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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T16:34:40Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Antrieb&amp;diff=11930</id>
		<title>Antrieb</title>
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		<updated>2014-10-11T16:20:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Modellhubschrauber werden verschiedene Arten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antrieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektromotoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenlose Motoren ===&lt;br /&gt;
(=[[Brushless|Brushless engine]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bürstenloser Motor besteht in seiner einfachsten Form aus einem [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stator] mit dreiphasiger Wicklung sowie den sich bewegenden Rotor(Anker) zumeist bestehend aus Permanentmagneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhält über einen [[Steller#BL-Regler|BL-Regler]] den Strom. Der beidseitig gelagerte Drehstrom-Läufer hat keine galvanische Verbindung mit der Ständerwicklung, er enthält einen oder mehrere Magneten. Das Magnetfeld des Läufers hat das Bestreben, dem Drehfeld in der Statorwicklung zu folgen, d.h. der Läufer dreht sich mit annähernd der gleichen Geschwindigkeit wie das Ständerdrehfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Vorteil bürstenloser Motoren besteht darin, dass er keine Kohlebürsten benötigt, die verschleissen, Wärme entwickeln und Störungen verursachen können. Bürstenlose Motoren verwerten die ihnen zur Verfügung gestellte Energie deutlich besser als Bürstenmotoren. Sie sind verschleissarm und äusserst robust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorteile ====&lt;br /&gt;
*lange Lebensdauer und wartungsarm da keine Bürsten vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Läufer ist spannungslos&lt;br /&gt;
*vergleichsweise hoher Wirkungsgrad&lt;br /&gt;
*nahezu konstante Drehzahl, mit und ohne Belastung&lt;br /&gt;
*relativ geringe Produktionskosten&lt;br /&gt;
*tauglich für hohe Drehzahlen&lt;br /&gt;
*kurzzeitig stark überlastbar&lt;br /&gt;
==== Nachteile ====&lt;br /&gt;
*gesonderte Elektronik ([http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzumrichter Frequenzumrichter]) zur Ansteuerung benötigt&lt;br /&gt;
*drei Außenleiter sind zur Versorgung notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Brushless Motoren gibt unterschiedliche Bauformen:&lt;br /&gt;
==== Außenläufer ====&lt;br /&gt;
:[http://de.wikipedia.org/wiki/Außenläufer Außenläufer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Innenläufer ====&lt;br /&gt;
:Bei einem Innenläufer ist die Konstellation genau umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Rotor(Anker) also die Permanentmagnete befindet sich im Inneren und werden von den Wicklungen in Form des [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stators] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenmotoren ===&lt;br /&gt;
(=Brushed engine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Glockenanker-Motor Gleichstrommaschinen]&lt;br /&gt;
==== Einlaufen von Bürstenmotoren ====&lt;br /&gt;
Ein Einlaufen von Bürstenmotoren dient dazu die Kohlen der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator]form anzupassen. Durch die Ausrundung der Kohlen wird die Anlagefläche erhöht, das hat 2 Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Abreißfunke.jpg||thumb|300px|right|Unterschied Bürstenmotoren vor- und nach dem Einlaufen]]&lt;br /&gt;
 1. Der Strom hat eine größere Fläche zum Übergang zur Verfügung &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; d.h. die Ampere pro Quadratmillimeter sinken &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; die Kohle wird nicht so heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Durch die Form wird dem Strom die Möglichkeit genommen, einen großen Lichtbogen zu erzeugen.&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; das Bürstenfeuer wird kleiner&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; der Abbrand / Verschleiß wird geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einlaufmethoden ====&lt;br /&gt;
Es werden zum Einlaufenlassen von Bürstenmotoren 2 Methoden verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trocken einlaufen =====&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Motor mit kleiner Spannung und ohne Last in seiner späteren Laufrichtung über mehrere Stunden betrieben.&lt;br /&gt;
Durch den Schleifvorgang der Kohlen auf dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator] wird die Kohle angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Naß einlaufen =====&lt;br /&gt;
Beim Naßeinlaufen wird auch ein Einschleifvorgang ausgeführt, hierbei wird allerdings der Motor unter Wasser betrieben.&lt;br /&gt;
Der Motor wird einfach in ein Glas mit normalem Leitungswasser gehängt und der normale Betriebsakku wird angeschlossen. Auch hier wird in der späteren Laufrichtung eingelaufen.&lt;br /&gt;
Durch das Wasser werden die Kohlen direkt gekühlt und der Abbrand unterdrückt. &lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten wird das Wasser vom Kohleabrieb trüb, jetzt kann man das Wasser noch wechseln bis kaum noch Trübung entsteht. Im Normalfall reichen 3-5 Minuten Vollgas unter Wasser aus.&lt;br /&gt;
Nach dieser Prozedur ist es allerdings wichtig vor dem Betrieb den Motor gut zu trocknen und die Lager nochmal zu ölen.&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird der Motor hierzu trocken geblasen und über Nacht auf der Heizung oder bei 50° 1-2 Std. im Backofen getrocknet.&lt;br /&gt;
Ölen der Lagerstellen nicht vergessen.&lt;br /&gt;
{{Gotop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrennungsmotoren ==&lt;br /&gt;
Mit Verbrennungsmotoren sind Motoren gemeint, die mindestens einen, durch Explosionen angetriebenen Kolben besitzen. Man unterscheidet zwischen [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-]] und [[Antrieb#4-Takt|4-Takt-Motoren]], sowie dem verwendeten [[Treibstoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-Takt ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einlaufen lassen eines OS 50 Hyper von Doc Tom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
#Die Hauptnadel ganz zu drehen und dann 1 und 1/4 - 1 1/2 aufdrehen. &lt;br /&gt;
#Leerlaufnadel verändere ich nicht. Schlitz der Schraube in der Flucht mit dem Vergaser. &lt;br /&gt;
#Motor mit erhöhter Leerlaufdrehzahl (etwas mehr) eine Tankfüllung im Heli am Boden laufen lassen. &lt;br /&gt;
#Abkühlen lassen und danach das selbe nochmal &lt;br /&gt;
#Abkühlen lassen &lt;br /&gt;
#Hauptnadel ganz zu und 1 Umdrehung und 7 Knacken wieder auf. &lt;br /&gt;
#Heli 2 bis 3 Tankfüllungen damit schweben. &lt;br /&gt;
#Dann 1 Knacke zu und leichten Rundflug bis eine Gallone (insgesamt) durch ist. &lt;br /&gt;
#Sollte der Übergang von Leerlauf zur Schwebedrehzahl noch nicht sauber sein (stottern), dann könnt Ihr jetzt die Leerlauf/Gemischschraube in kleinen Schritten nach rechts (magerer) drehen, bis es sauber passt. Bleibt hierbei aber etwas auf der fetten Seite.&lt;br /&gt;
#Viel Spaß beim Fliegen Doc :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Takt ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]] benötigt der 4-Takt-Motor für einen Verbrennungszyklus 2 komplette Umdrehungen. Der Aufbau ist etwas anders als beim [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]]. Der 4-Takt-Motor besteht im Wesentlichen aus Kolben mit Pleuelstange, Zylinder, Kurbelgehäuse mit Kurbelwelle und Ventiltrieb. Das Wirkungsprinzip wurde von Nikolaus Otto um 1865 entwickelt und ist auch heute noch gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ottomotor ist ein Hubkolbenmotor, der die Auf- und Abbewegung des Kolbens über eine am Kolben befestigte Pleuelstange auf die Kurbelwelle überträgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vier Arbeitstakte bestehen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Takt:&lt;br /&gt;
: Ansaugen des Benzin-Luftgemisches des Vergasers durch das Einlassventil bei geschlossenem Auslassventil. Der Kolben bewegt sich nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Takt:&lt;br /&gt;
: Der sich nach oben bewegende Kolben verdichtet bei geschlossenen Ventilen das Gas und erwärmt es hierbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritter Takt:&lt;br /&gt;
: Beide Ventile sind geschlossen. Im Moment der größten Verdichtung (wenige Winkelgrad vor dem oberen Totpunkt (OT)) wird das Benzin-Luft-Gemisch durch die Zündkerze gezündet. Durch die explosionsartige Verbrennung wird der Kolben nach unten gedrückt, es wird an ihm Arbeit verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierter Takt:&lt;br /&gt;
: Die verbrannten Abgase werden durch das geöffnete Auslassventil durch den sich nach oben bewegenden Kolben ausgestoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu bemerken ist noch, dass sich die Kurbelwelle zweimal dreht, um alle 4 Takte zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Viertaktmotor zeichnet sich vor allem durch ein ruhiges Laufverhalten und gutes Drehmoment aus. Der 4 Takt Modellmotor wird genau so wie der 2 Takt Modellmotor mit einem Kraftstoffölgemisch betrieben, anders als beim großen Automotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turbinen ==&lt;br /&gt;
Wer sich auf das Abenteuer Turbine + Hubschrauber einlässt, sollte eine dicke Brieftasche haben, hier kann man schnell einen fünfstelligen Betrag loswerden. Der Einsatz von Turbinen in Modellhubschraubern ist trotzdem die Oberklasse der Modellhubschrauberei. Die Leistung und die Größe einer Turbine schreiben eine Mindestgröße des Modells vor, welche in etwa bei 1,80-2m Rotordurchmesser liegen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehzahlen sind bemerkenswert: Eine Modellturbine dreht mit bis zu 170.000 Umdrehungen pro Minute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Turbinen sind Antriebsaggregate, die durch Verbrennung von Kerosin (Petroleum und andere brennbare Kohlenwasserstoffe (z.B. Propan) sind je nach Turbine ebenso möglich) in einem fortlaufenden Prozess Antriebsleistung erzeugen. Sie saugen die umgebende Luft durch ein Lüfterrad an, verdichten diese (bei Modellturbinen sind das ansaugende Lüfterrad und die Verdichtungsstufe ein und dasselbe Lüfterrad) und leiten sie durch eine Brennkammer, wo Treibstoff eingespritzt und entzündet wird. Durch die Verbrennung des Treibstoffes erfolgt eine Erhitzung und dadurch eine Expansion des Luft/Abgasgemisches, welches dann durch ein weiteres &amp;quot;Lüfterrad&amp;quot;, der eigentlichen Turbine, geleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird aber das Lüfterrad, welches für das Ansaugen und Verdichten der Luft zuständig ist, angetrieben? Das Lüfterrad und das Turbinenrad sind durch eine starre Welle fest miteinander verbunden. Dies ist der Turbinenläufer. Läuft das Turbinenrad, läuft somit auch das Lüfter/Kompressorrad.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Schema-/Schnittzeichnung Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startvorgang ===&lt;br /&gt;
Eine Turbine wird angelassen, indem der Turbinenläufer beschleunigt wird (durch Druckluft oder einen kleinen Elektromotor). Dadurch wird auch das Lüfterrad, welches die Luft ansaugt, beschleunigt und somit strömt verdichtete Luft durch die Turbine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird Propangas in die Turbine eingespritzt und entzündet, um den Turbinenläufer weiter zu beschleunigen. Die Druckluft (oder der Elektromotor) wird jetzt nicht mehr benötigt, da die Turbine selbständig weiterläuft. Die Verbrennung von Propangas liefert aber nicht genügend Energie, um der Turbine noch Leistung abzuverlangen. Hier kommt der eigentliche Treibstoff ins Spiel: Man spritzt einfach zusätzlich Kerosin in die Brennkammer der Turbine. Damit steht nun mehr Verbrennungsenergie zur Verfügung, mit der die Turbine weiter beschleunigt werden kann, welche somit mehr Antriebsleistung erzeugt. Das Propangas wird nun nicht mehr benötigt, da die Turbine mit Kerosin läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellhubschrauber und Turbinen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Modelljets mit Turbinen (hier wird die Schubkraft der erhitzten Luft als Antriebsquelle verwendet) wird bei Hubschraubern die Leistung direkt von der Turbinenwelle abgenommen und über ein mehrstufiges Getriebe an den Hauptrotor und den Heckrotor abgegeben. Eine Ausnahme bilden hier die 2-Wellenturbinen: Hier wird die Leistung nicht direkt von der Turbinenwelle abgenommen, sondern von einer zweiten Stufe mit eigener Welle und Turbinenrad erzeugt und abgegeben (das Turbinenrad der zweiten Welle wird vom Abgasstrom der ersten Turbinenstufe angetrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
*[http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?p=231816 RHF-Thread] - Ankauf Turbine mit Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Modellstrahltriebwerke&amp;#039;&amp;#039;, Vth-Verlag, 2003 ISBN 3881800719&lt;br /&gt;
: Dieses Buch beschreibt den Selbstbau eines Strahltriebwerks, welches sich für Modelljets, aber nicht für Modellhubschrauber einsetzen lässt. Es ist trotzdem eine interessante Lektüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren|Akkus]]&lt;br /&gt;
* [[Regler/Steller]]&lt;br /&gt;
* [[Governor]]&lt;br /&gt;
* [[Leistungsgewicht]]&lt;br /&gt;
* [[Motoren für 450er Helis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://auto.howstuffworks.com/engine1.htm Flash-Animation zum Funktionsprinzip 4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Zweitaktmotor Wikipedia:2-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Viertaktmotor Wikipedia:4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Turbine Wikipedia:Turbine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik/Elektronik]][[Kategorie:Antrieb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11928</id>
		<title>HeliWerkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11928"/>
		<updated>2014-09-23T08:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WihaPicoFinish_klein.jpg|right|thumb|150px|Wiha PicoFinish]]&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: &amp;quot;Kaufst du billig, kaufst du zweimal!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenke bitte, dass das gesparte Geld beim Werkzeugkauf den Ärger und den Aufwand unbrauchbar gewordener Werkstücke nie ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zusammenbau von Modellhubschraubern haben sich Schraubendreher und Sechskant-/Innensechskantschlüssel der PicoFinish-Reihe der Firma [http://www.wiha.com/ Wiha Werkzeuge GmbH] bewährt. Diese sind direkt im [http://www.wiha.com/ Wiha Onlineshop] oder z.B. bei [http://www.reichelt.de/ Reichelt] oder [http://www.conrad.de/ Conrad] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubendreher ===&lt;br /&gt;
*Kreuzschlitz der Größen PH00, PH0, PH1&lt;br /&gt;
*Schlitzschraubendreher (auch Minusschraubendreher, der gemeine Schraubendreher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechskant-Steckschlüssel ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 4mm, 4,5mm, 5mm, 5,5mm, 7mm, 10mm und 13mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensechskant-Schlüssel (Inbus™-Schlüssel) ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangen ===&lt;br /&gt;
*Spitzzange&lt;br /&gt;
*Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinzetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleifwerkzeuge  ===&lt;br /&gt;
Hand oder Maschine&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zu verwendende Feile hängt stark vom zu verarbeitenden Material ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn öfters Faserverstärkte Teile nachgearbeitet werden müssen, lohnt sich wahrscheinlich die Anschaffung von &amp;quot;Perma-Grit®&amp;quot; Werkzeugen.&lt;br /&gt;
Diese gibt es als Feilen mit oder ohne Handgriff, sowie Schleifblöcken und Dremel-Einsätzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwickelt wurden diese Werkzeuge von Ian Richardson, einem ehemaligen Scale-Weltmeister, der sich über mangelhaftes Schleifwerkzeug ärgerte.&lt;br /&gt;
Die Schleifkörper bestehen aus Wolfram-Carbid (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolframcarbid) mit sehr guten Abrasiven Eigenschaften auch bei CFK.&lt;br /&gt;
Diese Werkzeuge halten bei der Bearbeitung von CFK /GFK wesentlich länger als z.B. Schlüsselfeilen aus Metall.&lt;br /&gt;
==== Mini-Schleifer / Dremel ====&lt;br /&gt;
=== Lötkolben ===&lt;br /&gt;
Für den Modellbau reichen 2 Lötkolben aus, ein Lötkolben mit 15 Watt für kleine Lötstellen, wie Reparaturen an der Elektronik. Zum Löten von dickeren Kabeln sollte es ein größerer Lötkolben (60-80 Watt) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für dicke Kabel ein kleinerer Lötkolben verwendet, kann es passieren, dass das Kabel zwar so heiß wird, dass die Isolierung schmilzt, aber (bedingt durch die große Wärmeableitung des Kabels) nicht heiß genug, um eine Verbindung mit dem Lötzinn einzugehen. Hier hilft nur mehr Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löt Zubehör ====&lt;br /&gt;
Salmiakstein und Lötfett sind was zum Dachrinnenlöten, für Elektronik sollte man Lote mit Flußmittelseele verwenden, auf Lötfett verzichten (ist chemisch agressiv und Rückstände müssen akribisch entfernt werden), und Salmiakstein ist was zum Nebenhöhlen-Freikriegen. Wer Haustiere und/oder Kinder rumlaufen hat sollte Salmiaksteine außer Reichweite aufbewahren damit die nicht dran rumnuckeln - ist garnicht gesund.&lt;br /&gt;
===== Die dritte Hand =====&lt;br /&gt;
[[Bild:Dritte_hand.jpg|thumb|85px|right|Dritte Hand]]&lt;br /&gt;
Wenn man wie ein Großteil der Menschheit ohne einen dritten Arm und die dazugehörige Hand zu Welt gekommen ist, dann springt die dritte Hand ein. Praktisch ist sie, wenn man z.B. Kabel und Stecker zusammenlöten möchte ohne sich die Finger zu verbrennen.&lt;br /&gt;
===== Entlötpumpe =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötspitzen Behandlung ====&lt;br /&gt;
Hat man eine unverzinnte Spitze( z.B. die einfachen aus dem Baumarkt :-) ) sollte man die kalte Spitze vor dem anheizen leicht überschmirgeln so das jede Oxidschicht runter ist. Dann Lötkolben einstecken/anschalten und solange Flussmittelhaltiges Lötzinn drannhalten bis es die Spitze komplett benetzt.&lt;br /&gt;
Nimmt die Spitze ab und zu mal stellenweise kein Lötzinn an, kann man sie auch auf einem Stück Küchenrolle abstreifen. Wenn alles Lötzinn abgewischt und sie erkaltet ist nimmt man so ein Schleifreinigerschwamm http://www.amazon.de/Elasto-Schleifreiniger-SiC-80X65-mm-HOLEX/dp/B002UUZXZU schubbert ein paar mal drüber und verzinnt sie wie oben beschrieben neu. &lt;br /&gt;
Die Schleifreinigersteine sind echt der Hammer und auch sonst sehr vielseitig einsetzbar. Sie sind aber auch nicht mit den beschichteten Schwämmen aus der Baumarktmalerabteilung zu vergleichen. Sie sind aus Vollmaterial und können komplett aufgebraucht werden. Quasi Radiergummi mit Schleifsand durchsetzt.&lt;br /&gt;
Küchenrolle kann man auch im Normalbetrieb zum Lötspitzen abwischen benutzen. Wenn man die Lötspitze über die Küchenrolle zieht, sieht man auch gleich sehr schön welche Temperatur die Spitze hat. Im Normalfall sollte sie einen leicht braunen Streifen ziehen. Brennt die Küchenrolle gleich ab und man zieht eine schwarze Furche in die Arbeitsunterlage sollte man sich mal einen Kopf um seine Löttemperatur machen. Die meissten nutzen immer viel zu hohe Löttemperaturen. Der Trick ist wie schon geschrieben die Wärmekapazität der Lötspitze. Ist die dick genug kann man auch ein 10mm² Kabel mit 30W löten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobler geht es mit spezieller &amp;quot;Draht-Wolle&amp;quot; als Trockenreiniger z.b. wie das hier :&lt;br /&gt;
http://www.weidinger.eu/shop/wl20105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschichtete Spitzen lassen sich mit Tippy oder Re-Aktivator regenerieren, wenn die Spitze kein Lot annimmt bzw. nicht mehr gleichmäßig annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötdraht ====&lt;br /&gt;
Wirkungsvoll und gut arbeiten kann man mit den üblichen Elektronikloten mit Flußmittel-Seele, und wenn es mal kritischer wird nimmt man ein NoClean-Flußmittel aus der Pinselflasche, da müssen die Rückstände nicht abgereinigt werden - und wer die weghaben will nimmt Spiritus, Isopropylalkohol oder Bremsenreiniger-Spray und hat das Zeug damit ratzfatz runtergespült.&lt;br /&gt;
===== Bleihaltig =====&lt;br /&gt;
Bleihaltige Lötdrähte dürfen industriell eigentlich nur noch für Reparaturen an Geräten verwendet werden, die vor 2010 in Umlauf gekommen sind. Allerdings ist die Verwendung von bleihaltigem Lötdraht bei Elektronikkomponenten in der Luft- und Raumfahrt noch zulässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Privat darf weiterhin mit bleihaltigem Draht gelötet werden. Z.B. Sn60Pb40&lt;br /&gt;
===== Bleifrei =====&lt;br /&gt;
Im Zuge einer besseren Umweltverträglichkeit ist seit 2002 bei industriell gefertigter Elektronik nur noch bleifreies Lot zu verwenden.&lt;br /&gt;
Aktuell gültig ist die 2011/65/EU (RoHS 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellhilfen ==&lt;br /&gt;
=== Pitcheinstelllehren ===&lt;br /&gt;
siehe [[Pitcheinstelllehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotorblattwaagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Multimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter vereint mehrere Messgeräte, vornehmlich für elektrische Größen, in einem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Primäraufgaben zählt die Messung von: Spannung, Strom, Widerstand und meist ist auch ein Durchgangsprüfer mit akustischem Signal integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermometer ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;mobile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;stationäre, fest montierte&amp;#039;&amp;#039; Thermometer. Bei Verbrenner-Helis dient es vor allem dazu, die Motortemperatur zu messen. Dabei hat sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzpunkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Messung der Übergang von Zylinder zu Zylinderkopf an der dem Gebläse abgewandten Seite durchgesetzt.Bei Elektro-Helis wird neben der Motortemperatur auch die Temperatur der Akkus überwacht. [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo-Akkus]] können durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Telemetriesysteme lassen sich die Temperaturdaten zum Piloten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es aus dem Markt auch recht preisgünstige Infarot-Thermometer (kurz: IR-Thermometer) die sich bedingt durch ihre kleinen Abmessungen sehr gut als Modellbau-Thermometer eignen. Sie sind i.d.R. sehr leicht zu bedienen und innerhalb einer halben Sekunde erhält man die Oberflächentemperatur. Durch das berührungslose Messverfahren auch von heißen, gefährlichen oder schwer zugänglichen Objekten im Modell. Da jeder Körper infarote Energie abstrahlt, kann der optische Detektor des IR-Thermometers diese wahr nehmen und setzt das Messergebniss in einen digitalen Anzeigewert um. Nimmt die Enfernung zum Messobjekt zu, wird der Messflck größer. Um nun eine möglichst genaue Temperatorangabe zu ermöglichen, sollte das Thermometer so nahe wie möglich vor dem Zielobjekt plaziert sein. Bei Messungen von glänzenden bzw. polierten Metalloberflächen können Messfehler auftreten. Um diese zu umgehen, kann die Messstelle mot einem Klebeband oder einer matten Farbe versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehzahlmesser ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Drehzahlmesser_RC200.jpg|right|thumb|75px|Digitaler Drehzahlmesser RC200]]&lt;br /&gt;
Ein Drehzahlmesser dient vor allem dazu, die Rotordrehzahl festzustellen.&lt;br /&gt;
*Stationäre, fest montierte Drehzahlmesser: Sie messen die Rotordrehzahl und zeigen sie in einem Display an. ACHTUNG! Da der Heli dafür sehr nahe zur ablesenden Person geflogen werden muss, ist diese Methoden möglichst zu unterlassen!&lt;br /&gt;
*Mobile Drehzahlmesser: Meist werden &amp;quot;Durchblick&amp;quot;-Drehzahlmesser benutzt, die durch manuelle Synchronisation die Rotorblätter beim Durchblick durch den Drehzahlmesser als &amp;quot;stehend&amp;quot; anzeigen.&lt;br /&gt;
*Digitale Drehzahlmesser: Ein recht preiswerter und durchaus brauchbarer Drehzahlmesser ist der RC200, der von verschiedenen Versendern für ca. EUR 25,- angeboten wird (z.B. Conrad Elektronik, ELV, Freakware). Er bietet sogar die Möglichkeit, die aktuelle Drehzahl zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt ablesen zu können. Möchte man mit dem Gerät die Drehzahl des Rotorkopfes messen, ist es ratsam, die Messung bei großem Kontrast durchzuführen (z.B. schwarze Rotorblätter vor hellem Himmel (am Besten noch mit direkter Sonneneinstrahlung)).&lt;br /&gt;
*Akustische Drehzahlmesser: Sie messen die Drehzahl anhand des akustischen Frequenzspektrums der Rotorblattgeräusche. Das funktioniert bei Elektrohelis sehr zuverlässig. Es existieren Softwareprogramme für verschiedene Mobiltelefone: iPhone (HeliTach), Android und Java-fähige Telefone (Heli-Headspeed). Die Messung kann mit sicherem Abstand zum Heli durchgeführt werden. Von allen Möglichkeiten ist dies die günstigste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmessungen sind immer mit größter Sorgfalt durchzuführen, da ein sehr hohes Risiko der Verletzung durch die Rotorblätter besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, die die Arbeit ungemein erleichtern ==&lt;br /&gt;
=== Kugelkopfzange / Multi Ball Link Pliers ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange1.png|thumb|75px|Montage von Gestängen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange2.png|thumb|75px|Demontage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange3.png|thumb|75px|Montage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
Eine Kugelkopfzange dient der Einstellung von Steuergestängen. Dazu steckt man die Kugelkopfpfanne in die dafür vorgesehene Aussparung in der Zange und kann dann ganz bequem (und vor allem ohne die Kugelkopfpfanne zu beschädigen) die Gewindestange eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird der Haupteinsatzzweck der Zange die Demontage der Plastik-Pfannen sein. Dazu fährt man mit der geschlitzten Zangenzunge so zwischen die Kugelkopfverbindung, dass der kleine Nippel auf der gegenüberliegenden Zangenzunge sauber die Kugel aus der Kugelpfanne herausdrücken kann. So lassen sich mit sehr wenig Kraft die Kugelpfannen-Verbindungen lösen. Zudem erhöht dies auch die Lebensdauer der Kunststoffteile und senkt somit die Gefahr eines plötzlichen Absturzes durch ein ausgeleiertes oder beschädigtes Kugelgelenk an einem der Steuergestänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluftgebläse ===&lt;br /&gt;
Die einfachste Ausführung aus dem Baumarkt für 20 Euro reicht eigentlich, man kann aber auch eine temperaturgeregelte Version für etwas mehr Geld kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heißluftgebläse wird zum Beispiel zum [[Schrumpfschlauch|Einschrumpfen]] von Akkus oder Isolieren von Kabelverbindungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
* Ritzelabzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]][[Kategorie:Anfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11927</id>
		<title>HeliWerkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11927"/>
		<updated>2014-09-23T08:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Nadel-Feilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WihaPicoFinish_klein.jpg|right|thumb|150px|Wiha PicoFinish]]&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: &amp;quot;Kaufst du billig, kaufst du zweimal!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenke bitte, dass das gesparte Geld beim Werkzeugkauf den Ärger und den Aufwand unbrauchbar gewordener Werkstücke nie ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zusammenbau von Modellhubschraubern haben sich Schraubendreher und Sechskant-/Innensechskantschlüssel der PicoFinish-Reihe der Firma [http://www.wiha.com/ Wiha Werkzeuge GmbH] bewährt. Diese sind direkt im [http://www.wiha.com/ Wiha Onlineshop] oder z.B. bei [http://www.reichelt.de/ Reichelt] oder [http://www.conrad.de/ Conrad] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubendreher ===&lt;br /&gt;
*Kreuzschlitz der Größen PH00, PH0, PH1&lt;br /&gt;
*Schlitzschraubendreher (auch Minusschraubendreher, der gemeine Schraubendreher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechskant-Steckschlüssel ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 4mm, 4,5mm, 5mm, 5,5mm, 7mm, 10mm und 13mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensechskant-Schlüssel (Inbus™-Schlüssel) ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangen ===&lt;br /&gt;
*Spitzzange&lt;br /&gt;
*Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinzetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mini-Schleifer / Dremel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadel-Feilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die zu verwendende Feile hängt stark vom zu verarbeitenden Material ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn öfters Faserverstärkte Teile nachgearbeitet werden müssen, lohnt sich wahrscheinlich die Anschaffung von &amp;quot;Perma-Grit®&amp;quot; Werkzeugen.&lt;br /&gt;
Diese gibt es als Feilen mit oder ohne Handgriff, sowie Schleifblöcken und Dremel-Einsätzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwickelt wurden diese Werkzeuge von Ian Richardson, einem ehemaligen Scale-Weltmeister, der sich über mangelhaftes Schleifwerkzeug ärgerte.&lt;br /&gt;
Die Schleifkörper bestehen aus Wolfram-Carbid (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolframcarbid) mit sehr guten Abrasiven Eigenschaften auch bei CFK.&lt;br /&gt;
Diese Werkzeuge halten bei der Bearbeitung von CFK /GFK wesentlich länger als z.B. Schlüsselfeilen aus Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötkolben ===&lt;br /&gt;
Für den Modellbau reichen 2 Lötkolben aus, ein Lötkolben mit 15 Watt für kleine Lötstellen, wie Reparaturen an der Elektronik. Zum Löten von dickeren Kabeln sollte es ein größerer Lötkolben (60-80 Watt) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für dicke Kabel ein kleinerer Lötkolben verwendet, kann es passieren, dass das Kabel zwar so heiß wird, dass die Isolierung schmilzt, aber (bedingt durch die große Wärmeableitung des Kabels) nicht heiß genug, um eine Verbindung mit dem Lötzinn einzugehen. Hier hilft nur mehr Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löt Zubehör ====&lt;br /&gt;
Salmiakstein und Lötfett sind was zum Dachrinnenlöten, für Elektronik sollte man Lote mit Flußmittelseele verwenden, auf Lötfett verzichten (ist chemisch agressiv und Rückstände müssen akribisch entfernt werden), und Salmiakstein ist was zum Nebenhöhlen-Freikriegen. Wer Haustiere und/oder Kinder rumlaufen hat sollte Salmiaksteine außer Reichweite aufbewahren damit die nicht dran rumnuckeln - ist garnicht gesund.&lt;br /&gt;
===== Die dritte Hand =====&lt;br /&gt;
[[Bild:Dritte_hand.jpg|thumb|85px|right|Dritte Hand]]&lt;br /&gt;
Wenn man wie ein Großteil der Menschheit ohne einen dritten Arm und die dazugehörige Hand zu Welt gekommen ist, dann springt die dritte Hand ein. Praktisch ist sie, wenn man z.B. Kabel und Stecker zusammenlöten möchte ohne sich die Finger zu verbrennen.&lt;br /&gt;
===== Entlötpumpe =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötspitzen Behandlung ====&lt;br /&gt;
Hat man eine unverzinnte Spitze( z.B. die einfachen aus dem Baumarkt :-) ) sollte man die kalte Spitze vor dem anheizen leicht überschmirgeln so das jede Oxidschicht runter ist. Dann Lötkolben einstecken/anschalten und solange Flussmittelhaltiges Lötzinn drannhalten bis es die Spitze komplett benetzt.&lt;br /&gt;
Nimmt die Spitze ab und zu mal stellenweise kein Lötzinn an, kann man sie auch auf einem Stück Küchenrolle abstreifen. Wenn alles Lötzinn abgewischt und sie erkaltet ist nimmt man so ein Schleifreinigerschwamm http://www.amazon.de/Elasto-Schleifreiniger-SiC-80X65-mm-HOLEX/dp/B002UUZXZU schubbert ein paar mal drüber und verzinnt sie wie oben beschrieben neu. &lt;br /&gt;
Die Schleifreinigersteine sind echt der Hammer und auch sonst sehr vielseitig einsetzbar. Sie sind aber auch nicht mit den beschichteten Schwämmen aus der Baumarktmalerabteilung zu vergleichen. Sie sind aus Vollmaterial und können komplett aufgebraucht werden. Quasi Radiergummi mit Schleifsand durchsetzt.&lt;br /&gt;
Küchenrolle kann man auch im Normalbetrieb zum Lötspitzen abwischen benutzen. Wenn man die Lötspitze über die Küchenrolle zieht, sieht man auch gleich sehr schön welche Temperatur die Spitze hat. Im Normalfall sollte sie einen leicht braunen Streifen ziehen. Brennt die Küchenrolle gleich ab und man zieht eine schwarze Furche in die Arbeitsunterlage sollte man sich mal einen Kopf um seine Löttemperatur machen. Die meissten nutzen immer viel zu hohe Löttemperaturen. Der Trick ist wie schon geschrieben die Wärmekapazität der Lötspitze. Ist die dick genug kann man auch ein 10mm² Kabel mit 30W löten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobler geht es mit spezieller &amp;quot;Draht-Wolle&amp;quot; als Trockenreiniger z.b. wie das hier :&lt;br /&gt;
http://www.weidinger.eu/shop/wl20105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschichtete Spitzen lassen sich mit Tippy oder Re-Aktivator regenerieren, wenn die Spitze kein Lot annimmt bzw. nicht mehr gleichmäßig annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötdraht ====&lt;br /&gt;
Wirkungsvoll und gut arbeiten kann man mit den üblichen Elektronikloten mit Flußmittel-Seele, und wenn es mal kritischer wird nimmt man ein NoClean-Flußmittel aus der Pinselflasche, da müssen die Rückstände nicht abgereinigt werden - und wer die weghaben will nimmt Spiritus, Isopropylalkohol oder Bremsenreiniger-Spray und hat das Zeug damit ratzfatz runtergespült.&lt;br /&gt;
===== Bleihaltig =====&lt;br /&gt;
