfahrt. Dazu gibt man etwas [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] nach hinten und hält Nick dort, damit der Heli durch den Looping zieht. Im oberen Teil Rückenflugteil des Loopings muß der positive Pitch aber durch den negativen Pitch ersetzt werden. Daher wird im oberen Halbkreis gleichzeitig zu Nich kontinierlich weniger Pitch bis zum gleich großen Negativ-Pitch am obersten Scheitelpunkt der Kurve (Heli voll auf dem Rücken) gegeben, dann beim anschliessenden Abwärtsflug wieder abfangen bis zum normalen Pitch und Rücknahme Nick. Je runder der Pitchanteil (positiv =&amp;gt; negativ =&amp;gt; positiv) ist, desto runder wird der Looping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TicToc ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flip ==&lt;br /&gt;
Eine Drehung des Hubschraubers um die Querachse. Einfacher ausgedrückt: ein Überschlag um die Nickachse. Er wird mit [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen. Man kann aber auch mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] einen Überschlag fliegen, was dann  Seitwärtsflip genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piroflip ==&lt;br /&gt;
Der Piroflip (Kurzform für Pirouettenflip) ist ein Überschlag kombiniert mit einer oder mehreren Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details siehe [[Piroflip]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es mit dem Piroflip übertreibt, dann wird das ganze zum [[Pirochaos]] (eine Spezialfigur von [[Alan Szabo, Jr.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pie Dish ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funnel ==&lt;br /&gt;
Das Gleiche wie ein Pie Dish, nur hat der geflogene Kreis einen extrem kleinen Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snake ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rc-heli-fan.org/dload.php?action=file&amp;amp;file_id=30 F3C Freestyle Pflichtfiguren]&lt;br /&gt;
* [http://www.fai.org/aeromodelling FAI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3490</id>
		<title>Rundflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3490"/>
		<updated>2006-02-21T15:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vollkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Der erste Rundflug ====&lt;br /&gt;
Nun geht es richtig los, der Heli soll zu seinem ersten Rundflug starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte unbedingt das Heck-Schweben und Halten des Helis beherrscht werden. Bereit für den Rundflug ist der Neuling, wenn er seinen Heli bereits solide &amp;quot;am Knüppel&amp;quot; hat, dass heisst er hat ein Gefühl für das Gewicht und die Reaktionen des Modells im Wind, er reagiert jederzeit korrekt auf Ausbrecher und &amp;quot;fühlt sich mit der Maschine regelrecht physisch verbunden&amp;quot;. Insbesondere hat er gelernt den Heli immer sauber auf einer Höhe und in einer Richtung zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier helfen auch erste &amp;quot;abgebrochene Rundflugversuche&amp;quot;, dies bedeutet der Heli wird immer wieder kurz dazu gebracht in den Rundflug zustarten und immer wieder abgestoppt. Man solte für seinen ersten Flug auch unbedingt eine Vorzugsrichtung wählen, also sich entweder auf eine Runde links-rum oder eine Runde rechts-rum gedanklich vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Übung wird es dann, in den Rundflug zu starten und das Modell nach der vollen Drehung sofort wieder ins Heck-Schweben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vollkreis ====&lt;br /&gt;
Beim Vollkreis fliegt man einen Kreis vor sich (nicht um sich herum). Dabei muss man das fliegen in jeder Ansicht beherrschen. Bevor man den ersten Vollkreis fliegt sollte man desshalb [[Schweben#Heck-Schweben|Heck-Schweben]], [[Schweben#Seiten-Schweben|Seiten-Schweben]] und [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasen-Schweben]] beherschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vollkreis wird in der geplanten Vorzugsrichtung, also links-rum oder rechts-rum angesetzt. Das Modell sollte mindestens 4-5 m Höhe haben, um bei einem plötzlichen Abtauchen nicht am Boden zu enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heli nimmt durch kurzen Nick nach vorne Fahrt auf und wird nun wie folgt gesteuert:&lt;br /&gt;
   - Mit Roll in Vorzugsrichtung (s.o. links od. rechts) wird die Drehung im Kreis eingeleitet&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird das Heck mit entsprechender Ansteuerung immer in geeigneter Flugrichtung &lt;br /&gt;
     und passend zum Kreisdurchmesser geführt!&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird ebenfalls das Modell mit Pitch auf Höhe gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell kommt nun im Vollkreis herum und kann nach Abschluss sofort wieder im bekannten Heck-Schweben gehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tipp]]: Achtet bzw. steuert man auf die Ausrichtung des Hecks passend zur Kreisbahn, dann ist der Vollkreis ein Kinderspiel. OHNE Heck-Steuerung kippt der Heli zwar, taucht in der Kurve aber nach unten ab. Nur über Pitch -und Nick-Steuerung wäre dieser Vollkreis nicht mehr zu retten, es muß die Heck-Auslenkung dazu!. Ebenfalls ersichtlich für geübte Flächenpiloten ist das Folgende. Das Steuern erfolgt fast wie gewohnt mit dem einem Knüppel, mit dem anderen Knüppel muß aber aktiv und fortwährend das Modell in korrekter Flugrichtung und Höhe gehalten werden. Diese &amp;#039;&amp;#039;gleichzeitige Nutzung des anderen Knüppels&amp;#039;&amp;#039; ist maßgeblich und Verantwortlich für den eigenen Erfolg im Helifliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anmerkung]]: Entgegen einem Flächenflugzeug wird der Kreis nicht &amp;quot;gezogen&amp;quot;, also beispielsweise wird das Modell nicht mit Pitch oder Nick nach dem seitlichen Roll herumgezogen. Ein angehender Pilot lernt mit dieser Figur auch das Besondere am Hubschrauber - zusammen mit Roll, Nick und Heck wird der Abwind gelenkt und damit das Gewicht des Helis in der Luft balanciert. Kippt man diesen Luftstrom (engl. Downwash) seitlich, so benötigt der Heli insgesamt auch mehr Auftrieb nach unten und damit mehr Pitch, da ja nur noch ein Teil dieses Luftstroms für den Auftrieb zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merke]]: Sage deinem Heli einfach immer wieder &amp;quot;Ich hab&amp;#039; Dich !&amp;quot;, nur dann hast Du Erfolg. Beim Flächenflieger fliegt das Flugzeug und wird dabei in seiner Richtung beeinflußt. Beim Heli fliegt aber der nur Pilot und hält seinen Heli konzentriert und aktiv in der Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vollkreis in Vorzugsrichtung wird der Gegenkreis geübt, dann ein Vollkreis seitlich, ein Gegenkreis seitlich und anschließend die &amp;quot;liegende Acht&amp;quot;, also zuerst ein seitlicher Vollkreis mit anschließendem Gegenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegende Acht ====&lt;br /&gt;
Die liegende Acht ist die einfachste Art des [[Rundflug|Rundflug]], weil man dan Heli nie von vorne sieht. Liegende Achten kann man auch fliegen, wenn man das [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasenschweben]] noch nicht beherscht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Anfang&amp;diff=3488</id>
		<title>Anfang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Anfang&amp;diff=3488"/>
		<updated>2006-02-21T09:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vorteile Elektro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie heisst es so schön: &amp;quot;Aller Anfang ist schwer.&amp;quot; Bei der Wahl des ersten Hubschraubers gibt es mehrere Fragen, die sich automatisch stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hubschrauber zum Zu-Hause-fliegen / Im-Wohnzimmer-fliegen?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber für eine große Halle?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber für die Wiese, im Freien fliegen?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber mit Elektromotor?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber mit Verbrennungsmotor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte meinen für den Anfänger empfiehlt sich ein kleiner Hubschrauber mit [[Antrieb#Elektromotoren|Elektromotor]]. Das sollte aber genau überdacht werden: kleine Hubschrauber sind zwar in der Anschaffung relativ preiswert, aber einige Hersteller schlagen dafür bei den Ersatzteilkosten um so mehr zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Hubschrauber sind teilweise schwerer zu steuern als Große. Zum Beispiel der [[Piccolo|Piccolo]], im [[Physikalische_Grundlagen#Bodeneffekt|Bodeneffekt]] ist er nur schwer vernünftig zu steuern. Durch die größere Masse des Hauptrotors liegen große Hubschrauber aber satter in der Luft, diese sind aber nicht mehr zu Hause im Wohnzimmer zu fliegen, man benötigt viel Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt sich das Problem, daß Hubschrauber mit [[Antrieb#Verbrennungsmotoren|Verbrennungsmotoren]] nur auf Modellflugplätzen in [[Modellflugverein|Modellflugvereinen]] geflogen werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.rc-heli-fan.org/ Forum] liest man hin und wieder: Ich habe hier einen Modellhubschrauber mit Fernsteuerung, Akku und Ladegerät gesehen, nur 199,- Euro! Kann ich den kaufen? Hmmm, was soll man da antworten? Nein, laß&amp;#039; es bleiben? Die mitgelieferte Fernsteuerung taugt nur als Briefbeschwerer, die Akkus halten nur 2 Minuten Flugzeit durch???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg sollte nicht so erfolgen, man sollte sich klar sein, daß Modellhubschrauber alles andere als ein preiswertes Hobby sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alles zusammenrechnet, kommt man schnell auf 1000,- Euro für den Einstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter fallen zum Beispiel, die Fernsteuerung (es sollte für die Modellhubschrauberei schon ein [[Fernsteuerung#Computersender|Computersender]] sein), ein [[Ladegerät]] für die verschiedenen [[Akkumulatoren|Akkus]] (in der [[Fernsteuerung|Fernsteuerung]], die [[Akkumulatoren|Flugakkus]] bei elektrisch angetriebenen Hubschraubern, z.B.), ein Netzteil fürs Ladegerät (nicht jedes Ladegerät hat einen 230V Netzeingang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zerstörungsfreien Üben empfiehlt sich ein [[Simulator|Simulator]], der günstigste kommerzielle Simulator schlägt aber mit mindestens 150,- Euro zu Buche.&lt;br /&gt;
Eine kostenlose Alternative für den Einstieg ist der [http://n.ethz.ch/student/mmoeller/fms/ FMS].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrenner vs. Elektro ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile Verbrenner ===&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zu herkömmlichen NiCD-Akkus längere Flugzeiten&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zu LiPo-Akkus geringere Anschaffungskosten&lt;br /&gt;
=== Vorteile Elektro ===&lt;br /&gt;
* Weniger Lärm, dadurch auch in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten zu fliegen&lt;br /&gt;
* Weniger Geschmiere&lt;br /&gt;
* Geringere laufende Kosten (Stromkosten geringer als Spritkosten)&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nahezu alle Funktionen eines Helis auch auf dem Tisch oder Zuhause zu prüfen, z.B. ohne Rotorblätter (Insbesondere bei kleineren Modellen, also wie funktioniert Pitch, wie der Drehzahlsteller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Trainingslandegestell]]&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Anfang&amp;diff=3487</id>
