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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T17:43:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Zusammenbau_eines_Modellhelis&amp;diff=1054</id>
		<title>Zusammenbau eines Modellhelis</title>
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		<updated>2005-08-11T08:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haaarald: /* Auswuchten und Montage der Rotorblätter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wichtige Punkte beim Bau ==&lt;br /&gt;
* Vor Baubeginn unbedingt die Bau- bzw. Montageanleitung sorgfältig lesen&lt;br /&gt;
* Die benötigten Arbeitsmaterialien (z.B. [[Sekundenkleber|CA-Kleber]], [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]], Klebebänder usw.) sollte man schon vor Baubeginn besorgen&lt;br /&gt;
* Die einzelnen Baugruppen sollten immer nach der Montageanleitung erstellt werden. Schon in diese Phase immer die Funktion und Leichtgängkeit der Teile überprüfen&lt;br /&gt;
* Schraubverbindungen immer mit [[Schraubensicherung|Schraubensicherungslack]] sichern (entfetten nicht vergessen, bei Kunststoffen zuvor eine Verträglichkeitsuntersuchung machen)&lt;br /&gt;
* Bewegliche Teile müssen spielfrei und leichtgängig montiert werden&lt;br /&gt;
* Klebstoff und [[Schraubensicherung|Sicherungslack]] sparsam einsetzen&lt;br /&gt;
* Kabel immer so verlegen, dass sie nicht mit beweglichen Teilen in Berührung kommen&lt;br /&gt;
* Gestängelängen, Pitchwerte usw. nach den Vorgaben der Anleitung einstellen&lt;br /&gt;
* Bei der Überprüfung der Elektrik, den Heli sicher auf einer ebenen Fläche fixieren (evtl. sogar die Rotorblätter demontieren und die Mechanik auf Vibrationen untersuchen&lt;br /&gt;
* Am besten den Heli von einem erfahrenen Piloten überprüfen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem optimal eingestellten und eingeflogenen Heli, fallen die ersten Flugversuche viel einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellen des Antriebs ==&lt;br /&gt;
=== Einstellungen bei Elektro-Helis ===&lt;br /&gt;
=== Motoreinstellung bei einem Verbrennerheli ===&lt;br /&gt;
== Grundeinstellungen an der [[Taumelscheibe|Taumelscheibe]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwerpunkt des Helis ==&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen befindet sich der Schwerpunkt von RC-Helis 1 bis 1,5cm mittig vor der Hauptrotorwelle. Der Schwerpunkt wird sehr oft auch in der Montageanleitung angegeben. Nur wenn der Schwerpunkt stimmt, sollte man mit den ersten Flug- bzw. Schwebeversuchen beginnen, da es gerade für einen Anfänger sehr schwer ist einen schlecht eingestellten Heli sicher zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man feststellen, ob der Schwerpunkt an der richtigen Stelle liegt, hält man den Heli an den Blatthaltern so, dass die Rotorblätter senkrecht stehen. Jetzt sollte der Heli seine Nase langsam nach unten drehen.&lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt sollte man aber nur im flugfähigen Zustand (also mit allen Akkus und bei Verbrenner-Helis mit vollem Tank) ermitteln. Das Halten an den Blatthaltern ist für den Heli nicht schädlich, im Flug müssen die Blatthalter wesentlich größere Kräfte aushalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann man beim Flug die Lage des Schwerpunkts schlecht feststellen, da hier einem leider Wind und Rotorkopfeinstellung einen Strich durch die Rechnung machen. Sollte man doch einen windstillen Tag erwischt haben und auch der Rotorkopf penibel genau eingestellt sein, sollte der Heli aus dem Schweben heraus langsam nach vorne hin wegdriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundeinstellung der Pitch-Werte ==&lt;br /&gt;
== Auswuchten und Montage der Rotorblätter ==&lt;br /&gt;
Heutzutage ist es nur noch selten nötig die Rotorblätter auszuwuchten. Sollten trotzdem Rotorkopfvibrationen auftreten, dann sollten die Rotorblätter gewuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Wuchten:&lt;br /&gt;
Hierbei werden die Gewichte (nicht Massen!) der Rotorblätter verglichen.&lt;br /&gt;
Die Rotorblätter werden beide mit der [[Nasenleiste]] auf einer geraden Unterlage liegend durch die [[Blattbohrungen]] fest verschraubt. Dabei sollte die Schraube so befestigt werden, dass sie auf beiden Seiten soweit übersteht, dass sie auf beiden Seiten in eine Nylonschlinge gelegt werden kann.&lt;br /&gt;
Hebt sich beim Hochheben an der Nylonschnur eine Seite, dann wird dort ans Blattende ein langes Stück gut klebender Klebestreifen vorerst nur leicht aufgelegt und so lange gekürzt werden bis die Rotorblätter in der Waage sind.&lt;br /&gt;