Bleihaltige Lötdrähte dürfen industriell eigentlich nur noch für Reparaturen an Geräten verwendet werden, die vor 2010 in Umlauf gekommen sind. Allerdings ist die Verwendung von bleihaltigem Lötdraht bei Elektronikkomponenten in der Luft- und Raumfahrt noch zulässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Privat darf weiterhin mit bleihaltigem Draht gelötet werden. Z.B. Sn60Pb40&lt;br /&gt;
===== Bleifrei =====&lt;br /&gt;
Im Zuge einer besseren Umweltverträglichkeit ist seit 2002 bei industriell gefertigter Elektronik nur noch bleifreies Lot zu verwenden.&lt;br /&gt;
Aktuell gültig ist die 2011/65/EU (RoHS 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellhilfen ==&lt;br /&gt;
=== Pitcheinstelllehren ===&lt;br /&gt;
siehe [[Pitcheinstelllehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotorblattwaagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Multimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter vereint mehrere Messgeräte, vornehmlich für elektrische Größen, in einem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Primäraufgaben zählt die Messung von: Spannung, Strom, Widerstand und meist ist auch ein Durchgangsprüfer mit akustischem Signal integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermometer ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;mobile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;stationäre, fest montierte&amp;#039;&amp;#039; Thermometer. Bei Verbrenner-Helis dient es vor allem dazu, die Motortemperatur zu messen. Dabei hat sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzpunkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Messung der Übergang von Zylinder zu Zylinderkopf an der dem Gebläse abgewandten Seite durchgesetzt.Bei Elektro-Helis wird neben der Motortemperatur auch die Temperatur der Akkus überwacht. [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo-Akkus]] können durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Telemetriesysteme lassen sich die Temperaturdaten zum Piloten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es aus dem Markt auch recht preisgünstige Infarot-Thermometer (kurz: IR-Thermometer) die sich bedingt durch ihre kleinen Abmessungen sehr gut als Modellbau-Thermometer eignen. Sie sind i.d.R. sehr leicht zu bedienen und innerhalb einer halben Sekunde erhält man die Oberflächentemperatur. Durch das berührungslose Messverfahren auch von heißen, gefährlichen oder schwer zugänglichen Objekten im Modell. Da jeder Körper infarote Energie abstrahlt, kann der optische Detektor des IR-Thermometers diese wahr nehmen und setzt das Messergebniss in einen digitalen Anzeigewert um. Nimmt die Enfernung zum Messobjekt zu, wird der Messflck größer. Um nun eine möglichst genaue Temperatorangabe zu ermöglichen, sollte das Thermometer so nahe wie möglich vor dem Zielobjekt plaziert sein. Bei Messungen von glänzenden bzw. polierten Metalloberflächen können Messfehler auftreten. Um diese zu umgehen, kann die Messstelle mot einem Klebeband oder einer matten Farbe versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehzahlmesser ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Drehzahlmesser_RC200.jpg|right|thumb|75px|Digitaler Drehzahlmesser RC200]]&lt;br /&gt;
Ein Drehzahlmesser dient vor allem dazu, die Rotordrehzahl festzustellen.&lt;br /&gt;
*Stationäre, fest montierte Drehzahlmesser: Sie messen die Rotordrehzahl und zeigen sie in einem Display an. ACHTUNG! Da der Heli dafür sehr nahe zur ablesenden Person geflogen werden muss, ist diese Methoden möglichst zu unterlassen!&lt;br /&gt;
*Mobile Drehzahlmesser: Meist werden &amp;quot;Durchblick&amp;quot;-Drehzahlmesser benutzt, die durch manuelle Synchronisation die Rotorblätter beim Durchblick durch den Drehzahlmesser als &amp;quot;stehend&amp;quot; anzeigen.&lt;br /&gt;
*Digitale Drehzahlmesser: Ein recht preiswerter und durchaus brauchbarer Drehzahlmesser ist der RC200, der von verschiedenen Versendern für ca. EUR 25,- angeboten wird (z.B. Conrad Elektronik, ELV, Freakware). Er bietet sogar die Möglichkeit, die aktuelle Drehzahl zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt ablesen zu können. Möchte man mit dem Gerät die Drehzahl des Rotorkopfes messen, ist es ratsam, die Messung bei großem Kontrast durchzuführen (z.B. schwarze Rotorblätter vor hellem Himmel (am Besten noch mit direkter Sonneneinstrahlung)).&lt;br /&gt;
*Akustische Drehzahlmesser: Sie messen die Drehzahl anhand des akustischen Frequenzspektrums der Rotorblattgeräusche. Das funktioniert bei Elektrohelis sehr zuverlässig. Es existieren Softwareprogramme für verschiedene Mobiltelefone: iPhone (HeliTach), Android und Java-fähige Telefone (Heli-Headspeed). Die Messung kann mit sicherem Abstand zum Heli durchgeführt werden. Von allen Möglichkeiten ist dies die günstigste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmessungen sind immer mit größter Sorgfalt durchzuführen, da ein sehr hohes Risiko der Verletzung durch die Rotorblätter besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, die die Arbeit ungemein erleichtern ==&lt;br /&gt;
=== Kugelkopfzange / Multi Ball Link Pliers ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange1.png|thumb|75px|Montage von Gestängen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange2.png|thumb|75px|Demontage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange3.png|thumb|75px|Montage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
Eine Kugelkopfzange dient der Einstellung von Steuergestängen. Dazu steckt man die Kugelkopfpfanne in die dafür vorgesehene Aussparung in der Zange und kann dann ganz bequem (und vor allem ohne die Kugelkopfpfanne zu beschädigen) die Gewindestange eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird der Haupteinsatzzweck der Zange die Demontage der Plastik-Pfannen sein. Dazu fährt man mit der geschlitzten Zangenzunge so zwischen die Kugelkopfverbindung, dass der kleine Nippel auf der gegenüberliegenden Zangenzunge sauber die Kugel aus der Kugelpfanne herausdrücken kann. So lassen sich mit sehr wenig Kraft die Kugelpfannen-Verbindungen lösen. Zudem erhöht dies auch die Lebensdauer der Kunststoffteile und senkt somit die Gefahr eines plötzlichen Absturzes durch ein ausgeleiertes oder beschädigtes Kugelgelenk an einem der Steuergestänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluftgebläse ===&lt;br /&gt;
Die einfachste Ausführung aus dem Baumarkt für 20 Euro reicht eigentlich, man kann aber auch eine temperaturgeregelte Version für etwas mehr Geld kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heißluftgebläse wird zum Beispiel zum [[Schrumpfschlauch|Einschrumpfen]] von Akkus oder Isolieren von Kabelverbindungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
* Ritzelabzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]][[Kategorie:Anfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11926</id>
		<title>HeliWerkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11926"/>
		<updated>2014-09-23T08:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WihaPicoFinish_klein.jpg|right|thumb|150px|Wiha PicoFinish]]&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: &amp;quot;Kaufst du billig, kaufst du zweimal!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenke bitte, dass das gesparte Geld beim Werkzeugkauf den Ärger und den Aufwand unbrauchbar gewordener Werkstücke nie ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zusammenbau von Modellhubschraubern haben sich Schraubendreher und Sechskant-/Innensechskantschlüssel der PicoFinish-Reihe der Firma [http://www.wiha.com/ Wiha Werkzeuge GmbH] bewährt. Diese sind direkt im [http://www.wiha.com/ Wiha Onlineshop] oder z.B. bei [http://www.reichelt.de/ Reichelt] oder [http://www.conrad.de/ Conrad] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubendreher ===&lt;br /&gt;
*Kreuzschlitz der Größen PH00, PH0, PH1&lt;br /&gt;
*Schlitzschraubendreher (auch Minusschraubendreher, der gemeine Schraubendreher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechskant-Steckschlüssel ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 4mm, 4,5mm, 5mm, 5,5mm, 7mm, 10mm und 13mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensechskant-Schlüssel (Inbus™-Schlüssel) ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangen ===&lt;br /&gt;
*Spitzzange&lt;br /&gt;
*Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinzetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mini-Schleifer / Dremel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadel-Feilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötkolben ===&lt;br /&gt;
Für den Modellbau reichen 2 Lötkolben aus, ein Lötkolben mit 15 Watt für kleine Lötstellen, wie Reparaturen an der Elektronik. Zum Löten von dickeren Kabeln sollte es ein größerer Lötkolben (60-80 Watt) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für dicke Kabel ein kleinerer Lötkolben verwendet, kann es passieren, dass das Kabel zwar so heiß wird, dass die Isolierung schmilzt, aber (bedingt durch die große Wärmeableitung des Kabels) nicht heiß genug, um eine Verbindung mit dem Lötzinn einzugehen. Hier hilft nur mehr Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löt Zubehör ====&lt;br /&gt;
Salmiakstein und Lötfett sind was zum Dachrinnenlöten, für Elektronik sollte man Lote mit Flußmittelseele verwenden, auf Lötfett verzichten (ist chemisch agressiv und Rückstände müssen akribisch entfernt werden), und Salmiakstein ist was zum Nebenhöhlen-Freikriegen. Wer Haustiere und/oder Kinder rumlaufen hat sollte Salmiaksteine außer Reichweite aufbewahren damit die nicht dran rumnuckeln - ist garnicht gesund.&lt;br /&gt;
===== Die dritte Hand =====&lt;br /&gt;
[[Bild:Dritte_hand.jpg|thumb|85px|right|Dritte Hand]]&lt;br /&gt;
Wenn man wie ein Großteil der Menschheit ohne einen dritten Arm und die dazugehörige Hand zu Welt gekommen ist, dann springt die dritte Hand ein. Praktisch ist sie, wenn man z.B. Kabel und Stecker zusammenlöten möchte ohne sich die Finger zu verbrennen.&lt;br /&gt;
===== Entlötpumpe =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötspitzen Behandlung ====&lt;br /&gt;
Hat man eine unverzinnte Spitze( z.B. die einfachen aus dem Baumarkt :-) ) sollte man die kalte Spitze vor dem anheizen leicht überschmirgeln so das jede Oxidschicht runter ist. Dann Lötkolben einstecken/anschalten und solange Flussmittelhaltiges Lötzinn drannhalten bis es die Spitze komplett benetzt.&lt;br /&gt;
Nimmt die Spitze ab und zu mal stellenweise kein Lötzinn an, kann man sie auch auf einem Stück Küchenrolle abstreifen. Wenn alles Lötzinn abgewischt und sie erkaltet ist nimmt man so ein Schleifreinigerschwamm http://www.amazon.de/Elasto-Schleifreiniger-SiC-80X65-mm-HOLEX/dp/B002UUZXZU schubbert ein paar mal drüber und verzinnt sie wie oben beschrieben neu. &lt;br /&gt;
Die Schleifreinigersteine sind echt der Hammer und auch sonst sehr vielseitig einsetzbar. Sie sind aber auch nicht mit den beschichteten Schwämmen aus der Baumarktmalerabteilung zu vergleichen. Sie sind aus Vollmaterial und können komplett aufgebraucht werden. Quasi Radiergummi mit Schleifsand durchsetzt.&lt;br /&gt;
Küchenrolle kann man auch im Normalbetrieb zum Lötspitzen abwischen benutzen. Wenn man die Lötspitze über die Küchenrolle zieht, sieht man auch gleich sehr schön welche Temperatur die Spitze hat. Im Normalfall sollte sie einen leicht braunen Streifen ziehen. Brennt die Küchenrolle gleich ab und man zieht eine schwarze Furche in die Arbeitsunterlage sollte man sich mal einen Kopf um seine Löttemperatur machen. Die meissten nutzen immer viel zu hohe Löttemperaturen. Der Trick ist wie schon geschrieben die Wärmekapazität der Lötspitze. Ist die dick genug kann man auch ein 10mm² Kabel mit 30W löten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobler geht es mit spezieller &amp;quot;Draht-Wolle&amp;quot; als Trockenreiniger z.b. wie das hier :&lt;br /&gt;
http://www.weidinger.eu/shop/wl20105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschichtete Spitzen lassen sich mit Tippy oder Re-Aktivator regenerieren, wenn die Spitze kein Lot annimmt bzw. nicht mehr gleichmäßig annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötdraht ====&lt;br /&gt;
Wirkungsvoll und gut arbeiten kann man mit den üblichen Elektronikloten mit Flußmittel-Seele, und wenn es mal kritischer wird nimmt man ein NoClean-Flußmittel aus der Pinselflasche, da müssen die Rückstände nicht abgereinigt werden - und wer die weghaben will nimmt Spiritus, Isopropylalkohol oder Bremsenreiniger-Spray und hat das Zeug damit ratzfatz runtergespült.&lt;br /&gt;
===== Bleihaltig =====&lt;br /&gt;
Bleihaltige Lötdrähte dürfen industriell eigentlich nur noch für Reparaturen an Geräten verwendet werden, die vor 2010 in Umlauf gekommen sind. Allerdings ist die Verwendung von bleihaltigem Lötdraht bei Elektronikkomponenten in der Luft- und Raumfahrt noch zulässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Privat darf weiterhin mit bleihaltigem Draht gelötet werden. Z.B. Sn60Pb40&lt;br /&gt;
===== Bleifrei =====&lt;br /&gt;
Im Zuge einer besseren Umweltverträglichkeit ist seit 2002 bei industriell gefertigter Elektronik nur noch bleifreies Lot zu verwenden.&lt;br /&gt;
Aktuell gültig ist die 2011/65/EU (RoHS 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellhilfen ==&lt;br /&gt;
=== Pitcheinstelllehren ===&lt;br /&gt;
siehe [[Pitcheinstelllehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotorblattwaagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Multimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter vereint mehrere Messgeräte, vornehmlich für elektrische Größen, in einem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Primäraufgaben zählt die Messung von: Spannung, Strom, Widerstand und meist ist auch ein Durchgangsprüfer mit akustischem Signal integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermometer ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;mobile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;stationäre, fest montierte&amp;#039;&amp;#039; Thermometer. Bei Verbrenner-Helis dient es vor allem dazu, die Motortemperatur zu messen. Dabei hat sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzpunkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Messung der Übergang von Zylinder zu Zylinderkopf an der dem Gebläse abgewandten Seite durchgesetzt.Bei Elektro-Helis wird neben der Motortemperatur auch die Temperatur der Akkus überwacht. [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo-Akkus]] können durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Telemetriesysteme lassen sich die Temperaturdaten zum Piloten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es aus dem Markt auch recht preisgünstige Infarot-Thermometer (kurz: IR-Thermometer) die sich bedingt durch ihre kleinen Abmessungen sehr gut als Modellbau-Thermometer eignen. Sie sind i.d.R. sehr leicht zu bedienen und innerhalb einer halben Sekunde erhält man die Oberflächentemperatur. Durch das berührungslose Messverfahren auch von heißen, gefährlichen oder schwer zugänglichen Objekten im Modell. Da jeder Körper infarote Energie abstrahlt, kann der optische Detektor des IR-Thermometers diese wahr nehmen und setzt das Messergebniss in einen digitalen Anzeigewert um. Nimmt die Enfernung zum Messobjekt zu, wird der Messflck größer. Um nun eine möglichst genaue Temperatorangabe zu ermöglichen, sollte das Thermometer so nahe wie möglich vor dem Zielobjekt plaziert sein. Bei Messungen von glänzenden bzw. polierten Metalloberflächen können Messfehler auftreten. Um diese zu umgehen, kann die Messstelle mot einem Klebeband oder einer matten Farbe versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehzahlmesser ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Drehzahlmesser_RC200.jpg|right|thumb|75px|Digitaler Drehzahlmesser RC200]]&lt;br /&gt;
Ein Drehzahlmesser dient vor allem dazu, die Rotordrehzahl festzustellen.&lt;br /&gt;
*Stationäre, fest montierte Drehzahlmesser: Sie messen die Rotordrehzahl und zeigen sie in einem Display an. ACHTUNG! Da der Heli dafür sehr nahe zur ablesenden Person geflogen werden muss, ist diese Methoden möglichst zu unterlassen!&lt;br /&gt;
*Mobile Drehzahlmesser: Meist werden &amp;quot;Durchblick&amp;quot;-Drehzahlmesser benutzt, die durch manuelle Synchronisation die Rotorblätter beim Durchblick durch den Drehzahlmesser als &amp;quot;stehend&amp;quot; anzeigen.&lt;br /&gt;
*Digitale Drehzahlmesser: Ein recht preiswerter und durchaus brauchbarer Drehzahlmesser ist der RC200, der von verschiedenen Versendern für ca. EUR 25,- angeboten wird (z.B. Conrad Elektronik, ELV, Freakware). Er bietet sogar die Möglichkeit, die aktuelle Drehzahl zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt ablesen zu können. Möchte man mit dem Gerät die Drehzahl des Rotorkopfes messen, ist es ratsam, die Messung bei großem Kontrast durchzuführen (z.B. schwarze Rotorblätter vor hellem Himmel (am Besten noch mit direkter Sonneneinstrahlung)).&lt;br /&gt;
*Akustische Drehzahlmesser: Sie messen die Drehzahl anhand des akustischen Frequenzspektrums der Rotorblattgeräusche. Das funktioniert bei Elektrohelis sehr zuverlässig. Es existieren Softwareprogramme für verschiedene Mobiltelefone: iPhone (HeliTach), Android und Java-fähige Telefone (Heli-Headspeed). Die Messung kann mit sicherem Abstand zum Heli durchgeführt werden. Von allen Möglichkeiten ist dies die günstigste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmessungen sind immer mit größter Sorgfalt durchzuführen, da ein sehr hohes Risiko der Verletzung durch die Rotorblätter besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, die die Arbeit ungemein erleichtern ==&lt;br /&gt;
=== Kugelkopfzange / Multi Ball Link Pliers ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange1.png|thumb|75px|Montage von Gestängen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange2.png|thumb|75px|Demontage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange3.png|thumb|75px|Montage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
Eine Kugelkopfzange dient der Einstellung von Steuergestängen. Dazu steckt man die Kugelkopfpfanne in die dafür vorgesehene Aussparung in der Zange und kann dann ganz bequem (und vor allem ohne die Kugelkopfpfanne zu beschädigen) die Gewindestange eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird der Haupteinsatzzweck der Zange die Demontage der Plastik-Pfannen sein. Dazu fährt man mit der geschlitzten Zangenzunge so zwischen die Kugelkopfverbindung, dass der kleine Nippel auf der gegenüberliegenden Zangenzunge sauber die Kugel aus der Kugelpfanne herausdrücken kann. So lassen sich mit sehr wenig Kraft die Kugelpfannen-Verbindungen lösen. Zudem erhöht dies auch die Lebensdauer der Kunststoffteile und senkt somit die Gefahr eines plötzlichen Absturzes durch ein ausgeleiertes oder beschädigtes Kugelgelenk an einem der Steuergestänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluftgebläse ===&lt;br /&gt;
Die einfachste Ausführung aus dem Baumarkt für 20 Euro reicht eigentlich, man kann aber auch eine temperaturgeregelte Version für etwas mehr Geld kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heißluftgebläse wird zum Beispiel zum [[Schrumpfschlauch|Einschrumpfen]] von Akkus oder Isolieren von Kabelverbindungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
* Ritzelabzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]][[Kategorie:Anfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11925</id>
		<title>HeliWerkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11925"/>
		<updated>2014-09-22T06:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Lötspitzen Behandlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WihaPicoFinish_klein.jpg|right|thumb|150px|Wiha PicoFinish]]&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: &amp;quot;Kaufst du billig, kaufst du zweimal!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenke bitte, dass das gesparte Geld beim Werkzeugkauf den Ärger und den Aufwand unbrauchbar gewordener Werkstücke nie ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zusammenbau von Modellhubschraubern haben sich Schraubendreher und Sechskant-/Innensechskantschlüssel der PicoFinish-Reihe der Firma [http://www.wiha.com/ Wiha Werkzeuge GmbH] bewährt. Diese sind direkt im [http://www.wiha.com/ Wiha Onlineshop] oder z.B. bei [http://www.reichelt.de/ Reichelt] oder [http://www.conrad.de/ Conrad] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubendreher ===&lt;br /&gt;
*Kreuzschlitz der Größen PH00, PH0, PH1&lt;br /&gt;
*Schlitzschraubendreher (auch Minusschraubendreher, der gemeine Schraubendreher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechskant-Steckschlüssel ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 4mm, 4,5mm, 5mm, 5,5mm, 7mm, 10mm und 13mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensechskant-Schlüssel (Inbus™-Schlüssel) ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangen ===&lt;br /&gt;
*Spitzzange&lt;br /&gt;
*Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinzetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mini-Schleifer / Dremel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadel-Feilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dritte Hand ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Dritte_hand.jpg|thumb|85px|right|Dritte Hand]]&lt;br /&gt;
Wenn man wie ein Großteil der Menschheit ohne einen dritten Arm und die dazugehörige Hand zu Welt gekommen ist, dann springt die dritte Hand ein. Praktisch ist sie, wenn man z.B. Kabel und Stecker zusammenlöten möchte ohne sich die Finger zu verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötkolben ===&lt;br /&gt;
Für den Modellbau reichen 2 Lötkolben aus, ein Lötkolben mit 15 Watt für kleine Lötstellen, wie Reparaturen an der Elektronik. Zum Löten von dickeren Kabeln sollte es ein größerer Lötkolben (60-80 Watt) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für dicke Kabel ein kleinerer Lötkolben verwendet, kann es passieren, dass das Kabel zwar so heiß wird, dass die Isolierung schmilzt, aber (bedingt durch die große Wärmeableitung des Kabels) nicht heiß genug, um eine Verbindung mit dem Lötzinn einzugehen. Hier hilft nur mehr Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löt Zubehör ====&lt;br /&gt;
Salmiakstein und Lötfett sind was zum Dachrinnenlöten, für Elektronik sollte man Lote mit Flußmittelseele verwenden, auf Lötfett verzichten (ist chemisch agressiv und Rückstände müssen akribisch entfernt werden), und Salmiakstein ist was zum Nebenhöhlen-Freikriegen. Wer Haustiere und/oder Kinder rumlaufen hat sollte Salmiaksteine außer Reichweite aufbewahren damit die nicht dran rumnuckeln - ist garnicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötspitzen Behandlung ====&lt;br /&gt;
Hat man eine unverzinnte Spitze( z.B. die einfachen aus dem Baumarkt :-) ) sollte man die kalte Spitze vor dem anheizen leicht überschmirgeln so das jede Oxidschicht runter ist. Dann Lötkolben einstecken/anschalten und solange Flussmittelhaltiges Lötzinn drannhalten bis es die Spitze komplett benetzt.&lt;br /&gt;
Nimmt die Spitze ab und zu mal stellenweise kein Lötzinn an, kann man sie auch auf einem Stück Küchenrolle abstreifen. Wenn alles Lötzinn abgewischt und sie erkaltet ist nimmt man so ein Schleifreinigerschwamm http://www.amazon.de/Elasto-Schleifreiniger-SiC-80X65-mm-HOLEX/dp/B002UUZXZU schubbert ein paar mal drüber und verzinnt sie wie oben beschrieben neu. &lt;br /&gt;
Die Schleifreinigersteine sind echt der Hammer und auch sonst sehr vielseitig einsetzbar. Sie sind aber auch nicht mit den beschichteten Schwämmen aus der Baumarktmalerabteilung zu vergleichen. Sie sind aus Vollmaterial und können komplett aufgebraucht werden. Quasi Radiergummi mit Schleifsand durchsetzt.&lt;br /&gt;
Küchenrolle kann man auch im Normalbetrieb zum Lötspitzen abwischen benutzen. Wenn man die Lötspitze über die Küchenrolle zieht, sieht man auch gleich sehr schön welche Temperatur die Spitze hat. Im Normalfall sollte sie einen leicht braunen Streifen ziehen. Brennt die Küchenrolle gleich ab und man zieht eine schwarze Furche in die Arbeitsunterlage sollte man sich mal einen Kopf um seine Löttemperatur machen. Die meissten nutzen immer viel zu hohe Löttemperaturen. Der Trick ist wie schon geschrieben die Wärmekapazität der Lötspitze. Ist die dick genug kann man auch ein 10mm² Kabel mit 30W löten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobler geht es mit spezieller &amp;quot;Draht-Wolle&amp;quot; als Trockenreiniger z.b. wie das hier :&lt;br /&gt;
http://www.weidinger.eu/shop/wl20105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschichtete Spitzen lassen sich mit Tippy oder Re-Aktivator regenerieren, wenn die Spitze kein Lot annimmt bzw. nicht mehr gleichmäßig annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötdraht ====&lt;br /&gt;
Wirkungsvoll und gut arbeiten kann man mit den üblichen Elektronikloten mit Flußmittel-Seele, und wenn es mal kritischer wird nimmt man ein NoClean-Flußmittel aus der Pinselflasche, da müssen die Rückstände nicht abgereinigt werden - und wer die weghaben will nimmt Spiritus, Isopropylalkohol oder Bremsenreiniger-Spray und hat das Zeug damit ratzfatz runtergespült.&lt;br /&gt;
===== Bleihaltig =====&lt;br /&gt;
Bleihaltige Lötdrähte dürfen industriell eigentlich nur noch für Reparaturen an Geräten verwendet werden, die vor 2010 in Umlauf gekommen sind. Allerdings ist die Verwendung von bleihaltigem Lötdraht bei Elektronikkomponenten in der Luft- und Raumfahrt noch zulässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Privat darf weiterhin mit bleihaltigem Draht gelötet werden. Z.B. Sn60Pb40&lt;br /&gt;
===== Bleifrei =====&lt;br /&gt;
Im Zuge einer besseren Umweltverträglichkeit ist seit 2002 bei industriell gefertigter Elektronik nur noch bleifreies Lot zu verwenden.&lt;br /&gt;
Aktuell gültig ist die 2011/65/EU (RoHS 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellhilfen ==&lt;br /&gt;
=== Pitcheinstelllehren ===&lt;br /&gt;
siehe [[Pitcheinstelllehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotorblattwaagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Multimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter vereint mehrere Messgeräte, vornehmlich für elektrische Größen, in einem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Primäraufgaben zählt die Messung von: Spannung, Strom, Widerstand und meist ist auch ein Durchgangsprüfer mit akustischem Signal integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermometer ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;mobile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;stationäre, fest montierte&amp;#039;&amp;#039; Thermometer. Bei Verbrenner-Helis dient es vor allem dazu, die Motortemperatur zu messen. Dabei hat sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzpunkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Messung der Übergang von Zylinder zu Zylinderkopf an der dem Gebläse abgewandten Seite durchgesetzt.Bei Elektro-Helis wird neben der Motortemperatur auch die Temperatur der Akkus überwacht. [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo-Akkus]] können durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Telemetriesysteme lassen sich die Temperaturdaten zum Piloten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es aus dem Markt auch recht preisgünstige Infarot-Thermometer (kurz: IR-Thermometer) die sich bedingt durch ihre kleinen Abmessungen sehr gut als Modellbau-Thermometer eignen. Sie sind i.d.R. sehr leicht zu bedienen und innerhalb einer halben Sekunde erhält man die Oberflächentemperatur. Durch das berührungslose Messverfahren auch von heißen, gefährlichen oder schwer zugänglichen Objekten im Modell. Da jeder Körper infarote Energie abstrahlt, kann der optische Detektor des IR-Thermometers diese wahr nehmen und setzt das Messergebniss in einen digitalen Anzeigewert um. Nimmt die Enfernung zum Messobjekt zu, wird der Messflck größer. Um nun eine möglichst genaue Temperatorangabe zu ermöglichen, sollte das Thermometer so nahe wie möglich vor dem Zielobjekt plaziert sein. Bei Messungen von glänzenden bzw. polierten Metalloberflächen können Messfehler auftreten. Um diese zu umgehen, kann die Messstelle mot einem Klebeband oder einer matten Farbe versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehzahlmesser ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Drehzahlmesser_RC200.jpg|right|thumb|75px|Digitaler Drehzahlmesser RC200]]&lt;br /&gt;
Ein Drehzahlmesser dient vor allem dazu, die Rotordrehzahl festzustellen.&lt;br /&gt;
*Stationäre, fest montierte Drehzahlmesser: Sie messen die Rotordrehzahl und zeigen sie in einem Display an. ACHTUNG! Da der Heli dafür sehr nahe zur ablesenden Person geflogen werden muss, ist diese Methoden möglichst zu unterlassen!&lt;br /&gt;
*Mobile Drehzahlmesser: Meist werden &amp;quot;Durchblick&amp;quot;-Drehzahlmesser benutzt, die durch manuelle Synchronisation die Rotorblätter beim Durchblick durch den Drehzahlmesser als &amp;quot;stehend&amp;quot; anzeigen.&lt;br /&gt;
*Digitale Drehzahlmesser: Ein recht preiswerter und durchaus brauchbarer Drehzahlmesser ist der RC200, der von verschiedenen Versendern für ca. EUR 25,- angeboten wird (z.B. Conrad Elektronik, ELV, Freakware). Er bietet sogar die Möglichkeit, die aktuelle Drehzahl zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt ablesen zu können. Möchte man mit dem Gerät die Drehzahl des Rotorkopfes messen, ist es ratsam, die Messung bei großem Kontrast durchzuführen (z.B. schwarze Rotorblätter vor hellem Himmel (am Besten noch mit direkter Sonneneinstrahlung)).&lt;br /&gt;
*Akustische Drehzahlmesser: Sie messen die Drehzahl anhand des akustischen Frequenzspektrums der Rotorblattgeräusche. Das funktioniert bei Elektrohelis sehr zuverlässig. Es existieren Softwareprogramme für verschiedene Mobiltelefone: iPhone (HeliTach), Android und Java-fähige Telefone (Heli-Headspeed). Die Messung kann mit sicherem Abstand zum Heli durchgeführt werden. Von allen Möglichkeiten ist dies die günstigste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmessungen sind immer mit größter Sorgfalt durchzuführen, da ein sehr hohes Risiko der Verletzung durch die Rotorblätter besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, die die Arbeit ungemein erleichtern ==&lt;br /&gt;
=== Kugelkopfzange / Multi Ball Link Pliers ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange1.png|thumb|75px|Montage von Gestängen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange2.png|thumb|75px|Demontage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange3.png|thumb|75px|Montage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
Eine Kugelkopfzange dient der Einstellung von Steuergestängen. Dazu steckt man die Kugelkopfpfanne in die dafür vorgesehene Aussparung in der Zange und kann dann ganz bequem (und vor allem ohne die Kugelkopfpfanne zu beschädigen) die Gewindestange eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird der Haupteinsatzzweck der Zange die Demontage der Plastik-Pfannen sein. Dazu fährt man mit der geschlitzten Zangenzunge so zwischen die Kugelkopfverbindung, dass der kleine Nippel auf der gegenüberliegenden Zangenzunge sauber die Kugel aus der Kugelpfanne herausdrücken kann. So lassen sich mit sehr wenig Kraft die Kugelpfannen-Verbindungen lösen. Zudem erhöht dies auch die Lebensdauer der Kunststoffteile und senkt somit die Gefahr eines plötzlichen Absturzes durch ein ausgeleiertes oder beschädigtes Kugelgelenk an einem der Steuergestänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluftgebläse ===&lt;br /&gt;
Die einfachste Ausführung aus dem Baumarkt für 20 Euro reicht eigentlich, man kann aber auch eine temperaturgeregelte Version für etwas mehr Geld kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heißluftgebläse wird zum Beispiel zum [[Schrumpfschlauch|Einschrumpfen]] von Akkus oder Isolieren von Kabelverbindungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
* Ritzelabzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]][[Kategorie:Anfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11924</id>
		<title>HeliWerkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11924"/>
		<updated>2014-09-21T20:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WihaPicoFinish_klein.jpg|right|thumb|150px|Wiha PicoFinish]]&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: &amp;quot;Kaufst du billig, kaufst du zweimal!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenke bitte, dass das gesparte Geld beim Werkzeugkauf den Ärger und den Aufwand unbrauchbar gewordener Werkstücke nie ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zusammenbau von Modellhubschraubern haben sich Schraubendreher und Sechskant-/Innensechskantschlüssel der PicoFinish-Reihe der Firma [http://www.wiha.com/ Wiha Werkzeuge GmbH] bewährt. Diese sind direkt im [http://www.wiha.com/ Wiha Onlineshop] oder z.B. bei [http://www.reichelt.de/ Reichelt] oder [http://www.conrad.de/ Conrad] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubendreher ===&lt;br /&gt;
*Kreuzschlitz der Größen PH00, PH0, PH1&lt;br /&gt;
*Schlitzschraubendreher (auch Minusschraubendreher, der gemeine Schraubendreher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechskant-Steckschlüssel ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 4mm, 4,5mm, 5mm, 5,5mm, 7mm, 10mm und 13mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensechskant-Schlüssel (Inbus™-Schlüssel) ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangen ===&lt;br /&gt;
*Spitzzange&lt;br /&gt;
*Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinzetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mini-Schleifer / Dremel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadel-Feilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dritte Hand ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Dritte_hand.jpg|thumb|85px|right|Dritte Hand]]&lt;br /&gt;
Wenn man wie ein Großteil der Menschheit ohne einen dritten Arm und die dazugehörige Hand zu Welt gekommen ist, dann springt die dritte Hand ein. Praktisch ist sie, wenn man z.B. Kabel und Stecker zusammenlöten möchte ohne sich die Finger zu verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötkolben ===&lt;br /&gt;