		<title>Anfang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Anfang&amp;diff=3487"/>
		<updated>2006-02-21T09:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vorteile Elektro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie heisst es so schön: &amp;quot;Aller Anfang ist schwer.&amp;quot; Bei der Wahl des ersten Hubschraubers gibt es mehrere Fragen, die sich automatisch stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hubschrauber zum Zu-Hause-fliegen / Im-Wohnzimmer-fliegen?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber für eine große Halle?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber für die Wiese, im Freien fliegen?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber mit Elektromotor?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber mit Verbrennungsmotor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte meinen für den Anfänger empfiehlt sich ein kleiner Hubschrauber mit [[Antrieb#Elektromotoren|Elektromotor]]. Das sollte aber genau überdacht werden: kleine Hubschrauber sind zwar in der Anschaffung relativ preiswert, aber einige Hersteller schlagen dafür bei den Ersatzteilkosten um so mehr zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Hubschrauber sind teilweise schwerer zu steuern als Große. Zum Beispiel der [[Piccolo|Piccolo]], im [[Physikalische_Grundlagen#Bodeneffekt|Bodeneffekt]] ist er nur schwer vernünftig zu steuern. Durch die größere Masse des Hauptrotors liegen große Hubschrauber aber satter in der Luft, diese sind aber nicht mehr zu Hause im Wohnzimmer zu fliegen, man benötigt viel Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt sich das Problem, daß Hubschrauber mit [[Antrieb#Verbrennungsmotoren|Verbrennungsmotoren]] nur auf Modellflugplätzen in [[Modellflugverein|Modellflugvereinen]] geflogen werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.rc-heli-fan.org/ Forum] liest man hin und wieder: Ich habe hier einen Modellhubschrauber mit Fernsteuerung, Akku und Ladegerät gesehen, nur 199,- Euro! Kann ich den kaufen? Hmmm, was soll man da antworten? Nein, laß&amp;#039; es bleiben? Die mitgelieferte Fernsteuerung taugt nur als Briefbeschwerer, die Akkus halten nur 2 Minuten Flugzeit durch???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg sollte nicht so erfolgen, man sollte sich klar sein, daß Modellhubschrauber alles andere als ein preiswertes Hobby sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alles zusammenrechnet, kommt man schnell auf 1000,- Euro für den Einstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter fallen zum Beispiel, die Fernsteuerung (es sollte für die Modellhubschrauberei schon ein [[Fernsteuerung#Computersender|Computersender]] sein), ein [[Ladegerät]] für die verschiedenen [[Akkumulatoren|Akkus]] (in der [[Fernsteuerung|Fernsteuerung]], die [[Akkumulatoren|Flugakkus]] bei elektrisch angetriebenen Hubschraubern, z.B.), ein Netzteil fürs Ladegerät (nicht jedes Ladegerät hat einen 230V Netzeingang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zerstörungsfreien Üben empfiehlt sich ein [[Simulator|Simulator]], der günstigste kommerzielle Simulator schlägt aber mit mindestens 150,- Euro zu Buche.&lt;br /&gt;
Eine kostenlose Alternative für den Einstieg ist der [http://n.ethz.ch/student/mmoeller/fms/ FMS].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrenner vs. Elektro ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile Verbrenner ===&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zu herkömmlichen NiCD-Akkus längere Flugzeiten&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zu LiPo-Akkus geringere Anschaffungskosten&lt;br /&gt;
=== Vorteile Elektro ===&lt;br /&gt;
* Weniger Lärm, dadurch auch in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten zu fliegen&lt;br /&gt;
* Weniger Geschmiere&lt;br /&gt;
* Geringere laufende Kosten (Stromkosten geringer als Spritkosten)&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nahezu alle Funktionen eines Helis auch auf dem Tisch oder Zuhause zu prüfen, z.B. ohne Rotorblätter&lt;br /&gt;
Insbesondere bei kleineren Modellen, also wie funktioniert Pitch, wie der Drehzahlsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Trainingslandegestell]]&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Anfang&amp;diff=3486</id>
		<title>Anfang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Anfang&amp;diff=3486"/>
		<updated>2006-02-21T09:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vorteile Elektro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie heisst es so schön: &amp;quot;Aller Anfang ist schwer.&amp;quot; Bei der Wahl des ersten Hubschraubers gibt es mehrere Fragen, die sich automatisch stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hubschrauber zum Zu-Hause-fliegen / Im-Wohnzimmer-fliegen?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber für eine große Halle?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber für die Wiese, im Freien fliegen?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber mit Elektromotor?&lt;br /&gt;
* Hubschrauber mit Verbrennungsmotor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte meinen für den Anfänger empfiehlt sich ein kleiner Hubschrauber mit [[Antrieb#Elektromotoren|Elektromotor]]. Das sollte aber genau überdacht werden: kleine Hubschrauber sind zwar in der Anschaffung relativ preiswert, aber einige Hersteller schlagen dafür bei den Ersatzteilkosten um so mehr zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Hubschrauber sind teilweise schwerer zu steuern als Große. Zum Beispiel der [[Piccolo|Piccolo]], im [[Physikalische_Grundlagen#Bodeneffekt|Bodeneffekt]] ist er nur schwer vernünftig zu steuern. Durch die größere Masse des Hauptrotors liegen große Hubschrauber aber satter in der Luft, diese sind aber nicht mehr zu Hause im Wohnzimmer zu fliegen, man benötigt viel Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt sich das Problem, daß Hubschrauber mit [[Antrieb#Verbrennungsmotoren|Verbrennungsmotoren]] nur auf Modellflugplätzen in [[Modellflugverein|Modellflugvereinen]] geflogen werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.rc-heli-fan.org/ Forum] liest man hin und wieder: Ich habe hier einen Modellhubschrauber mit Fernsteuerung, Akku und Ladegerät gesehen, nur 199,- Euro! Kann ich den kaufen? Hmmm, was soll man da antworten? Nein, laß&amp;#039; es bleiben? Die mitgelieferte Fernsteuerung taugt nur als Briefbeschwerer, die Akkus halten nur 2 Minuten Flugzeit durch???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg sollte nicht so erfolgen, man sollte sich klar sein, daß Modellhubschrauber alles andere als ein preiswertes Hobby sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alles zusammenrechnet, kommt man schnell auf 1000,- Euro für den Einstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter fallen zum Beispiel, die Fernsteuerung (es sollte für die Modellhubschrauberei schon ein [[Fernsteuerung#Computersender|Computersender]] sein), ein [[Ladegerät]] für die verschiedenen [[Akkumulatoren|Akkus]] (in der [[Fernsteuerung|Fernsteuerung]], die [[Akkumulatoren|Flugakkus]] bei elektrisch angetriebenen Hubschraubern, z.B.), ein Netzteil fürs Ladegerät (nicht jedes Ladegerät hat einen 230V Netzeingang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zerstörungsfreien Üben empfiehlt sich ein [[Simulator|Simulator]], der günstigste kommerzielle Simulator schlägt aber mit mindestens 150,- Euro zu Buche.&lt;br /&gt;
Eine kostenlose Alternative für den Einstieg ist der [http://n.ethz.ch/student/mmoeller/fms/ FMS].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrenner vs. Elektro ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile Verbrenner ===&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zu herkömmlichen NiCD-Akkus längere Flugzeiten&lt;br /&gt;
* Im Vergleich zu LiPo-Akkus geringere Anschaffungskosten&lt;br /&gt;
=== Vorteile Elektro ===&lt;br /&gt;
* Weniger Lärm, dadurch auch in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten zu fliegen&lt;br /&gt;
* Weniger Geschmiere&lt;br /&gt;
* Geringere laufende Kosten (Stromkosten geringer als Spritkosten)&lt;br /&gt;
* Möglichkeit nahezu alle Funktionen eines Helis auch auf dem Tisch oder Zuhause zu prüfen, z.B. ohne Rotorblätter&lt;br /&gt;
  (Insbesondere bei kleineren Modellen, also wie funktioniert Pitch, wie der Drehzahlsteller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Trainingslandegestell]]&lt;br /&gt;
* [[Plastiktüte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3484</id>
		<title>Hubschrauberklassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3484"/>
		<updated>2006-02-20T13:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Hubschrauber mit Verbrennungsmotor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50-70 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80-120 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
130-140 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.)&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 - 170 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große E-Helis (&lt;br /&gt;
- normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 180 - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Elektromotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50-70 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;80-120 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;130-140 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;150 - 170 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große E-Helis ( - normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 180&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Klassifizierung fällt bei Elektrohubschraubern sehr schwer, man könnte sie zwischen [[Antrieb#Bürstenmotoren|Bürstenmotoren]] und [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] unterscheiden. Als weiters Kriterium könnte man noch die Zellenanzahl des [[Akkumulatoren|Antriebsakkus]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Verbrennungsmotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hubschrauberklassen wurden bei Modellhubschraubern mit Verbrennungsmotoren eingeführt, um sie ein wenig vergleichen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben 30er/50er/60er/90er Hubschrauber beziehen sich auf den Hubraum des verwendeten Motors. Es sind Prozentangaben (30%, 50%, etc.) bezogen auf das Kubikzoll. Ein Kubikzoll hat 16,387 cm³ (ein Zoll hat eine metrische Länge von 2,54 cm, so sind 2,54cm x 2,54cm x 2,54cm = 1 Kubikzoll). Damit ergibt sich ein Hubraum für einen Klasse 90 Hubschrauber von ca. 14,748 cm³ (16,387cm³ x 0,90).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Modellhubschrauber waren Verbrenner der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kategorie mit ca. 10 cm³ Hubraum und ca. 150 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später folgten dieser Klasse die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit ca. 6,5cm³ und ca. 120 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem steigenden Leistungsbedarf verbaute man dann auch 50er-Motoren in 30er Modelle, die neue &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Klasse war geboren, mit ca. 8,5 cm³ Hubraum und ca. 130 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Leistungssteigerung erfuhren auch 60er Modell und wurden so zur neuen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kategorie mit ca. 15 cm³ Hubraum und ca. 150 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jet-Antrieb ist ebenfalls entwickelt und erlaubt sehr leistungsfähige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90er-Jet Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch mehrblättrige Modelle auf Basis der 90er-Mechaniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== rc-heli-fan.org Einteilung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht ganz ernstgemeinte Einteilung für den sprachlichen Umgang im [http://www.rc-heli-fan.org/ rc-heli-fan.org-Forum] (frei nach [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=50 helihopper] ;) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jumbos, auch Helifanten (alles, was grösser als 90er ist)&lt;br /&gt;