  ________________________    ________________________&lt;br /&gt;
 |                        \_ /                        |&lt;br /&gt;
 |_________________________o|_________________________|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Statische Wuchten kann auch mit einer [[Rotorblattwaage]] oder bei kleinen Blättern oder Heckrotorblättern mit einem [[Propellerauswuchtgerät]] geschehen. Ihre Handhabung ist in der jeweiligen Anleitung beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamisches Wuchten:&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Schwerpunkt jedes Blattes bestimmt und mit dem anderen Blatt abgeglichen&lt;br /&gt;
Jedes einzelne Blatt schräg im 45°-Winkel über Messerkante legen und leicht eindrücken und dann im 135°-Winkel und wieder eindrücken. Es ergibt sich ein kleines eingeritztes Kreuz. Klebeband so verschieben dass Kreuz bei beiden Blättern im genau gleichen Abstand von den [[Blattbohrungen]] ist.&lt;br /&gt;
  ______________________________   &lt;br /&gt;
 |                              \ &lt;br /&gt;
 |               X               \_&lt;br /&gt;
 |_________________________________|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spurlauf einstellen ==&lt;br /&gt;
Eine Mögichkeit besteht darin den Heli hinzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wird der Rotor fast auf Nenndrehzahl und auf Pitch 0° gebracht. Dann sollte jemand mit genügend Sicherheitsabstand die Blattenden auf Rotorebene beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ------||------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blattenden sollten auf gleiche Ebene rotieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tun sie es nicht, dann ein Blattanlenkungsgestänge markieren und etwas verlängern oder verkürzen. Egal welche Richtung und welches Blatt, es muss aber das markierte Blatt sein; es geht nur um die Auswirkung der Änderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bei Nenndrehzahl und 0°-Pitch die Blattenden beobachten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Abstand zwischen den Blattenden grösser geworden, wurde in die falsche Richtung verändert und es muss wieder diesmal entgegengesetz korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Abstand zwischen den Blattenden kleiner geworden, stimmt die Richtung der Korrektur und es muss nur noch weiter in diese Richtung korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Heckrotor und Gyro ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haaarald</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=984</id>
		<title>3D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=3D&amp;diff=984"/>
		<updated>2005-08-07T20:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haaarald: /* Autorotation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier soll eine Übersicht über Kunstflugfiguren sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flugfiguren, und wie sie zu fliegen sind, entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorotation ==&lt;br /&gt;
Eigentlich kein Kunstflugmanöver, sondern eher ein Verfahren zur Notfallrettung. Ursprünglich sollte damit bei großen Hubschraubern, beim Ausfall des Motors, eine sichere Landung garantiert werden.&lt;br /&gt;
Bei den Modellhubschraubern wird hierzu der Motor absichtlich abgeschaltet oder auf Leerlauf gestellt, so daß die Motorleistung vom Rotorkopf getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Steuerung erhalten bleibt hat sich der Rotor ausreichend schnell zu drehen. Damit am Ende der Autorotation genügend Drehzahl (kinetische Energie) für das Abfangen zur Verfügung steht muss die zur Verfügung stehende Höhe (potentielle Energie) genutzt werden. Dazu wird der Hauptrotor zu Beginn der Autorotation negativ angestellt, um durch die anströmende Luft eine Erhöhung der Drehzahl zu erreichen. Würde der Pitch beibehalten, sinkt die Rotordrehzahl unweigerlich durch den Luftwiderstand und der Hubschrauber wäre nicht mehr steuerbar. Durch die Fluggeschwindigkeit wird zusätzlich Energie für die Landung gespeichert. Das Abfangen erfolgt durch positiven Pitch mit leicht gezogenem Nick. Gegenwind erhöht zusätzlich den Auftrieb der genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorotation wird dann zum Kunstflugmanöver, wenn aus großer Höhe inverted (d.h. im Rückenflug) abgestiegen wird und dann ein paar Meter über dem Boden der Hubschrauber mit einer [[3D#Rolle|Rolle]] oder einem [[3D#Flip|Flip]] in eine normale Lage gedreht wird und dann genauso normal gelandet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inverted ==&lt;br /&gt;