Für den Modellbau reichen 2 Lötkolben aus, ein Lötkolben mit 15 Watt für kleine Lötstellen, wie Reparaturen an der Elektronik. Zum Löten von dickeren Kabeln sollte es ein größerer Lötkolben (60-80 Watt) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für dicke Kabel ein kleinerer Lötkolben verwendet, kann es passieren, dass das Kabel zwar so heiß wird, dass die Isolierung schmilzt, aber (bedingt durch die große Wärmeableitung des Kabels) nicht heiß genug, um eine Verbindung mit dem Lötzinn einzugehen. Hier hilft nur mehr Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löt Zubehör ====&lt;br /&gt;
Salmiakstein und Lötfett sind was zum Dachrinnenlöten, für Elektronik sollte man Lote mit Flußmittelseele verwenden, auf Lötfett verzichten (ist chemisch agressiv und Rückstände müssen akribisch entfernt werden), und Salmiakstein ist was zum Nebenhöhlen-Freikriegen. Wer Haustiere und/oder Kinder rumlaufen hat sollte Salmiaksteine außer Reichweite aufbewahren damit die nicht dran rumnuckeln - ist garnicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötspitzen Behandlung ====&lt;br /&gt;
Hat man eine unverzinnte Spitze sollte man die kalte Spitze vor dem anheizen leicht überschmirgeln so das jede Oxidschicht runter ist. Dann Lötkolben einstecken/anschalten und solange Flussmittelhaltiges Lötzinn drannhalten bis es die Spitze komplett benetzt.&lt;br /&gt;
Nimmt die Spitze ab und zu mal stellenweise kein Lötzinn an, kann man sie auch auf einem Stück Küchenrolle abstreifen. Wenn alles Lötzinn abgewischt und sie erkaltet ist nimmt man so ein Schleifreinigerschwamm http://www.amazon.de/Elasto-Schleifreiniger-SiC-80X65-mm-HOLEX/dp/B002UUZXZU schubbert ein paar mal drüber und verzinnt sie wie oben beschrieben neu. &lt;br /&gt;
Die Schleifreinigersteine sind echt der Hammer und auch sonnst sehr vielseitig einsetzbar. Sie sind aber auch nicht mit den beschichteten Schwämmen aus der Baumarktmalerabteilung zu vergleichen. Sie sind aus Vollmaterial und können komplett aufgebraucht werden. Quasi Radiergummi mit Schleifsand durchsetzt.&lt;br /&gt;
Küchenrolle kann man auch im Normalbetrieb zum Lötspitzen abwischen benutzen. Wenn man die Lötspitze über die Küchenrolle zieht, sieht man auch gleich sehr schön welche Temperatur die Spitze hat. Im Normalfall sollte sie einen leicht braunen Streifen ziehen. Brennt die Küchenrolle gleich ab und man zieht eine schwarze Furche in die Arbeitsunterlage sollte man sich mal einen Kopf um seine Löttemperatur machen. Die meissten nutzen immer viel zu hohe Löttemperaturen. Der Trick ist wie schon geschrieben die Wärmekapazität der Lötspitze. Ist die dick genug kann man auch ein 10mm² Kabel mit 30W löten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobler geht es mit spezieller &amp;quot;Draht-Wolle&amp;quot; als Trockenreiniger z.b. wie das hier :&lt;br /&gt;
http://www.weidinger.eu/shop/wl20105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschichtete Spitzen lassen sich mit Tippy oder Re-Aktivator regenerieren, wenn die Spitze kein Lot annimmt bzw. nicht mehr gleichmäßig annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötdraht ====&lt;br /&gt;
Wirkungsvoll und gut arbeiten kann man mit den üblichen Elektronikloten mit Flußmittel-Seele, und wenn es mal kritischer wird nimmt man ein NoClean-Flußmittel aus der Pinselflasche, da müssen die Rückstände nicht abgereinigt werden - und wer die weghaben will nimmt Spiritus, Isopropylalkohol oder Bremsenreiniger-Spray und hat das Zeug damit ratzfatz runtergespült.&lt;br /&gt;
===== Bleihaltig =====&lt;br /&gt;
Bleihaltige Lötdrähte dürfen industriell eigentlich nur noch für Reparaturen an Geräten verwendet werden, die vor 2010 in Umlauf gekommen sind. Allerdings ist die Verwendung von bleihaltigem Lötdraht bei Elektronikkomponenten in der Luft- und Raumfahrt noch zulässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Privat darf weiterhin mit bleihaltigem Draht gelötet werden. Z.B. Sn60Pb40&lt;br /&gt;
===== Bleifrei =====&lt;br /&gt;
Im Zuge einer besseren Umweltverträglichkeit ist seit 2002 bei industriell gefertigter Elektronik nur noch bleifreies Lot zu verwenden.&lt;br /&gt;
Aktuell gültig ist die 2011/65/EU (RoHS 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellhilfen ==&lt;br /&gt;
=== Pitcheinstelllehren ===&lt;br /&gt;
siehe [[Pitcheinstelllehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotorblattwaagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Multimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter vereint mehrere Messgeräte, vornehmlich für elektrische Größen, in einem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Primäraufgaben zählt die Messung von: Spannung, Strom, Widerstand und meist ist auch ein Durchgangsprüfer mit akustischem Signal integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermometer ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;mobile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;stationäre, fest montierte&amp;#039;&amp;#039; Thermometer. Bei Verbrenner-Helis dient es vor allem dazu, die Motortemperatur zu messen. Dabei hat sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzpunkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Messung der Übergang von Zylinder zu Zylinderkopf an der dem Gebläse abgewandten Seite durchgesetzt.Bei Elektro-Helis wird neben der Motortemperatur auch die Temperatur der Akkus überwacht. [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo-Akkus]] können durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Telemetriesysteme lassen sich die Temperaturdaten zum Piloten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es aus dem Markt auch recht preisgünstige Infarot-Thermometer (kurz: IR-Thermometer) die sich bedingt durch ihre kleinen Abmessungen sehr gut als Modellbau-Thermometer eignen. Sie sind i.d.R. sehr leicht zu bedienen und innerhalb einer halben Sekunde erhält man die Oberflächentemperatur. Durch das berührungslose Messverfahren auch von heißen, gefährlichen oder schwer zugänglichen Objekten im Modell. Da jeder Körper infarote Energie abstrahlt, kann der optische Detektor des IR-Thermometers diese wahr nehmen und setzt das Messergebniss in einen digitalen Anzeigewert um. Nimmt die Enfernung zum Messobjekt zu, wird der Messflck größer. Um nun eine möglichst genaue Temperatorangabe zu ermöglichen, sollte das Thermometer so nahe wie möglich vor dem Zielobjekt plaziert sein. Bei Messungen von glänzenden bzw. polierten Metalloberflächen können Messfehler auftreten. Um diese zu umgehen, kann die Messstelle mot einem Klebeband oder einer matten Farbe versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehzahlmesser ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Drehzahlmesser_RC200.jpg|right|thumb|75px|Digitaler Drehzahlmesser RC200]]&lt;br /&gt;
Ein Drehzahlmesser dient vor allem dazu, die Rotordrehzahl festzustellen.&lt;br /&gt;
*Stationäre, fest montierte Drehzahlmesser: Sie messen die Rotordrehzahl und zeigen sie in einem Display an. ACHTUNG! Da der Heli dafür sehr nahe zur ablesenden Person geflogen werden muss, ist diese Methoden möglichst zu unterlassen!&lt;br /&gt;
*Mobile Drehzahlmesser: Meist werden &amp;quot;Durchblick&amp;quot;-Drehzahlmesser benutzt, die durch manuelle Synchronisation die Rotorblätter beim Durchblick durch den Drehzahlmesser als &amp;quot;stehend&amp;quot; anzeigen.&lt;br /&gt;
*Digitale Drehzahlmesser: Ein recht preiswerter und durchaus brauchbarer Drehzahlmesser ist der RC200, der von verschiedenen Versendern für ca. EUR 25,- angeboten wird (z.B. Conrad Elektronik, ELV, Freakware). Er bietet sogar die Möglichkeit, die aktuelle Drehzahl zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt ablesen zu können. Möchte man mit dem Gerät die Drehzahl des Rotorkopfes messen, ist es ratsam, die Messung bei großem Kontrast durchzuführen (z.B. schwarze Rotorblätter vor hellem Himmel (am Besten noch mit direkter Sonneneinstrahlung)).&lt;br /&gt;
*Akustische Drehzahlmesser: Sie messen die Drehzahl anhand des akustischen Frequenzspektrums der Rotorblattgeräusche. Das funktioniert bei Elektrohelis sehr zuverlässig. Es existieren Softwareprogramme für verschiedene Mobiltelefone: iPhone (HeliTach), Android und Java-fähige Telefone (Heli-Headspeed). Die Messung kann mit sicherem Abstand zum Heli durchgeführt werden. Von allen Möglichkeiten ist dies die günstigste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmessungen sind immer mit größter Sorgfalt durchzuführen, da ein sehr hohes Risiko der Verletzung durch die Rotorblätter besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, die die Arbeit ungemein erleichtern ==&lt;br /&gt;
=== Kugelkopfzange / Multi Ball Link Pliers ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange1.png|thumb|75px|Montage von Gestängen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange2.png|thumb|75px|Demontage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange3.png|thumb|75px|Montage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
Eine Kugelkopfzange dient der Einstellung von Steuergestängen. Dazu steckt man die Kugelkopfpfanne in die dafür vorgesehene Aussparung in der Zange und kann dann ganz bequem (und vor allem ohne die Kugelkopfpfanne zu beschädigen) die Gewindestange eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird der Haupteinsatzzweck der Zange die Demontage der Plastik-Pfannen sein. Dazu fährt man mit der geschlitzten Zangenzunge so zwischen die Kugelkopfverbindung, dass der kleine Nippel auf der gegenüberliegenden Zangenzunge sauber die Kugel aus der Kugelpfanne herausdrücken kann. So lassen sich mit sehr wenig Kraft die Kugelpfannen-Verbindungen lösen. Zudem erhöht dies auch die Lebensdauer der Kunststoffteile und senkt somit die Gefahr eines plötzlichen Absturzes durch ein ausgeleiertes oder beschädigtes Kugelgelenk an einem der Steuergestänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluftgebläse ===&lt;br /&gt;
Die einfachste Ausführung aus dem Baumarkt für 20 Euro reicht eigentlich, man kann aber auch eine temperaturgeregelte Version für etwas mehr Geld kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heißluftgebläse wird zum Beispiel zum [[Schrumpfschlauch|Einschrumpfen]] von Akkus oder Isolieren von Kabelverbindungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
* Ritzelabzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]][[Kategorie:Anfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11923</id>
		<title>HeliWerkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11923"/>
		<updated>2014-09-21T09:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WihaPicoFinish_klein.jpg|right|thumb|150px|Wiha PicoFinish]]&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: &amp;quot;Kaufst du billig, kaufst du zweimal!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenke bitte, dass das gesparte Geld beim Werkzeugkauf den Ärger und den Aufwand unbrauchbar gewordener Werkstücke nie ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zusammenbau von Modellhubschraubern haben sich Schraubendreher und Sechskant-/Innensechskantschlüssel der PicoFinish-Reihe der Firma [http://www.wiha.com/ Wiha Werkzeuge GmbH] bewährt. Diese sind direkt im [http://www.wiha.com/ Wiha Onlineshop] oder z.B. bei [http://www.reichelt.de/ Reichelt] oder [http://www.conrad.de/ Conrad] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubendreher ===&lt;br /&gt;
*Kreuzschlitz der Größen PH00, PH0, PH1&lt;br /&gt;
*Schlitzschraubendreher (auch Minusschraubendreher, der gemeine Schraubendreher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechskant-Steckschlüssel ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 4mm, 4,5mm, 5mm, 5,5mm, 7mm, 10mm und 13mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensechskant-Schlüssel (Inbus™-Schlüssel) ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangen ===&lt;br /&gt;
*Spitzzange&lt;br /&gt;
*Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinzetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mini-Schleifer / Dremel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadel-Feilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dritte Hand ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Dritte_hand.jpg|thumb|85px|right|Dritte Hand]]&lt;br /&gt;
Wenn man wie ein Großteil der Menschheit ohne einen dritten Arm und die dazugehörige Hand zu Welt gekommen ist, dann springt die dritte Hand ein. Praktisch ist sie, wenn man z.B. Kabel und Stecker zusammenlöten möchte ohne sich die Finger zu verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötkolben ===&lt;br /&gt;
Für den Modellbau reichen 2 Lötkolben aus, ein Lötkolben mit 15 Watt für kleine Lötstellen, wie Reparaturen an der Elektronik. Zum Löten von dickeren Kabeln sollte es ein größerer Lötkolben (60-80 Watt) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für dicke Kabel ein kleinerer Lötkolben verwendet, kann es passieren, dass das Kabel zwar so heiß wird, dass die Isolierung schmilzt, aber (bedingt durch die große Wärmeableitung des Kabels) nicht heiß genug, um eine Verbindung mit dem Lötzinn einzugehen. Hier hilft nur mehr Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löt Zubehör ====&lt;br /&gt;
Salmiakstein und Lötfett sind was zum Dachrinnenlöten, für Elektronik sollte man Lote mit Flußmittelseele verwenden, auf Lötfett verzichten (ist chemisch agressiv und Rückstände müssen akribisch entfernt werden), und Salmiakstein ist was zum Nebenhöhlen-Freikriegen. Wer Haustiere und/oder Kinder rumlaufen hat sollte Salmiaksteine außer Reichweite aufbewahren damit die nicht dran rumnuckeln - ist garnicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum reinigen der Lötspitze gibt es eine spezielle &amp;quot;Wolle&amp;quot; als Trockenreiniger, z.b. wie das hier :&lt;br /&gt;
http://www.weidinger.eu/shop/wl20105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tippy oder Re-Aktivator nur wenn die Spitze kein Lot annimmt bzw. nicht mehr gleichmäßig annimmt, also alle paar Wochen zwischendurch mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötdraht ====&lt;br /&gt;
Wirkungsvoll und gut arbeiten kann man mit den üblichen Elektronikloten mit Flußmittel-Seele, und wenn es mal kritischer wird nimmt man ein NoClean-Flußmittel aus der Pinselflasche, da müssen die Rückstände nicht abgereinigt werden - und wer die weghaben will nimmt Spiritus, Isopropylalkohol oder Bremsenreiniger-Spray und hat das Zeug damit ratzfatz runtergespült.&lt;br /&gt;
===== Bleihaltig =====&lt;br /&gt;
Bleihaltige Lötdrähte dürfen industriell eigentlich nur noch für Reparaturen an Geräten verwendet werden, die vor 2010 in Umlauf gekommen sind. Allerdings ist die Verwendung von bleihaltigem Lötdraht bei Elektronikkomponenten in der Luft- und Raumfahrt noch zulässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Privat darf weiterhin mit bleihaltigem Draht gelötet werden. Z.B. Sn60Pb40&lt;br /&gt;
===== Bleifrei =====&lt;br /&gt;
Im Zuge einer besseren Umweltverträglichkeit ist seit 2002 bei industriell gefertigter Elektronik nur noch bleifreies Lot zu verwenden.&lt;br /&gt;
Aktuell gültig ist die 2011/65/EU (RoHS 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellhilfen ==&lt;br /&gt;
=== Pitcheinstelllehren ===&lt;br /&gt;
siehe [[Pitcheinstelllehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotorblattwaagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Multimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter vereint mehrere Messgeräte, vornehmlich für elektrische Größen, in einem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Primäraufgaben zählt die Messung von: Spannung, Strom, Widerstand und meist ist auch ein Durchgangsprüfer mit akustischem Signal integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermometer ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;mobile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;stationäre, fest montierte&amp;#039;&amp;#039; Thermometer. Bei Verbrenner-Helis dient es vor allem dazu, die Motortemperatur zu messen. Dabei hat sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzpunkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Messung der Übergang von Zylinder zu Zylinderkopf an der dem Gebläse abgewandten Seite durchgesetzt.Bei Elektro-Helis wird neben der Motortemperatur auch die Temperatur der Akkus überwacht. [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo-Akkus]] können durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Telemetriesysteme lassen sich die Temperaturdaten zum Piloten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es aus dem Markt auch recht preisgünstige Infarot-Thermometer (kurz: IR-Thermometer) die sich bedingt durch ihre kleinen Abmessungen sehr gut als Modellbau-Thermometer eignen. Sie sind i.d.R. sehr leicht zu bedienen und innerhalb einer halben Sekunde erhält man die Oberflächentemperatur. Durch das berührungslose Messverfahren auch von heißen, gefährlichen oder schwer zugänglichen Objekten im Modell. Da jeder Körper infarote Energie abstrahlt, kann der optische Detektor des IR-Thermometers diese wahr nehmen und setzt das Messergebniss in einen digitalen Anzeigewert um. Nimmt die Enfernung zum Messobjekt zu, wird der Messflck größer. Um nun eine möglichst genaue Temperatorangabe zu ermöglichen, sollte das Thermometer so nahe wie möglich vor dem Zielobjekt plaziert sein. Bei Messungen von glänzenden bzw. polierten Metalloberflächen können Messfehler auftreten. Um diese zu umgehen, kann die Messstelle mot einem Klebeband oder einer matten Farbe versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehzahlmesser ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Drehzahlmesser_RC200.jpg|right|thumb|75px|Digitaler Drehzahlmesser RC200]]&lt;br /&gt;
Ein Drehzahlmesser dient vor allem dazu, die Rotordrehzahl festzustellen.&lt;br /&gt;
*Stationäre, fest montierte Drehzahlmesser: Sie messen die Rotordrehzahl und zeigen sie in einem Display an. ACHTUNG! Da der Heli dafür sehr nahe zur ablesenden Person geflogen werden muss, ist diese Methoden möglichst zu unterlassen!&lt;br /&gt;
*Mobile Drehzahlmesser: Meist werden &amp;quot;Durchblick&amp;quot;-Drehzahlmesser benutzt, die durch manuelle Synchronisation die Rotorblätter beim Durchblick durch den Drehzahlmesser als &amp;quot;stehend&amp;quot; anzeigen.&lt;br /&gt;
*Digitale Drehzahlmesser: Ein recht preiswerter und durchaus brauchbarer Drehzahlmesser ist der RC200, der von verschiedenen Versendern für ca. EUR 25,- angeboten wird (z.B. Conrad Elektronik, ELV, Freakware). Er bietet sogar die Möglichkeit, die aktuelle Drehzahl zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt ablesen zu können. Möchte man mit dem Gerät die Drehzahl des Rotorkopfes messen, ist es ratsam, die Messung bei großem Kontrast durchzuführen (z.B. schwarze Rotorblätter vor hellem Himmel (am Besten noch mit direkter Sonneneinstrahlung)).&lt;br /&gt;
*Akustische Drehzahlmesser: Sie messen die Drehzahl anhand des akustischen Frequenzspektrums der Rotorblattgeräusche. Das funktioniert bei Elektrohelis sehr zuverlässig. Es existieren Softwareprogramme für verschiedene Mobiltelefone: iPhone (HeliTach), Android und Java-fähige Telefone (Heli-Headspeed). Die Messung kann mit sicherem Abstand zum Heli durchgeführt werden. Von allen Möglichkeiten ist dies die günstigste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmessungen sind immer mit größter Sorgfalt durchzuführen, da ein sehr hohes Risiko der Verletzung durch die Rotorblätter besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, die die Arbeit ungemein erleichtern ==&lt;br /&gt;
=== Kugelkopfzange / Multi Ball Link Pliers ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange1.png|thumb|75px|Montage von Gestängen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange2.png|thumb|75px|Demontage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange3.png|thumb|75px|Montage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
Eine Kugelkopfzange dient der Einstellung von Steuergestängen. Dazu steckt man die Kugelkopfpfanne in die dafür vorgesehene Aussparung in der Zange und kann dann ganz bequem (und vor allem ohne die Kugelkopfpfanne zu beschädigen) die Gewindestange eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird der Haupteinsatzzweck der Zange die Demontage der Plastik-Pfannen sein. Dazu fährt man mit der geschlitzten Zangenzunge so zwischen die Kugelkopfverbindung, dass der kleine Nippel auf der gegenüberliegenden Zangenzunge sauber die Kugel aus der Kugelpfanne herausdrücken kann. So lassen sich mit sehr wenig Kraft die Kugelpfannen-Verbindungen lösen. Zudem erhöht dies auch die Lebensdauer der Kunststoffteile und senkt somit die Gefahr eines plötzlichen Absturzes durch ein ausgeleiertes oder beschädigtes Kugelgelenk an einem der Steuergestänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluftgebläse ===&lt;br /&gt;
Die einfachste Ausführung aus dem Baumarkt für 20 Euro reicht eigentlich, man kann aber auch eine temperaturgeregelte Version für etwas mehr Geld kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heißluftgebläse wird zum Beispiel zum [[Schrumpfschlauch|Einschrumpfen]] von Akkus oder Isolieren von Kabelverbindungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
* Ritzelabzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]][[Kategorie:Anfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11922</id>
		<title>HeliWerkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11922"/>
		<updated>2014-09-21T09:16:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Löt Zubehör */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WihaPicoFinish_klein.jpg|right|thumb|150px|Wiha PicoFinish]]&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: &amp;quot;Kaufst du billig, kaufst du zweimal!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenke bitte, dass das gesparte Geld beim Werkzeugkauf den Ärger und den Aufwand unbrauchbar gewordener Werkstücke nie ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zusammenbau von Modellhubschraubern haben sich Schraubendreher und Sechskant-/Innensechskantschlüssel der PicoFinish-Reihe der Firma [http://www.wiha.com/ Wiha Werkzeuge GmbH] bewährt. Diese sind direkt im [http://www.wiha.com/ Wiha Onlineshop] oder z.B. bei [http://www.reichelt.de/ Reichelt] oder [http://www.conrad.de/ Conrad] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubendreher ===&lt;br /&gt;
*Kreuzschlitz der Größen PH00, PH0, PH1&lt;br /&gt;
*Schlitzschraubendreher (auch Minusschraubendreher, der gemeine Schraubendreher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechskant-Steckschlüssel ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 4mm, 4,5mm, 5mm, 5,5mm, 7mm, 10mm und 13mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensechskant-Schlüssel (Inbus™-Schlüssel) ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangen ===&lt;br /&gt;
*Spitzzange&lt;br /&gt;
*Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinzetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mini-Schleifer / Dremel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadel-Feilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dritte Hand ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Dritte_hand.jpg|thumb|85px|right|Dritte Hand]]&lt;br /&gt;
Wenn man wie ein Großteil der Menschheit ohne einen dritten Arm und die dazugehörige Hand zu Welt gekommen ist, dann springt die dritte Hand ein. Praktisch ist sie, wenn man z.B. Kabel und Stecker zusammenlöten möchte ohne sich die Finger zu verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötkolben ===&lt;br /&gt;
Für den Modellbau reichen 2 Lötkolben aus, ein Lötkolben mit 15 Watt für kleine Lötstellen, wie Reparaturen an der Elektronik. Zum Löten von dickeren Kabeln sollte es ein größerer Lötkolben (60-80 Watt) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für dicke Kabel ein kleinerer Lötkolben verwendet, kann es passieren, dass das Kabel zwar so heiß wird, dass die Isolierung schmilzt, aber (bedingt durch die große Wärmeableitung des Kabels) nicht heiß genug, um eine Verbindung mit dem Lötzinn einzugehen. Hier hilft nur mehr Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löt Zubehör ====&lt;br /&gt;
Salmiakstein und Lötfett sind was zum Dachrinnenlöten, für Elektronik sollte man Lote mit Flußmittelseele verwenden, auf Lötfett verzichten (ist chemisch agressiv und Rückstände müssen akribisch entfernt werden), und Salmiakstein ist was zum Nebenhöhlen-Freikriegen. Wer Haustiere und/oder Kinder rumlaufen hat sollte Salmiaksteine außer Reichweite aufbewahren damit die nicht dran rumnuckeln - ist garnicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum reinigen der Lötspitze gibt es eine spezielle &amp;quot;Wolle&amp;quot; als Trockenreiniger, z.b. wie das hier :&lt;br /&gt;
http://www.weidinger.eu/shop/wl20105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tippy oder Re-Aktivator nur wenn die Spitze kein Lot annimmt bzw. nicht mehr gleichmäßig annimmt, also alle paar Wochen zwischendurch mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötdraht ===&lt;br /&gt;
Wirkungsvoll und gut arbeiten kann man mit den üblichen Elektronikloten mit Flußmittel-Seele, und wenn es mal kritischer wird nimmt man ein NoClean-Flußmittel aus der Pinselflasche, da müssen die Rückstände nicht abgereinigt werden - und wer die weghaben will nimmt Spiritus, Isopropylalkohol oder Bremsenreiniger-Spray und hat das Zeug damit ratzfatz runtergespült.&lt;br /&gt;
==== Bleihaltig ====&lt;br /&gt;
Bleihaltige Lötdrähte dürfen industriell eigentlich nur noch für Reparaturen an Geräten verwendet werden, die vor 2010 in Umlauf gekommen sind. Allerdings ist die Verwendung von bleihaltigem Lötdraht bei Elektronikkomponenten in der Luft- und Raumfahrt noch zulässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Privat darf weiterhin mit bleihaltigem Draht gelötet werden. Z.B. Sn60Pb40&lt;br /&gt;
==== Bleifrei ====&lt;br /&gt;
Im Zuge einer besseren Umweltverträglichkeit ist seit 2002 bei industriell gefertigter Elektronik nur noch bleifreies Lot zu verwenden.&lt;br /&gt;
Aktuell gültig ist die 2011/65/EU (RoHS 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellhilfen ==&lt;br /&gt;
=== Pitcheinstelllehren ===&lt;br /&gt;
siehe [[Pitcheinstelllehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotorblattwaagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Multimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter vereint mehrere Messgeräte, vornehmlich für elektrische Größen, in einem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Primäraufgaben zählt die Messung von: Spannung, Strom, Widerstand und meist ist auch ein Durchgangsprüfer mit akustischem Signal integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermometer ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;mobile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;stationäre, fest montierte&amp;#039;&amp;#039; Thermometer. Bei Verbrenner-Helis dient es vor allem dazu, die Motortemperatur zu messen. Dabei hat sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzpunkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Messung der Übergang von Zylinder zu Zylinderkopf an der dem Gebläse abgewandten Seite durchgesetzt.Bei Elektro-Helis wird neben der Motortemperatur auch die Temperatur der Akkus überwacht. [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo-Akkus]] können durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Telemetriesysteme lassen sich die Temperaturdaten zum Piloten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es aus dem Markt auch recht preisgünstige Infarot-Thermometer (kurz: IR-Thermometer) die sich bedingt durch ihre kleinen Abmessungen sehr gut als Modellbau-Thermometer eignen. Sie sind i.d.R. sehr leicht zu bedienen und innerhalb einer halben Sekunde erhält man die Oberflächentemperatur. Durch das berührungslose Messverfahren auch von heißen, gefährlichen oder schwer zugänglichen Objekten im Modell. Da jeder Körper infarote Energie abstrahlt, kann der optische Detektor des IR-Thermometers diese wahr nehmen und setzt das Messergebniss in einen digitalen Anzeigewert um. Nimmt die Enfernung zum Messobjekt zu, wird der Messflck größer. Um nun eine möglichst genaue Temperatorangabe zu ermöglichen, sollte das Thermometer so nahe wie möglich vor dem Zielobjekt plaziert sein. Bei Messungen von glänzenden bzw. polierten Metalloberflächen können Messfehler auftreten. Um diese zu umgehen, kann die Messstelle mot einem Klebeband oder einer matten Farbe versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehzahlmesser ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Drehzahlmesser_RC200.jpg|right|thumb|75px|Digitaler Drehzahlmesser RC200]]&lt;br /&gt;
Ein Drehzahlmesser dient vor allem dazu, die Rotordrehzahl festzustellen.&lt;br /&gt;
*Stationäre, fest montierte Drehzahlmesser: Sie messen die Rotordrehzahl und zeigen sie in einem Display an. ACHTUNG! Da der Heli dafür sehr nahe zur ablesenden Person geflogen werden muss, ist diese Methoden möglichst zu unterlassen!&lt;br /&gt;
*Mobile Drehzahlmesser: Meist werden &amp;quot;Durchblick&amp;quot;-Drehzahlmesser benutzt, die durch manuelle Synchronisation die Rotorblätter beim Durchblick durch den Drehzahlmesser als &amp;quot;stehend&amp;quot; anzeigen.&lt;br /&gt;
*Digitale Drehzahlmesser: Ein recht preiswerter und durchaus brauchbarer Drehzahlmesser ist der RC200, der von verschiedenen Versendern für ca. EUR 25,- angeboten wird (z.B. Conrad Elektronik, ELV, Freakware). Er bietet sogar die Möglichkeit, die aktuelle Drehzahl zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt ablesen zu können. Möchte man mit dem Gerät die Drehzahl des Rotorkopfes messen, ist es ratsam, die Messung bei großem Kontrast durchzuführen (z.B. schwarze Rotorblätter vor hellem Himmel (am Besten noch mit direkter Sonneneinstrahlung)).&lt;br /&gt;
*Akustische Drehzahlmesser: Sie messen die Drehzahl anhand des akustischen Frequenzspektrums der Rotorblattgeräusche. Das funktioniert bei Elektrohelis sehr zuverlässig. Es existieren Softwareprogramme für verschiedene Mobiltelefone: iPhone (HeliTach), Android und Java-fähige Telefone (Heli-Headspeed). Die Messung kann mit sicherem Abstand zum Heli durchgeführt werden. Von allen Möglichkeiten ist dies die günstigste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmessungen sind immer mit größter Sorgfalt durchzuführen, da ein sehr hohes Risiko der Verletzung durch die Rotorblätter besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, die die Arbeit ungemein erleichtern ==&lt;br /&gt;
=== Kugelkopfzange / Multi Ball Link Pliers ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange1.png|thumb|75px|Montage von Gestängen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange2.png|thumb|75px|Demontage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange3.png|thumb|75px|Montage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
Eine Kugelkopfzange dient der Einstellung von Steuergestängen. Dazu steckt man die Kugelkopfpfanne in die dafür vorgesehene Aussparung in der Zange und kann dann ganz bequem (und vor allem ohne die Kugelkopfpfanne zu beschädigen) die Gewindestange eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird der Haupteinsatzzweck der Zange die Demontage der Plastik-Pfannen sein. Dazu fährt man mit der geschlitzten Zangenzunge so zwischen die Kugelkopfverbindung, dass der kleine Nippel auf der gegenüberliegenden Zangenzunge sauber die Kugel aus der Kugelpfanne herausdrücken kann. So lassen sich mit sehr wenig Kraft die Kugelpfannen-Verbindungen lösen. Zudem erhöht dies auch die Lebensdauer der Kunststoffteile und senkt somit die Gefahr eines plötzlichen Absturzes durch ein ausgeleiertes oder beschädigtes Kugelgelenk an einem der Steuergestänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluftgebläse ===&lt;br /&gt;
Die einfachste Ausführung aus dem Baumarkt für 20 Euro reicht eigentlich, man kann aber auch eine temperaturgeregelte Version für etwas mehr Geld kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heißluftgebläse wird zum Beispiel zum [[Schrumpfschlauch|Einschrumpfen]] von Akkus oder Isolieren von Kabelverbindungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
* Ritzelabzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]][[Kategorie:Anfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11921</id>
		<title>HeliWerkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=HeliWerkzeug&amp;diff=11921"/>
		<updated>2014-09-21T09:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Lötkolben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WihaPicoFinish_klein.jpg|right|thumb|150px|Wiha PicoFinish]]&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: &amp;quot;Kaufst du billig, kaufst du zweimal!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenke bitte, dass das gesparte Geld beim Werkzeugkauf den Ärger und den Aufwand unbrauchbar gewordener Werkstücke nie ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zusammenbau von Modellhubschraubern haben sich Schraubendreher und Sechskant-/Innensechskantschlüssel der PicoFinish-Reihe der Firma [http://www.wiha.com/ Wiha Werkzeuge GmbH] bewährt. Diese sind direkt im [http://www.wiha.com/ Wiha Onlineshop] oder z.B. bei [http://www.reichelt.de/ Reichelt] oder [http://www.conrad.de/ Conrad] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubendreher ===&lt;br /&gt;
*Kreuzschlitz der Größen PH00, PH0, PH1&lt;br /&gt;
*Schlitzschraubendreher (auch Minusschraubendreher, der gemeine Schraubendreher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechskant-Steckschlüssel ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 4mm, 4,5mm, 5mm, 5,5mm, 7mm, 10mm und 13mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensechskant-Schlüssel (Inbus™-Schlüssel) ===&lt;br /&gt;
Gängige Größen sind: 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangen ===&lt;br /&gt;
*Spitzzange&lt;br /&gt;
*Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinzetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mini-Schleifer / Dremel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadel-Feilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dritte Hand ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Dritte_hand.jpg|thumb|85px|right|Dritte Hand]]&lt;br /&gt;