* Dickschweine (50 - 90er Klasse)&lt;br /&gt;
* Heli (alles was grösser ist als Micro / Purzel und kleiner als 50er)&lt;br /&gt;
* Purzelklasse ([[X400|X400]], [[T-Rex|Rex]], [[Zoom|Zoom]])&lt;br /&gt;
* Micro-Klasse (alles, was im Vergleich zu den vorgenannten kleiner ist, z.B. [[Piccolo|Piccolos]])&lt;br /&gt;
* Nano-Klasse (echte Microhubschrauber, z.B. [http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=8679&amp;amp;start=0 Motte/Bantam-Flyer von Panem/Azoa])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3483</id>
		<title>Hubschrauberklassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3483"/>
		<updated>2006-02-20T13:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Hubschrauber mit Verbrennungsmotor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50-70 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80-120 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
130-140 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.)&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 - 170 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große E-Helis (&lt;br /&gt;
- normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 180 - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Elektromotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50-70 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;80-120 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;130-140 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;150 - 170 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große E-Helis ( - normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 180&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Klassifizierung fällt bei Elektrohubschraubern sehr schwer, man könnte sie zwischen [[Antrieb#Bürstenmotoren|Bürstenmotoren]] und [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] unterscheiden. Als weiters Kriterium könnte man noch die Zellenanzahl des [[Akkumulatoren|Antriebsakkus]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Verbrennungsmotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hubschrauberklassen wurden bei Modellhubschraubern mit Verbrennungsmotoren eingeführt, um sie ein wenig vergleichen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben 30er/50er/60er/90er Hubschrauber beziehen sich auf den Hubraum des verwendeten Motors. Es sind Prozentangaben (30%, 50%, etc.) bezogen auf das Kubikzoll. Ein Kubikzoll hat 16,387 cm³ (ein Zoll hat eine metrische Länge von 2,54 cm, so sind 2,54cm x 2,54cm x 2,54cm = 1 Kubikzoll). Damit ergibt sich ein Hubraum für einen Klasse 90 Hubschrauber von ca. 14,748 cm³ (16,387cm³ x 0,90).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Modellhubschrauber waren Verbrenner der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kategorie mit ca. 10 cm³ Hubraum und ca. 150 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später folgten dieser Klasse die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit ca. 6,5cm³ und ca. 120 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem steigenden Leistungsbedarf verbaute man dann auch 50 cm³ in 30er Modelle, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Klasse war geboren mit ca. 8,5 cm³ Hubraum und ca. 130 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Leistungssteigerung erfuhren auch 60er Modell und wurde so zur neuen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90er&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kategorie mit ca. 15 cm³ Hubraum und ca. 150 cm Hauptrotor-Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jet-Antrieb wurde ebenfalls entwickelt und erlaubt sehr leistungsfähige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90er-Jet Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch Mehrblättrige 90er Modelle mit Mechaniken in Größenordnung der 90er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== rc-heli-fan.org Einteilung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht ganz ernstgemeinte Einteilung für den sprachlichen Umgang im [http://www.rc-heli-fan.org/ rc-heli-fan.org-Forum] (frei nach [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=50 helihopper] ;) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jumbos, auch Helifanten (alles, was grösser als 90er ist)&lt;br /&gt;
* Dickschweine (50 - 90er Klasse)&lt;br /&gt;
* Heli (alles was grösser ist als Micro / Purzel und kleiner als 50er)&lt;br /&gt;
* Purzelklasse ([[X400|X400]], [[T-Rex|Rex]], [[Zoom|Zoom]])&lt;br /&gt;
* Micro-Klasse (alles, was im Vergleich zu den vorgenannten kleiner ist, z.B. [[Piccolo|Piccolos]])&lt;br /&gt;
* Nano-Klasse (echte Microhubschrauber, z.B. [http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=8679&amp;amp;start=0 Motte/Bantam-Flyer von Panem/Azoa])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3482</id>
		<title>Hubschrauberklassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3482"/>
		<updated>2006-02-20T13:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Hubschrauber mit Elektromotor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50-70 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80-120 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
130-140 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.)&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 - 170 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große E-Helis (&lt;br /&gt;
- normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 180 - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Elektromotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50-70 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;80-120 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;130-140 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;150 - 170 cm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große E-Helis ( - normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 180&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Klassifizierung fällt bei Elektrohubschraubern sehr schwer, man könnte sie zwischen [[Antrieb#Bürstenmotoren|Bürstenmotoren]] und [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] unterscheiden. Als weiters Kriterium könnte man noch die Zellenanzahl des [[Akkumulatoren|Antriebsakkus]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Verbrennungsmotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hubschrauberklassen wurden bei Modellhubschraubern mit Verbrennungsmotoren eingeführt, um sie ein wenig vergleichen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben 30er/50er/60er/90er Hubschrauber beziehen sich auf den Hubraum des verwendeten Motors. Es sind Prozentangaben (30%, 50%, etc.) bezogen auf das Kubikzoll. Ein Kubikzoll hat 16,387 cm³ (ein Zoll hat eine metrische Länge von 2,54 cm, so sind 2,54cm x 2,54cm x 2,54cm = 1 Kubikzoll). Damit ergibt sich ein Hubraum für einen Klasse 90 Hubschrauber von ca. 14,748 cm³ (16,387cm³ x 0,90).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächliche Leistung ist aber vom verwendeten Treibstoff abhängig, so daß hier die Vergleichsmöglichkeiten leider schon beendet sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== rc-heli-fan.org Einteilung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht ganz ernstgemeinte Einteilung für den sprachlichen Umgang im [http://www.rc-heli-fan.org/ rc-heli-fan.org-Forum] (frei nach [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=50 helihopper] ;) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jumbos, auch Helifanten (alles, was grösser als 90er ist)&lt;br /&gt;
* Dickschweine (50 - 90er Klasse)&lt;br /&gt;
* Heli (alles was grösser ist als Micro / Purzel und kleiner als 50er)&lt;br /&gt;
* Purzelklasse ([[X400|X400]], [[T-Rex|Rex]], [[Zoom|Zoom]])&lt;br /&gt;
* Micro-Klasse (alles, was im Vergleich zu den vorgenannten kleiner ist, z.B. [[Piccolo|Piccolos]])&lt;br /&gt;
* Nano-Klasse (echte Microhubschrauber, z.B. [http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=8679&amp;amp;start=0 Motte/Bantam-Flyer von Panem/Azoa])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3481</id>
		<title>Hubschrauberklassen</title>
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		<updated>2006-02-20T13:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Hubschrauber mit Elektromotor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50-70 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80-120 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
130-140 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.)&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 - 170 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große E-Helis (&lt;br /&gt;
- normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 180 - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Elektromotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50-70 cm - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80-120 cm - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
130-140 cm - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 - 170 cm - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große E-Helis ( - normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 180 - Hauptrotor-Durchmesser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Klassifizierung fällt bei Elektrohubschraubern sehr schwer, man könnte sie zwischen [[Antrieb#Bürstenmotoren|Bürstenmotoren]] und [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] unterscheiden. Als weiters Kriterium könnte man noch die Zellenanzahl des [[Akkumulatoren|Antriebsakkus]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Verbrennungsmotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hubschrauberklassen wurden bei Modellhubschraubern mit Verbrennungsmotoren eingeführt, um sie ein wenig vergleichen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben 30er/50er/60er/90er Hubschrauber beziehen sich auf den Hubraum des verwendeten Motors. Es sind Prozentangaben (30%, 50%, etc.) bezogen auf das Kubikzoll. Ein Kubikzoll hat 16,387 cm³ (ein Zoll hat eine metrische Länge von 2,54 cm, so sind 2,54cm x 2,54cm x 2,54cm = 1 Kubikzoll). Damit ergibt sich ein Hubraum für einen Klasse 90 Hubschrauber von ca. 14,748 cm³ (16,387cm³ x 0,90).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächliche Leistung ist aber vom verwendeten Treibstoff abhängig, so daß hier die Vergleichsmöglichkeiten leider schon beendet sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== rc-heli-fan.org Einteilung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht ganz ernstgemeinte Einteilung für den sprachlichen Umgang im [http://www.rc-heli-fan.org/ rc-heli-fan.org-Forum] (frei nach [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=50 helihopper] ;) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jumbos, auch Helifanten (alles, was grösser als 90er ist)&lt;br /&gt;