Einfach für &amp;#039;auf dem Rücken fliegen&amp;#039;. Die Kufen vom Hubschrauber zeigen gen Himmel. Der Hubschrauber ist trotzdem nicht tot, sondern schwebt/fliegt mit Bodenabstand und mit dem Hauptrotor nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sieht man einen Helicopter im Rückenflug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://rc-heli-fan.org/album_pic.php?pic_id=2473&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle ==&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;einfache&amp;#039; Drehung des Hubschraubers um die Längsachse (die [[Steuerfunktionen#Roll|Rollachse]]) bei etwas Vorwärtsfahrt . Sie wird mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Looping ==&lt;br /&gt;
Einen Looping fliegt man mit schnellerer Vorwärtsfahrt. Dazu gibt man etwas [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] nach hinten, damit der Heli nach oben zieht. Kurz bevor der Heli mit dem Rotor fast waagrecht mit dem Boden ist (der Hubschrauber fliegt jetzt für einen kurzen Moment in Rückenlage), gibt man dann etwas negativ [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]], damit der Heli nicht durchsackt.&lt;br /&gt;
Wenn der Heli dann zu einem Sturzflug nach unten tendiert, gibt man wieder etwas positiv [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] und lässt [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] noch unverändert nach hinten, damit der Heli wieder nach oben zieht und nicht senkrecht in den Boden stürzt. Dann befindet sich der Heli wieder in Normallage und es kann normal weitergeflogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TicToc ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flip ==&lt;br /&gt;
Eine Drehung des Hubschraubers um die Querachse. Einfacher ausgedrückt: ein Überschlag um die Nickachse. Er wird mit [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] geflogen. Man kann aber auch mit [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]] und [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]] einen Überschlag fliegen, was dann  Seitwärtsflip genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piroflip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Piroflip (Kurzform für Pirouettenflip) ist ein Überschlag kombiniert mit einer oder mehreren Pirouette(n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird wie folgt gesteuert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
wenn heckknüppel nach links dann rechtsrum rühren und umgekehrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss nur das timing und der ausschlag passen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
knüppel rührbewegung muss simultan zum heck sein...also die drehrate von beidem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn du anfängst mit dem heck zu dir, musst du zuerst mit nick drücken beginnen...wenn du nun das mit dem timing richtig machst, wird das heck auf dem rücken dann zu dir zeigen, &lt;br /&gt;
wenn du gerade an der position nick ziehen angelangt bist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wenn der ausschlag auch noch stimmt, &lt;br /&gt;
dann wird er in rücken bzw normallage auch gerade zum liegen kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür musst du den knüppel genauso rühren , &lt;br /&gt;
nur mit kleinerem radius...so das du z.b erst nach 2-3 &amp;quot;rührdurchgängen&amp;quot; &lt;br /&gt;
vollständig auf dem rücken zum liegen kommst, ergo erst nach 2-3 pirous --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es mit dem Piroflip übertreibt, dann wird das ganze zum Pirochaos (eine Spezialfigur von Alan Szabo, Jr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pie Dish ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funnel ==&lt;br /&gt;
Das Gleiche wie ein Pie Dish, nur hat der geflogene Kreis einen extrem kleinen Durchmesser.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haaarald</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Steuerfunktionen&amp;diff=1079</id>
		<title>Steuerfunktionen</title>
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		<updated>2005-08-07T19:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haaarald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steuerfunktionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die verschiedenen Möglichkeiten bezeichnet, einen Hubschrauber zu steuern, also seine Richtung zu beeinflussen. Im Gegensatz zum Englischen ist es im Deutschen üblich, bei Hubschraubern spezielle Begriffe für die Steuerfunktionen zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nick ==&lt;br /&gt;