Wenn man wie ein Großteil der Menschheit ohne einen dritten Arm und die dazugehörige Hand zu Welt gekommen ist, dann springt die dritte Hand ein. Praktisch ist sie, wenn man z.B. Kabel und Stecker zusammenlöten möchte ohne sich die Finger zu verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötkolben ===&lt;br /&gt;
Für den Modellbau reichen 2 Lötkolben aus, ein Lötkolben mit 15 Watt für kleine Lötstellen, wie Reparaturen an der Elektronik. Zum Löten von dickeren Kabeln sollte es ein größerer Lötkolben (60-80 Watt) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird für dicke Kabel ein kleinerer Lötkolben verwendet, kann es passieren, dass das Kabel zwar so heiß wird, dass die Isolierung schmilzt, aber (bedingt durch die große Wärmeableitung des Kabels) nicht heiß genug, um eine Verbindung mit dem Lötzinn einzugehen. Hier hilft nur mehr Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löt Zubehör ===&lt;br /&gt;
Salmiakstein und Lötfett sind was zum Dachrinnenlöten, für Elektronik sollte man Lote mit Flußmittelseele verwenden, auf Lötfett verzichten (ist chemisch agressiv und Rückstände müssen akribisch entfernt werden), und Salmiakstein ist was zum Nebenhöhlen-Freikriegen. Wer Haustiere und/oder Kinder rumlaufen hat sollte Salmiaksteine außer Reichweite aufbewahren damit die nicht dran rumnuckeln - ist garnicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum reinigen der Lötspitze gibt es eine spezielle &amp;quot;Wolle&amp;quot; als Trockenreiniger, z.b. wie das hier :&lt;br /&gt;
http://www.weidinger.eu/shop/wl20105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tippy oder Re-Aktivator nur wenn die Spitze kein Lot annimmt bzw. nicht mehr gleichmäßig annimmt, also alle paar Wochen zwischendurch mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötdraht ===&lt;br /&gt;
Wirkungsvoll und gut arbeiten kann man mit den üblichen Elektronikloten mit Flußmittel-Seele, und wenn es mal kritischer wird nimmt man ein NoClean-Flußmittel aus der Pinselflasche, da müssen die Rückstände nicht abgereinigt werden - und wer die weghaben will nimmt Spiritus, Isopropylalkohol oder Bremsenreiniger-Spray und hat das Zeug damit ratzfatz runtergespült.&lt;br /&gt;
==== Bleihaltig ====&lt;br /&gt;
Bleihaltige Lötdrähte dürfen industriell eigentlich nur noch für Reparaturen an Geräten verwendet werden, die vor 2010 in Umlauf gekommen sind. Allerdings ist die Verwendung von bleihaltigem Lötdraht bei Elektronikkomponenten in der Luft- und Raumfahrt noch zulässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Privat darf weiterhin mit bleihaltigem Draht gelötet werden. Z.B. Sn60Pb40&lt;br /&gt;
==== Bleifrei ====&lt;br /&gt;
Im Zuge einer besseren Umweltverträglichkeit ist seit 2002 bei industriell gefertigter Elektronik nur noch bleifreies Lot zu verwenden.&lt;br /&gt;
Aktuell gültig ist die 2011/65/EU (RoHS 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellhilfen ==&lt;br /&gt;
=== Pitcheinstelllehren ===&lt;br /&gt;
siehe [[Pitcheinstelllehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotorblattwaagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Multimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter vereint mehrere Messgeräte, vornehmlich für elektrische Größen, in einem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Primäraufgaben zählt die Messung von: Spannung, Strom, Widerstand und meist ist auch ein Durchgangsprüfer mit akustischem Signal integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermometer ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;mobile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;stationäre, fest montierte&amp;#039;&amp;#039; Thermometer. Bei Verbrenner-Helis dient es vor allem dazu, die Motortemperatur zu messen. Dabei hat sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzpunkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Messung der Übergang von Zylinder zu Zylinderkopf an der dem Gebläse abgewandten Seite durchgesetzt.Bei Elektro-Helis wird neben der Motortemperatur auch die Temperatur der Akkus überwacht. [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo-Akkus]] können durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Telemetriesysteme lassen sich die Temperaturdaten zum Piloten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem gibt es aus dem Markt auch recht preisgünstige Infarot-Thermometer (kurz: IR-Thermometer) die sich bedingt durch ihre kleinen Abmessungen sehr gut als Modellbau-Thermometer eignen. Sie sind i.d.R. sehr leicht zu bedienen und innerhalb einer halben Sekunde erhält man die Oberflächentemperatur. Durch das berührungslose Messverfahren auch von heißen, gefährlichen oder schwer zugänglichen Objekten im Modell. Da jeder Körper infarote Energie abstrahlt, kann der optische Detektor des IR-Thermometers diese wahr nehmen und setzt das Messergebniss in einen digitalen Anzeigewert um. Nimmt die Enfernung zum Messobjekt zu, wird der Messflck größer. Um nun eine möglichst genaue Temperatorangabe zu ermöglichen, sollte das Thermometer so nahe wie möglich vor dem Zielobjekt plaziert sein. Bei Messungen von glänzenden bzw. polierten Metalloberflächen können Messfehler auftreten. Um diese zu umgehen, kann die Messstelle mot einem Klebeband oder einer matten Farbe versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehzahlmesser ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Drehzahlmesser_RC200.jpg|right|thumb|75px|Digitaler Drehzahlmesser RC200]]&lt;br /&gt;
Ein Drehzahlmesser dient vor allem dazu, die Rotordrehzahl festzustellen.&lt;br /&gt;
*Stationäre, fest montierte Drehzahlmesser: Sie messen die Rotordrehzahl und zeigen sie in einem Display an. ACHTUNG! Da der Heli dafür sehr nahe zur ablesenden Person geflogen werden muss, ist diese Methoden möglichst zu unterlassen!&lt;br /&gt;
*Mobile Drehzahlmesser: Meist werden &amp;quot;Durchblick&amp;quot;-Drehzahlmesser benutzt, die durch manuelle Synchronisation die Rotorblätter beim Durchblick durch den Drehzahlmesser als &amp;quot;stehend&amp;quot; anzeigen.&lt;br /&gt;
*Digitale Drehzahlmesser: Ein recht preiswerter und durchaus brauchbarer Drehzahlmesser ist der RC200, der von verschiedenen Versendern für ca. EUR 25,- angeboten wird (z.B. Conrad Elektronik, ELV, Freakware). Er bietet sogar die Möglichkeit, die aktuelle Drehzahl zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt ablesen zu können. Möchte man mit dem Gerät die Drehzahl des Rotorkopfes messen, ist es ratsam, die Messung bei großem Kontrast durchzuführen (z.B. schwarze Rotorblätter vor hellem Himmel (am Besten noch mit direkter Sonneneinstrahlung)).&lt;br /&gt;
*Akustische Drehzahlmesser: Sie messen die Drehzahl anhand des akustischen Frequenzspektrums der Rotorblattgeräusche. Das funktioniert bei Elektrohelis sehr zuverlässig. Es existieren Softwareprogramme für verschiedene Mobiltelefone: iPhone (HeliTach), Android und Java-fähige Telefone (Heli-Headspeed). Die Messung kann mit sicherem Abstand zum Heli durchgeführt werden. Von allen Möglichkeiten ist dies die günstigste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmessungen sind immer mit größter Sorgfalt durchzuführen, da ein sehr hohes Risiko der Verletzung durch die Rotorblätter besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge, die die Arbeit ungemein erleichtern ==&lt;br /&gt;
=== Kugelkopfzange / Multi Ball Link Pliers ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange1.png|thumb|75px|Montage von Gestängen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange2.png|thumb|75px|Demontage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kugelkopfzange3.png|thumb|75px|Montage eines Kugelkopfes]]&lt;br /&gt;
Eine Kugelkopfzange dient der Einstellung von Steuergestängen. Dazu steckt man die Kugelkopfpfanne in die dafür vorgesehene Aussparung in der Zange und kann dann ganz bequem (und vor allem ohne die Kugelkopfpfanne zu beschädigen) die Gewindestange eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird der Haupteinsatzzweck der Zange die Demontage der Plastik-Pfannen sein. Dazu fährt man mit der geschlitzten Zangenzunge so zwischen die Kugelkopfverbindung, dass der kleine Nippel auf der gegenüberliegenden Zangenzunge sauber die Kugel aus der Kugelpfanne herausdrücken kann. So lassen sich mit sehr wenig Kraft die Kugelpfannen-Verbindungen lösen. Zudem erhöht dies auch die Lebensdauer der Kunststoffteile und senkt somit die Gefahr eines plötzlichen Absturzes durch ein ausgeleiertes oder beschädigtes Kugelgelenk an einem der Steuergestänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluftgebläse ===&lt;br /&gt;
Die einfachste Ausführung aus dem Baumarkt für 20 Euro reicht eigentlich, man kann aber auch eine temperaturgeregelte Version für etwas mehr Geld kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heißluftgebläse wird zum Beispiel zum [[Schrumpfschlauch|Einschrumpfen]] von Akkus oder Isolieren von Kabelverbindungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
* Ritzelabzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]][[Kategorie:Anfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kohlefaser&amp;diff=11920</id>
		<title>Kohlefaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kohlefaser&amp;diff=11920"/>
		<updated>2014-09-19T14:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Cfk_heli_slw.jpg||thumb|100px|right|Seitenleitwerk aus CFK, Sichtkarbon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Modellbau von Kohlefaser geredet wird, dann ist meistens CfK gemeint. CFK steht für Kohle(&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;arbon)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aser verstärkter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;unststoff. Das sind Kohlefasern, die mit Expoxidharzen zu einem sehr leichten und trotzdem hochfesten Kompositwerkstoff verarbeitet werden. Hierfür kommen oft Kohlefasermatten (Gewebe) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um CfK-Teile herzustellen werden Kohlefasermatten mit Epoxidharzen getränkt und mehrlagig übereinander gelegt. Man spricht bei diesem Arbeitsgang vom Laminieren. Das entstehende Laminat wird dann gepresst oder ins Vakuum gelegt um überflüssiges Epoxidharz zu entfernen. In einem weiteren Arbeitsschritt kann das Laminat dann unter Temperatureinfluß (100-150 Grad, je nach Harz und Herstellerangabe des Trennwachses) ausgehärtet werden. Dieser Vorgang wird &amp;#039;tempern&amp;#039; genannt. Durch das Tempern verkürzt sich die Aushärtungszeit enorm (z.B. anstelle von 24 Stunden nurnoch 3 Stunden) und es wird auch eine bessere Oberfläche erreicht, da das Harz durch die Hitze dünnflüssiger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellhubschrauberbau wird Kohlefaser in Form von CfK für sehr stabile Rotorblätter und für tragende Chassiselemente eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK ist in Form von Platten, Rohren und Stangen in verschiedenen Querschnitten und Dicken erhältlich.&lt;br /&gt;
Reine Kohlefaser gibts in Gewebeform und als [[Kohlefaser#Rovings|Rovings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurden in den Jahren 2004 und 2005 durch Airbus und Boing weltweit fast alle Bestände aufgekauft. Die Preise für Kohlefaser steigen seit dem stetig immer weiter an - und ein Ersatz ist soweit nicht in Aussicht. Am dichtesten ist wohl Basaltfaser an Kohlefaser dran - obwohl es nicht verstreckt ist - sondern wie Glasfaser amorph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sichtkarbon ==&lt;br /&gt;
Sichtkarbon ist eine optisch sehr ansprechende Form von CfK. Man sieht an der Oberfläche sehr schön die Gewebestruktur des verwendeten Kohlefasergewebes (siehe Bild Seitenleitwerk).&lt;br /&gt;
Dieser Effekt wird erreicht, in dem man über die Kohlefaser eine 25er Glasmatte legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rovings ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohlefaserrovings sind auf Rollen gewickelte Kohlefaserstränge, von mehreren Hundert bis Tausend Einzelfasern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6k Rovings (6000 Einzelfäden) werden z.B. zum Verstärken von z.B. Rümpfen eingesetzt. In höher belastete Zonen wie Tür- und Fensterrahmen, aber auch um Lasten für Fahrwerk und Leitwerke aufzunehmen, werden CF-Rovings auf den Innenseiten der Rümpfe mit Harz und Pinsel angetupft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dünneren Rovings 3k können schnelle Reparaturen in Verbindung mit [[Sekundenkleber|Sekundenkleber]] auf einfachste Art erledigt werden. Einfach eine Bruchstelle mit Kohlefaserrovings umwickeln, mit [[Sekundenkleber|Sekundenkleber]] die Stelle tränken und aushärten lassen. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe Auch==&lt;br /&gt;
*[[Glasfaser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstofffaserverst%C3%A4rkter_Kunststoff Wikipedia: Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstofffaser Wikipedia: Kohlenstoffaser]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kohlefaser&amp;diff=11919</id>
		<title>Kohlefaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kohlefaser&amp;diff=11919"/>
		<updated>2014-09-19T13:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Cfk_heli_slw.jpg||thumb|100px|right|Seitenleitwerk aus CFK, Sichtkarbon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Modellbau von Kohlefaser geredet wird, dann ist meistens CfK gemeint. CFK steht für Kohle(&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;arbon)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aser verstärkter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;unststoff. Das sind Kohlefasern, die mit Expoxidharzen zu einem sehr leichten und trotzdem hochfesten Kompositwerkstoff verarbeitet werden. Hierfür kommen oft Kohlefasermatten (Gewebe) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um CfK herzustellen werden Kohlefasermatten mit Epoxidharzen getränkt und mehrlagig übereinander gelegt. Man spricht bei diesem Arbeitsgang vom Laminieren. Das entstehende Laminat wird dann gepresst oder ins Vakuum gelegt um überflüssiges Epoxidharz zu entfernen. In einem weiteren Arbeitsschritt kann das Laminat dann unter Temperatureinfluß (100-150 Grad, je nach Harz und Herstellerangabe des Trennwachses) ausgehärtet werden. Dieser Vorgang wird &amp;#039;tempern&amp;#039; genannt. Durch das Tempern verkürzt sich die Aushärtungszeit enorm (z.B. anstelle von 24 Stunden nurnoch 3 Stunden) und es wird auch eine bessere Oberfläche erreicht, da das Harz durch die Hitze dünnflüssiger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellhubschrauberbau wird Kohlefaser in Form von CfK für sehr stabile Rotorblätter und für tragende Chassiselemente eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK ist in Form von Platten, Rohren und Stangen in verschiedenen Querschnitten und Dicken erhältlich.&lt;br /&gt;
Reine Kohlefaser gibts in Gewebeform und als [[Kohlefaser#Rovings|Rovings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurden in den Jahren 2004 und 2005 durch Airbus und Boing weltweit fast alle Bestände aufgekauft. Die Preise für Kohlefaser steigen seit dem stetig immer weiter an - und ein Ersatz ist soweit nicht in Aussicht. Am dichtesten ist wohl Basaltfaser an Kohlefaser dran - obwohl es nicht verstreckt ist - sondern wie Glasfaser amorph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sichtkarbon ==&lt;br /&gt;
Sichtkarbon ist eine optisch sehr ansprechende Form von CfK. Man sieht an der Oberfläche sehr schön die Gewebestruktur des verwendeten Kohlefasergewebes (siehe Bild Seitenleitwerk).&lt;br /&gt;
Dieser Effekt wird erreicht, in dem man über die Kohlefaser eine 25er Glasmatte legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polieren der Oberfläche===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--polieren ist ja nix anderes als microporositäten &amp;quot;zuschmieren&amp;quot; das heisst, die oberfläche nicht abtragen, sonder &amp;quot;verschmieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=21227&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rovings ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohlefaserrovings sind einfache Kohlefasern, die als Strang, von mehreren Hundert bis Tausend Einzelfasern aufgerollt, verkauft werden. Sie werden im Modellbau zum Verstärken eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihnen können schnelle Reparaturen in Verbindung mit [[Sekundenkleber|Sekundenkleber]] auf einfachste Art erledigt werden. Einfach eine Bruchstelle mit Kohlefaserrovings umwickeln, mit [[Sekundenkleber|Sekundenkleber]] die Stelle tränken und aushärten lassen. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe Auch==&lt;br /&gt;
*[[Glasfaser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstofffaserverst%C3%A4rkter_Kunststoff Wikipedia: Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstofffaser Wikipedia: Kohlenstoffaser]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kohlefaser&amp;diff=11918</id>
		<title>Kohlefaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kohlefaser&amp;diff=11918"/>
		<updated>2014-09-19T13:53:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Cfk_heli_slw.jpg||thumb|100px|right|Seitenleitwerk aus CFK, Sichtkarbon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Modellbau von Kohlefaser geredet wird, dann ist meistens CfK gemeint. CFK steht für Kohle(&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;arbon)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aser verstärkter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;unststoff. Das sind Kohlefasern, die mit Expoxidharzen zu einem sehr leichten und trotzdem hochfesten Kompositwerkstoff verarbeitet werden. Hierfür kommen oft Kohlefasermatten (Gewebe) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um CfK herzustellen werden Kohlefasermatten mit Epoxidharzen getränkt und mehrlagig übereinander gelegt. Man spricht bei diesem Arbeitsgang vom Laminieren. Das entstehende Laminat wird dann gepresst oder ins Vakuum gelegt um überflüssiges Epoxidharz zu entfernen. In einem weiteren Arbeitsschritt kann das Laminat dann unter Temperatureinfluß (100-150 Grad, je nach Harz und Herstellerangabe des Trennwachses) ausgehärtet werden. Dieser Vorgang wird &amp;#039;tempern&amp;#039; genannt. Durch das Tempern verkürzt sich die Aushärtungszeit enorm (z.B. anstelle von 24 Stunden nurnoch 3 Stunden) und es wird auch eine bessere Oberfläche erreicht, da das Harz durch die Hitze dünnflüssiger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellhubschrauberbau wird Kohlefaser in Form von CfK für sehr stabile Rotorblätter und für tragende Chassiselemente eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK ist in Form von Platten, Rohren und Stangen in verschiedenen Querschnitten und Dicken erhältlich.&lt;br /&gt;
Reine Kohlefaser gibts in Gewebeform und als [[Kohlefaser#Rovings|Rovings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurden in den Jahren 2004 und 2005 durch Airbus und Boing weltweit fast alle Bestände aufgekauft. Die Preise für Kohlefaser steigen seit dem stetig immer weiter an - und ein Ersatz ist soweit nicht in Aussicht. Am dichtesten ist wohl Basaltfaser an Kohlefaser dran - obwohl es nicht verstreckt ist - sondern wie Glasfaser amorph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sichtkarbon ==&lt;br /&gt;
Sichtkarbon ist eine optisch sehr ansprechende Form von CfK. Man sieht an der Oberfläche sehr schön die Gewebestruktur des verwendeten Kohlefasergewebes (siehe Bild Seitenleitwerk).&lt;br /&gt;
Dieser Effekt wird erreicht, in dem man über die Kohlefaser eine 25er Glasmatte legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polieren der Oberfläche===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--polieren ist ja nix anderes als microporositäten &amp;quot;zuschmieren&amp;quot; das heisst, die oberfläche nicht abtragen, sonder &amp;quot;verschmieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=21227&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rovings ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohlefaserrovings sind einfache Kohlefasern, die als Strang, von mehreren Hundert bis Tausend Einzelfasern aufgerollt, verkauft werden. Sie werden im Modellbau zum Verstärken eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihnen können schnelle Reparaturen in Verbindung mit [[Sekundenkleber|Sekundenkleber]] auf einfachste Art erledigt werden. Einfach eine Bruchstelle mit Kohlefaserrovings umwickeln, mit [[Sekundenkleber|Sekundenkleber]] die Stelle tränken und aushärten lassen. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe Auch==&lt;br /&gt;
*[[Glasfaser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstofffaserverst%C3%A4rkter_Kunststoff Wikipedia: Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstofffaser: Kohlenstoffaser]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kohlefaser&amp;diff=11917</id>
		<title>Kohlefaser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Kohlefaser&amp;diff=11917"/>
		<updated>2014-09-19T13:53:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Cfk_heli_slw.jpg||thumb|100px|right|Seitenleitwerk aus CFK, Sichtkarbon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Modellbau von Kohlefaser geredet wird, dann ist meistens CfK gemeint. CFK steht für Kohle(&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;arbon)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aser verstärkter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;unststoff. Das sind Kohlefasern, die mit Expoxidharzen zu einem sehr leichten und trotzdem hochfesten Kompositwerkstoff verarbeitet werden. Hierfür kommen oft Kohlefasermatten (Gewebe) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um CfK herzustellen werden Kohlefasermatten mit Epoxidharzen getränkt und mehrlagig übereinander gelegt. Man spricht bei diesem Arbeitsgang vom Laminieren. Das entstehende Laminat wird dann gepresst oder ins Vakuum gelegt um überflüssiges Epoxidharz zu entfernen. In einem weiteren Arbeitsschritt kann das Laminat dann unter Temperatureinfluß (100-150 Grad, je nach Harz und Herstellerangabe des Trennwachses) ausgehärtet werden. Dieser Vorgang wird &amp;#039;tempern&amp;#039; genannt. Durch das Tempern verkürzt sich die Aushärtungszeit enorm (z.B. anstelle von 24 Stunden nurnoch 3 Stunden) und es wird auch eine bessere Oberfläche erreicht, da das Harz durch die Hitze dünnflüssiger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellhubschrauberbau wird Kohlefaser in Form von CfK für sehr stabile Rotorblätter und für tragende Chassiselemente eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK ist in Form von Platten, Rohren und Stangen in verschiedenen Querschnitten und Dicken erhältlich.&lt;br /&gt;
Reine Kohlefaser gibts in Gewebeform und als [[Kohlefaser#Rovings|Rovings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurden in den Jahren 2004 und 2005 durch Airbus und Boing weltweit fast alle Bestände aufgekauft. Die Preise für Kohlefaser steigen seit dem stetig immer weiter an - und ein Ersatz ist soweit nicht in Aussicht. Am dichtesten ist wohl Basaltfaser an Kohlefaser dran - obwohl es nicht verstreckt ist - sondern wie Glasfaser amorph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sichtkarbon ==&lt;br /&gt;
Sichtkarbon ist eine optisch sehr ansprechende Form von CfK. Man sieht an der Oberfläche sehr schön die Gewebestruktur des verwendeten Kohlefasergewebes (siehe Bild Seitenleitwerk).&lt;br /&gt;
Dieser Effekt wird erreicht, in dem man über die Kohlefaser eine 25er Glasmatte legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polieren der Oberfläche===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--polieren ist ja nix anderes als microporositäten &amp;quot;zuschmieren&amp;quot; das heisst, die oberfläche nicht abtragen, sonder &amp;quot;verschmieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?t=21227&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rovings ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohlefaserrovings sind einfache Kohlefasern, die als Strang, von mehreren Hundert bis Tausend Einzelfasern aufgerollt, verkauft werden. Sie werden im Modellbau zum Verstärken eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihnen können schnelle Reparaturen in Verbindung mit [[Sekundenkleber|Sekundenkleber]] auf einfachste Art erledigt werden. Einfach eine Bruchstelle mit Kohlefaserrovings umwickeln, mit [[Sekundenkleber|Sekundenkleber]] die Stelle tränken und aushärten lassen. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe Auch==&lt;br /&gt;
*[[Glasfaser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstofffaserverst%C3%A4rkter_Kunststoff Wikipedia: Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstofffaser]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffe &amp;amp; Werkzeuge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11916</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11916"/>
		<updated>2014-09-19T08:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sonstige Elektronik]]&lt;br /&gt;
== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine und Aufbau zum Modul====&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt die aktuelle (09.2014) Platine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-Buffer-v3.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
1. Auf die Polung achten, am Kondensator ist Minus mit Minuszeichen markiert (die lange gestrichelte Linie an einer Seite), Minus ist jeweils auf der Platine aufgedruckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Durchstecken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Beine mit einem Seitenschneider kürzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Kabel anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Kabel.JPG|300px|thumb|none|Kabel-v3 ohne R-Platine]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. einschrumpfen, dann die Potentiometer und den Taster mit einer scharfen Klinge freischneiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders gerne führt ein eingeschrumpfter Taster zu Fehlfunktionen der Platine!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Anstecken der Spannung zeigt die rote LED den Ladevorgang an&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Anschluss.JPG|300px|thumb|none|Strom drauf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die grüne LED an ist, sind die CAPs geladen &lt;br /&gt;
Die Bilder zeigen das rechte Poti für eine Abschaltspannung von ca. 3,5V&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-v3-Poti.jpg|300px|thumb|none|Potistellung-v3 ohne R-Platine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
* Ladestrom&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den maximalen Ladestrom von ca. 0,7 Amp. das linke Potentiometer, ganz nach links drehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Abschaltspannung&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abschaltspannung ist so zu wählen, dass das System noch sauber läuft, bevor die Schaltung definiert abschaltet. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Manche Servos neigen dazu, bei Erreichen von ungefähr 3V  in eine Endlage zu laufen, dies führt bei noch drehendem Rotor zu Bruch. &amp;lt;/span&amp;gt; Die längste Laufzeit ergibt sich also, wenn man etwas oberhalb dieser Systemspannung bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Methoden: am einfachsten, man lädt die Caps auf die gewünschte Abschaltspannung auf, z.B. mit einem einstellbaren Netzteil, steckt die Caps dann aus und dreht am rechten Poti ganz langsam im Uhrzeigersinn bis beide LEDs ausgehen. 3,4 Volt sind etwa bei ca. (4 - 5 Uhr). &lt;br /&gt;
Alternativ lädt man die Schaltung mit einem 4-5 zelligem Akku (NiCd /NiMh) und läßt die Schaltung mit einem angeschlossenen Multimeter „leerlaufen“. Eventuell diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis die gewünschte Spannung eingestellt ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,5 - 3,6 V haben sich aktuell als effektivste Einstellung ergeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
und jetzt noch die ominöse R-Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leider gibt es scheinbar Regler die bei einem kompletten Akku-Ausfalle lieber den Motor laufen lassen, statt das Fluggerät steuerbar halten.&lt;br /&gt;
Die saugen dann die in der Anleitung vorgeschriebene Stütze für 3 Sekunden ab.&lt;br /&gt;
Kann man mit der Prodisque auf 0,3 sec verkürzen, abschalten wohl nicht. &lt;br /&gt;
Für diese Fälle und auch für manche Servos mit extrem hohen Rückströmen gibt es die R-Platine.&lt;br /&gt;
Inzwischen auch in der Version 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-RP-v3.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine eigentlich eine verlustfreie Diode mit einer Belastbarkeit von 40A&lt;br /&gt;
Die großen Pads dienen zum Anschluss von passend dimensionierten oder mehreren Kabeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-RP-Schema.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die neue Platine jetzt huckepack verlötet wird, sind die Potis und der Taster verdeckt.&lt;br /&gt;
Hier muss die Abschaltspannung vor der Montage einmal eingestellt werden. 3,6V sollten aber alle Fälle gut abdecken.&lt;br /&gt;
Die Ausschaltfunktion wird nach Montage vom Taster auf der R-Platine übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Master/ Slave Anschluss kommt diese Variante zum tragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-RP-MS.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
Das Signalkabel wird in der Masterleitung nicht unterbrochen. Im Slavekabel fällt Signal ganz weg.&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg|300px|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Sonstige Elektronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-RP-MS.jpg&amp;diff=11915</id>
		<title>Datei:R2-RP-MS.jpg</title>
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		<updated>2014-09-19T08:22:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-RP-Schema.jpg&amp;diff=11914</id>
		<title>Datei:R2-RP-Schema.jpg</title>
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		<updated>2014-09-19T08:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11913</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
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		<updated>2014-09-19T08:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* 2.2 Das R-Addon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sonstige Elektronik]]&lt;br /&gt;
== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine und Aufbau zum Modul====&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt die aktuelle (09.2014) Platine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-Buffer-v3.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
1. Auf die Polung achten, am Kondensator ist Minus mit Minuszeichen markiert (die lange gestrichelte Linie an einer Seite), Minus ist jeweils auf der Platine aufgedruckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Durchstecken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Beine mit einem Seitenschneider kürzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Kabel anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Kabel.JPG|300px|thumb|none|Kabel-v3 ohne R-Platine]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. einschrumpfen, dann die Potentiometer und den Taster mit einer scharfen Klinge freischneiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders gerne führt ein eingeschrumpfter Taster zu Fehlfunktionen der Platine!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Anstecken der Spannung zeigt die rote LED den Ladevorgang an&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Anschluss.JPG|300px|thumb|none|Strom drauf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die grüne LED an ist, sind die CAPs geladen &lt;br /&gt;
Die Bilder zeigen das rechte Poti für eine Abschaltspannung von ca. 3,5V&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-v3-Poti.jpg|300px|thumb|none|Potistellung-v3 ohne R-Platine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
* Ladestrom&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den maximalen Ladestrom von ca. 0,7 Amp. das linke Potentiometer, ganz nach links drehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Abschaltspannung&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abschaltspannung ist so zu wählen, dass das System noch sauber läuft, bevor die Schaltung definiert abschaltet. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Manche Servos neigen dazu, bei Erreichen von ungefähr 3V  in eine Endlage zu laufen, dies führt bei noch drehendem Rotor zu Bruch. &amp;lt;/span&amp;gt; Die längste Laufzeit ergibt sich also, wenn man etwas oberhalb dieser Systemspannung bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Methoden: am einfachsten, man lädt die Caps auf die gewünschte Abschaltspannung auf, z.B. mit einem einstellbaren Netzteil, steckt die Caps dann aus und dreht am rechten Poti ganz langsam im Uhrzeigersinn bis beide LEDs ausgehen. 3,4 Volt sind etwa bei ca. (4 - 5 Uhr). &lt;br /&gt;
Alternativ lädt man die Schaltung mit einem 4-5 zelligem Akku (NiCd /NiMh) und läßt die Schaltung mit einem angeschlossenen Multimeter „leerlaufen“. Eventuell diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis die gewünschte Spannung eingestellt ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,5 - 3,6 V haben sich aktuell als effektivste Einstellung ergeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
und jetzt noch die ominöse R-Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leider gibt es scheinbar Regler die bei einem kompletten Akku-Ausfalle lieber den Motor laufen lassen, statt das Fluggerät steuerbar.&lt;br /&gt;
Die saugen dann die in der Anleitung vorgeschriebene Stütze für 3 Sekunden ab.&lt;br /&gt;
Kann man mit der Prodisque auf 0,3 sec verkürzen, abschalten wohl nicht. :roll:&lt;br /&gt;
Für diese Fälle und auch für manche Servos mit extrem hohen Rückströmen gibt es die R-Platine.&lt;br /&gt;