* Dickschweine (50 - 90er Klasse)&lt;br /&gt;
* Heli (alles was grösser ist als Micro / Purzel und kleiner als 50er)&lt;br /&gt;
* Purzelklasse ([[X400|X400]], [[T-Rex|Rex]], [[Zoom|Zoom]])&lt;br /&gt;
* Micro-Klasse (alles, was im Vergleich zu den vorgenannten kleiner ist, z.B. [[Piccolo|Piccolos]])&lt;br /&gt;
* Nano-Klasse (echte Microhubschrauber, z.B. [http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=8679&amp;amp;start=0 Motte/Bantam-Flyer von Panem/Azoa])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hubschrauberklassen&amp;diff=3480</id>
		<title>Hubschrauberklassen</title>
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		<updated>2006-02-20T13:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Hubschrauber mit Elektromotor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Modellhubschrauber können nach der üblichen Größe Ihres Hauptrotors eingestuft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50-70 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Micro E-Helis (Piccolo, Hornet, T-Rex, Zoom, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80-120 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- Mini E-Helis (Logo-10, Eco-8, Eolo, Spirit L-16, Crown, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
130-140 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- E-Helis (Skalar, M-16, etc.)&lt;br /&gt;
- kleine Verbrenner-Helis (30er, 50er) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 - 170 cm - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große E-Helis (&lt;br /&gt;
- normale Verbrenner-Helis (60er, 90er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 180 - Hauptrotor-Durchmesser&lt;br /&gt;
- große Verbrenner-Helis (üblicherweise Eigenbauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Elektromotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Klassifizierung fällt bei Elektrohubschraubern sehr schwer, man könnte sie zwischen [[Antrieb#Bürstenmotoren|Bürstenmotoren]] und [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] unterscheiden. Als weiters Kriterium könnte man noch die Zellenanzahl des [[Akkumulatoren|Antriebsakkus]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hubschrauber mit Verbrennungsmotor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hubschrauberklassen wurden bei Modellhubschraubern mit Verbrennungsmotoren eingeführt, um sie ein wenig vergleichen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben 30er/50er/60er/90er Hubschrauber beziehen sich auf den Hubraum des verwendeten Motors. Es sind Prozentangaben (30%, 50%, etc.) bezogen auf das Kubikzoll. Ein Kubikzoll hat 16,387 cm³ (ein Zoll hat eine metrische Länge von 2,54 cm, so sind 2,54cm x 2,54cm x 2,54cm = 1 Kubikzoll). Damit ergibt sich ein Hubraum für einen Klasse 90 Hubschrauber von ca. 14,748 cm³ (16,387cm³ x 0,90).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächliche Leistung ist aber vom verwendeten Treibstoff abhängig, so daß hier die Vergleichsmöglichkeiten leider schon beendet sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== rc-heli-fan.org Einteilung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht ganz ernstgemeinte Einteilung für den sprachlichen Umgang im [http://www.rc-heli-fan.org/ rc-heli-fan.org-Forum] (frei nach [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=50 helihopper] ;) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jumbos, auch Helifanten (alles, was grösser als 90er ist)&lt;br /&gt;
* Dickschweine (50 - 90er Klasse)&lt;br /&gt;
* Heli (alles was grösser ist als Micro / Purzel und kleiner als 50er)&lt;br /&gt;
* Purzelklasse ([[X400|X400]], [[T-Rex|Rex]], [[Zoom|Zoom]])&lt;br /&gt;
* Micro-Klasse (alles, was im Vergleich zu den vorgenannten kleiner ist, z.B. [[Piccolo|Piccolos]])&lt;br /&gt;
* Nano-Klasse (echte Microhubschrauber, z.B. [http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=8679&amp;amp;start=0 Motte/Bantam-Flyer von Panem/Azoa])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3479</id>
		<title>Rundflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3479"/>
		<updated>2006-02-20T12:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vollkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Der erste Rundflug ====&lt;br /&gt;
Nun geht es richtig los, der Heli soll zu seinem ersten Rundflug starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte unbedingt das Heck-Schweben und Halten des Helis beherrscht werden. Bereit für den Rundflug ist der Neuling, wenn er seinen Heli bereits solide &amp;quot;am Knüppel&amp;quot; hat, dass heisst er hat ein Gefühl für das Gewicht und die Reaktionen des Modells im Wind, er reagiert jederzeit korrekt auf Ausbrecher und &amp;quot;fühlt sich mit der Maschine regelrecht physisch verbunden&amp;quot;. Insbesondere hat er gelernt den Heli immer sauber auf einer Höhe und in einer Richtung zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier helfen auch erste &amp;quot;abgebrochene Rundflugversuche&amp;quot;, dies bedeutet der Heli wird immer wieder kurz dazu gebracht in den Rundflug zustarten und immer wieder abgestoppt. Man solte für seinen ersten Flug auch unbedingt eine Vorzugsrichtung wählen, also sich entweder auf eine Runde links-rum oder eine Runde rechts-rum gedanklich vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Übung wird es dann, in den Rundflug zu starten und das Modell nach der vollen Drehung sofort wieder ins Heck-Schweben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vollkreis ====&lt;br /&gt;
Beim Vollkreis fliegt man einen Kreis vor sich (nicht um sich herum). Dabei muss man das fliegen in jeder Ansicht beherrschen. Bevor man den ersten Vollkreis fliegt sollte man desshalb [[Schweben#Heck-Schweben|Heck-Schweben]], [[Schweben#Seiten-Schweben|Seiten-Schweben]] und [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasen-Schweben]] beherschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vollkreis wird in einer Vorzugsrichtung, also links-rum oder rechts-rum angesetzt. Das Modell sollte mindestens 4-5 m Höhe haben, um bei einem plötzlichen Abtauschen nicht am Boden zu enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heli nimmt über Nick nach vorne Fahrt auf und wird nun wie folgt gesteuert:&lt;br /&gt;
   - Mit Roll in Vorzugsrichtung (s.o. links od. rechts) wird die Drehung im Kreis eingeleitet&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird das Heck mit entsprechender Ansteuerung immer in geeigneter Flugrichtung &lt;br /&gt;
     und passend zum Kreisdurchmesser geführt!&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird ebenfalls das Modell mit Pitch auf Höhe gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell kommt nun im Vollkreis herum und kann nach Abschluss sofort wieder im bekannten Heck-Schweben gehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tipp]]: Achtet bzw. steuert man auf die Ausrichtung des Hecks passend zur Kreisbahn, dann ist der Vollkreis ein Kinderspiel. OHNE Heck-Steuerung kippt der Heli zwar, taucht in der Kurve aber ab, nur mit Pitch und Nick wäre dieser Vollkreis nicht mehr zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anmerkung]]: Entgegen einem Flächenflugzeug wird der Kreis nicht &amp;quot;gezogen&amp;quot;, also beispielsweise wird das Modell nicht mit Pitch oder Nick nach dem seitlichen Roll herumgezogen. Ein angehender Pilot lernt mit dieser Figur auch das Besondere am Hubschrauber - zusammen mit Roll, Nick und Heck wird der Abwind gelenkt. Lenkt man diesen seitlich, so benötigt der Heli insgesamt mehr Auftrieb nach unten und damit mehr Pitch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vollkreis in Vorzugsrichtung wird der Gegenkreis geübt, dann ein Vollkreis seitlich, ein Gegenkreis seitlich und anschließend die &amp;quot;liegende Acht&amp;quot;, also zuerst ein seitlicher Vollkreis mit anschließendem Gegenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegende Acht ====&lt;br /&gt;
Die liegende Acht ist die einfachste Art des [[Rundflug|Rundflug]], weil man dan Heli nie von vorne sieht. Liegende Achten kann man auch fliegen, wenn man das [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasenschweben]] noch nicht beherscht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Zusammenbau_eines_Modellhelis&amp;diff=3478</id>
		<title>Zusammenbau eines Modellhelis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Zusammenbau_eines_Modellhelis&amp;diff=3478"/>
		<updated>2006-02-20T12:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Grundeinstellung der Pitch-Werte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wichtige Punkte beim Bau ==&lt;br /&gt;
* Vor Baubeginn unbedingt die Bau- bzw. Montageanleitung sorgfältig lesen&lt;br /&gt;
* Die benötigten Arbeitsmaterialien (z.B. [[Sekundenkleber|CA-Kleber]], [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]], Klebebänder usw.) sollte man schon vor Baubeginn besorgen&lt;br /&gt;
* Die einzelnen Baugruppen sollten immer nach der Montageanleitung erstellt werden. Schon in dieser Phase immer die Funktion und Leichtgängigkeit der Teile überprüfen&lt;br /&gt;
* Schraubverbindungen immer mit [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]] sichern (entfetten nicht vergessen, bei Kunststoffen zuvor eine Verträglichkeitsuntersuchung machen)&lt;br /&gt;
* Bewegliche Teile müssen spielfrei und leichtgängig montiert werden&lt;br /&gt;
* Klebstoff und [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]] sparsam einsetzen&lt;br /&gt;
* Kabel immer so verlegen, dass sie nicht mit beweglichen Teilen in Berührung kommen&lt;br /&gt;
* Gestängelängen, Pitchwerte usw. nach den Vorgaben der Anleitung einstellen&lt;br /&gt;
* Bei der Überprüfung der Elektrik, den Heli sicher auf einer ebenen Fläche fixieren (evtl. sogar die Rotorblätter demontieren und die Mechanik auf Vibrationen untersuchen)&lt;br /&gt;
* Am besten den Heli von einem erfahrenen Piloten überprüfen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem optimal eingestellten und eingeflogenen Heli fallen die ersten Flugversuche viel einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellen des Antriebs ==&lt;br /&gt;
=== Einstellungen bei Elektro-Helis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehzahl Hauptrotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Einstellung liegt bei jedem Modellhubschrauber in der Vorgabe einer Drehzahl des Rotorkopfes. &lt;br /&gt;
Niedrige Drehzahlen des Rotorkopfes ergeben ein ruhiges Fliegen, hohe Drehzahlen bieten ein agiles und sportliches Fliegen. Damit nun der Heli ein für den Beginner passendes, ruhiges Flugbild erhält sollte die Kopfdrehzahl vorgewählt werden. Sie liegt je nach Modelltyp typischerweise zwischen 1200 U/Min für grosse Modelle und bei 1600 U/Min für kleinere Modelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung kann über die Untersetzung der Motordrehzahl im Getriebe (Ritzel), über eine Regelung per Fernbedienung (Regler, Steller) oder über die Nenndrehzahl des Motors (Motortyp) vorgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rotorkopfdrehzahl errechnet sich geeigneter Weise über folgende Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Rotorkopfdrehzahl  =  mittlere Akkuspannung  x  0,9 (üblicher Verlust 10%)  x  U/Volt Motor / gew. Unters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Beispiel: 10V x 0,9 x 3700 / 18,75  = 1776 U/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoreinstellung bei einem Verbrennerheli ===&lt;br /&gt;