Nick (elevator) ist die Bezeichnung für das Schwenken des Helis um die Querachse. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nick geben&amp;quot; bedeutet, dass man den Heli nach vorne neigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nick ziehen&amp;quot; bedeutet, dass man den Heli nach hinten neigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll ==&lt;br /&gt;
Roll (aileron) ist die Bezeichnung für das Schwenken des Helis um die Längsachse.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Roll rechts&amp;quot; bedeutet, dass man den Heli nach rechts neigt. Man sagt auch, der Hubschrauber rollt nach rechts. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roll links&amp;quot; bedeutet, dass man den Heli nach links neigt. Man sagt auch, der Hubschrauber rollt nach links.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gier ==&lt;br /&gt;
Gier (rudder) ist die Bezeichnung für das Drehen des Helis um die Hochachse. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gier rechts&amp;quot; bedeutet, dass man den Heli mit der Nase nach rechts dreht; im Uhrzeigersinn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gier links&amp;quot; bedeutet, dass man den Heli mit der Nase nach links dreht; gegen den Uhrzeigersinn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird oft der Begriff &amp;quot;Heck steuern&amp;quot; benutzt. Leider ist dieser Begriff irreführend, da zwar das Heck gesteuert wird, aber die Richtungsänderung der Haube als Referenz gelten soll. Gerade von Anfängern wird jedoch die Fernsteuerung so eingestellt, dass bei Steuerung nach rechts das Heck nach rechts dreht und der Heli damit gegen dem Uhrzeigersinn statt mit ihm. Grundsätzlich ist es egal wie gesteuert wird, aber bei einem Modelltausch mit anderen sollte darauf geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pitch ==&lt;br /&gt;
Pitch ist die englische Bezeichnung für den Anstellwinkel der Rotorblätter gegenüber der anströmenden Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird im Deutschen auch meistens die englische Bezeichnung verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spricht auch von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kollektiver Blattverstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, da mit dem Pitch der Anstellwinkel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aller Rotorblätter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam verstellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pitch geben&amp;quot; bedeutet, das man den Anstellwinkel in Richtung &amp;quot;positiv&amp;quot; verstellt: der Hubschrauber steigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pitch ziehen&amp;quot; bedeutet, dass man den Heli sinken lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwebepitch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwebepitch ist der Punkt, an dem sich die nach unten gerichtete Gewichtskraft und die nach oben gerichtete Auftriebkraft des Hauptrotors genau aufheben. Mit anderen Worten: der Hubschrauber schwebt auf gleicher Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rotordrehzahl ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bei Hubschraubern ohne Blattverstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Hubschraubern ohne Blattverstellung wird der Auftrieb mithilfe der Drehzahl geregelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Drehzahl unterhalb der &amp;quot;Schwebe-Drehzahl&amp;quot; liegt, sinkt der Hubschrauber und wenn &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Drehzahl über der &amp;quot;Schwebe-Drehzahl&amp;quot; liegt, steigt der Hubschrauber.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bei Hubschraubern mit Blattverstellung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Hubschraubern mit Blattverstellung wird eine konstante Rotordrehzahl angestrebt. Diese kann von [[Flugphase]] zu [[Flugphase]] unterschiedlich sein.&amp;lt;br&amp;gt;Steigen bzw. sinken geht nur über [[Steuerfunktionen#Pitch|Pitch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreiselempfindlichkeit ==&lt;br /&gt;
Mit der Kreiselempfinglichkeit wird, man wird es kaum glauben, die Empfindlichkeit des Kreisels eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bestimmt, ab welcher Bewegungsstärke des Hubschraubers um die [[Steuerfunktionen#Gier|Hoch-/Hackachse]] ein Korrektursignal für das [[Servo|Servo]] am [[Steuerfunktionen#Gier|Heck]] erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen [[Kreisel|Gyros]] ist es möglich, die Empfindlichkeit per [[Fernsteuerung|Fernsteuerung]] einzustellen. Beispiel ist der Robbe/Futaba GY-401.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haaarald</name></author>
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