Inzwischen auch in der Version 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine eigentlich eine verlustfreie Diode mit einer Belastbarkeit von 40A&lt;br /&gt;
Die großen Pads dienen zum Anschluss von passend dimensionierten oder mehreren Kabeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die neue Platine jetzt huckepack verlötet wird, sind die Potis und der Taster verdeckt.&lt;br /&gt;
Hier muss die Abschaltspannung vor der Montage einmal eingestellt werden. 3,6V sollten aber alle Fälle gut abdecken.&lt;br /&gt;
Die Ausschaltfunktion wird nach Montage vom Taster auf der R-Platine übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Master/ Slave Anschluss kommt diese Variante zum tragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg|300px|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Sonstige Elektronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-RP-v3.jpg&amp;diff=11912</id>
		<title>Datei:R2-RP-v3.jpg</title>
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		<updated>2014-09-19T08:19:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Sonstige_Elektronik&amp;diff=11911</id>
		<title>Sonstige Elektronik</title>
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		<updated>2014-09-19T08:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Notstromversorgung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[BEC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=BEC&amp;diff=11910</id>
		<title>BEC</title>
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		<updated>2014-09-19T08:08:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BEC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;attery &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;limination &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ircuit. Dies ist eine Schaltungstechnik, die es ermöglicht den [[Empfänger|Empfänger]], die [[Servo|Servos]] sowie den [[Kreisel|Kreisel]] aus dem [[Akkumulatoren|Flugakku]] zu versorgen ohne einen zusätzlichen [[Akkumulatoren|Akku]] zu benötigen. Eine BEC-Schaltung ist in vielen [[Regler/Steller|Reglern und Stellern]] eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größeren Helis wird in letzter Zeit auch oft ein Spannungswandler anstatt eines Empfängerakkus mit 4 oder 5 Zellen NiXx verwendet, welches in den meisten Fällen durch einen 2-zelligen [[Lipo#Lithium-Polymer|LiPo]] gespeist wird. Der Vorteil gegenüber NiMH oder NiCd Zellen ist hier eine höhere Kapazität bei gleichzeitig konstanter Versorgungsspannung über den gesamten Entladezyklus des LiPo&amp;#039;s. &lt;br /&gt;
Außerdem haben LiPo&amp;#039;s gewisse Vorteile gegenüber NI-Akkus (nähere hierzu siehe [[Akkumulatoren]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit des BEC&amp;#039;s ergibt sich in der gleichzeitigen Ausführung als Empfänger-Spannungsversorgung und Vorglüheinrichtung (&amp;quot;[[2-in-1-Einheit]]&amp;quot;), wie z.B. von Align angeboten &amp;#039;&amp;#039;siehe unten stehende Tabelle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltungen, die einen eigene Akku haben, also nicht durch den Antriebsakku gespeist werden, sind per Definition keine BECs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== lineares BEC ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaui-bec.gif|180px|left|Gaui/Align Linear BEC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches lineares BEC wandelt den &amp;quot;Spannungsüberschuss&amp;quot; in Abwärme um. Bei einer hoher Spannungsdifferenz zwischen Akkuspannung und BEC-Ausgangsspannung kann, abhängig vom Strom, eine größere Abwärme entstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den heute üblichen linearen BECs geschieht die Spannungsreduzierung in der Regel du durch integrierte Bauteile wie z.B. für 5V mit dem LM7805 oder dem Low-Drop Spannugsregler LM2940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bauteile sind mit zahlreichen internen Schutzmechanismen z.B. gegen Kurzschluss und Übertemperatur gesichert, was einerseits ganz Praktisch ist, aber andererseits, weil sie oft nicht ausreichend gekühlt werden, zu Problemen, wie z.B. Spannugseinbrüchen oder sogar Abschalten führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== getaktetes BEC (uBEC, Switching-BEC)==&lt;br /&gt;
[[Bild:UBec-Lipo.jpg||thumb|200px|right|2S-3S 8A/15A uBEC - Anwendungsbeispiel im Logo16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getaktetes BEC (z.B. int.[[Kontronik Jazz uBEC | Jazz Regler]] / ext. Turnigy uBEC) ist eine Art Schaltnetzteil, dass mittels eines Schalttransistor die Spannung mit einem hohem Wirkungsgrad von um die 90% herabsetzt. &lt;br /&gt;
Dadurch wird die Wärmentwicklung im Vergleich zum Linear-BEC erheblich reduziert und es sind viel höhere Eingangspannungen und Ströme möglich    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Switching-BEC Systeme geben eine mit Linear BEC vergleichbare saubere/rauscharme Empfänger Spannung ab. Spannungseinbrüche einer uBEC Spannungsversorgung werden, wie bei Linear BEC Systemen, innerhalb des zulässigen Stromes weitestgehend kompensiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entspricht die Ladeschlussspannung des Flugakkus der zulässigen Versorgungsspannung eines uBEC, so kann dieses auch bei Höheren Spannungen (beim Linear-BEC meist nur bis 3S-Lipo) direkt am Flugakku betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschluss sollte am Regler direkt oder Flugakku-Anschluss/-Stecker/-Kabel erfolgen. Balancer Stecker sind für einen sicheren Betrieb eines uBEC nicht geeignet, weil sie je nach Leistung des BEC auftretenden Ströme nicht gewachsen sind. Außerdem ist es sowohl technisch, als auch von der Bedienersicht eine weitere mögliche Fehlerquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== paralleler Betrieb eines externen BEC/uBEC zum Regler BEC==&lt;br /&gt;
[[Bild:Spannungs-Anschluss-entfernen.gif||100px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein externes BEC/uBEC parallel zu einem Regler mit int. BEC/uBEC verwendet werden, muss das BEC/uBEC des Reglers außer Betrieb genommen werden. Geschieht dieses nicht, kann  ein uBEC aufschaukeln/zerstört werden. Um das Regler BEC/uBEC ausser Betrieb zu nehmen, muss das rote Kabel am Verbindungsstecker zum Empfänger entfernt und gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme hiervon ist das nutzen mehrerer baugleicher Linear-BEC wie es z.B. bei mehrmotorigen Modellen oder bei Multi-coptern vor kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird in den Motorstellern ein LM7805 Spannugsregler als BEC eingesetzt, ist es &lt;br /&gt;
ohne weiteres möglich diese Parallel zu betreiben, denn oft werden auch schon auf der Reglerplatine mehrere dieser 1A- Spannugsregler parallel betrieben um z.B. ein 2A-BEC zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig hierbei ist das es sich nicht nur einfach um Bauteile mit gleicher Ausgangsspannung handelt, sondern wirklich um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;baugleiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die einen Parallelbetrieb ausdrücklich erlauben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile/Nachteile externes/internes BEC/uBEC ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes BEC/uBEC (Regler BEC)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Spirit Li Setup.jpg||thumb|240px|right|..die reale Leistung des 3/5A uBEC ist unter 2-3S Lipo etwa 3x so stark, die Spannung deutl. stabiler gegenüber dem Jazz40-BEC. Bei der Verwendung unter 5S reduziert sich die reale Leistung des uBEC &amp;#039;&amp;#039;laut Anleitung&amp;#039;&amp;#039; deutlich.&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regler BEC/uBEC bringen den Vorteil eines niedrigen Gewichtes und einer einfachen Handhabung. Damit sind sie ideal für kleine und leichte Flugmodelle. Überwiegend sind nur neu entwickelte Regler BEC (z.B. MasterSpin, Jive etc.)für heutige Hochleistungsservos ausreichend Dimensioniert. Bei älteren Regler Modellen (z.B. Jazz) sollte ein optionales externes BEC/uBEC oder ein unterstützender Pufferakku verbaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Nachteil ist die Wärmeentwicklung. Befinden sich Regler und BEC/uBEC auf einer Platine, so können sie sich gegenseitig aufheizen. Bei einigen Reglern mit int. BEC kann somit eine falsche Dimensionierung des Reglers oder/und des integr. BEC/uBEC zu Störungen, schlimmsten Falls zu einem totalen Ausfall führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externes BEC/uBEC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige BEC/uBEC benötigen einen zusätzlichen Empfängerakku. Stellt das zusätzliche Gewicht ein Problem dar, kann ein auf die Flugakku Spannung zugelassenes uBEC, direkt am Flugakku eingesetzt werden. Viele ext. uBEC bringen bei der max. zulässigen Zellenanzahl nicht mehr ihre volle Kapaztität. Ich würde empfehlen sich genug Reserven zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;z.B.5S uBEC max. 3-4S Lipo, 10S uBEC max 7-8S Lipo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stützakku/Pufferakku ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stützakku sollte der BEC Spannungslage entsprechen. Er sollte entweder sehr klein gewählt werden (~max. 10% der BEC Dauerleistung), oder bei guter Dimensionierung vor jedem Betrieb entladen und frisch aufgeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut dimensionierter, aber leerer Stützakku, kann beim Zuschalten eines BEC/uBEC einen sehr großen Strom (Ladestrom) ziehen. Ein solcher Strom kann zur Zerstörung eines BEC/uBEC/Regler BEC führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht externer BEC&amp;#039;s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{listtable}}&lt;br /&gt;
! Hersteller||Typ||Eingang||Ausgangs-spannung (V)||Ausgangs-strom (A)||Besonderheiten||Preis ca. (€)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Align||[http://www.freakware.de/shop/artikel/17747/B6T_B_6_T_2_In_1_Voltage_Regulator_%28NEW%29_%28HE50H05%29_%28HE_50_H_05%29_Align.htm HE50H10T B6T 2 In 1 Voltage Regulator]||2s LiPo||5.8||6||1.5V / 5A für Vorglühen||56,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Align||[http://www.freakware.de/shop/artikel/16359/6A_6_A_External_BEC_w_5.1V_5.1_V_Two-way_Step-down_voltage_regulator_Align.htm  K10336TA External BEC RCE-B3X]||2s LiPo||5.8||3||LED&amp;#039;s zur Statusanzeige||18,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Align||K10364TA 6A External BEC||2s LiPo||5.8||6||-||18,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RC-Power||[http://www.helitec.at/X-fly+Externes+BEC+3A+5V-6V+ESC+30+von+RC-Power.htm X-fly Externes BEC 3A 5V/6V ESC 30||2s bis 6s LiPo]||5; 6||3||-||15,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RC-Power||X-Fly UBEC Externes 5A BEC||3s bis 10s LiPo||5; 6||5||Mit Schalter||24,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Helitron||[http://www.freakware.de/shop/artikeldetails.php?dc_menu=true&amp;amp;show_artikel=25702&amp;amp;set_lang=2 VS-5P]||2s LiPo||5; 6||15||mit Schalter||55,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Helitron||VS-5R||2s LiPo||5; 6||15||ohne Schalter||49,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jeti||MaxBEC||2 - 3s LiPo||5 bis 6||5||linear||39,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Master||[http://www.hobbydirekt.de/Neuheiten-2010/Neuheiten-2008/Pichler/BEC-BOY-MAX-Spannungsregler-Pichler-C2057::135348.html BEC-Boy MAX (Pichler C2057)]||2 - 3s LiPo||5; 6||8||getaktet||30,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Master||[http://www.hobbydirekt.de/Neuheiten-2008/Pichler/Spannungsregler-externes-BEC-Pichler-C1690::132882.html BEC-Boy (Pichler 3A, Nr. C1690)]||7,4 - 23V||5; 6||3||getaktet||13,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GAUI||External BEC||2s LiPo||6||3||linear||16,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Turnigy||[http://www.hobbycity.com/hobbycity/store/uh_viewItem.asp?idProduct=6233 uBEC-8A/15A] / [http://www.elektromodellflug.de/Projekte/sbec-messungen.htm#TURNIGY_SBEC_8A/15A Test]  ||2 - 3s LiPo||5; 6||8||getaktet-Schalter||~15,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Turnigy||[http://www.hobbycity.com/hobbycity/store/uh_viewItem.asp?idProduct=6320 uBEC-5A/7,5A]||3 - 10s LiPo||5; 6||5||getaktet-Schalter||~20,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Turnigy||[http://www.hobbycity.com/hobbycity/store/uh_viewItem.asp?idProduct=4319 uBEC-3A/5A]||2 - 5s LiPo||5; 6||3||getaktet||~6,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dimension Eingieering || [http://www.dimensionengineering.com/SportBEC.htm SportBEC]||3 - 6s LiPo||5; 6||3,5||getaktet; per Microschalter zwischen 5V und 6V umschaltbar||29,- [http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&amp;amp;products_id=5538]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dimension Engineering || [http://www.dimensionengineering.com/VHVBEC.htm VHVBEC] || 9 - 60V (3s - 14s LiPo) || 5; 6 || 2,5 || getaktet, sehr hohe Eingangsspannung, per Microschalter zwischen 5V und 6V umschaltbar || 38,- [http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&amp;amp;products_id=6053]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heli-Shop||[http://www.heli-shop.com/shopdetails.php?id=141 getaktetes BEC für bis zu 4S (DIESC)]||2 bis 4s LiPo||5; 6||3||getaktet||13,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Otter || [http://www.mans-toy.de/Shop/products/de/RC-Komponenten/Regler/Otter/Otter-SBEC-26V-5A-externes-BEC-System.html SBEC 26V] || 8 - 26V || 5 oder 6V || 5A max. || getaktet || 10,- [http://www.mans-toy.de/Shop/products/de/RC-Komponenten/Regler/Otter/Otter-SBEC-26V-5A-externes-BEC-System.html]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Castle Creation || [http://www.castlecreations.com/products/cc_bec.html CC BEC] || 5 bis 25,2V (2 bis 6s LiPo) || 5,1V standard (programmierbar von 4,8 bis 9V) || &amp;lt;12V 7A; &amp;lt;24V 5A; 10A max. || getaktet, per USB programmierbar || 20,- [http://www.mans-toy.de/Shop/products/de/RC-Komponenten/Regler/Castle-Creation/Castle-Creation-CC-BEC-SWITCHING-REGULATOR-externes-BEC.html]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belastungsmessungen gängiger S-BEC Systeme (extern/integriert) von Gerd Giese [http://www.elektromodellflug.de/Projekte/sbec-messungen.htm Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik/Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:sonstige Elektronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=BEC&amp;diff=11909</id>
		<title>BEC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=BEC&amp;diff=11909"/>
		<updated>2014-09-19T08:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BEC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;attery &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;limination &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ircuit. Dies ist eine Schaltungstechnik, die es ermöglicht den [[Empfänger|Empfänger]], die [[Servo|Servos]] sowie den [[Kreisel|Kreisel]] aus dem [[Akkumulatoren|Flugakku]] zu versorgen ohne einen zusätzlichen [[Akkumulatoren|Akku]] zu benötigen. Eine BEC-Schaltung ist in vielen [[Regler/Steller|Reglern und Stellern]] eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größeren Helis wird in letzter Zeit auch oft ein Spannungswandler anstatt eines Empfängerakkus mit 4 oder 5 Zellen NiXx verwendet, welches in den meisten Fällen durch einen 2-zelligen [[Lipo#Lithium-Polymer|LiPo]] gespeist wird. Der Vorteil gegenüber NiMH oder NiCd Zellen ist hier eine höhere Kapazität bei gleichzeitig konstanter Versorgungsspannung über den gesamten Entladezyklus des LiPo&amp;#039;s. &lt;br /&gt;
Außerdem haben LiPo&amp;#039;s gewisse Vorteile gegenüber NI-Akkus (nähere hierzu siehe [[Akkumulatoren]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit des BEC&amp;#039;s ergibt sich in der gleichzeitigen Ausführung als Empfänger-Spannungsversorgung und Vorglüheinrichtung (&amp;quot;[[2-in-1-Einheit]]&amp;quot;), wie z.B. von Align angeboten &amp;#039;&amp;#039;siehe unten stehende Tabelle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltungen, die einen eigene Akku haben, also nicht durch den Antriebsakku gespeist werden, sind per Definition keine BECs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== lineares BEC ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gaui-bec.gif|180px|left|Gaui/Align Linear BEC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches lineares BEC wandelt den &amp;quot;Spannungsüberschuss&amp;quot; in Abwärme um. Bei einer hoher Spannungsdifferenz zwischen Akkuspannung und BEC-Ausgangsspannung kann, abhängig vom Strom, eine größere Abwärme entstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den heute üblichen linearen BECs geschieht die Spannungsreduzierung in der Regel du durch integrierte Bauteile wie z.B. für 5V mit dem LM7805 oder dem Low-Drop Spannugsregler LM2940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bauteile sind mit zahlreichen internen Schutzmechanismen z.B. gegen Kurzschluss und Übertemperatur gesichert, was einerseits ganz Praktisch ist, aber andererseits, weil sie oft nicht ausreichend gekühlt werden, zu Problemen, wie z.B. Spannugseinbrüchen oder sogar Abschalten führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== getaktetes BEC (uBEC, Switching-BEC)==&lt;br /&gt;
[[Bild:UBec-Lipo.jpg||thumb|200px|right|2S-3S 8A/15A uBEC - Anwendungsbeispiel im Logo16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getaktetes BEC (z.B. int.[[Kontronik Jazz uBEC | Jazz Regler]] / ext. Turnigy uBEC) ist eine Art Schaltnetzteil, dass mittels eines Schalttransistor die Spannung mit einem hohem Wirkungsgrad von um die 90% herabsetzt. &lt;br /&gt;
Dadurch wird die Wärmentwicklung im Vergleich zum Linear-BEC erheblich reduziert und es sind viel höhere Eingangspannungen und Ströme möglich    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Switching-BEC Systeme geben eine mit Linear BEC vergleichbare saubere/rauscharme Empfänger Spannung ab. Spannungseinbrüche einer uBEC Spannungsversorgung werden, wie bei Linear BEC Systemen, innerhalb des zulässigen Stromes weitestgehend kompensiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entspricht die Ladeschlussspannung des Flugakkus der zulässigen Versorgungsspannung eines uBEC, so kann dieses auch bei Höheren Spannungen (beim Linear-BEC meist nur bis 3S-Lipo) direkt am Flugakku betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschluss sollte am Regler direkt oder Flugakku-Anschluss/-Stecker/-Kabel erfolgen. Balancer Stecker sind für einen sicheren Betrieb eines uBEC nicht geeignet, weil sie je nach Leistung des BEC auftretenden Ströme nicht gewachsen sind. Außerdem ist es sowohl technisch, als auch von der Bedienersicht eine weitere mögliche Fehlerquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== paralleler Betrieb eines externen BEC/uBEC zum Regler BEC==&lt;br /&gt;
[[Bild:Spannungs-Anschluss-entfernen.gif||100px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein externes BEC/uBEC parallel zu einem Regler mit int. BEC/uBEC verwendet werden, muss das BEC/uBEC des Reglers außer Betrieb genommen werden. Geschieht dieses nicht, kann  ein uBEC aufschaukeln/zerstört werden. Um das Regler BEC/uBEC ausser Betrieb zu nehmen, muss das rote Kabel am Verbindungsstecker zum Empfänger entfernt und gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme hiervon ist das nutzen mehrerer baugleicher Linear-BEC wie es z.B. bei mehrmotorigen Modellen oder bei Multi-coptern vor kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird in den Motorstellern ein LM7805 Spannugsregler als BEC eingesetzt, ist es &lt;br /&gt;
ohne weiteres möglich diese Parallel zu betreiben, denn oft werden auch schon auf der Reglerplatine mehrere dieser 1A- Spannugsregler parallel betrieben um z.B. ein 2A-BEC zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig hierbei ist das es sich nicht nur einfach um Bauteile mit gleicher Ausgangsspannung handelt, sondern wirklich um &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;baugleiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die einen Parallelbetrieb ausdrücklich erlauben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile/Nachteile externes/internes BEC/uBEC ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internes BEC/uBEC (Regler BEC)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Spirit Li Setup.jpg||thumb|240px|right|..die reale Leistung des 3/5A uBEC ist unter 2-3S Lipo etwa 3x so stark, die Spannung deutl. stabiler gegenüber dem Jazz40-BEC. Bei der Verwendung unter 5S reduziert sich die reale Leistung des uBEC &amp;#039;&amp;#039;laut Anleitung&amp;#039;&amp;#039; deutlich.&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regler BEC/uBEC bringen den Vorteil eines niedrigen Gewichtes und einer einfachen Handhabung. Damit sind sie ideal für kleine und leichte Flugmodelle. Überwiegend sind nur neu entwickelte Regler BEC (z.B. MasterSpin, Jive etc.)für heutige Hochleistungsservos ausreichend Dimensioniert. Bei älteren Regler Modellen (z.B. Jazz) sollte ein optionales externes BEC/uBEC oder ein unterstützender Pufferakku verbaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Nachteil ist die Wärmeentwicklung. Befinden sich Regler und BEC/uBEC auf einer Platine, so können sie sich gegenseitig aufheizen. Bei einigen Reglern mit int. BEC kann somit eine falsche Dimensionierung des Reglers oder/und des integr. BEC/uBEC zu Störungen, schlimmsten Falls zu einem totalen Ausfall führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externes BEC/uBEC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige BEC/uBEC benötigen einen zusätzlichen Empfängerakku. Stellt das zusätzliche Gewicht ein Problem dar, kann ein auf die Flugakku Spannung zugelassenes uBEC, direkt am Flugakku eingesetzt werden. Viele ext. uBEC bringen bei der max. zulässigen Zellenanzahl nicht mehr ihre volle Kapaztität. Ich würde empfehlen sich genug Reserven zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;z.B.5S uBEC max. 3-4S Lipo, 10S uBEC max 7-8S Lipo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stützakku/Pufferakku ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stützakku sollte der BEC Spannungslage entsprechen. Er sollte entweder sehr klein gewählt werden (~max. 10% der BEC Dauerleistung), oder bei guter Dimensionierung vor jedem Betrieb entladen und frisch aufgeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut dimensionierter, aber leerer Stützakku, kann beim Zuschalten eines BEC/uBEC einen sehr großen Strom (Ladestrom) ziehen. Ein solcher Strom kann zur Zerstörung eines BEC/uBEC/Regler BEC führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht externer BEC&amp;#039;s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{listtable}}&lt;br /&gt;
! Hersteller||Typ||Eingang||Ausgangs-spannung (V)||Ausgangs-strom (A)||Besonderheiten||Preis ca. (€)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Align||[http://www.freakware.de/shop/artikel/17747/B6T_B_6_T_2_In_1_Voltage_Regulator_%28NEW%29_%28HE50H05%29_%28HE_50_H_05%29_Align.htm HE50H10T B6T 2 In 1 Voltage Regulator]||2s LiPo||5.8||6||1.5V / 5A für Vorglühen||56,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Align||[http://www.freakware.de/shop/artikel/16359/6A_6_A_External_BEC_w_5.1V_5.1_V_Two-way_Step-down_voltage_regulator_Align.htm  K10336TA External BEC RCE-B3X]||2s LiPo||5.8||3||LED&amp;#039;s zur Statusanzeige||18,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Align||K10364TA 6A External BEC||2s LiPo||5.8||6||-||18,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RC-Power||[http://www.helitec.at/X-fly+Externes+BEC+3A+5V-6V+ESC+30+von+RC-Power.htm X-fly Externes BEC 3A 5V/6V ESC 30||2s bis 6s LiPo]||5; 6||3||-||15,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RC-Power||X-Fly UBEC Externes 5A BEC||3s bis 10s LiPo||5; 6||5||Mit Schalter||24,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Helitron||[http://www.freakware.de/shop/artikeldetails.php?dc_menu=true&amp;amp;show_artikel=25702&amp;amp;set_lang=2 VS-5P]||2s LiPo||5; 6||15||mit Schalter||55,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Helitron||VS-5R||2s LiPo||5; 6||15||ohne Schalter||49,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jeti||MaxBEC||2 - 3s LiPo||5 bis 6||5||linear||39,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Master||[http://www.hobbydirekt.de/Neuheiten-2010/Neuheiten-2008/Pichler/BEC-BOY-MAX-Spannungsregler-Pichler-C2057::135348.html BEC-Boy MAX (Pichler C2057)]||2 - 3s LiPo||5; 6||8||getaktet||30,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Master||[http://www.hobbydirekt.de/Neuheiten-2008/Pichler/Spannungsregler-externes-BEC-Pichler-C1690::132882.html BEC-Boy (Pichler 3A, Nr. C1690)]||7,4 - 23V||5; 6||3||getaktet||13,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GAUI||External BEC||2s LiPo||6||3||linear||16,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Turnigy||[http://www.hobbycity.com/hobbycity/store/uh_viewItem.asp?idProduct=6233 uBEC-8A/15A] / [http://www.elektromodellflug.de/Projekte/sbec-messungen.htm#TURNIGY_SBEC_8A/15A Test]  ||2 - 3s LiPo||5; 6||8||getaktet-Schalter||~15,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Turnigy||[http://www.hobbycity.com/hobbycity/store/uh_viewItem.asp?idProduct=6320 uBEC-5A/7,5A]||3 - 10s LiPo||5; 6||5||getaktet-Schalter||~20,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Turnigy||[http://www.hobbycity.com/hobbycity/store/uh_viewItem.asp?idProduct=4319 uBEC-3A/5A]||2 - 5s LiPo||5; 6||3||getaktet||~6,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dimension Eingieering || [http://www.dimensionengineering.com/SportBEC.htm SportBEC]||3 - 6s LiPo||5; 6||3,5||getaktet; per Microschalter zwischen 5V und 6V umschaltbar||29,- [http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&amp;amp;products_id=5538]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dimension Engineering || [http://www.dimensionengineering.com/VHVBEC.htm VHVBEC] || 9 - 60V (3s - 14s LiPo) || 5; 6 || 2,5 || getaktet, sehr hohe Eingangsspannung, per Microschalter zwischen 5V und 6V umschaltbar || 38,- [http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&amp;amp;products_id=6053]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heli-Shop||[http://www.heli-shop.com/shopdetails.php?id=141 getaktetes BEC für bis zu 4S (DIESC)]||2 bis 4s LiPo||5; 6||3||getaktet||13,-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Otter || [http://www.mans-toy.de/Shop/products/de/RC-Komponenten/Regler/Otter/Otter-SBEC-26V-5A-externes-BEC-System.html SBEC 26V] || 8 - 26V || 5 oder 6V || 5A max. || getaktet || 10,- [http://www.mans-toy.de/Shop/products/de/RC-Komponenten/Regler/Otter/Otter-SBEC-26V-5A-externes-BEC-System.html]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Castle Creation || [http://www.castlecreations.com/products/cc_bec.html CC BEC] || 5 bis 25,2V (2 bis 6s LiPo) || 5,1V standard (programmierbar von 4,8 bis 9V) || &amp;lt;12V 7A; &amp;lt;24V 5A; 10A max. || getaktet, per USB programmierbar || 20,- [http://www.mans-toy.de/Shop/products/de/RC-Komponenten/Regler/Castle-Creation/Castle-Creation-CC-BEC-SWITCHING-REGULATOR-externes-BEC.html]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belastungsmessungen gängiger S-BEC Systeme (extern/integriert) von Gerd Giese [http://www.elektromodellflug.de/Projekte/sbec-messungen.htm Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik/Elektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Elektronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Sonstige_Elektronik&amp;diff=11908</id>
		<title>Sonstige Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Sonstige_Elektronik&amp;diff=11908"/>
		<updated>2014-09-18T19:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Notstromversorgung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Sonstige_Elektronik&amp;diff=11907</id>
		<title>Sonstige Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Sonstige_Elektronik&amp;diff=11907"/>
		<updated>2014-09-18T19:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[sonstige Elektronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Notstromversorgung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11906</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11906"/>
		<updated>2014-09-18T15:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sonstige Elektronik]]&lt;br /&gt;
== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine und Aufbau zum Modul====&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt die aktuelle (09.2014) Platine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-Buffer-v3.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
1. Auf die Polung achten, am Kondensator ist Minus mit Minuszeichen markiert (die lange gestrichelte Linie an einer Seite), Minus ist jeweils auf der Platine aufgedruckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Durchstecken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Beine mit einem Seitenschneider kürzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Kabel anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Kabel.JPG|300px|thumb|none|Kabel-v3 ohne R-Platine]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. einschrumpfen, dann die Potentiometer und den Taster mit einer scharfen Klinge freischneiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders gerne führt ein eingeschrumpfter Taster zu Fehlfunktionen der Platine!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Anstecken der Spannung zeigt die rote LED den Ladevorgang an&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Anschluss.JPG|300px|thumb|none|Strom drauf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die grüne LED an ist, sind die CAPs geladen &lt;br /&gt;
Die Bilder zeigen das rechte Poti für eine Abschaltspannung von ca. 3,5V&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-v3-Poti.jpg|300px|thumb|none|Potistellung-v3 ohne R-Platine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
* Ladestrom&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den maximalen Ladestrom von ca. 0,7 Amp. das linke Potentiometer, ganz nach links drehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Abschaltspannung&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abschaltspannung ist so zu wählen, dass das System noch sauber läuft, bevor die Schaltung definiert abschaltet. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Manche Servos neigen dazu, bei Erreichen von ungefähr 3V  in eine Endlage zu laufen, dies führt bei noch drehendem Rotor zu Bruch. &amp;lt;/span&amp;gt; Die längste Laufzeit ergibt sich also, wenn man etwas oberhalb dieser Systemspannung bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Methoden: am einfachsten, man lädt die Caps auf die gewünschte Abschaltspannung auf, z.B. mit einem einstellbaren Netzteil, steckt die Caps dann aus und dreht am rechten Poti ganz langsam im Uhrzeigersinn bis beide LEDs ausgehen. 3,4 Volt sind etwa bei ca. (4 - 5 Uhr). &lt;br /&gt;
Alternativ lädt man die Schaltung mit einem 4-5 zelligem Akku (NiCd /NiMh) und läßt die Schaltung mit einem angeschlossenen Multimeter „leerlaufen“. Eventuell diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis die gewünschte Spannung eingestellt ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,5 - 3,6 V haben sich aktuell als effektivste Einstellung ergeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg|300px|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Sonstige Elektronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Sonstige_Elektronik&amp;diff=11905</id>
		<title>Sonstige Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Sonstige_Elektronik&amp;diff=11905"/>
		<updated>2014-09-18T14:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: Die Seite wurde neu angelegt: „sonstige Elektronik“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[sonstige Elektronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11904</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11904"/>
		<updated>2014-09-18T14:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sonstige Elektronik]]&lt;br /&gt;
== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine und Aufbau zum Modul====&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt die aktuelle (09.2014) Platine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-Buffer-v3.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
1. Auf die Polung achten, am Kondensator ist Minus mit Minuszeichen markiert (die lange gestrichelte Linie an einer Seite), Minus ist jeweils auf der Platine aufgedruckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Durchstecken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Beine mit einem Seitenschneider kürzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Kabel anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Kabel.JPG|300px|thumb|none|Kabel-v3 ohne R-Platine]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. einschrumpfen, dann die Potentiometer und den Taster mit einer scharfen Klinge freischneiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders gerne führt ein eingeschrumpfter Taster zu Fehlfunktionen der Platine!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Anstecken der Spannung zeigt die rote LED den Ladevorgang an&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Anschluss.JPG|300px|thumb|none|Strom drauf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die grüne LED an ist, sind die CAPs geladen &lt;br /&gt;
Die Bilder zeigen das rechte Poti für eine Abschaltspannung von ca. 3,5V&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-v3-Poti.jpg|300px|thumb|none|Potistellung-v3 ohne R-Platine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