== Grundeinstellungen an der [[Taumelscheibe|Taumelscheibe]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwerpunkt des Helis ==&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen befindet sich der Schwerpunkt von RC-Helis 1 bis 1,5cm mittig vor der Hauptrotorwelle. Der Schwerpunkt wird sehr oft auch in der Montageanleitung angegeben. Nur wenn der Schwerpunkt stimmt, sollte man mit den ersten Flug- bzw. Schwebeversuchen beginnen, da es gerade für einen Anfänger sehr schwer ist, einen schlecht eingestellten Heli sicher zu fliegen.&lt;br /&gt;
{|border=0&lt;br /&gt;
 |Möchte man feststellen, ob der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerpunkt an der richtigen Stelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt, hält man den Heli an den Blatthaltern, so dass die Rotorblätter senkrecht zum Boden stehen. &lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_S_L_1200.PNG|30px|left]]&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_O_1200.PNG|66px|left]]&lt;br /&gt;
 |Das Halten an den Blatthaltern ist für den Heli nicht schädlich, im Flug müssen die Blatthalter wesentlich größere Kräfte aushalten.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Jetzt sollte der Heli seine Nase langsam nach unten drehen.  &lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_S_L_0600.PNG|30px|right]]&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_O_0600.PNG|66px|left]]&lt;br /&gt;
 |(Blick von der Seite)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt sollte man nur im flugfähigen Zustand (also mit allen Akkus und bei Verbrenner-Helis mit vollem Tank) ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann man beim Flug die Lage des Schwerpunkts schlecht feststellen, da einem hier Wind und Rotorkopfeinstellung einen Strich durch die Rechnung machen. Sollte man doch einen windstillen Tag erwischt haben und auch der Rotorkopf penibel genau eingestellt sein, sollte der Heli aus dem Schweben heraus langsam nach vorne hin wegdriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundeinstellung der Pitch-Werte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pitch-Werte werden über das Gestänge, die Einhängepunkte der Gestänge (weiter Aussen = grösser Pitchauslenkung) an den Servos und insbesondere über die Einstellungen am Sender vorgegeben. Vorgaben zu Gestänge und Einhängepunkten sollen hier nicht weiter beschrieben werden und aus der Baubeschreibung des Modells entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es üblicherweise noch die Unterscheidung zwischen Normalflug und 3-D-Flug. &lt;br /&gt;
   Der Normalflug hat bei den meisten Helis Pitch-Werte zwischen -1&amp;#039; bis +10&amp;#039;.&lt;br /&gt;
   Der 3-D-Flug hat bei den geeigneten Helis Pitch-Werte zwischen -10&amp;#039; bis +10&amp;#039; (gleich =&amp;gt; daher Rückenflug möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll zunächst die Pitch-Einstellung für den Normalflug betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundeinstellung der Pitch-Werte hat drei wichtige Grössen, die eingestellt werden müssen: a) minimaler Pitch, b) Schwebe-Pitch (Mitte) c) maximaler Pitch. Alle drei Größen sind am Sender einstellbar. Sind die Gestänge richtig konfektioniert und die sonstigen Servo-Wege normal eingestellt (Anleitung Sender beachten), dann erfolt die Pitch einstellung nur noch über diese drei Werte &amp;quot;Pitch&amp;quot; im Sender, üblicherweise im Taumelscheiben-Menü.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung:&lt;br /&gt;
   - Zuerst wird eine Einstelllehre an die Rotorblätter gehängt und &lt;br /&gt;
     mit dem Vorgabewert, z.B. für Pitch-Min (z.B. -2&amp;#039;) eingestellt.&lt;br /&gt;
     (Siehe Anleitung Pitch-Lehre)&lt;br /&gt;
   - Dann wird der Pitch-Knüppel auf die entsprechende Position gebracht &lt;br /&gt;
      ; Min = hintere Knüppelposition&lt;br /&gt;
      ; Schwebeflug = mittlere Knüppelposition&lt;br /&gt;
      ; Max = vordere Knüppelposition&lt;br /&gt;
   - Dann wird im Sender beim Pitch-Min-Wert solange gestellt, bis die Pitch-Lehre &lt;br /&gt;
     an den Rotorblätter korrekt positioniert ist und den richtigen Wert anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   - Dieser Einstellvorgang für alle Positionen vorgenommen, &lt;br /&gt;
     bis alle Pitch-Werte (Min, Schwebe, Max) stimmen.&lt;br /&gt;
     Der Sender sollte dann beispielsweise Werte wie -31%, 0%, +62% zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Der mittlere Wert dient dem Schwebeflug, das heisst der Heli sollte bei diesem Pitch-Wert knapp oberhalb der Knüppelmittelstellung schweben. Dieser Wert liegt üblicherweise bei ca. + 5&amp;#039; Grad und ist ansonsten nur noch von Rotorblättern, Drehzahl und Gewicht des Helis abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswuchten und Montage der Rotorblätter ==&lt;br /&gt;
Heutzutage ist es nur noch selten nötig, die Rotorblätter auszuwuchten. Sollten trotzdem Rotorkopfvibrationen auftreten, müssen die Rotorblätter gewuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches Wuchten ===&lt;br /&gt;
Hierbei werden die Gewichte (nicht die Massen!) der Rotorblätter verglichen. Die Rotorblätter werden beide mit der Vorderkante, auf einer geraden Unterlage liegend, durch die Blattbohrungen fest verschraubt. Dabei sollte die Schraube so befestigt werden, dass sie auf beiden Seiten übersteht, um in eine Nylonschlinge gelegt werden zu können. Hebt sich beim Hochheben an der Nylonschnur eine Seite, wird dort ans Blattende ein langes Stück gut klebender Klebestreifen vorerst nur leicht aufgelegt und so lange gekürzt, bis die Rotorblätter in der Waage sind.&lt;br /&gt;
  ________________________    ________________________&lt;br /&gt;
 |                        \_ /                        |&lt;br /&gt;
 |_________________________o|_________________________|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das statische Wuchten kann auch mit einer [[Rotorblattwaage]] oder bei kleinen Blättern oder Heckrotorblättern mit einem [[Propellerauswuchtgerät]] geschehen. Ihre Handhabung ist in der jeweiligen Anleitung beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches Wuchten ===&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Schwerpunkt jedes Blattes bestimmt und mit dem anderen Blatt abgeglichen. Dazu jedes einzelne Blatt schräg im 45°-Winkel über eine Messerkante legen und leicht eindrücken. Dann im 135°-Winkel anlegen und wieder eindrücken. Es ergibt sich ein kleines eingeritztes Kreuz. Das Klebeband nun so verschieben, dass das Kreuz bei beiden Blättern im genau gleichen Abstand von den Blattbohrungen ist.&lt;br /&gt;
  ______________________________&lt;br /&gt;
 |                              \&lt;br /&gt;
 |               X               \_&lt;br /&gt;
 |_________________________________|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Schwerpunkt der Rotorblätter die Flugeigenschaft massgeblich beeinflusst,habe ich mich auf die &lt;br /&gt;
Suche nach einem geeigneten Messwerkzeug begeben.&lt;br /&gt;
Habe nach einiger Zeit eine Rotorblattwaage gefunden die alle Bereiche exzelent abdecken kann.&lt;br /&gt;
Man Kann die Haupt und Heckrotorblätter von 60er und 90er sowie den Heckrotor mitsamt der Blatthalter&lt;br /&gt;
sehr genau Dynamisch und Statisch ausmessen, wobei die dynamische Messung immer vorausgeht.&lt;br /&gt;
Producktname: Taxis Rotorblattwaage &lt;br /&gt;
Bestellung bei:heliguenter@compuserve.de&lt;br /&gt;
Die Bestellung und Lieferung geht über e-Mail schnell und problemlos.Die Ausführung der Waage ist &lt;br /&gt;
1a und die Beschreibung sehr ausführlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spurlauf einstellen ==&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit besteht darin, den Heli hinzustellen und den Rotor auf annähernd Nenndrehzahl und Pitch 0° zu bringen. Dann mit genügend Sicherheitsabstand die Blattenden auf Rotorebene beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Blick von der Seite&lt;br /&gt;
 ------|------     Die Blattenden sollten auf gleicher Ebene rotieren.&lt;br /&gt;
       O&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ===---|---===     Hier rotieren die Blätter nicht auf der gleichen Ebene. &lt;br /&gt;
       O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tun sie es nicht, dann markiere ein Blattanlenkungsgestänge und verlänger oder verkürze es etwas. Egal welche Richtung und welches Blatt, es muss aber das markierte Blatt sein; es geht nur um die Auswirkung der Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wieder bei Nenndrehzahl und 0°-Pitch die Blattenden beobachten. Ist der Abstand zwischen den Blattenden größer geworden, wurde in die falsche Richtung verändert und es muss entgegengesetzt korrigiert werden. Ist der Abstand zwischen den Blattenden dagegen kleiner geworden, stimmt die Richtung der Korrektur und es muss nur noch weiter in diese Richtung korrigiert werden, bis der Spurlauf stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckrotor und Kreisel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Zusammenbau_eines_Modellhelis&amp;diff=3477</id>
		<title>Zusammenbau eines Modellhelis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Zusammenbau_eines_Modellhelis&amp;diff=3477"/>
		<updated>2006-02-20T12:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Grundeinstellung der Pitch-Werte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wichtige Punkte beim Bau ==&lt;br /&gt;
* Vor Baubeginn unbedingt die Bau- bzw. Montageanleitung sorgfältig lesen&lt;br /&gt;
* Die benötigten Arbeitsmaterialien (z.B. [[Sekundenkleber|CA-Kleber]], [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]], Klebebänder usw.) sollte man schon vor Baubeginn besorgen&lt;br /&gt;
* Die einzelnen Baugruppen sollten immer nach der Montageanleitung erstellt werden. Schon in dieser Phase immer die Funktion und Leichtgängigkeit der Teile überprüfen&lt;br /&gt;
* Schraubverbindungen immer mit [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]] sichern (entfetten nicht vergessen, bei Kunststoffen zuvor eine Verträglichkeitsuntersuchung machen)&lt;br /&gt;
* Bewegliche Teile müssen spielfrei und leichtgängig montiert werden&lt;br /&gt;
* Klebstoff und [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]] sparsam einsetzen&lt;br /&gt;
* Kabel immer so verlegen, dass sie nicht mit beweglichen Teilen in Berührung kommen&lt;br /&gt;
* Gestängelängen, Pitchwerte usw. nach den Vorgaben der Anleitung einstellen&lt;br /&gt;
* Bei der Überprüfung der Elektrik, den Heli sicher auf einer ebenen Fläche fixieren (evtl. sogar die Rotorblätter demontieren und die Mechanik auf Vibrationen untersuchen)&lt;br /&gt;
* Am besten den Heli von einem erfahrenen Piloten überprüfen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem optimal eingestellten und eingeflogenen Heli fallen die ersten Flugversuche viel einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellen des Antriebs ==&lt;br /&gt;
=== Einstellungen bei Elektro-Helis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehzahl Hauptrotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Einstellung liegt bei jedem Modellhubschrauber in der Vorgabe einer Drehzahl des Rotorkopfes. &lt;br /&gt;
Niedrige Drehzahlen des Rotorkopfes ergeben ein ruhiges Fliegen, hohe Drehzahlen bieten ein agiles und sportliches Fliegen. Damit nun der Heli ein für den Beginner passendes, ruhiges Flugbild erhält sollte die Kopfdrehzahl vorgewählt werden. Sie liegt je nach Modelltyp typischerweise zwischen 1200 U/Min für grosse Modelle und bei 1600 U/Min für kleinere Modelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung kann über die Untersetzung der Motordrehzahl im Getriebe (Ritzel), über eine Regelung per Fernbedienung (Regler, Steller) oder über die Nenndrehzahl des Motors (Motortyp) vorgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rotorkopfdrehzahl errechnet sich geeigneter Weise über folgende Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Rotorkopfdrehzahl  =  mittlere Akkuspannung  x  0,9 (üblicher Verlust 10%)  x  U/Volt Motor / gew. Unters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Beispiel: 10V x 0,9 x 3700 / 18,75  = 1776 U/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoreinstellung bei einem Verbrennerheli ===&lt;br /&gt;
== Grundeinstellungen an der [[Taumelscheibe|Taumelscheibe]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwerpunkt des Helis ==&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen befindet sich der Schwerpunkt von RC-Helis 1 bis 1,5cm mittig vor der Hauptrotorwelle. Der Schwerpunkt wird sehr oft auch in der Montageanleitung angegeben. Nur wenn der Schwerpunkt stimmt, sollte man mit den ersten Flug- bzw. Schwebeversuchen beginnen, da es gerade für einen Anfänger sehr schwer ist, einen schlecht eingestellten Heli sicher zu fliegen.&lt;br /&gt;
{|border=0&lt;br /&gt;
 |Möchte man feststellen, ob der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerpunkt an der richtigen Stelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt, hält man den Heli an den Blatthaltern, so dass die Rotorblätter senkrecht zum Boden stehen. &lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_S_L_1200.PNG|30px|left]]&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_O_1200.PNG|66px|left]]&lt;br /&gt;
 |Das Halten an den Blatthaltern ist für den Heli nicht schädlich, im Flug müssen die Blatthalter wesentlich größere Kräfte aushalten.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Jetzt sollte der Heli seine Nase langsam nach unten drehen.  &lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_S_L_0600.PNG|30px|right]]&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_O_0600.PNG|66px|left]]&lt;br /&gt;
 |(Blick von der Seite)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt sollte man nur im flugfähigen Zustand (also mit allen Akkus und bei Verbrenner-Helis mit vollem Tank) ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann man beim Flug die Lage des Schwerpunkts schlecht feststellen, da einem hier Wind und Rotorkopfeinstellung einen Strich durch die Rechnung machen. Sollte man doch einen windstillen Tag erwischt haben und auch der Rotorkopf penibel genau eingestellt sein, sollte der Heli aus dem Schweben heraus langsam nach vorne hin wegdriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundeinstellung der Pitch-Werte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pitch-Werte werden über das Gestänge, die Einhängepunkte der Gestänge (weiter Aussen = grösser Pitchauslenkung) an den Servos und insbesondere über die Einstellungen am Sender vorgegeben. Vorgaben zu Gestänge und Einhängepunkten sollen hier nicht weiter beschrieben werden und aus der Baubeschreibung des Modells entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es üblicherweise noch die Unterscheidung zwischen Normalflug und 3-D-Flug. &lt;br /&gt;
   Der Normalflug hat bei den meisten Helis Pitch-Werte zwischen -1&amp;#039; bis +10&amp;#039;.&lt;br /&gt;
   Der 3-D-Flug hat bei den geeigneten Helis Pitch-Werte zwischen -10&amp;#039; bis +10&amp;#039; (gleich =&amp;gt; daher Rückenflug möglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll zunächst die Pitch-Einstellung für den Normalflug betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundeinstellung der Pitch-Werte hat drei wichtige Grössen, die eingestellt werden müssen: a) minimaler Pitch, b) Schwebe-Pitch (Mitte) c) maximaler Pitch. Alle drei Größen sind am Sender einstellbar. Sind die Gestänge richtig konfektioniert und die sonstigen Servo-Wege normal eingestellt (Anleitung Sender beachten), dann erfolt die Pitch einstellung nur noch über diese drei Werte &amp;quot;Pitch&amp;quot; im Sender, üblicherweise im Taumelscheiben-Menü.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung:&lt;br /&gt;
   - Zuerst wird eine Einstellwaage an die Rotorblätter gehängt und &lt;br /&gt;
     mit dem Vorgabewert, z.B. für Pitch-Min (z.B. -2&amp;#039;) eingestellt.&lt;br /&gt;
     (Siehe Anleitung Pitch-Lehre)&lt;br /&gt;
   - Dann wird der Pitch-Knüppel auf die entsprechende Position gebracht &lt;br /&gt;
      ; Min = hintere Knüppelposition&lt;br /&gt;
      ; Schwebeflug = mittlere Knüppelposition&lt;br /&gt;
      ; Max = vordere Knüppelposition&lt;br /&gt;
   - Dann wird im Sender beim Pitch-Min-Wert solange gestellt, bis die Pitch-Lehre &lt;br /&gt;
     an den Rotorblätter korrekt positioniert ist und den richtigen Wert anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   - Dieser Einstellvorgang für alle Positionen vorgenommen, &lt;br /&gt;
     bis alle Pitch-Werte (Min, Schwebe, Max) stimmen.&lt;br /&gt;
     Der Sender sollte dann beispielsweise Werte wie -31%, 0%, +62% zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Der mittlere Wert dient dem Schwebeflug, das heisst der Heli sollte bei diesem Pitch-Wert knapp oberhalb der Knüppelmittelstellung schweben. Dieser Wert liegt üblicherweise bei ca. + 5&amp;#039; Grad und ist ansonsten nur noch von Rotorblättern, Drehzahl und Gewicht des Helis abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswuchten und Montage der Rotorblätter ==&lt;br /&gt;
Heutzutage ist es nur noch selten nötig, die Rotorblätter auszuwuchten. Sollten trotzdem Rotorkopfvibrationen auftreten, müssen die Rotorblätter gewuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches Wuchten ===&lt;br /&gt;
Hierbei werden die Gewichte (nicht die Massen!) der Rotorblätter verglichen. Die Rotorblätter werden beide mit der Vorderkante, auf einer geraden Unterlage liegend, durch die Blattbohrungen fest verschraubt. Dabei sollte die Schraube so befestigt werden, dass sie auf beiden Seiten übersteht, um in eine Nylonschlinge gelegt werden zu können. Hebt sich beim Hochheben an der Nylonschnur eine Seite, wird dort ans Blattende ein langes Stück gut klebender Klebestreifen vorerst nur leicht aufgelegt und so lange gekürzt, bis die Rotorblätter in der Waage sind.&lt;br /&gt;
  ________________________    ________________________&lt;br /&gt;
 |                        \_ /                        |&lt;br /&gt;
 |_________________________o|_________________________|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das statische Wuchten kann auch mit einer [[Rotorblattwaage]] oder bei kleinen Blättern oder Heckrotorblättern mit einem [[Propellerauswuchtgerät]] geschehen. Ihre Handhabung ist in der jeweiligen Anleitung beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches Wuchten ===&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Schwerpunkt jedes Blattes bestimmt und mit dem anderen Blatt abgeglichen. Dazu jedes einzelne Blatt schräg im 45°-Winkel über eine Messerkante legen und leicht eindrücken. Dann im 135°-Winkel anlegen und wieder eindrücken. Es ergibt sich ein kleines eingeritztes Kreuz. Das Klebeband nun so verschieben, dass das Kreuz bei beiden Blättern im genau gleichen Abstand von den Blattbohrungen ist.&lt;br /&gt;
  ______________________________&lt;br /&gt;
 |                              \&lt;br /&gt;
 |               X               \_&lt;br /&gt;
 |_________________________________|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Schwerpunkt der Rotorblätter die Flugeigenschaft massgeblich beeinflusst,habe ich mich auf die &lt;br /&gt;
Suche nach einem geeigneten Messwerkzeug begeben.&lt;br /&gt;
Habe nach einiger Zeit eine Rotorblattwaage gefunden die alle Bereiche exzelent abdecken kann.&lt;br /&gt;
Man Kann die Haupt und Heckrotorblätter von 60er und 90er sowie den Heckrotor mitsamt der Blatthalter&lt;br /&gt;
sehr genau Dynamisch und Statisch ausmessen, wobei die dynamische Messung immer vorausgeht.&lt;br /&gt;
Producktname: Taxis Rotorblattwaage &lt;br /&gt;
Bestellung bei:heliguenter@compuserve.de&lt;br /&gt;
Die Bestellung und Lieferung geht über e-Mail schnell und problemlos.Die Ausführung der Waage ist &lt;br /&gt;
1a und die Beschreibung sehr ausführlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spurlauf einstellen ==&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit besteht darin, den Heli hinzustellen und den Rotor auf annähernd Nenndrehzahl und Pitch 0° zu bringen. Dann mit genügend Sicherheitsabstand die Blattenden auf Rotorebene beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Blick von der Seite&lt;br /&gt;
 ------|------     Die Blattenden sollten auf gleicher Ebene rotieren.&lt;br /&gt;
       O&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ===---|---===     Hier rotieren die Blätter nicht auf der gleichen Ebene. &lt;br /&gt;
       O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tun sie es nicht, dann markiere ein Blattanlenkungsgestänge und verlänger oder verkürze es etwas. Egal welche Richtung und welches Blatt, es muss aber das markierte Blatt sein; es geht nur um die Auswirkung der Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wieder bei Nenndrehzahl und 0°-Pitch die Blattenden beobachten. Ist der Abstand zwischen den Blattenden größer geworden, wurde in die falsche Richtung verändert und es muss entgegengesetzt korrigiert werden. Ist der Abstand zwischen den Blattenden dagegen kleiner geworden, stimmt die Richtung der Korrektur und es muss nur noch weiter in diese Richtung korrigiert werden, bis der Spurlauf stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckrotor und Kreisel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3476</id>
		<title>Rundflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3476"/>
		<updated>2006-02-20T11:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vollkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Der erste Rundflug ====&lt;br /&gt;
Nun geht es richtig los, der Heli soll zu seinem ersten Rundflug starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte unbedingt das Heck-Schweben und Halten des Helis beherrscht werden. Bereit für den Rundflug ist der Neuling, wenn er seinen Heli bereits solide &amp;quot;am Knüppel&amp;quot; hat, dass heisst er hat ein Gefühl für das Gewicht und die Reaktionen des Modells im Wind, er reagiert jederzeit korrekt auf Ausbrecher und &amp;quot;fühlt sich mit der Maschine regelrecht physisch verbunden&amp;quot;. Insbesondere hat er gelernt den Heli immer sauber auf einer Höhe und in einer Richtung zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier helfen auch erste &amp;quot;abgebrochene Rundflugversuche&amp;quot;, dies bedeutet der Heli wird immer wieder kurz dazu gebracht in den Rundflug zustarten und immer wieder abgestoppt. Man solte für seinen ersten Flug auch unbedingt eine Vorzugsrichtung wählen, also sich entweder auf eine Runde links-rum oder eine Runde rechts-rum gedanklich vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Übung wird es dann, in den Rundflug zu starten und das Modell nach der vollen Drehung sofort wieder ins Heck-Schweben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vollkreis ====&lt;br /&gt;