* Ladestrom&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den maximalen Ladestrom von ca. 0,7 Amp. das linke Potentiometer, ganz nach links drehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Abschaltspannung&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abschaltspannung ist so zu wählen, dass das System noch sauber läuft, bevor die Schaltung definiert abschaltet. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Manche Servos neigen dazu, bei Erreichen von ungefähr 3V  in eine Endlage zu laufen, dies führt bei noch drehendem Rotor zu Bruch. &amp;lt;/span&amp;gt; Die längste Laufzeit ergibt sich also, wenn man etwas oberhalb dieser Systemspannung bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Methoden: am einfachsten, man lädt die Caps auf die gewünschte Abschaltspannung auf, z.B. mit einem einstellbaren Netzteil, steckt die Caps dann aus und dreht am rechten Poti ganz langsam im Uhrzeigersinn bis beide LEDs ausgehen. 3,4 Volt sind etwa bei ca. (4 - 5 Uhr). &lt;br /&gt;
Alternativ lädt man die Schaltung mit einem 4-5 zelligem Akku (NiCd /NiMh) und läßt die Schaltung mit einem angeschlossenen Multimeter „leerlaufen“. Eventuell diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis die gewünschte Spannung eingestellt ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,5 - 3,6 V haben sich aktuell als effektivste Einstellung ergeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg|300px|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:sonstige Elektronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11903</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11903"/>
		<updated>2014-09-18T14:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sonstige Elektronik]]&lt;br /&gt;
== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine und Aufbau zum Modul====&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt die aktuelle (09.2014) Platine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-Buffer-v3.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
1. Auf die Polung achten, am Kondensator ist Minus mit Minuszeichen markiert (die lange gestrichelte Linie an einer Seite), Minus ist jeweils auf der Platine aufgedruckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Durchstecken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Beine mit einem Seitenschneider kürzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Kabel anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Kabel.JPG|300px|thumb|none|Kabel-v3 ohne R-Platine]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. einschrumpfen, dann die Potentiometer und den Taster mit einer scharfen Klinge freischneiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders gerne führt ein eingeschrumpfter Taster zu Fehlfunktionen der Platine!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Anstecken der Spannung zeigt die rote LED den Ladevorgang an&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Anschluss.JPG|300px|thumb|none|Strom drauf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die grüne LED an ist, sind die CAPs geladen &lt;br /&gt;
Die Bilder zeigen das rechte Poti für eine Abschaltspannung von ca. 3,5V&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-v3-Poti.jpg|300px|thumb|none|Potistellung-v3 ohne R-Platine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
* Ladestrom&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den maximalen Ladestrom von ca. 0,7 Amp. das linke Potentiometer, ganz nach links drehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Abschaltspannung&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abschaltspannung ist so zu wählen, dass das System noch sauber läuft, bevor die Schaltung definiert abschaltet. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Manche Servos neigen dazu, bei Erreichen von ungefähr 3V  in eine Endlage zu laufen, dies führt bei noch drehendem Rotor zu Bruch. &amp;lt;/span&amp;gt; Die längste Laufzeit ergibt sich also, wenn man etwas oberhalb dieser Systemspannung bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Methoden: am einfachsten, man lädt die Caps auf die gewünschte Abschaltspannung auf, z.B. mit einem einstellbaren Netzteil, steckt die Caps dann aus und dreht am rechten Poti ganz langsam im Uhrzeigersinn bis beide LEDs ausgehen. 3,4 Volt sind etwa bei ca. (4 - 5 Uhr). &lt;br /&gt;
Alternativ lädt man die Schaltung mit einem 4-5 zelligem Akku (NiCd /NiMh) und läßt die Schaltung mit einem angeschlossenen Multimeter „leerlaufen“. Eventuell diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis die gewünschte Spannung eingestellt ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,5 - 3,6 V haben sich aktuell als effektivste Einstellung ergeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg|300px|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
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		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=11902</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2014-09-18T14:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: Kategorie Sonstige Elektronik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__ __NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Kommentar des Autors:&lt;br /&gt;
Die Formatierungen sind auf den ersten Blick relativ umfangreich... lasst euch davon aber bitte nicht abschrecken und sucht am Besten nach den Ueberschriften ;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mfg&lt;br /&gt;
Nick Ma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willkommen auf dem HeliWiki von rc-heli-fan.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Mainpage_MainBox_Mid}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; margin-right:5px;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Cfk_heli_slw.png|20px|CFK Heckflosse]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[HeliWerkzeug|Werkzeug für den Heli-Modellbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Pitcheinstelllehre|Pitcheinstelllehre im Eigenbau]]&lt;br /&gt;
* [[Materialien &amp;amp; Verarbeitung|Materialien &amp;amp; Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
###########################################&lt;br /&gt;
########### Zweite Spalte beginnt #########  &lt;br /&gt;
###########################################&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2 {{Mainpage_MainBox_Top}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Modell-Übersicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Mainpage_MainBox_Mid}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hubschrauberklassen|Welche Heli-Klassen gibt es]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Hubschrauber|Welche Hubschrauber gibt es]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2 {{Mainpage_MainBox_Top}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:RC-Komponenten|RC-Komponenten]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Mainpage_MainBox_Mid}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; margin-right:5px;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Jeti_rex_5_plus.png|90px|Empfänger: Jeti Rex5 Plus]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fernsteuerung |Sender (Fernsteuerung)]]&lt;br /&gt;
* [[Empfänger]]&lt;br /&gt;
* [[Gyro|Gyro = Kreisel]]&lt;br /&gt;
* [[3-Achs-Stabilisierungssysteme|3-Achs-Stabilisierungssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Servo|Servos]]&lt;br /&gt;
* [[sonstige Elektronik]]&lt;br /&gt;
* [[Boardelektronik|kombinierte Boardsysteme]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2 {{Mainpage_MainBox_Top}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Antrieb|Antrieb]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Mainpage_MainBox_Mid}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Antrieb|Motoren]]&lt;br /&gt;
* [[Regler/Steller]]&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren|Akkus (Akkumulatoren)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2 {{Mainpage_MainBox_Top}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:Elektrik/Elektronik|Elektrik/Elektronik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Mainpage_MainBox_Mid}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; margin-right:5px;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Cellpro_charger_balancer.png|90px|LiPo Equalizer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ladegerät|Ladegeräte]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstbau-Netzteil|PC-Netzteil als Ladegerätnetzteil]]&lt;br /&gt;
* [[Onboardkameras|Onboardcameras]]&lt;br /&gt;
* [[Reihen-/Parallelschaltung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2 {{Mainpage_MainBox_Top}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemeines, Grundlagen und Prinzipien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Mainpage_MainBox_Mid}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Mechanik|Mechanik]]&lt;br /&gt;
* [[Steuerfunktionen|Steuerfunktionen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Begriffe|Kategorie Begriffe]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Physik|Kategorie Physik - Grundlagen und Prinzipien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
###########################################&lt;br /&gt;
########### End folgt hier noch #########  &lt;br /&gt;
###########################################&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2 {{Mainpage_TobBox_Top}}&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diverses&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div {{Mainpage_TobBox_Mid}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Weblinks]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;middot; [http://de.wikipedia.org/wiki/Hubschrauber Wikipedia:Hubschrauber]&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;middot; [http://www.rc-heli-fan.org/ Das beste Forum der Welt :)]&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;middot; [http://www.rcheliwiki.com/ Englisches Wiki]&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;middot; [http://wiki.rc-heli.de/ wiki.rc-heli.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11901</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11901"/>
		<updated>2014-09-18T07:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine und Aufbau zum Modul====&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt die aktuelle (09.2014) Platine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-Buffer-v3.jpg|300px|thumb|none|Platine-v3]]&lt;br /&gt;
1. Auf die Polung achten, am Kondensator ist Minus mit Minuszeichen markiert (die lange gestrichelte Linie an einer Seite), Minus ist jeweils auf der Platine aufgedruckt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Durchstecken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Beine mit einem Seitenschneider kürzen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Kabel anlöten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Kabel.JPG|300px|thumb|none|Kabel-v3 ohne R-Platine]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. einschrumpfen, dann die Potentiometer und den Taster mit einer scharfen Klinge freischneiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders gerne führt ein eingeschrumpfter Taster zu Fehlfunktionen der Platine!&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Anstecken der Spannung zeigt die rote LED den Ladevorgang an&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-V3-Anschluss.JPG|300px|thumb|none|Strom drauf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die grüne LED an ist, sind die CAPs geladen &lt;br /&gt;
Die Bilder zeigen das rechte Poti für eine Abschaltspannung von ca. 3,5V&lt;br /&gt;
[[Bild:R2-v3-Poti.jpg|300px|thumb|none|Potistellung-v3 ohne R-Platine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
* Ladestrom&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den maximalen Ladestrom von ca. 0,7 Amp. das linke Potentiometer, ganz nach links drehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Abschaltspannung&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abschaltspannung ist so zu wählen, dass das System noch sauber läuft, bevor die Schaltung definiert abschaltet. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Manche Servos neigen dazu, bei Erreichen von ungefähr 3V  in eine Endlage zu laufen, dies führt bei noch drehendem Rotor zu Bruch. &amp;lt;/span&amp;gt; Die längste Laufzeit ergibt sich also, wenn man etwas oberhalb dieser Systemspannung bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Methoden: am einfachsten, man lädt die Caps auf die gewünschte Abschaltspannung auf, z.B. mit einem einstellbaren Netzteil, steckt die Caps dann aus und dreht am rechten Poti ganz langsam im Uhrzeigersinn bis beide LEDs ausgehen. 3,4 Volt sind etwa bei ca. (4 - 5 Uhr). &lt;br /&gt;
Alternativ lädt man die Schaltung mit einem 4-5 zelligem Akku (NiCd /NiMh) und läßt die Schaltung mit einem angeschlossenen Multimeter „leerlaufen“. Eventuell diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis die gewünschte Spannung eingestellt ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,5 - 3,6 V haben sich aktuell als effektivste Einstellung ergeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg|300px|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-v3-Poti.jpg&amp;diff=11900</id>
		<title>Datei:R2-v3-Poti.jpg</title>
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		<updated>2014-09-18T07:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-V3-Anschluss.JPG&amp;diff=11899</id>
		<title>Datei:R2-V3-Anschluss.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-V3-Anschluss.JPG&amp;diff=11899"/>
		<updated>2014-09-18T07:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-V3-Kabel.JPG&amp;diff=11898</id>
		<title>Datei:R2-V3-Kabel.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-V3-Kabel.JPG&amp;diff=11898"/>
		<updated>2014-09-18T07:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-Buffer-v3.jpg&amp;diff=11897</id>
		<title>Datei:R2-Buffer-v3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:R2-Buffer-v3.jpg&amp;diff=11897"/>
		<updated>2014-09-18T07:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11896</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11896"/>
		<updated>2014-09-18T06:54:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* 2.1.1 Einstellung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine ====&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
* Ladestrom&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den maximalen Ladestrom von ca. 0,7 Amp. das linke Potentiometer, ganz nach links drehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Abschaltspannung&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abschaltspannung ist so zu wählen, dass das System noch sauber läuft, bevor die Schaltung definiert abschaltet. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Manche Servos neigen dazu, bei Erreichen von ungefähr 3V  in eine Endlage zu laufen, dies führt bei noch drehendem Rotor zu Bruch. &amp;lt;/span&amp;gt; Die längste Laufzeit ergibt sich also, wenn man etwas oberhalb dieser Systemspannung bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Methoden: am einfachsten, man lädt die Caps auf die gewünschte Abschaltspannung auf, z.B. mit einem einstellbaren Netzteil, steckt die Caps dann aus und dreht am rechten Poti ganz langsam im Uhrzeigersinn bis beide LEDs ausgehen. 3,4 Volt sind etwa bei ca. (4 - 5 Uhr). &lt;br /&gt;
Alternativ lädt man die Schaltung mit einem 4-5 zelligem Akku (NiCd /NiMh) und läßt die Schaltung mit einem angeschlossenen Multimeter „leerlaufen“. Eventuell diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis die gewünschte Spannung eingestellt ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,5 - 3,6 V haben sich aktuell als effektivste Einstellung ergeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11895</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11895"/>
		<updated>2014-09-17T18:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:RC-Komponenten]]&lt;br /&gt;
== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine ====&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Notstromversorgung&amp;diff=11894</id>
		<title>Notstromversorgung</title>
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		<updated>2014-09-17T18:20:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: Die Seite wurde neu angelegt: „== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==  === 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung === Falls m…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Notstromversorgung, oder wie rette ich den Heli nach Akku-Verlust? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. komplett getrennte Stromversorgung durch eigene RC-Stromversorgung ===&lt;br /&gt;
Falls man noch nicht dem HV Drang erlegen ist, kann man eine vom Hauptakku unabhängige Stromversorgung durch einen 4-5 Zelligen NiMh Akku ausreichender Kapazität, oder durch einen &amp;quot;Akku-Controller&amp;quot; und 2s-3s LiPos realisieren.&lt;br /&gt;
Bei HV Systemen kann man einfach einen ausreichend großen 2s LiPo nehmen.&lt;br /&gt;
Bei diesen System muss man allerdings immer darauf achten die Versorgungsakkus zu laden und zu pflegen. Außerdem sollten sie für den heutigen Hochstrombedarf ausreichend groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Pufferschaltungen zum BEC ===&lt;br /&gt;
Die ersten Pufferschaltungen mit sogenannten Supercaps wurden wohl Anfang 2010 von Stefan Plöchinger in seinen Voodoos verwendet um das BEC vor Stromspitzen zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese ersten Ausführungen konnten noch ohne aufwändige Ladeschaltung betrieben werden, da auch nur kleine Kapazitäten von 5F verwendet wurden.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden 3 dieser Kondensatoren in Reihe geschaltet mit Vorladewiderständen und Schutzdioden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(falls ich noch ein Schaltungsdiagramm finde kann das dann hierhin. :-) )&lt;br /&gt;
Da bei dem Wunsch nach größeren Puffer CAPs das Problem entstand, das die BECs die dann auch auftretenden höheren Ladeströme als Kurzschluss empfanden, musste da was &amp;quot;intelligenteres&amp;quot; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann die Entwicklung der jetzt in der Version 3 vorliegenden Pufferschaltung von R²prototype.&lt;br /&gt;
==== 2.1 Die Pufferplatine ====&lt;br /&gt;
===== 2.1.1 Einstellung =====&lt;br /&gt;
==== 2.2 Das R-Addon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2.3 LiPo Lösung ====&lt;br /&gt;
Eine Variante der ursprünglichen Lösung sah einen kleinen 2s LiPo mit ca. 350mAh vor. Damit konnte man im Einstellbetrieb sogar ohne BEC arbeiten.&lt;br /&gt;
Problem dieser Lösung: der kleine LiPo kann nicht so hohe Ströme wie die CAPs liefern und muss zusätzlich auch noch gepflegt werden. Geht auch mit der v3 der Platine, nach Entfernen eines der Balancerwiderstände.&lt;br /&gt;
 [[Bild:V3-NL.jpg]] &lt;br /&gt;
Da die aktuelle Generation (Mitte 2014) der CAPs aber inzwischen auch den HV Bereich abdecken kommt diese Variante nur noch selten zum Einsatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:V3-NL.jpg&amp;diff=11893</id>
		<title>Datei:V3-NL.jpg</title>
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		<updated>2014-09-17T18:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Antrieb&amp;diff=5935</id>
		<title>Antrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Antrieb&amp;diff=5935"/>
		<updated>2006-12-16T09:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Einlaufen von Bürstenmotoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Modellhubschrauber werden verschiedene Arten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antrieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektromotoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenlose Motoren ===&lt;br /&gt;
(=[[Brushless|Brushless engine]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bürstenloser Motor besteht in seiner einfachsten Form aus einem [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stator] mit dreiphasiger Wicklung sowie den sich bewegenden Rotor(Anker) zumeist bestehend aus Permanentmagneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhält über einen [[Steller#BL-Regler|BL-Regler]] den Strom. Der beidseitig gelagerte Drehstrom-Läufer hat keine galvanische Verbindung mit der Ständerwicklung, er enthält einen oder mehrere Magneten. Das Magnetfeld des Läufers hat das Bestreben, dem Drehfeld in der Statorwicklung zu folgen, d.h. der Läufer dreht sich mit annähernd der gleichen Geschwindigkeit wie das Ständerdrehfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Vorteil bürstenloser Motoren besteht darin, dass er keine Kohlebürsten benötigt, die verschleissen, Wärme entwickeln und Störungen verursachen können. Bürstenlose Motoren verwerten die ihnen zur Verfügung gestellte Energie deutlich besser als Bürstenmotoren. Sie sind verschleissarm und äusserst robust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorteile ====&lt;br /&gt;
*lange Lebensdauer und wartungsarm da keine Bürsten vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Läufer ist spannungslos&lt;br /&gt;
*vergleichsweise hoher Wirkungsgrad&lt;br /&gt;
*nahezu konstante Drehzahl, mit und ohne Belastung&lt;br /&gt;
*relativ geringe Produktionskosten&lt;br /&gt;
*tauglich für hohe Drehzahlen&lt;br /&gt;
*kurzzeitig stark überlastbar&lt;br /&gt;
==== Nachteile ====&lt;br /&gt;
*gesonderte Elektronik ([http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzumrichter Frequenzumrichter]) zur Ansteuerung benötigt&lt;br /&gt;
*drei Außenleiter sind zur Versorgung notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Brushless Motoren gibt unterschiedliche Bauformen:&lt;br /&gt;
==== Außenläufer ====&lt;br /&gt;
:[http://de.wikipedia.org/wiki/Außenläufer Innenläufer]&lt;br /&gt;
==== Innenläufer ====&lt;br /&gt;
:Bei einem Innenläufer ist die Konstellation genau umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Rotor(Anker) also die Permanentmagnete befindet sich im Inneren und werden von den Wicklungen in Form des [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stators] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenmotoren ===&lt;br /&gt;
(=Brushed engine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Glockenanker-Motor Gleichstrommaschinen]&lt;br /&gt;
==== Einlaufen von Bürstenmotoren ====&lt;br /&gt;
Ein Einlaufen von Bürstenmotoren dient dazu die Kohlen der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator]form anzupassen. Durch die Ausrundung der Kohlen wird die Anlagefläche erhöht, das hat 2 Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1. Der Strom hat eine größere Fläche zum Übergang zur Verfügung &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; d.h. die Ampere pro Quadratmillimeter sinken &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; die Kohle wird nicht so heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Durch die Form wird dem Strom die Möglichkeit genommen, einen großen Lichtbogen zu erzeugen.&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; das Bürstenfeuer wird kleiner&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; der Abbrand / Verschleiß wird geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Abreißfunke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einlaufmethoden ====&lt;br /&gt;
Es werden zum Einlaufenlassen von Bürstenmotoren 2 Methoden verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trocken einlaufen =====&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Motor mit kleiner Spannung und ohne Last in seiner späteren Laufrichtung über mehrere Stunden betrieben.&lt;br /&gt;
Durch den Schleifvorgang der Kohlen auf dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator] wird die Kohle angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Naß einlaufen =====&lt;br /&gt;
Beim Naßeinlaufen wird auch ein Einschleifvorgang ausgeführt, hierbei wird allerdings der Motor unter Wasser betrieben.&lt;br /&gt;
Der Motor wird einfach in ein Glas mit normalem Leitungswasser gehängt und der normale Betriebsakku wird angeschlossen. Auch hier wird in der späteren Laufrichtung eingelaufen.&lt;br /&gt;
Durch das Wasser werden die Kohlen direkt gekühlt und der Abbrand unterdrückt. &lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten wird das Wasser vom Kohleabrieb trüb, jetzt kann man das Wasser noch wechseln bis kaum noch Trübung entsteht. Im Normalfall reichen 3-5 Minuten Vollgas unter Wasser aus.&lt;br /&gt;
Nach dieser Prozedur ist es allerdings wichtig vor dem Betrieb den Motor gut zu trocknen und die Lager nochmal zu ölen.&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird der Motor hierzu trocken geblasen und über Nacht auf der Heizung oder bei 50° 1-2 Std. im Backofen getrocknet.&lt;br /&gt;
Ölen der Lagerstellen nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrennungsmotoren ==&lt;br /&gt;
Mit Verbrennungsmotoren sind Motoren gemeint, die mindestens einen, durch Explosionen angetriebenen Kolben besitzen. Man unterscheidet zwischen [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-]] und [[Antrieb#4-Takt|4-Takt-Motoren]], sowie dem verwendeten [[Treibstoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-Takt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Takt ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]] benötigt der 4-Takt-Motor für einen Verbrennungszyklus 2 komplette Umdrehungen. Der Aufbau ist etwas anders als beim [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]]. Der 4-Takt-Motor besteht im Wesentlichen aus Kolben mit Pleuelstange, Zylinder, Kurbelgehäuse mit Kurbelwelle und Ventiltrieb. Das Wirkungsprinzip wurde von Nikolaus Otto um 1865 entwickelt und ist auch heute noch gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ottomotor ist ein Hubkolbenmotor, der die Auf- und Abbewegung des Kolbens über eine am Kolben befestigte Pleuelstange auf die Kurbelwelle überträgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vier Arbeitstakte bestehen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Takt:&lt;br /&gt;
: Ansaugen des Benzin-Luftgemisches des Vergasers durch das Einlassventil bei geschlossenem Auslassventil. Der Kolben bewegt sich nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Takt:&lt;br /&gt;
: Der sich nach oben bewegende Kolben verdichtet bei geschlossenen Ventilen das Gas und erwärmt es hierbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritter Takt:&lt;br /&gt;
: Beide Ventile sind geschlossen. Im Moment der größten Verdichtung (wenige Winkelgrad vor dem oberen Totpunkt (OT)) wird das Benzin-Luft-Gemisch durch die Zündkerze gezündet. Durch die explosionsartige Verbrennung wird der Kolben nach unten gedrückt, es wird an ihm Arbeit verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierter Takt:&lt;br /&gt;
: Die verbrannten Abgase werden durch das geöffnete Auslassventil durch den sich nach oben bewegenden Kolben ausgestoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu bemerken ist noch, dass sich die Kurbelwelle zweimal dreht, um alle 4 Takte zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Viertaktmotor zeichnet sich vor allem durch eine größere Leistungsausbeute als der [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]] aus. Er benötigt keine Gemischschmierung, sondern besitzt einen komplett geschlossenen Ölkreislauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turbinen ==&lt;br /&gt;
Wer sich auf das Abenteuer Turbine + Hubschrauber einlässt, sollte eine dicke Brieftasche haben, hier kann man schnell einen fünfstelligen Betrag loswerden. Der Einsatz von Turbinen in Modellhubschraubern ist trotzdem die Oberklasse der Modellhubschrauberei. Die Leistung und die Größe einer Turbine schreiben eine Mindestgröße des Modells vor, welche in etwa bei 1,80-2m Rotordurchmesser liegen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehzahlen sind bemerkenswert: Eine Modellturbine dreht mit bis zu 170.000 Umdrehungen pro Minute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Turbinen sind Antriebsaggregate, die durch Verbrennung von Kerosin (Petroleum und andere brennbare Kohlenwasserstoffe (z.B. Propan) sind je nach Turbine ebenso möglich) in einem fortlaufenden Prozess Antriebsleistung erzeugen. Sie saugen die umgebende Luft durch ein Lüfterrad an, verdichten diese (bei Modellturbinen sind das ansaugende Lüfterrad und die Verdichtungsstufe ein und dasselbe Lüfterrad) und leiten sie durch eine Brennkammer, wo Treibstoff eingespritzt und entzündet wird. Durch die Verbrennung des Treibstoffes erfolgt eine Erhitzung und dadurch eine Expansion des Luft/Abgasgemisches, welches dann durch ein weiteres &amp;quot;Lüfterrad&amp;quot;, der eigentlichen Turbine, geleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird aber das Lüfterrad, welches für das Ansaugen und Verdichten der Luft zuständig ist, angetrieben? Das Lüfterrad und das Turbinenrad sind durch eine starre Welle fest miteinander verbunden. Dies ist der Turbinenläufer. Läuft das Turbinenrad, läuft somit auch das Lüfter/Kompressorrad.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Schema-/Schnittzeichnung Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startvorgang ===&lt;br /&gt;
Eine Turbine wird angelassen, indem der Turbinenläufer beschleunigt wird (durch Druckluft oder einen kleinen Elektromotor). Dadurch wird auch das Lüfterrad, welches die Luft ansaugt, beschleunigt und somit strömt verdichtete Luft durch die Turbine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird Propangas in die Turbine eingespritzt und entzündet, um den Turbinenläufer weiter zu beschleunigen. Die Druckluft (oder der Elektromotor) wird jetzt nicht mehr benötigt, da die Turbine selbständig weiterläuft. Die Verbrennung von Propangas liefert aber nicht genügend Energie, um der Turbine noch Leistung abzuverlangen. Hier kommt der eigentliche Treibstoff ins Spiel: Man spritzt einfach zusätzlich Kerosin in die Brennkammer der Turbine. Damit steht nun mehr Verbrennungsenergie zur Verfügung, mit der die Turbine weiter beschleunigt werden kann, welche somit mehr Antriebsleistung erzeugt. Das Propangas wird nun nicht mehr benötigt, da die Turbine mit Kerosin läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellhubschrauber und Turbinen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Modelljets mit Turbinen (hier wird die Schubkraft der erhitzten Luft als Antriebsquelle verwendet) wird bei Hubschraubern die Leistung direkt von der Turbinenwelle abgenommen und über ein mehrstufiges Getriebe an den Hauptrotor und den Heckrotor abgegeben. Eine Ausnahme bilden hier die 2-Wellenturbinen: Hier wird die Leistung nicht direkt von der Turbinenwelle abgenommen, sondern von einer zweiten Stufe mit eigener Welle und Turbinenrad erzeugt und abgegeben (das Turbinenrad der zweiten Welle wird vom Abgasstrom der ersten Turbinenstufe angetrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Modellstrahltriebwerke&amp;#039;&amp;#039;, Vth-Verlag, 2003 ISBN 3881800719&lt;br /&gt;
: Dieses Buch beschreibt den Selbstbau eines Strahltriebwerks, welches sich für Modelljets, aber nicht für Modellhubschrauber einsetzen lässt. Es ist trotzdem eine interessante Lektüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren|Akkus]]&lt;br /&gt;
* [[Governor]]&lt;br /&gt;
* [[Leistungsgewicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://auto.howstuffworks.com/engine1.htm Flash-Animation zum Funktionsprinzip 4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Zweitaktmotor Wikipedia:2-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Viertaktmotor Wikipedia:4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Turbine Wikipedia:Turbine]&lt;br /&gt;
* [http://www.shp-motoren.de SHP-Motoren] - Ein Seite mit bürstenlosen Männermotoren für Hubschrauber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:Abrei%C3%9Ffunke.jpg&amp;diff=5934</id>
		<title>Datei:Abreißfunke.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:Abrei%C3%9Ffunke.jpg&amp;diff=5934"/>
		<updated>2006-12-16T09:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Antrieb&amp;diff=5933</id>
		<title>Antrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Antrieb&amp;diff=5933"/>
		<updated>2006-12-16T08:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Einlaufmethoden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Modellhubschrauber werden verschiedene Arten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antrieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektromotoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenlose Motoren ===&lt;br /&gt;
(=[[Brushless|Brushless engine]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bürstenloser Motor besteht in seiner einfachsten Form aus einem [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stator] mit dreiphasiger Wicklung sowie den sich bewegenden Rotor(Anker) zumeist bestehend aus Permanentmagneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhält über einen [[Steller#BL-Regler|BL-Regler]] den Strom. Der beidseitig gelagerte Drehstrom-Läufer hat keine galvanische Verbindung mit der Ständerwicklung, er enthält einen oder mehrere Magneten. Das Magnetfeld des Läufers hat das Bestreben, dem Drehfeld in der Statorwicklung zu folgen, d.h. der Läufer dreht sich mit annähernd der gleichen Geschwindigkeit wie das Ständerdrehfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Vorteil bürstenloser Motoren besteht darin, dass er keine Kohlebürsten benötigt, die verschleissen, Wärme entwickeln und Störungen verursachen können. Bürstenlose Motoren verwerten die ihnen zur Verfügung gestellte Energie deutlich besser als Bürstenmotoren. Sie sind verschleissarm und äusserst robust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorteile ====&lt;br /&gt;
*lange Lebensdauer und wartungsarm da keine Bürsten vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Läufer ist spannungslos&lt;br /&gt;
*vergleichsweise hoher Wirkungsgrad&lt;br /&gt;
*nahezu konstante Drehzahl, mit und ohne Belastung&lt;br /&gt;
*relativ geringe Produktionskosten&lt;br /&gt;
*tauglich für hohe Drehzahlen&lt;br /&gt;
*kurzzeitig stark überlastbar&lt;br /&gt;
==== Nachteile ====&lt;br /&gt;
*gesonderte Elektronik ([http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzumrichter Frequenzumrichter]) zur Ansteuerung benötigt&lt;br /&gt;
*drei Außenleiter sind zur Versorgung notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Brushless Motoren gibt unterschiedliche Bauformen:&lt;br /&gt;