Beim Vollkreis fliegt man einen Kreis vor sich (nicht um sich herum). Dabei muss man das fliegen in jeder Ansicht beherrschen. Bevor man den ersten Vollkreis fliegt sollte man desshalb [[Schweben#Heck-Schweben|Heck-Schweben]], [[Schweben#Seiten-Schweben|Seiten-Schweben]] und [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasen-Schweben]] beherschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vollkreis wird in einer Vorzugsrichtung, also links-rum oder rechts-rum angesetzt. Das Modell sollte mindestens 4-5 m Höhe haben, um bei einem plötzlichen Abtauschen nicht am Boden zu enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heli nimmt über Nick nach vorne Fahrt auf und wird nun wie folgt gesteuert:&lt;br /&gt;
   - Mit Roll in Vorzugsrichtung (s.o. links od. rechts) wird die Drehung im Kreis eingeleitet&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird das Heck mit entsprechender Ansteuerung immer in geeigneter Flugrichtung &lt;br /&gt;
     und passend zum Kreisdurchmesser geführt!&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird ebenfalls das Modell mit Pitch auf Höhe gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell kommt nun im Vollkreis herum und kann nach Abschluss sofort wieder im bekannten Heck-Schweben gehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Achtet bzw. steuert man auf die Ausrichtung des Hecks passend zur Kreisbahn, dann ist der Vollkreis ein Kinderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Entgegen einem Flächenflugzeug wird der Kreis nicht &amp;quot;gezogen&amp;quot;, also beispielsweise wird das Modell nicht mit Pitch oder Nick nach dem seitlichen Roll herumgezogen. Ein angehender Pilot lernt mit dieser Figur auch das besondere am Hubschrauber - zusammen mit Roll, Nick und Heck wird der Abwind gelenkt. Lenkt man ihn seitlich, so benötigt der Heli mehr Auftrieb und damit Pitch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vollkreis in Vorzugsrichtung wird der Gegenkreis geübt, dann ein Vollkreis seitlich, ein Gegenkreis seitlich und anschließend die &amp;quot;liegende Acht&amp;quot;, also zuerst ein seitlicher Vollkreis mit anschließendem Gegenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegende Acht ====&lt;br /&gt;
Die liegende Acht ist die einfachste Art des [[Rundflug|Rundflug]], weil man dan Heli nie von vorne sieht. Liegende Achten kann man auch fliegen, wenn man das [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasenschweben]] noch nicht beherscht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3475</id>
		<title>Rundflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3475"/>
		<updated>2006-02-20T11:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vollkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Der erste Rundflug ====&lt;br /&gt;
Nun geht es richtig los, der Heli soll zu seinem ersten Rundflug starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte unbedingt das Heck-Schweben und Halten des Helis beherrscht werden. Bereit für den Rundflug ist der Neuling, wenn er seinen Heli bereits solide &amp;quot;am Knüppel&amp;quot; hat, dass heisst er hat ein Gefühl für das Gewicht und die Reaktionen des Modells im Wind, er reagiert jederzeit korrekt auf Ausbrecher und &amp;quot;fühlt sich mit der Maschine regelrecht physisch verbunden&amp;quot;. Insbesondere hat er gelernt den Heli immer sauber auf einer Höhe und in einer Richtung zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier helfen auch erste &amp;quot;abgebrochene Rundflugversuche&amp;quot;, dies bedeutet der Heli wird immer wieder kurz dazu gebracht in den Rundflug zustarten und immer wieder abgestoppt. Man solte für seinen ersten Flug auch unbedingt eine Vorzugsrichtung wählen, also sich entweder auf eine Runde links-rum oder eine Runde rechts-rum gedanklich vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Übung wird es dann, in den Rundflug zu starten und das Modell nach der vollen Drehung sofort wieder ins Heck-Schweben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vollkreis ====&lt;br /&gt;
Beim Vollkreis fliegt man einen Kreis vor sich (nicht um sich herum). Dabei muss man das fliegen in jeder Ansicht beherrschen. Bevor man den ersten Vollkreis fliegt sollte man desshalb [[Schweben#Heck-Schweben|Heck-Schweben]], [[Schweben#Seiten-Schweben|Seiten-Schweben]] und [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasen-Schweben]] beherschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vollkreis wird in einer Vorzugsrichtung, also links-rum oder rechts-rum angesetzt. Das Modell sollte mindestens 4-5 m Höhe haben, um bei einem plötzlichen Abtauschen nicht am Boden zu enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heli nimmt über Nick nach vorne Fahrt auf und wird nun wie folgt gesteuert:&lt;br /&gt;
   - Mit Roll in Vorzugsrichtung (s.o. links od. rechts) wird die Drehung im Kreis eingeleitet&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird das Heck mit entsprechender Ansteuerung immer in geeigneter Flugrichtung passend zu  Kreisdurchmesser geführt.&lt;br /&gt;
   - GLEICHZEITIG wird ebenfalls das Modell mit Pitch auf Höhe gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell kommt nun im Vollkreis herum und kann nach Abschluss sofort wieder im bekannten Heck-Schweben gehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Achtet bzw. steuert man auf die Ausrichtung des Hecks passend zur Kreisbahn, dann ist der Vollkreis ein Kinderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Entgegen einem Flächenflugzeug wird der Kreis nicht &amp;quot;gezogen&amp;quot;, also beispielsweise wird das Modell nicht mit Pitch oder Nick nach dem seitlichen Roll herumgezogen. Ein angehender Pilot lernt mit dieser Figur auch das besondere am Hubschrauber - zusammen mit Roll, Nick und Heck wird der Abwind gelenkt. Lenkt man ihn seitlich, so benötigt der Heli mehr Auftrieb und damit Pitch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vollkreis in Vorzugsrichtung wird der Gegenkreis geübt, dann ein Vollkreis seitlich, ein Gegenkreis seitlich und anschließend die &amp;quot;liegende Acht&amp;quot;, also zuerst ein seitlicher Vollkreis mit anschließendem Gegenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegende Acht ====&lt;br /&gt;
Die liegende Acht ist die einfachste Art des [[Rundflug|Rundflug]], weil man dan Heli nie von vorne sieht. Liegende Achten kann man auch fliegen, wenn man das [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasenschweben]] noch nicht beherscht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
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		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3474</id>
		<title>Rundflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3474"/>
		<updated>2006-02-20T11:56:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Vollkreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Der erste Rundflug ====&lt;br /&gt;
Nun geht es richtig los, der Heli soll zu seinem ersten Rundflug starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte unbedingt das Heck-Schweben und Halten des Helis beherrscht werden. Bereit für den Rundflug ist der Neuling, wenn er seinen Heli bereits solide &amp;quot;am Knüppel&amp;quot; hat, dass heisst er hat ein Gefühl für das Gewicht und die Reaktionen des Modells im Wind, er reagiert jederzeit korrekt auf Ausbrecher und &amp;quot;fühlt sich mit der Maschine regelrecht physisch verbunden&amp;quot;. Insbesondere hat er gelernt den Heli immer sauber auf einer Höhe und in einer Richtung zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier helfen auch erste &amp;quot;abgebrochene Rundflugversuche&amp;quot;, dies bedeutet der Heli wird immer wieder kurz dazu gebracht in den Rundflug zustarten und immer wieder abgestoppt. Man solte für seinen ersten Flug auch unbedingt eine Vorzugsrichtung wählen, also sich entweder auf eine Runde links-rum oder eine Runde rechts-rum gedanklich vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Übung wird es dann, in den Rundflug zu starten und das Modell nach der vollen Drehung sofort wieder ins Heck-Schweben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vollkreis ====&lt;br /&gt;
Beim Vollkreis fliegt man einen Kreis vor sich (nicht um sich herum). Dabei muss man das fliegen in jeder Ansicht beherrschen. Bevor man den ersten Vollkreis fliegt sollte man desshalb [[Schweben#Heck-Schweben|Heck-Schweben]], [[Schweben#Seiten-Schweben|Seiten-Schweben]] und [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasen-Schweben]] beherschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vollkreis wird in einer Vorzugsrichtung, also links-rum oder rechts-rum angesetzt. Das Modell sollte mindestens 4-5 m Höhe haben, um bei einem plötzlichen Abtauschen nicht am Boden zu enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heli nimmt über Nick nach vorne Fahrt auf und wird nun wie folgt gesteuert:&lt;br /&gt;
- Mit Roll in Vorzugsrichtung (s.o. links od. rechts) wird die Drehung im Kreis eingeleitet&lt;br /&gt;
- GLEICHZEITIG wird das Heck mit entsprechender Ansteuerung immer in geeigneter Flugrichtung passend zu  Kreisdurchmesser geführt.&lt;br /&gt;
- GLEICHZEITIG wird ebenfalls das Modell mit Pitch auf Höhe gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell kommt nun im Vollkreis herum und kann nach Abschluss sofort wieder im bekannten Heck-Schweben gehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Achtet bzw. steuert man auf die Ausrichtung des Hecks passend zur Kreisbahn, dann ist der Vollkreis ein Kinderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Entgegen einem Flächenflugzeug wird der Kreis nicht &amp;quot;gezogen&amp;quot;, also beispielsweise wird das Modell nicht mit Pitch oder Nick nach dem seitlichen Roll herumgezogen. Ein angehender Pilot lernt mit dieser Figur auch das besondere am Hubschrauber - zusammen mit Roll, Nick und Heck wird der Abwind gelenkt. Lenkt man ihn seitlich, so benötigt der Heli mehr Auftrieb und damit Pitch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vollkreis in Vorzugsrichtung wird der Gegenkreis geübt, dann ein Vollkreis seitlich, ein Gegenkreis seitlich und anschließend die &amp;quot;liegende Acht&amp;quot;, also zuerst ein seitlicher Vollkreis mit anschließendem Gegenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegende Acht ====&lt;br /&gt;
Die liegende Acht ist die einfachste Art des [[Rundflug|Rundflug]], weil man dan Heli nie von vorne sieht. Liegende Achten kann man auch fliegen, wenn man das [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasenschweben]] noch nicht beherscht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3473</id>
		<title>Rundflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Rundflug&amp;diff=3473"/>
		<updated>2006-02-20T11:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Der erste Rundflug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Der erste Rundflug ====&lt;br /&gt;