==== Außenläufer ====&lt;br /&gt;
:[http://de.wikipedia.org/wiki/Außenläufer Innenläufer]&lt;br /&gt;
==== Innenläufer ====&lt;br /&gt;
:Bei einem Innenläufer ist die Konstellation genau umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Rotor(Anker) also die Permanentmagnete befindet sich im Inneren und werden von den Wicklungen in Form des [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stators] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenmotoren ===&lt;br /&gt;
(=Brushed engine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Glockenanker-Motor Gleichstrommaschinen]&lt;br /&gt;
==== Einlaufen von Bürstenmotoren ====&lt;br /&gt;
Ein Einlaufen von Bürstenmotoren dient dazu die Kohlen der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator]form anzupassen. Durch die Ausrundung der Kohlen wird die Anlagefläche erhöht, das hat 2 Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1. Der Strom hat eine größere Fläche zum Übergang zur Verfügung &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; d.h. die Ampere pro Quadratmillimeter sinken &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; die Kohle wird nicht so heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Durch die Form wird dem Strom die Möglichkeit genommen, einen großen Lichtbogen zu erzeugen.&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; das Bürstenfeuer wird kleiner&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; der Abbrand / Verschleiß wird geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Abreisfunke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einlaufmethoden ====&lt;br /&gt;
Es werden zum Einlaufenlassen von Bürstenmotoren 2 Methoden verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trocken einlaufen =====&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Motor mit kleiner Spannung und ohne Last in seiner späteren Laufrichtung über mehrere Stunden betrieben.&lt;br /&gt;
Durch den Schleifvorgang der Kohlen auf dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator] wird die Kohle angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Naß einlaufen =====&lt;br /&gt;
Beim Naßeinlaufen wird auch ein Einschleifvorgang ausgeführt, hierbei wird allerdings der Motor unter Wasser betrieben.&lt;br /&gt;
Der Motor wird einfach in ein Glas mit normalem Leitungswasser gehängt und der normale Betriebsakku wird angeschlossen. Auch hier wird in der späteren Laufrichtung eingelaufen.&lt;br /&gt;
Durch das Wasser werden die Kohlen direkt gekühlt und der Abbrand unterdrückt. &lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten wird das Wasser vom Kohleabrieb trüb, jetzt kann man das Wasser noch wechseln bis kaum noch Trübung entsteht. Im Normalfall reichen 3-5 Minuten Vollgas unter Wasser aus.&lt;br /&gt;
Nach dieser Prozedur ist es allerdings wichtig vor dem Betrieb den Motor gut zu trocknen und die Lager nochmal zu ölen.&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird der Motor hierzu trocken geblasen und über Nacht auf der Heizung oder bei 50° 1-2 Std. im Backofen getrocknet.&lt;br /&gt;
Ölen der Lagerstellen nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrennungsmotoren ==&lt;br /&gt;
Mit Verbrennungsmotoren sind Motoren gemeint, die mindestens einen, durch Explosionen angetriebenen Kolben besitzen. Man unterscheidet zwischen [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-]] und [[Antrieb#4-Takt|4-Takt-Motoren]], sowie dem verwendeten [[Treibstoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-Takt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Takt ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]] benötigt der 4-Takt-Motor für einen Verbrennungszyklus 2 komplette Umdrehungen. Der Aufbau ist etwas anders als beim [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]]. Der 4-Takt-Motor besteht im Wesentlichen aus Kolben mit Pleuelstange, Zylinder, Kurbelgehäuse mit Kurbelwelle und Ventiltrieb. Das Wirkungsprinzip wurde von Nikolaus Otto um 1865 entwickelt und ist auch heute noch gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ottomotor ist ein Hubkolbenmotor, der die Auf- und Abbewegung des Kolbens über eine am Kolben befestigte Pleuelstange auf die Kurbelwelle überträgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vier Arbeitstakte bestehen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Takt:&lt;br /&gt;
: Ansaugen des Benzin-Luftgemisches des Vergasers durch das Einlassventil bei geschlossenem Auslassventil. Der Kolben bewegt sich nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Takt:&lt;br /&gt;
: Der sich nach oben bewegende Kolben verdichtet bei geschlossenen Ventilen das Gas und erwärmt es hierbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritter Takt:&lt;br /&gt;
: Beide Ventile sind geschlossen. Im Moment der größten Verdichtung (wenige Winkelgrad vor dem oberen Totpunkt (OT)) wird das Benzin-Luft-Gemisch durch die Zündkerze gezündet. Durch die explosionsartige Verbrennung wird der Kolben nach unten gedrückt, es wird an ihm Arbeit verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierter Takt:&lt;br /&gt;
: Die verbrannten Abgase werden durch das geöffnete Auslassventil durch den sich nach oben bewegenden Kolben ausgestoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu bemerken ist noch, dass sich die Kurbelwelle zweimal dreht, um alle 4 Takte zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Viertaktmotor zeichnet sich vor allem durch eine größere Leistungsausbeute als der [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]] aus. Er benötigt keine Gemischschmierung, sondern besitzt einen komplett geschlossenen Ölkreislauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turbinen ==&lt;br /&gt;
Wer sich auf das Abenteuer Turbine + Hubschrauber einlässt, sollte eine dicke Brieftasche haben, hier kann man schnell einen fünfstelligen Betrag loswerden. Der Einsatz von Turbinen in Modellhubschraubern ist trotzdem die Oberklasse der Modellhubschrauberei. Die Leistung und die Größe einer Turbine schreiben eine Mindestgröße des Modells vor, welche in etwa bei 1,80-2m Rotordurchmesser liegen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehzahlen sind bemerkenswert: Eine Modellturbine dreht mit bis zu 170.000 Umdrehungen pro Minute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Turbinen sind Antriebsaggregate, die durch Verbrennung von Kerosin (Petroleum und andere brennbare Kohlenwasserstoffe (z.B. Propan) sind je nach Turbine ebenso möglich) in einem fortlaufenden Prozess Antriebsleistung erzeugen. Sie saugen die umgebende Luft durch ein Lüfterrad an, verdichten diese (bei Modellturbinen sind das ansaugende Lüfterrad und die Verdichtungsstufe ein und dasselbe Lüfterrad) und leiten sie durch eine Brennkammer, wo Treibstoff eingespritzt und entzündet wird. Durch die Verbrennung des Treibstoffes erfolgt eine Erhitzung und dadurch eine Expansion des Luft/Abgasgemisches, welches dann durch ein weiteres &amp;quot;Lüfterrad&amp;quot;, der eigentlichen Turbine, geleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird aber das Lüfterrad, welches für das Ansaugen und Verdichten der Luft zuständig ist, angetrieben? Das Lüfterrad und das Turbinenrad sind durch eine starre Welle fest miteinander verbunden. Dies ist der Turbinenläufer. Läuft das Turbinenrad, läuft somit auch das Lüfter/Kompressorrad.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Schema-/Schnittzeichnung Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startvorgang ===&lt;br /&gt;
Eine Turbine wird angelassen, indem der Turbinenläufer beschleunigt wird (durch Druckluft oder einen kleinen Elektromotor). Dadurch wird auch das Lüfterrad, welches die Luft ansaugt, beschleunigt und somit strömt verdichtete Luft durch die Turbine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird Propangas in die Turbine eingespritzt und entzündet, um den Turbinenläufer weiter zu beschleunigen. Die Druckluft (oder der Elektromotor) wird jetzt nicht mehr benötigt, da die Turbine selbständig weiterläuft. Die Verbrennung von Propangas liefert aber nicht genügend Energie, um der Turbine noch Leistung abzuverlangen. Hier kommt der eigentliche Treibstoff ins Spiel: Man spritzt einfach zusätzlich Kerosin in die Brennkammer der Turbine. Damit steht nun mehr Verbrennungsenergie zur Verfügung, mit der die Turbine weiter beschleunigt werden kann, welche somit mehr Antriebsleistung erzeugt. Das Propangas wird nun nicht mehr benötigt, da die Turbine mit Kerosin läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellhubschrauber und Turbinen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Modelljets mit Turbinen (hier wird die Schubkraft der erhitzten Luft als Antriebsquelle verwendet) wird bei Hubschraubern die Leistung direkt von der Turbinenwelle abgenommen und über ein mehrstufiges Getriebe an den Hauptrotor und den Heckrotor abgegeben. Eine Ausnahme bilden hier die 2-Wellenturbinen: Hier wird die Leistung nicht direkt von der Turbinenwelle abgenommen, sondern von einer zweiten Stufe mit eigener Welle und Turbinenrad erzeugt und abgegeben (das Turbinenrad der zweiten Welle wird vom Abgasstrom der ersten Turbinenstufe angetrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Modellstrahltriebwerke&amp;#039;&amp;#039;, Vth-Verlag, 2003 ISBN 3881800719&lt;br /&gt;
: Dieses Buch beschreibt den Selbstbau eines Strahltriebwerks, welches sich für Modelljets, aber nicht für Modellhubschrauber einsetzen lässt. Es ist trotzdem eine interessante Lektüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren|Akkus]]&lt;br /&gt;
* [[Governor]]&lt;br /&gt;
* [[Leistungsgewicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://auto.howstuffworks.com/engine1.htm Flash-Animation zum Funktionsprinzip 4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Zweitaktmotor Wikipedia:2-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Viertaktmotor Wikipedia:4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Turbine Wikipedia:Turbine]&lt;br /&gt;
* [http://www.shp-motoren.de SHP-Motoren] - Ein Seite mit bürstenlosen Männermotoren für Hubschrauber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Antrieb&amp;diff=5932</id>
		<title>Antrieb</title>
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		<updated>2006-12-16T08:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Bürstenmotoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Modellhubschrauber werden verschiedene Arten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antrieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektromotoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenlose Motoren ===&lt;br /&gt;
(=[[Brushless|Brushless engine]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bürstenloser Motor besteht in seiner einfachsten Form aus einem [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stator] mit dreiphasiger Wicklung sowie den sich bewegenden Rotor(Anker) zumeist bestehend aus Permanentmagneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhält über einen [[Steller#BL-Regler|BL-Regler]] den Strom. Der beidseitig gelagerte Drehstrom-Läufer hat keine galvanische Verbindung mit der Ständerwicklung, er enthält einen oder mehrere Magneten. Das Magnetfeld des Läufers hat das Bestreben, dem Drehfeld in der Statorwicklung zu folgen, d.h. der Läufer dreht sich mit annähernd der gleichen Geschwindigkeit wie das Ständerdrehfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Vorteil bürstenloser Motoren besteht darin, dass er keine Kohlebürsten benötigt, die verschleissen, Wärme entwickeln und Störungen verursachen können. Bürstenlose Motoren verwerten die ihnen zur Verfügung gestellte Energie deutlich besser als Bürstenmotoren. Sie sind verschleissarm und äusserst robust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorteile ====&lt;br /&gt;
*lange Lebensdauer und wartungsarm da keine Bürsten vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Läufer ist spannungslos&lt;br /&gt;
*vergleichsweise hoher Wirkungsgrad&lt;br /&gt;
*nahezu konstante Drehzahl, mit und ohne Belastung&lt;br /&gt;
*relativ geringe Produktionskosten&lt;br /&gt;
*tauglich für hohe Drehzahlen&lt;br /&gt;
*kurzzeitig stark überlastbar&lt;br /&gt;
==== Nachteile ====&lt;br /&gt;
*gesonderte Elektronik ([http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzumrichter Frequenzumrichter]) zur Ansteuerung benötigt&lt;br /&gt;
*drei Außenleiter sind zur Versorgung notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Brushless Motoren gibt unterschiedliche Bauformen:&lt;br /&gt;
==== Außenläufer ====&lt;br /&gt;
:[http://de.wikipedia.org/wiki/Außenläufer Innenläufer]&lt;br /&gt;
==== Innenläufer ====&lt;br /&gt;
:Bei einem Innenläufer ist die Konstellation genau umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Rotor(Anker) also die Permanentmagnete befindet sich im Inneren und werden von den Wicklungen in Form des [http://de.wikipedia.org/wiki/Stator Stators] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürstenmotoren ===&lt;br /&gt;
(=Brushed engine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Glockenanker-Motor Gleichstrommaschinen]&lt;br /&gt;
==== Einlaufen von Bürstenmotoren ====&lt;br /&gt;
Ein Einlaufen von Bürstenmotoren dient dazu die Kohlen der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator]form anzupassen. Durch die Ausrundung der Kohlen wird die Anlagefläche erhöht, das hat 2 Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1. Der Strom hat eine größere Fläche zum Übergang zur Verfügung &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; d.h. die Ampere pro Quadratmillimeter sinken &lt;br /&gt;
    -&amp;gt; die Kohle wird nicht so heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Durch die Form wird dem Strom die Möglichkeit genommen, einen großen Lichtbogen zu erzeugen.&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; das Bürstenfeuer wird kleiner&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; der Abbrand / Verschleiß wird geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Abreisfunke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einlaufmethoden ====&lt;br /&gt;
Es werden zum Einlaufen lassen von Bürstenmotoren 2 Methoden verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trocken einlaufen =====&lt;br /&gt;
Hierbei wird der Motor mit kleiner Spannung und ohne Last in seiner späteren Laufrichtung über mehrere Stunden betrieben.&lt;br /&gt;
Durch den Schleifvorgang der Kohlen auf dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_(Elektrotechnik) Kommutator] wird die Kohle angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Naß einlaufen =====&lt;br /&gt;
Beim Naßeinlaufen wird auch ein Einschleifvorgang ausgeführt, hierbei wird allerdings der Motor unter Wasser betrieben.&lt;br /&gt;
Der Motor wird einfach in ein Glas mit normalem Leitungswasser gehängt und der normale Betriebsakku wird angeschlossen. Auch hier wird in der späteren Laufrichtung eingelaufen.&lt;br /&gt;
Durch das Wasser werden die Kohlen direkt gekühlt und der Abbrand unterdrückt. &lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten wird das Wasser vom Kohleabrieb trüb, jetzt kann man das Wasser noch wechseln bis kaum noch Trübung entsteht. Im Normalfall reichen 3-5 Minuten Vollgas unter Wasser aus.&lt;br /&gt;
Nach dieser Prozedur ist es allerdings wichtig vor dem Betrieb den Motor gut zu trocknen und die Lager nochmal zu ölen.&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird der Motor hierzu trocken geblasen und über Nacht auf der Heizung oder bei 50° 1-2 Std. im Backofen getrocknet.&lt;br /&gt;
Ölen der Lagerstellen nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrennungsmotoren ==&lt;br /&gt;
Mit Verbrennungsmotoren sind Motoren gemeint, die mindestens einen, durch Explosionen angetriebenen Kolben besitzen. Man unterscheidet zwischen [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-]] und [[Antrieb#4-Takt|4-Takt-Motoren]], sowie dem verwendeten [[Treibstoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-Takt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Takt ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]] benötigt der 4-Takt-Motor für einen Verbrennungszyklus 2 komplette Umdrehungen. Der Aufbau ist etwas anders als beim [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]]. Der 4-Takt-Motor besteht im Wesentlichen aus Kolben mit Pleuelstange, Zylinder, Kurbelgehäuse mit Kurbelwelle und Ventiltrieb. Das Wirkungsprinzip wurde von Nikolaus Otto um 1865 entwickelt und ist auch heute noch gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ottomotor ist ein Hubkolbenmotor, der die Auf- und Abbewegung des Kolbens über eine am Kolben befestigte Pleuelstange auf die Kurbelwelle überträgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vier Arbeitstakte bestehen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Takt:&lt;br /&gt;
: Ansaugen des Benzin-Luftgemisches des Vergasers durch das Einlassventil bei geschlossenem Auslassventil. Der Kolben bewegt sich nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Takt:&lt;br /&gt;
: Der sich nach oben bewegende Kolben verdichtet bei geschlossenen Ventilen das Gas und erwärmt es hierbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritter Takt:&lt;br /&gt;
: Beide Ventile sind geschlossen. Im Moment der größten Verdichtung (wenige Winkelgrad vor dem oberen Totpunkt (OT)) wird das Benzin-Luft-Gemisch durch die Zündkerze gezündet. Durch die explosionsartige Verbrennung wird der Kolben nach unten gedrückt, es wird an ihm Arbeit verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierter Takt:&lt;br /&gt;
: Die verbrannten Abgase werden durch das geöffnete Auslassventil durch den sich nach oben bewegenden Kolben ausgestoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu bemerken ist noch, dass sich die Kurbelwelle zweimal dreht, um alle 4 Takte zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Viertaktmotor zeichnet sich vor allem durch eine größere Leistungsausbeute als der [[Antrieb#2-Takt|2-Takt-Motor]] aus. Er benötigt keine Gemischschmierung, sondern besitzt einen komplett geschlossenen Ölkreislauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turbinen ==&lt;br /&gt;
Wer sich auf das Abenteuer Turbine + Hubschrauber einlässt, sollte eine dicke Brieftasche haben, hier kann man schnell einen fünfstelligen Betrag loswerden. Der Einsatz von Turbinen in Modellhubschraubern ist trotzdem die Oberklasse der Modellhubschrauberei. Die Leistung und die Größe einer Turbine schreiben eine Mindestgröße des Modells vor, welche in etwa bei 1,80-2m Rotordurchmesser liegen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehzahlen sind bemerkenswert: Eine Modellturbine dreht mit bis zu 170.000 Umdrehungen pro Minute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Turbinen sind Antriebsaggregate, die durch Verbrennung von Kerosin (Petroleum und andere brennbare Kohlenwasserstoffe (z.B. Propan) sind je nach Turbine ebenso möglich) in einem fortlaufenden Prozess Antriebsleistung erzeugen. Sie saugen die umgebende Luft durch ein Lüfterrad an, verdichten diese (bei Modellturbinen sind das ansaugende Lüfterrad und die Verdichtungsstufe ein und dasselbe Lüfterrad) und leiten sie durch eine Brennkammer, wo Treibstoff eingespritzt und entzündet wird. Durch die Verbrennung des Treibstoffes erfolgt eine Erhitzung und dadurch eine Expansion des Luft/Abgasgemisches, welches dann durch ein weiteres &amp;quot;Lüfterrad&amp;quot;, der eigentlichen Turbine, geleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird aber das Lüfterrad, welches für das Ansaugen und Verdichten der Luft zuständig ist, angetrieben? Das Lüfterrad und das Turbinenrad sind durch eine starre Welle fest miteinander verbunden. Dies ist der Turbinenläufer. Läuft das Turbinenrad, läuft somit auch das Lüfter/Kompressorrad.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bild Schema-/Schnittzeichnung Modellturbine einfügen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startvorgang ===&lt;br /&gt;
Eine Turbine wird angelassen, indem der Turbinenläufer beschleunigt wird (durch Druckluft oder einen kleinen Elektromotor). Dadurch wird auch das Lüfterrad, welches die Luft ansaugt, beschleunigt und somit strömt verdichtete Luft durch die Turbine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird Propangas in die Turbine eingespritzt und entzündet, um den Turbinenläufer weiter zu beschleunigen. Die Druckluft (oder der Elektromotor) wird jetzt nicht mehr benötigt, da die Turbine selbständig weiterläuft. Die Verbrennung von Propangas liefert aber nicht genügend Energie, um der Turbine noch Leistung abzuverlangen. Hier kommt der eigentliche Treibstoff ins Spiel: Man spritzt einfach zusätzlich Kerosin in die Brennkammer der Turbine. Damit steht nun mehr Verbrennungsenergie zur Verfügung, mit der die Turbine weiter beschleunigt werden kann, welche somit mehr Antriebsleistung erzeugt. Das Propangas wird nun nicht mehr benötigt, da die Turbine mit Kerosin läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellhubschrauber und Turbinen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Modelljets mit Turbinen (hier wird die Schubkraft der erhitzten Luft als Antriebsquelle verwendet) wird bei Hubschraubern die Leistung direkt von der Turbinenwelle abgenommen und über ein mehrstufiges Getriebe an den Hauptrotor und den Heckrotor abgegeben. Eine Ausnahme bilden hier die 2-Wellenturbinen: Hier wird die Leistung nicht direkt von der Turbinenwelle abgenommen, sondern von einer zweiten Stufe mit eigener Welle und Turbinenrad erzeugt und abgegeben (das Turbinenrad der zweiten Welle wird vom Abgasstrom der ersten Turbinenstufe angetrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Modellstrahltriebwerke&amp;#039;&amp;#039;, Vth-Verlag, 2003 ISBN 3881800719&lt;br /&gt;
: Dieses Buch beschreibt den Selbstbau eines Strahltriebwerks, welches sich für Modelljets, aber nicht für Modellhubschrauber einsetzen lässt. Es ist trotzdem eine interessante Lektüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Akkumulatoren|Akkus]]&lt;br /&gt;
* [[Governor]]&lt;br /&gt;
* [[Leistungsgewicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://auto.howstuffworks.com/engine1.htm Flash-Animation zum Funktionsprinzip 4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Zweitaktmotor Wikipedia:2-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Viertaktmotor Wikipedia:4-Takt-Motor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Turbine Wikipedia:Turbine]&lt;br /&gt;
* [http://www.shp-motoren.de SHP-Motoren] - Ein Seite mit bürstenlosen Männermotoren für Hubschrauber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Datei:Abreisfunke.jpg&amp;diff=5931</id>
		<title>Datei:Abreisfunke.jpg</title>
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		<updated>2006-12-16T08:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Servo&amp;diff=4580</id>
		<title>Servo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=Servo&amp;diff=4580"/>
		<updated>2006-10-14T09:54:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:servo_c508.jpg||thumb|200px|right|Graupner C508]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden im Modellbau eingesetzt, um die vom [[Empfänger|Empfänger]] kommenden elektrischen Signale in eine mechanische Bewegung umzuwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Servo besteht aus einem Motor, Steuerelektronik, einem Potentiometer zum Erfassen der Servoarmposition, einem mehrstufigen Getriebe und dem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewertungskriterien sind Stellgeschwindigkeit (Zeit und Winkel), Stellkraft, Haltekraft, Lagerung (Gleit- oder Kugellager), Getriebematerial (Kunststoff, Messing, Stahl), Versorgungsspannung (4 Zellen=4,8V, 5 Zellen=6V), Gewicht und Einbaumaße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Typenbezeichnungen von Serovs==&lt;br /&gt;
Manche Hersteller von Servos versehen ihre Servos mit den folgenden Kürzeln, um damit Aussagen über eine mögliche Belastungsgrenze geben zu können. Nachfolgend werden einige Kürzel aufgeführt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servos von HiTEC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; z.B. das HS56HB&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*HD -&amp;gt; Karbonite Gear Heavy Duty&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*HB -&amp;gt; Karbonite Gear, Ball Bearings&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*BB -&amp;gt; Ball Bearings =&amp;gt; kugelgelagert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*MG -&amp;gt; Metal Gear =&amp;gt; Metallgetriebe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*TG -&amp;gt; Titanium Gear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analogservos ==&lt;br /&gt;
Diese Servos sind altbewährt und konventionell aufgebaut. Sie sind die Arme der Steuerung. Servos werden über die Kraft ihrer Motoren (10 N = 1 KG, gemessen in 1 cm Entfernung zur Drehachse) sowie ihre Geschwindigkeit (z.B. 1,2 Sek für 45 Grad Drehung) der Hebelauslenkung klassifiziert. Weiterhin sind Positioniergenauigkeit, Getriebeauslegung sowie Stoß- und Schockfestigkeit ein Maß für ihre Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalservos ==&lt;br /&gt;
Digitalservos sind eine besondere Art unter den Servos: Die Ansteuerung ist mit einer höheren Impulsrate möglich&amp;lt;!-- vorteile beschreiben--&amp;gt;. Bei Robbe/Futabaservos kann dieser Wert bis zu 270 Hz betragen. Sie können jedoch auch mit einem normalen [[Fernsteuerung#PPM|PPM]]-[[Empfänger|Empfänger]] angesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalservos werden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit digitalen Informationen angesteuert. Lediglich intern wird der vom Empfänger übermittelte analoge Sollwert mit einem A-D-Wandler in einen digitalen umgewandelt, der dann mit dem Istwert verglichen wird. Zusätzlich wird der analoge Iststellwert des Servopotis auch mit einem A-D-Wandler in einen digitalen Istwert umgewandelt. Obwohl diese zweifache A-D-Wandlung auch eine gewisse Zeit benötigt, sind Digitalservos i.A. schneller als vergleichbare Analogservos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalservos werden eingesetzt, wenn hohe Stellkräfte, hohe Genauigkeit und hohe Stellgeschwindigkeiten benötigt werden. Beim Modellhubschrauber wird v.a. für das Heck in Verbindung mit einem entsprechenden [[Kreisel]] (z.B. Robbe GY-401) ein Digitalservo eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig ist ihr höherer Stromverbrauch und der im Vergleich zu Analogservos höhere Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage von Servos ==&lt;br /&gt;
Die den Servos beiliegenden Gummi-Elemente sollten nur in Verbindung mit hohem Vibrationsaufkommen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D.H. Midi + Standard Servos in Verbrennermodellen sollten mit diesen Dämpfungselementen montiert werden. &lt;br /&gt;
Diese Elemente dienen dazu die Schwingungen von den Kabelverbindungen zur Steuerplatine zu unterdrücken. Teilweise muss sogar zusätzlich der Anschlußbereich der Platine mit Heißsiegelkleber vergossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektromodelle erzeugen im Normalfall diese schädlichen Schwingungen garnicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Micro- und Miniservos geht auch noch eventuell benötigter Weg durch die Dämpfung verloren, sie werden dadurch unexakter. Es empfiehlt sich daher diese Servos direkt zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Servo-Reverse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ToDo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=T-Rex_450&amp;diff=4507</id>
		<title>T-Rex 450</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=T-Rex_450&amp;diff=4507"/>
		<updated>2006-09-25T06:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Antriebs-SetUp im T-Rex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein elektrisch angetriebener Hubschrauber des Herstellers [http://www.align.com.tw/html/en/c_rindexe.htm Align] mit [[Steuerfunktionen#Pitch|kollektiver Blattverstellung]], der auf einen [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Antrieb]] und eine Stromversorgung über [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakkus]] ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
*Höhe: ca. 230 mm&lt;br /&gt;
*Gewicht: ca. 620g - 750g (je nach Ausstattung)&lt;br /&gt;
*Hauptzahnrad: 150 Zähne, Modul 0,5&lt;br /&gt;
*Motorritzel: 9-15 Zähne, Modul 0,5&lt;br /&gt;
*Besonderheiten: Heckantrieb über Zahnriemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Varianten ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 450X V2:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Hauptrotor-Durchmesser: ca. 640 mm&lt;br /&gt;
*Rumpflänge: ca. 650 mm&lt;br /&gt;
*Taumelscheibenansteuerung: 90° mechanisch gemischt&lt;br /&gt;
[[Bild:T-Rex_HDE.jpg|thumb|T-Rex XL HDE]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 450XL (HDE):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Hauptrotor-Durchmesser: ca. 700 mm&lt;br /&gt;
*Rumpflänge: ca. 630 mm&lt;br /&gt;
*Taumelscheibenansteuerung: 90° mechanisch gemischt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 450XL (CDE):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Hauptrotor-Durchmesser: ca. 700 mm&lt;br /&gt;
*Rumpflänge: ca. 630 mm&lt;br /&gt;
*Taumelscheibenansteuerung: 120° Taumelscheibenanlenkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 450SE :&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Hauptrotor-Durchmesser: ca. 700 mm&lt;br /&gt;
*Rumpflänge: ca. 630 mm&lt;br /&gt;
*Taumelscheibenansteuerung: 120° Taumelscheibenanlenkung (Direktanlenkung)&lt;br /&gt;
*CFK-Chassis, komplettes Alu-Tuning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim T-Rex gibt es eine riesige Menge von Kombinationsmöglichkeiten der RC-Hardware. Um einen kleinen Überblick zu geben, wurde diese Liste geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste ist nur ein Vorschlag wie man einen T-Rex ausrüsten könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Empfänger]] ===&lt;br /&gt;
 Schulze Alpha 835/840 [http://www.schulze-elektronik-gmbh.de/alpha-d.htm]&lt;br /&gt;
 Jeti Rex 5 (am besten nur die Prozessor Version JETI REX 5 MPD verwenden)&lt;br /&gt;
 Jeti Rex 7 MDP &lt;br /&gt;
 Webra SCAN DS6&lt;br /&gt;
 Webra SCAN 8&lt;br /&gt;
 MZK/Lexors Sexta&lt;br /&gt;
 [http://www.acteurope.de/ ACT] ACT DSL6&lt;br /&gt;
 Simprop SCAN 7 V2 (mit failsafe) PPM &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 5 Kanal Empfängern ist zu prüfen, ob der [[Fernsteuerung|Sender]] die Nutzung der Funktionen auf Kanal 1 bis 5 zulässt, auch die Verwendung eines 5-Kanal-Empfängers ist nur möglich, wenn z.B. die Einstellung der Kreiselempfindlichkeit nicht benötigt wird (hiermit schließt sich praktisch die Verwendung eines GY401 aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Servo|Servos]] ===&lt;br /&gt;
==== [[Taumelscheibe|Taumelscheibe]] ====&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba S3107&lt;br /&gt;
 Hitec HS55&lt;br /&gt;
 Hitec HS56 [http://www.hitecrcd.com/Servos/hs56.htm]&lt;br /&gt;
 MPX nano&lt;br /&gt;
 Graupner C261&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba FS60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heck ====&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba S3107&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba S3108&lt;br /&gt;
 Hitec HS-50&lt;br /&gt;
 Hitec HS-55&lt;br /&gt;
 Hitec HS-56 HB [http://www.hitecrcd.com/Servos/hs56.htm]&lt;br /&gt;
 Volz Speed Max XP (in Verbindung mit GY401 im Digital Mode verwendbar) [http://www.volz-servos.com/deutsch/servos/speed_max_xp_de.html]&lt;br /&gt;
 Hitec PoloDigi4 (in Verbindung mit GY401 im Digital Mode verwendbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kreisel|Gyro]] ===&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba GY-240 [http://www.futaba-rc.com/radioaccys/futm0807.html]&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba GY-401 [http://www.futaba-rc.com/radioaccys/futm0807.html]&lt;br /&gt;
 [http://www.acteurope.de/ ACT] Pico SMM&lt;br /&gt;
 Telebee 302&lt;br /&gt;
 Xtra Lock&lt;br /&gt;
 Align RCE-500&lt;br /&gt;
 MS-044 Head Lock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Antrieb#B.C3.BCrstenlose_Motoren|Motor]] ===&lt;br /&gt;
Der T-Rex ist nur mit [[Antrieb#B.C3.BCrstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] zu fliegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.shp-motoren.de/ SHP] SS23 V.1/V.2 13er Ritzel (geht auch mit XL Kit!)&lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.300&lt;br /&gt;
 Gewicht: 100 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 34 mm x 37 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,2 mm(V2), 4 mm(V1) x 18 mm&lt;br /&gt;
 Innenwiderstand: 0,017 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3-4 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|LiPo]] &lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 13er &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.freakware.de/ FreakWare.de] FW REX Superdrive SD260&lt;br /&gt;
 P max.: ~450 W&lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.700&lt;br /&gt;
 Gewicht: 96 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 34 mm x 30 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,2 mm(V2), 4 mm(V1) x 18 mm&lt;br /&gt;
 Innenwiderstand: 0,017 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3-4 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|LiPo]] &lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 13er - 15er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.der-schweighofer.at/ Schweighofer] AXI 2212 / 12 (lange Laufzeit)&lt;br /&gt;
 Betriebsspannung: 7,2-12 Volt  &lt;br /&gt;
 max. Strom: kurzzeitig 60s/28 A  &lt;br /&gt;
 UPM/V: ca. 1950  &lt;br /&gt;
 Gewicht: ca. 57 g&lt;br /&gt;
 Max. Wirkungsgrad: 82%&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 27,7 mm x 30 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,17 mm x ???&lt;br /&gt;
 Innenwiderstand: 0,045 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|LiPo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 15er = Kopfdrehzahl ohne Last 2400; unter Last je nach Reglertiming ca. 2000 - 2200   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] B20-3625-16L&lt;br /&gt;
 UPM/V: 3.625&lt;br /&gt;
 Gewicht: 60 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 20 mm x 40 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 2,3 mm x ???&lt;br /&gt;
 Innenwiderstand: 0,0627 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 9er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] B30-2820-14S&lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.820&lt;br /&gt;
 Gewicht: 136 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 27,6 mm x 48 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,17 mm x ???&lt;br /&gt;
 Innenwiederstand: 0,0289 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 12er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] 450TH, bürstenloser Außenläufer&lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.900&lt;br /&gt;
 Gewicht: 55 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 27,7 mm x 47 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,17 mm x 14 mm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 12er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] 480DH, bürstenloser Außenläufer &lt;br /&gt;
 Strom max.: 16,5 A &lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.280 &lt;br /&gt;
 Gewicht: 72,5 g&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,17 mm x 16 mm&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 29 mm x 51 mm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3-4 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] 400DH, bürstenloser Außenläufer&lt;br /&gt;
 Strom max.: 10 A &lt;br /&gt;
 UPM/V: 3.500 &lt;br /&gt;
 Gewicht: 42 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): ???&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 2,3 mm x ???&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 9er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Boardelektronik#Regler_.2F_Steller|Motorsteller/Regler]] ===&lt;br /&gt;
 Kontronik Jazz 40-6-18 [http://www.kontronik.com/jazz2005.htm]&lt;br /&gt;
 Tsunami 30&lt;br /&gt;
 Castle Creations Phoenix 35 (Baugleich: Jamara Xenon 35)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Akkumulatoren|Akku]] ===&lt;br /&gt;
 Thunderpower 3s 2220 mAh&lt;br /&gt;
 Kokam 3s 2000 mAh (Achtung: passt ganz knapp, aber noch bequem unter die Standardhaube!)&lt;br /&gt;
 Flight Power EVO 20 3s 1800 mAh&lt;br /&gt;
 Flight Power EVO 20 3s 2500 mAh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Tricks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rex beruhigen ===&lt;br /&gt;
* [[Expo|Expo]] verwenden&lt;br /&gt;
Um den doch etwas kitzeligen Rex ein wenig zu beruhigen, helfen ein wenig [[Expo|Expo]] auf [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andere Paddel&lt;br /&gt;
Einige Leute hier im [http://www.rc-heli-fan.org/ Forum] schrauben kleine Gewichte auf die Paddelstange, z.B. die vom [[Piccolo|Piccolo]]. Eine elegantere Lösung ist das Verwenden von [[X400]]-Paddeln, diese haben die Gewichte schon eingebaut und haben zusätzlich noch den Vorteil, dass sie mit Madenschrauben auf der Paddelstange befestigt sind (die Rex-Originalpaddel werden per Gewinde direkt auf die Paddelstange aufgeschraubt) und sich dadurch leichter ausrichten lassen.&lt;br /&gt;
Um die [[X400]]-Paddel zu verwenden, werden einfach die Gewinde von der Rexpaddelstange abgedremelt und die X400-Paddel angeschraubt. Die Gesamtlänge X400-Paddel+Paddelstange ist dann nicht länger, als die vom Rex. Werden die Gewinde nicht abgedremelt, ist die Kombination Paddelstange+Paddel länger als die originale Kombination Paddelstange+Paddel und der Rex wird noch kitzeliger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haubenhalterungsstifte abgebrochen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T-RexHaubenstiftreparatur.jpg|thumb|100px|right|Kohlefaserstift im Chassis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten bei einem Crash die Haubenstifte abgebrochen sein, gibt es eine einfache und sehr haltbare Reparaturlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bohrt die Löcher der Haubenstifte auf 2mm Durchmesser auf. Dann einen 2mm [[Kohlefaser|Kohlefaserstab]] auf eine Länge von (2*Haubenstiftlänge + Chassisbreite + 1cm) kürzen und durch die Löcher im Chassis stecken. Auf den Kohlefaserstab Verbrennerkraftstoffschlauch (Innendurchmesser 1,8mm) in Haubenstiftlänge schieben, die Haube aufsetzen und von außen nochmal mit zwei kurzen Stücken Kraftstoffschlauch sichern. Diese Lösung funktioniert mit T-Rex der Versionen V1 und V2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Idee und Bild mit freundlicher Genehmigung von [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=604 ER Corvulus])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blatthalter-Alternative ===&lt;br /&gt;
[[Bild:T-Rex_Blatthalter.jpg|thumb|100px|right|Blatthalter-Alternative]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zu den originalen Blatthaltern des T-Rex-Hauptrotors können auch die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Blatthalter vom Ornith (robbe-BestellNr: SFH0042) verwendet werden.&lt;br /&gt;
Die Blatthalter passen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; irgendwelche Änderungen, die T-Rex-Blattlagerwelle, die dazu gehörenden Kugellager, Abstandshülsen und Verschraubungen können ebenfalls ohne Änderung übernommen werden.&lt;br /&gt;
Im Lieferumfang der ORNITH-Heckblatthalter befinden sich außerdem 12.9-er Schraubenmaterial, vier Kugellager und zwei Anlenkkugeln (Stahl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative Blattlagerwelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:wellen.jpg|thumb|80px|left|CDROM-LW]]&lt;br /&gt;
[[Bild:dremel2.jpg|thumb|80px|right|48mm lang]]&lt;br /&gt;
In jedem ausgedienten CD-ROM-Laufwerk findet man mindestens einen 3mm-Stahlstab, aus dem sich eine Blattlagerwelle herstellen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahlstab ist oberflächenpoliert und muss für eine Blattlagerwelle mindestens 48mm lang sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird das Teil auf 48mm Länge gebracht. Auf beiden Seiten wird ein leichter Kegel angeschliffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:laeppen.jpg|thumb|80px|left|Nachläppen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:schneiden.jpg|thumb|80px|right|Gewinde schneiden]]&lt;br /&gt;
Die Welle sollte &amp;quot;saugend&amp;quot; in die Kugellager passen. Eventuell muss also mit 600er Nassschleifpapier nachgeläppen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden mit einem M3-Gewindeeisen auf beiden Seiten 4mm lange Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
Dazwischen muss ein 40mm langer gewindefreier Teil stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Seite kommt eine M3-Mutter (Loctite nicht vergessen). Danach kann die Achse durch den ersten Blatthalter, das Zentralstück und den zweiten Blatthalter geschoben werden (Abstandshülsen und 0-Ringe nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
[[Bild:anfang.jpg|thumb|80px|left|einseitig einsetzen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:festdrehen.jpg|thumb|80px|right|fertigstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite M3-Mutter (Loctite nicht vergessen!) mit einer spitzen Flachzange seitlich in den Blatthalter &amp;quot;einführen&amp;quot;, auf dem Gewinde der Blattlagerwelle fixieren und samt Blatthalter festdrehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier müssen 4 Leerzeilen stehen, damit das Layout nicht durch die Bilder zerstört wird. Sollte der Text überarbeitet werden, prüfen, ob die Leerzeilen noch notwendig sind. Besser wäre natürlich eine Lösung, wo keine bestimmten Anzahl Leerzeilen notwendig ist... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Noch mehr Leerzeichen, damit der nächste Artikel unter den Bildern des obigen Artikels anfängt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Grundeinstellung Gy 401 am T-REX ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
hier die &amp;quot;Einstellanleitung&amp;quot; für HH-Gyros. beim Align/Telebee sollte man drauf achten, mit Gain in der Mitte zu beginnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# am Sender alle Mischer für das Heck deaktivieren, Servo-Mitte auf Mitte und Servoweg auf +-100%, Gyro Empfindlichkeit für den Anfang auf 50% stellen.&lt;br /&gt;
# im Normal-Modus die Wirkrichtung des Servos (am Gyro verstellen -&amp;gt; Schalter oder Gyro umdrehen) und Wirkrichtung des Gyros (Servo-Reverse am Sender) einstellen. &lt;br /&gt;
# dann im AVCS-Modus mit der Mittenverstellung des Senders die Neutral-Stellung des Kreisels ermitteln. Wenn das Servo durch Knüppelbewegungen in die Mitte gebracht wurden und der Knüppel losgelassen wird darf sich das Servo nicht mehr bewegen. &lt;br /&gt;
# dann das Servohorn richtig montieren (auf 90° zum Gestänge. Falls es nicht passt, Servohorn um 180° drehen) - an der Trimmung/Mittenverstellung des Senders darf nichts mehr verändert werden. &lt;br /&gt;
# das Gestänge am Servohorn so montieren, dass das Servo nicht mechanisch auflaufen kann. Gegebenenfalls weiter innen einhängen, 5-6mm sind ein gutes Maß zum Anfangen. Den Limiter am Gyro nur in Notfällen benutzen, denn dieser schränkt die Auflösung des Systems ziemlich ein. &lt;br /&gt;
# dann im Normal-Modus die Neutralstellung des Heckrotors erfliegen - dabei entweder die Gestängelänge oder Servoposition verändern - Trimmhebel nicht MEHR BENUTZEN! Und mit der gewünschten Rotordrehzahl fliegen - die Neutralstellung ändert sich durch eine andere Kopfdrehzahl etwas. &lt;br /&gt;
# bleibt das Heck im Normalmodus stehen, kann im AVCS-Modus die maximale Empfindlichkeit erflogen werden. Dabei die Empfindlichkeit soweit erhöhen, bis das Heck zu pendeln beginnt. Fängt das Heck zu pendeln an, wird die Empfindlichkeit ein wenig zurückgenommen.&lt;br /&gt;
# Servo-Weg am Sender auf gewünschte maximale Drehgeschwindigkeit einstellen. &lt;br /&gt;
# wenn nun alles passt und bei beiden Ausschlagrichtungen noch Luft zwischen Heckhülse und den Anschlägen ist, kann man versuchsweise  das Gestänge ein Loch weiter außen einhängen (da der Servoarm ja senkrecht steht dürfte sich die Gestänge-Länge dadurch nicht ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T-REX Heckeinstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Tipps sollten alle Piloten mit 3D-Ambitionen bestens zurecht kommen und den T-Rex als 3D/Funheli und zum Figurenüben lieben lernen. Hardcore 3D Freaks sollten besser in ein GY401/Volz Digitalservo am Heck investieren. Anleitung am besten Ausdrucken und Nachbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# alle Teile extrem leichtgängig einstellen (kugelköpfe evtl. mit Zange leicht weiten, indem man leicht mit einer Flachzange auf die flache Seite der Köpfe drückt, Gestänge -nicht- in Gestängeführung einhängen! ), &lt;br /&gt;
# Heckanlenkung ohne Spiel einstellen (Kugelköpfe an der Steuerbrücke müssen sich leicht drehen, dürfen aber -kein- Spiel haben). Die Heckrotorwelle darf Axial kein Spiel haben (evtl. Schrauben etwas fester anziehen). Der reduzierte Steuerweg macht nichts. &lt;br /&gt;
# Kugel am Servo (HS50/S3107) darf maximal -5mm- von der Drehachse entfernt liegen ! Die Anlenkung muss mechanisch möglichst im Rechten Winkel (90°) Servomitte sein. &lt;br /&gt;
# Heck im Normalmodus bei absoluter Windstille einfliegen (mechanisch Trimmen). &lt;br /&gt;
# Servoweg am Kreisel auf maximalen Ausschlag nach Rechts (von hinten gesehen) einstellen. Das Servo wird nach links (Heckgehäuse) etwas schwerer arbeiten müssen, wird aber im Flugbetrieb durch die Drehkräfte unterstützt. &lt;br /&gt;
# Kreiselempfindlichkeit am besten vom Sender aus regelbar machen, da bei etwas mehr oder weniger Wind die Empfindlichkeit angepasst werden muss ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Einstellungen sind im -Normalmodus- zu machen! Mit diesen Tipps bekommt ihr eine super Heckanlenkung mit Traumhaften Piruettenraten und Empfindlichkeit! Bei mir musste ich 50% Expo aufs Heck machen, da es bei jeder kleinsten Bewegung sofort extrem reagierte. Diese Arbeiten zahlen sich in jedem fall aus! Außerdem sollten die restlichen Einstellungen auch passen sowie die komplette Mechanik absolut spielfrei und leichtgängig eingestellt sein. Je genauer ihr da arbeitet desto besser Fliegt der Heli. Ebenso sollte mindestens nach jedem Flugtag der Heli einmal durchgecheckt werden ob sich irgendein Teil gelöst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optimale Drehzahlen für den T-Rex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex XL CDE und HDE:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2200 bis 2600 rpm.&lt;br /&gt;
: Mehr Drehzahl ist möglich, jedoch werden eine stärkere Blattlagerwelle und ALU-Blatthalter benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex SE CDE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ab 2400 bis 3000 rpm.&lt;br /&gt;
: Die Drehzahl sollte so hoch sein, damit das Heck genügend Umdrehungen erreicht und den Heli auch bei Vollpitch nicht wegdrehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Schweben sind Drehzahlen ab 2200 rpm sinnvoll. Rundflug benötigt min. 2400 rpm. Kunstflug ist am besten mit einer Drehzhal ab 2500 machbar.&lt;br /&gt;
Je nach Geschmack des Piloten können jedoch die Drehzahlen sehr variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antriebs-SetUp im T-Rex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
!Motor||Ritzel||Regler||Akku 3s1p||Drehzahl||Öffnung in %||HRB||Flugzeit||Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD260||15er||JAZZ 40-6-18||FP1800||?||60&amp;amp;80||Blattschmied|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|450TH||11er||JAZZ 40-6-18||Kokam 2000||2300&amp;amp;2550||50&amp;amp;70||Helitec 315|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|450TH|||11er||JAZZ 40-6-18||LemonRC 2250||2400||80||Helitec|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|450TH||12er||JAZZ 40-6-18||TP 2100||2400&amp;amp;2600||60&amp;amp;80||SAB 320|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|450TH||13er||JAZZ 40-6-18||Kokam 2000||2480||60||Helitec 315|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|450TH||12er||ALIGN BL25X||Kokam 2000||2350||78||Blattschmied 325|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SHP SS23||15er||JAZZ 40-6-18||Kokam 2000||?||70&amp;amp;85||Blattschmied 315|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD260||17er||JAZZ 40-6-18||Kokam 2000||2300&amp;amp;2600||?||ALIGN CFK 315|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|420LF||11er||ALIGN BL35G||Kokam 2000||?||90|| || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|450TH||13er||Tsunami 30||TP2200||2300||?||ALIGN Pro 315|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|430L||11er||JAZZ 40-6-18||Kokam 3200||2000-2200||45||Blattschmied 315|| 15||Scalerumpf + Linksdreher + hochgelegtes Heck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eigenbau||10er||Jeti Advance 30||Kokam 2000||2300||?||?|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|420LF||13er||Jeti Heli 30-SB||Kokam 2000||2450||?||ALIGN 325 PRO||7.5Min||Motor wird sehr heiss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|?||?||?||?||?||?||?||?||?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitte die Tabelle vervollständigen und erweitern!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrohubschrauber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pitchgesteuert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=T-Rex_450&amp;diff=3172</id>
		<title>T-Rex 450</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rchelifan.org/index.php?title=T-Rex_450&amp;diff=3172"/>
		<updated>2005-11-07T07:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yogi149: /* Empfänger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein elektrisch angetriebener Hubschrauber des Herstellers [http://www.align.com.tw/html/en/c_rindexe.htm Align] mit [[Steuerfunktionen#Pitch|kollektiver Blattverstellung]], der auf einen [[Antrieb#Bürstenlose_Motoren|bürstenlosen Antrieb]] und eine Stromversorgung über [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lithium-Polymerakkus]] ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
*Höhe: ca. 230 mm&lt;br /&gt;
*Gewicht: ca. 620g - 750g (je nach Ausstattung)&lt;br /&gt;
*Hauptzahnrad: 150 Zähne, Modul 0,5&lt;br /&gt;
*Motorritzel: 9-15 Zähne, Modul 0,5&lt;br /&gt;
*Besonderheiten: Heckantrieb über Zahnriemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Varianten ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 450X V2:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Hauptrotor-Durchmesser: ca. 640 mm&lt;br /&gt;
*Rumpflänge: ca. 650 mm&lt;br /&gt;
*Taumelscheibenansteuerung: 90° mechanisch gemischt&lt;br /&gt;
[[Bild:T-Rex_HDE.jpg|thumb|T-Rex XL HDE]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 450XL (HDE):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Hauptrotor-Durchmesser: ca. 700 mm&lt;br /&gt;
*Rumpflänge: ca. 630 mm&lt;br /&gt;
*Taumelscheibenansteuerung: 90° mechanisch gemischt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Rex 450XL (CDE):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Hauptrotor-Durchmesser: ca. 700 mm&lt;br /&gt;
*Rumpflänge: ca. 630 mm&lt;br /&gt;
*Taumelscheibenansteuerung: 120° Taumelscheibenanlenkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim T-Rex gibt es eine riesige Menge von Kombinationsmöglichkeiten der RC-Hardware. Um einen kleinen Überblick zu geben, wurde diese Liste geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste ist nur ein Vorschlag wie man einen T-Rex ausrüsten könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Empfänger]] ===&lt;br /&gt;
 Schulze Alpha 835/840&lt;br /&gt;
 Jeti Rex 5 (am besten nur die Prozessor Version JETI REX 5 MPD verwenden)&lt;br /&gt;
 Jeti Rex 7 MDP &lt;br /&gt;
 Webra SCAN DS6&lt;br /&gt;
 Webra SCAN 8&lt;br /&gt;
 MZK/Lexors Sexta&lt;br /&gt;
 [http://www.acteurope.de/ ACT] ACT DSL6&lt;br /&gt;
 Simprop SCAN 7 V2 (mit failsafe) PPM &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 5 Kanal Empfängern ist zu prüfen, ob der [[Fernsteuerung|Sender]] die Nutzung der Funktionen auf Kanal 1 bis 5 zulässt, auch die Verwendung eines 5-Kanal-Empfängers ist nur möglich, wenn z.B. die Einstellung der Kreiselempfindlichkeit nicht benötigt wird (hiermit schließt sich praktisch die Verwendung eines GY401 aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Servo|Servos]] ===&lt;br /&gt;
==== [[Taumelscheibe|Taumelscheibe]] ====&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba S3107&lt;br /&gt;
 Hitec HS55&lt;br /&gt;
 Hitec HS56&lt;br /&gt;
 MPX nano&lt;br /&gt;
 Graupner C261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heck ====&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba S3107&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba S3108&lt;br /&gt;
 Hitec HS-50&lt;br /&gt;
 Hitec HS-55&lt;br /&gt;
 Hitec HS-56 HB&lt;br /&gt;
 Volz Speed Max XP (in Verbindung mit GY401 im Digital Mode verwendbar)&lt;br /&gt;
 Hitec PoloDigi4 (in Verbindung mit GY401 im Digital Mode verwendbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kreisel|Gyro]] ===&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba GY-240&lt;br /&gt;
 Robbe/Futaba GY-401&lt;br /&gt;
 [http://www.acteurope.de/ ACT] Pico SMM&lt;br /&gt;
 Telebee 302&lt;br /&gt;
 Xtra Lock&lt;br /&gt;
 Align RCE-500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Antrieb#B.C3.BCrstenlose_Motoren|Motor]] ===&lt;br /&gt;
Der T-Rex ist nur mit [[Antrieb#B.C3.BCrstenlose_Motoren|bürstenlosen Motoren]] zu fliegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.shp-motoren.de/ SHP] SS23 V.1/V.2 13er Ritzel (geht auch mit XL Kit!)&lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.300&lt;br /&gt;
 Gewicht: 100 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 34 mm x 37 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,2 mm(V2), 4 mm(V1) x 18 mm&lt;br /&gt;
 Innenwiderstand: 0,017 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3-4 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|LiPo]] &lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 13er &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.freakware.de/ FreakWare.de] FW REX Superdrive SD260&lt;br /&gt;
 P max.: ~450 W&lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.400&lt;br /&gt;
 Gewicht: 96 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 34 mm x 30 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,2 mm(V2), 4 mm(V1) x 18 mm&lt;br /&gt;
 Innenwiderstand: 0,016 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3-4 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|LiPo]] &lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 13er - 15er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.der-schweighofer.at/ Schweighofer] AXI 2212 / 12 (lange Laufzeit)&lt;br /&gt;
 Betriebsspannung: 7,2-12 Volt  &lt;br /&gt;
 max. Strom: kurzzeitig 60s/28 A  &lt;br /&gt;
 UPM/V: ca. 1950  &lt;br /&gt;
 Gewicht: ca. 57 g&lt;br /&gt;
 Max. Wirkungsgrad: 82%&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 27,7 mm x 30 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,17 mm x ???&lt;br /&gt;
 Innenwiderstand: 0,045 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|LiPo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 15er = Kopfdrehzahl ohne Last 2400; unter Last je nach Reglertiming ca. 2000 - 2200   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] B20-3625-16L&lt;br /&gt;
 UPM/V: 3.625&lt;br /&gt;
 Gewicht: 60 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 20 mm x 40 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 2,3 mm x ???&lt;br /&gt;
 Innenwiderstand: 0,0627 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 9er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] B30-2820-14S&lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.820&lt;br /&gt;
 Gewicht: 136 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 27,6 mm x 48 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,17 mm x ???&lt;br /&gt;
 Innenwiederstand: 0,0289 Ohm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 12er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] 450TH, bürstenloser Außenläufer&lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.900&lt;br /&gt;
 Gewicht: 55 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 27,7 mm x 47 mm&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,17 mm x 14 mm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 12er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] 480DH, bürstenloser Außenläufer &lt;br /&gt;
 Strom max.: 16,5 A &lt;br /&gt;
 UPM/V: 2.280 &lt;br /&gt;
 Gewicht: 72,5 g&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 3,17 mm x 16 mm&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): 29 mm x 51 mm&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3-4 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [http://www.e-heli-shop.de/ EHS] 400DH, bürstenloser Außenläufer&lt;br /&gt;
 Strom max.: 10 A &lt;br /&gt;
 UPM/V: 3.500 &lt;br /&gt;
 Gewicht: 42 g&lt;br /&gt;
 Größe (Ø x l): ???&lt;br /&gt;
 Welle (Ø x l): 2,3 mm x ???&lt;br /&gt;
 [[Akkumulatoren|Akku]]: 3 Zellen [[Akkumulatoren#Lithium-Polymer|Lipo]]&lt;br /&gt;
 Ritzelempfehlung: 9er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Boardelektronik#Regler_.2F_Steller|Motorsteller/Regler]] ===&lt;br /&gt;
 Kontronik Jazz 40-6-18&lt;br /&gt;
 Tsunami 30&lt;br /&gt;
 Castle Creations Phoenix 35 (Baugleich: Jamara Xenon 35)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Akkumulatoren|Akku]] ===&lt;br /&gt;
 Thunderpower 3s 2220 mAh&lt;br /&gt;
 Kokam 3s 2000 mAh (Achtung: passt ganz knapp, aber noch bequem unter die Standardhaube!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Tricks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rex beruhigen ===&lt;br /&gt;
* [[Expo|Expo]] verwenden&lt;br /&gt;
Um den doch etwas kitzeligen Rex ein wenig zu beruhigen, helfen ein wenig [[Expo|Expo]] auf [[Steuerfunktionen#Nick|Nick]] und [[Steuerfunktionen#Roll|Roll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andere Paddel&lt;br /&gt;
Einige Leute hier im [http://www.rc-heli-fan.org/ Forum] schrauben kleine Gewichte auf die Paddelstange, z.B. die vom [[Piccolo|Piccolo]]. Eine elegantere Lösung ist das Verwenden von [[X400]]-Paddeln, diese haben die Gewichte schon eingebaut und haben zusätzlich noch den Vorteil, dass sie mit Madenschrauben auf der Paddelstange befestigt sind (die Rex-Originalpaddel werden per Gewinde direkt auf die Paddelstange aufgeschraubt) und sich dadurch leichter ausrichten lassen.&lt;br /&gt;
Um die [[X400]]-Paddel zu verwenden, werden einfach die Gewinde von der Rexpaddelstange abgedremelt und die X400-Paddel angeschraubt. Die Gesamtlänge X400-Paddel+Paddelstange ist dann nicht länger, als die vom Rex. Werden die Gewinde nicht abgedremelt, ist die Kombination Paddelstange+Paddel länger als die originale Kombination Paddelstange+Paddel und der Rex wird noch kitzeliger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haubenhalterungsstifte abgebrochen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:T-RexHaubenstiftreparatur.jpg|thumb|100px|right|Kohlefaserstift im Chassis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten bei einem Crash die Haubenstifte abgebrochen sein, gibt es eine einfache und sehr haltbare Reparaturlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bohrt die Löcher der Haubenstifte auf 2mm Durchmesser auf. Dann einen 2mm [[Kohlefaser|Kohlefaserstab]] auf eine Länge von (2*Haubenstiftlänge + Chassisbreite + 1cm) kürzen und durch die Löcher im Chassis stecken. Auf den Kohlefaserstab Verbrennerkraftstoffschlauch (Innendurchmesser 1,8mm) in Haubenstiftlänge schieben, die Haube aufsetzen und von außen nochmal mit zwei kurzen Stücken Kraftstoffschlauch sichern. Diese Lösung funktioniert mit T-Rex der Versionen V1 und V2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Idee und Bild mit freundlicher Genehmigung von [http://www.rc-heli-fan.org/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=604 ER Corvulus])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blatthalter-Alternative ===&lt;br /&gt;
[[Bild:T-Rex_Blatthalter.jpg|thumb|100px|right|Blatthalter-Alternative]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zu den originalen Blatthaltern des T-Rex-Hauptrotors können auch die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Blatthalter vom Ornith (robbe-BestellNr: SFH0042) verwendet werden.&lt;br /&gt;
Die Blatthalter passen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; irgendwelche Änderungen, die T-Rex-Blattlagerwelle, die dazu gehörenden Kugellager, Abstandshülsen und Verschraubungen können ebenfalls ohne Änderung übernommen werden.&lt;br /&gt;
Im Lieferumfang der ORNITH-Heckblatthalter befinden sich außerdem 12.9-er Schraubenmaterial, vier Kugellager und zwei Anlenkkugeln (Stahl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative Blattlagerwelle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:wellen.jpg|thumb|80px|left|CDROM-LW]]&lt;br /&gt;
[[Bild:dremel2.jpg|thumb|80px|right|48mm lang]]&lt;br /&gt;
In jedem ausgedienten CD-ROM-Laufwerk findet man mindestens einen 3mm-Stahlstab, aus dem sich eine Blattlagerwelle herstellen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahlstab ist oberflächenpoliert und muss für eine Blattlagerwelle mindestens 48mm lang sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird das Teil auf 48mm Länge gebracht. Auf beiden Seiten wird ein leichter Kegel angeschliffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:laeppen.jpg|thumb|80px|left|Nachläppen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:schneiden.jpg|thumb|80px|right|Gewinde schneiden]]&lt;br /&gt;
Die Welle sollte &amp;quot;saugend&amp;quot; in die Kugellager passen. Eventuell muss also mit 600er Nassschleifpapier nachgeläppen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden mit einem M3-Gewindeeisen auf beiden Seiten 4mm lange Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
Dazwischen muss ein 40mm langer gewindefreier Teil stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Seite kommt eine M3-Mutter (Loctite nicht vergessen). Danach kann die Achse durch den ersten Blatthalter, das Zentralstück und den zweiten Blatthalter geschoben werden (Abstandshülsen und 0-Ringe nicht vergessen!).&lt;br /&gt;
[[Bild:anfang.jpg|thumb|80px|left|einseitig einsetzen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:festdrehen.jpg|thumb|80px|right|fertigstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite M3-Mutter (Loctite nicht vergessen!) mit einer spitzen Flachzange seitlich in den Blatthalter &amp;quot;einführen&amp;quot;, auf dem Gewinde der Blattlagerwelle fixieren und samt Blatthalter festdrehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier müssen 4 Leerzeilen stehen, damit das Layout nicht durch die Bilder zerstört wird. Sollte der Text überarbeitet werden, prüfen, ob die Leerzeilen noch notwendig sind. Besser wäre natürlich eine Lösung, wo keine bestimmten Anzahl Leerzeilen notwendig ist... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Noch mehr Leerzeichen, damit der nächste Artikel unter den Bildern des obigen Artikels anfängt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Grundeinstellung Gy 401 am T-REX ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
hier die &amp;quot;Einstellanleitung&amp;quot; für HH-Gyros. beim Align/Telebee sollte man drauf achten, mit Gain in der Mitte zu beginnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# am Sender alle Mischer für das Heck deaktivieren, Servo-Mitte auf Mitte und Servoweg auf +-100%, Gyro Empfindlichkeit für den Anfang auf 50% stellen.&lt;br /&gt;
# im Normal-Modus die Wirkrichtung des Servos (am Gyro verstellen -&amp;gt; Schalter oder Gyro umdrehen) und Wirkrichtung des Gyros (Servo-Reverse am Sender) einstellen. &lt;br /&gt;
# dann im AVCS-Modus mit der Mittenverstellung des Senders die Neutral-Stellung des Kreisels ermitteln. Wenn das Servo durch Knüppelbewegungen in die Mitte gebracht wurden und der Knüppel losgelassen wird darf sich das Servo nicht mehr bewegen. &lt;br /&gt;
# dann das Servohorn richtig montieren (auf 90° zum Gestänge. Falls es nicht passt, Servohorn um 180° drehen) - an der Trimmung/Mittenverstellung des Senders darf nichts mehr verändert werden. &lt;br /&gt;
# das Gestänge am Servohorn so montieren, dass das Servo nicht mechanisch auflaufen kann. Gegebenenfalls weiter innen einhängen, 5-6mm sind ein gutes Maß zum Anfangen. Den Limiter am Gyro nur in Notfällen benutzen, denn dieser schränkt die Auflösung des Systems ziemlich ein. &lt;br /&gt;
# dann im Normal-Modus die Neutralstellung des Heckrotors erfliegen - dabei entweder die Gestängelänge oder Servoposition verändern - Trimmhebel nicht MEHR BENUTZEN! Und mit der gewünschten Rotordrehzahl fliegen - die Neutralstellung ändert sich durch eine andere Kopfdrehzahl etwas. &lt;br /&gt;
# bleibt das Heck im Normalmodus stehen, kann im AVCS-Modus die maximale Empfindlichkeit erflogen werden. Dabei die Empfindlichkeit soweit erhöhen, bis das Heck zu pendeln beginnt. Fängt das Heck zu pendeln an, wird die Empfindlichkeit ein wenig zurückgenommen.&lt;br /&gt;
# Servo-Weg am Sender auf gewünschte maximale Drehgeschwindigkeit einstellen. &lt;br /&gt;
# wenn nun alles passt und bei beiden Ausschlagrichtungen noch Luft zwischen Heckhülse und den Anschlägen ist, kann man versuchsweise  das Gestänge ein Loch weiter außen einhängen (da der Servoarm ja senkrecht steht dürfte sich die Gestänge-Länge dadurch nicht ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T-REX Heckeinstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Tipps sollten alle Piloten mit 3D-Ambitionen bestens zurecht kommen und den T-Rex als 3D/Funheli und zum Figurenüben lieben lernen. Hardcore 3D Freaks sollten besser in ein GY401/Volz Digitalservo am Heck investieren. Anleitung am besten Ausdrucken und Nachbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# alle Teile extrem leichtgängig einstellen (kugelköpfe evtl. mit Zange leicht weiten, indem man leicht mit einer Flachzange auf die flache Seite der Köpfe drückt, Gestänge -nicht- in Gestängeführung einhängen! ), &lt;br /&gt;
# Heckanlenkung ohne Spiel einstellen (Kugelköpfe an der Steuerbrücke müssen sich leicht drehen, dürfen aber -kein- Spiel haben). Die Heckrotorwelle darf Axial kein Spiel haben (evtl. Schrauben etwas fester anziehen). Der reduzierte Steuerweg macht nichts. &lt;br /&gt;
# Kugel am Servo (HS50/S3107) darf maximal -5mm- von der Drehachse entfernt liegen ! Die Anlenkung muss mechanisch möglichst im Rechten Winkel (90°) Servomitte sein. &lt;br /&gt;
# Heck im Normalmodus bei absoluter Windstille einfliegen (trimmen). &lt;br /&gt;
# Servoweg am Kreisel auf maximalen Ausschlag nach Rechts (von hinten gesehen) einstellen. Das Servo wird nach links (Heckgehäuse) etwas schwerer arbeiten müssen, wird aber im Flugbetrieb durch die Drehkräfte unterstützt. &lt;br /&gt;
# Kreiselempfindlichkeit am besten vom Sender aus regelbar machen, da bei etwas mehr oder weniger Wind die Empfindlichkeit angepasst werden muss ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Einstellungen sind im -Normalmodus- zu machen! Mit diesen Tipps bekommt ihr eine super Heckanlenkung mit Traumhaften Piruettenraten und Empfindlichkeit! Bei mir musste ich 50% Expo aufs Heck machen, da es bei jeder kleinsten Bewegung sofort extrem reagierte. Diese Arbeiten zahlen sich in jedem fall aus! Außerdem sollten die restlichen Einstellungen auch passen sowie die komplette Mechanik absolut spielfrei und leichtgängig eingestellt sein. Je genauer ihr da arbeitet desto besser Fliegt der Heli. Ebenso sollte mindestens nach jedem Flugtag der Heli einmal durchgecheckt werden ob sich irgendein Teil gelöst hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yogi149</name></author>
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