Nun geht es richtig los, der Heli soll zu seinem ersten Rundflug starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte unbedingt das Heck-Schweben und Halten des Helis beherrscht werden. Bereit für den Rundflug ist der Neuling, wenn er seinen Heli bereits solide &amp;quot;am Knüppel&amp;quot; hat, dass heisst er hat ein Gefühl für das Gewicht und die Reaktionen des Modells im Wind, er reagiert jederzeit korrekt auf Ausbrecher und &amp;quot;fühlt sich mit der Maschine regelrecht physisch verbunden&amp;quot;. Insbesondere hat er gelernt den Heli immer sauber auf einer Höhe und in einer Richtung zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier helfen auch erste &amp;quot;abgebrochene Rundflugversuche&amp;quot;, dies bedeutet der Heli wird immer wieder kurz dazu gebracht in den Rundflug zustarten und immer wieder abgestoppt. Man solte für seinen ersten Flug auch unbedingt eine Vorzugsrichtung wählen, also sich entweder auf eine Runde links-rum oder eine Runde rechts-rum gedanklich vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Übung wird es dann, in den Rundflug zu starten und das Modell nach der vollen Drehung sofort wieder ins Heck-Schweben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vollkreis ====&lt;br /&gt;
Beim Vollkreis fliegt man einen Kreis vor sich (nicht um sich herum). Dabei muss man das fliegen in jeder Ansicht beherschen. Bevor man den ersten Vollkreis fliegt sollte man desshalb [[Schweben#Heck-Schweben|Heck-Schweben]], [[Schweben#Seiten-Schweben|Seiten-Schweben]] und [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasen-Schweben]] beherschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegende Acht ====&lt;br /&gt;
Die liegende Acht ist die einfachste Art des [[Rundflug|Rundflug]], weil man dan Heli nie von vorne sieht. Liegende Achten kann man auch fliegen, wenn man das [[Schweben#Nasen-Schweben|Nasenschweben]] noch nicht beherscht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Zusammenbau_eines_Modellhelis&amp;diff=3391</id>
		<title>Zusammenbau eines Modellhelis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Zusammenbau_eines_Modellhelis&amp;diff=3391"/>
		<updated>2006-02-07T16:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eagle: /* Einstellungen bei Elektro-Helis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wichtige Punkte beim Bau ==&lt;br /&gt;
* Vor Baubeginn unbedingt die Bau- bzw. Montageanleitung sorgfältig lesen&lt;br /&gt;
* Die benötigten Arbeitsmaterialien (z.B. [[Sekundenkleber|CA-Kleber]], [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]], Klebebänder usw.) sollte man schon vor Baubeginn besorgen&lt;br /&gt;
* Die einzelnen Baugruppen sollten immer nach der Montageanleitung erstellt werden. Schon in dieser Phase immer die Funktion und Leichtgängigkeit der Teile überprüfen&lt;br /&gt;
* Schraubverbindungen immer mit [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]] sichern (entfetten nicht vergessen, bei Kunststoffen zuvor eine Verträglichkeitsuntersuchung machen)&lt;br /&gt;
* Bewegliche Teile müssen spielfrei und leichtgängig montiert werden&lt;br /&gt;
* Klebstoff und [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]] sparsam einsetzen&lt;br /&gt;
* Kabel immer so verlegen, dass sie nicht mit beweglichen Teilen in Berührung kommen&lt;br /&gt;
* Gestängelängen, Pitchwerte usw. nach den Vorgaben der Anleitung einstellen&lt;br /&gt;
* Bei der Überprüfung der Elektrik, den Heli sicher auf einer ebenen Fläche fixieren (evtl. sogar die Rotorblätter demontieren und die Mechanik auf Vibrationen untersuchen)&lt;br /&gt;
* Am besten den Heli von einem erfahrenen Piloten überprüfen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem optimal eingestellten und eingeflogenen Heli fallen die ersten Flugversuche viel einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellen des Antriebs ==&lt;br /&gt;
=== Einstellungen bei Elektro-Helis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehzahl Hauptrotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Einstellung liegt bei jedem Modellhubschrauber in der Vorgabe einer Drehzahl des Rotorkopfes. &lt;br /&gt;
Niedrige Drehzahlen des Rotorkopfes ergeben ein ruhiges Fliegen, hohe Drehzahlen bieten ein agiles und sportliches Fliegen. Damit nun der Heli ein für den Beginner passendes, ruhiges Flugbild erhält sollte die Kopfdrehzahl vorgewählt werden. Sie liegt je nach Modelltyp typischerweise zwischen 1200 U/Min für grosse Modelle und bei 1600 U/Min für kleinere Modelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung kann über die Untersetzung der Motordrehzahl im Getriebe (Ritzel), über eine Regelung per Fernbedienung (Regler, Steller) oder über die Nenndrehzahl des Motors (Motortyp) vorgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rotorkopfdrehzahl errechnet sich geeigneter Weise über folgende Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Rotorkopfdrehzahl  =  mittlere Akkuspannung  x  0,9 (üblicher Verlust 10%)  x  U/Volt Motor / gew. Unters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Beispiel: 10V x 0,9 x 3700 / 18,75  = 1776 U/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoreinstellung bei einem Verbrennerheli ===&lt;br /&gt;
== Grundeinstellungen an der [[Taumelscheibe|Taumelscheibe]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwerpunkt des Helis ==&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen befindet sich der Schwerpunkt von RC-Helis 1 bis 1,5cm mittig vor der Hauptrotorwelle. Der Schwerpunkt wird sehr oft auch in der Montageanleitung angegeben. Nur wenn der Schwerpunkt stimmt, sollte man mit den ersten Flug- bzw. Schwebeversuchen beginnen, da es gerade für einen Anfänger sehr schwer ist, einen schlecht eingestellten Heli sicher zu fliegen.&lt;br /&gt;
{|border=0&lt;br /&gt;
 |Möchte man feststellen, ob der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerpunkt an der richtigen Stelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt, hält man den Heli an den Blatthaltern, so dass die Rotorblätter senkrecht zum Boden stehen. &lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_S_L_1200.PNG|30px|left]]&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_O_1200.PNG|66px|left]]&lt;br /&gt;
 |Das Halten an den Blatthaltern ist für den Heli nicht schädlich, im Flug müssen die Blatthalter wesentlich größere Kräfte aushalten.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Jetzt sollte der Heli seine Nase langsam nach unten drehen.  &lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_S_L_0600.PNG|30px|right]]&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Heli_O_0600.PNG|66px|left]]&lt;br /&gt;
 |(Blick von der Seite)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt sollte man nur im flugfähigen Zustand (also mit allen Akkus und bei Verbrenner-Helis mit vollem Tank) ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann man beim Flug die Lage des Schwerpunkts schlecht feststellen, da einem hier Wind und Rotorkopfeinstellung einen Strich durch die Rechnung machen. Sollte man doch einen windstillen Tag erwischt haben und auch der Rotorkopf penibel genau eingestellt sein, sollte der Heli aus dem Schweben heraus langsam nach vorne hin wegdriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundeinstellung der Pitch-Werte ==&lt;br /&gt;
== Auswuchten und Montage der Rotorblätter ==&lt;br /&gt;
Heutzutage ist es nur noch selten nötig, die Rotorblätter auszuwuchten. Sollten trotzdem Rotorkopfvibrationen auftreten, müssen die Rotorblätter gewuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statisches Wuchten ===&lt;br /&gt;
Hierbei werden die Gewichte (nicht die Massen!) der Rotorblätter verglichen. Die Rotorblätter werden beide mit der Vorderkante, auf einer geraden Unterlage liegend, durch die Blattbohrungen fest verschraubt. Dabei sollte die Schraube so befestigt werden, dass sie auf beiden Seiten übersteht, um in eine Nylonschlinge gelegt werden zu können. Hebt sich beim Hochheben an der Nylonschnur eine Seite, wird dort ans Blattende ein langes Stück gut klebender Klebestreifen vorerst nur leicht aufgelegt und so lange gekürzt, bis die Rotorblätter in der Waage sind.&lt;br /&gt;
  ________________________    ________________________&lt;br /&gt;
 |                        \_ /                        |&lt;br /&gt;
 |_________________________o|_________________________|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das statische Wuchten kann auch mit einer [[Rotorblattwaage]] oder bei kleinen Blättern oder Heckrotorblättern mit einem [[Propellerauswuchtgerät]] geschehen. Ihre Handhabung ist in der jeweiligen Anleitung beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamisches Wuchten ===&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Schwerpunkt jedes Blattes bestimmt und mit dem anderen Blatt abgeglichen. Dazu jedes einzelne Blatt schräg im 45°-Winkel über eine Messerkante legen und leicht eindrücken. Dann im 135°-Winkel anlegen und wieder eindrücken. Es ergibt sich ein kleines eingeritztes Kreuz. Das Klebeband nun so verschieben, dass das Kreuz bei beiden Blättern im genau gleichen Abstand von den Blattbohrungen ist.&lt;br /&gt;
  ______________________________&lt;br /&gt;
 |                              \&lt;br /&gt;
 |               X               \_&lt;br /&gt;
 |_________________________________|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Schwerpunkt der Rotorblätter die Flugeigenschaft massgeblich beeinflusst,habe ich mich auf die &lt;br /&gt;
Suche nach einem geeigneten Messwerkzeug begeben.&lt;br /&gt;
Habe nach einiger Zeit eine Rotorblattwaage gefunden die alle Bereiche exzelent abdecken kann.&lt;br /&gt;
Man Kann die Haupt und Heckrotorblätter von 60er und 90er sowie den Heckrotor mitsamt der Blatthalter&lt;br /&gt;
sehr genau Dynamisch und Statisch ausmessen, wobei die dynamische Messung immer vorausgeht.&lt;br /&gt;
Producktname: Taxis Rotorblattwaage &lt;br /&gt;
Bestellung bei:heliguenter@compuserve.de&lt;br /&gt;
Die Bestellung und Lieferung geht über e-Mail schnell und problemlos.Die Ausführung der Waage ist &lt;br /&gt;
1a und die Beschreibung sehr ausführlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spurlauf einstellen ==&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit besteht darin, den Heli hinzustellen und den Rotor auf annähernd Nenndrehzahl und Pitch 0° zu bringen. Dann mit genügend Sicherheitsabstand die Blattenden auf Rotorebene beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Blick von der Seite&lt;br /&gt;
 ------|------     Die Blattenden sollten auf gleicher Ebene rotieren.&lt;br /&gt;
       O&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ===---|---===     Hier rotieren die Blätter nicht auf der gleichen Ebene. &lt;br /&gt;
       O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tun sie es nicht, dann markiere ein Blattanlenkungsgestänge und verlänger oder verkürze es etwas. Egal welche Richtung und welches Blatt, es muss aber das markierte Blatt sein; es geht nur um die Auswirkung der Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wieder bei Nenndrehzahl und 0°-Pitch die Blattenden beobachten. Ist der Abstand zwischen den Blattenden größer geworden, wurde in die falsche Richtung verändert und es muss entgegengesetzt korrigiert werden. Ist der Abstand zwischen den Blattenden dagegen kleiner geworden, stimmt die Richtung der Korrektur und es muss nur noch weiter in diese Richtung korrigiert werden, bis der Spurlauf stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckrotor und Kreisel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eagle</name></author>
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